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Lohnt ein Diesel ? Benzin istnur noch 10 cent teurer

Themenstarteram 30. März 2005 um 8:04

die Steuern für den Diesel sind 300 €, die Versicherung ist teurer , der Diesel ist teurer als der vergleichbare Benziner !

 

Spricht eigentlich kaum was für den Diesel, außer sein Drehmoment !

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161 Antworten

Zu den Gewichten:

Leergewicht (lt. VW Seite):

Benzin: 1154-1319 KG (55KW/75PS)

Benzin: 1242-1392 KG (110KW/150PS)

Diesel: 1251-1425 KG (77KW/105PS)

Diesel: 1281-1451 KG (103KW/140PS)

Dafür, dass hier alle mit dem höheren Gewicht argumentieren ist mir die Differenz ein wenig zu gering. Das heisst für mich ein 2.0 TDI ohne Ausstattung ist leichter als ein 1.4 Benziner. Also lasst doch bitte den höheren Verschleiss aufgrund des Gewichtes weg.

Wohin die hightech bei Dieseln führt kann man doch am Smart CDI.

Die modernen Diesel reagieren mit ihren hohen Ladedrücken, die auch noch relativ früh und auch schon bei Teillast anstehen, empfindlich auf Kurzstreckenbetrieb. Wie jeder Turbomotor müssen sie eigentlich mindestens 20 km vorsichtig warmgefahren werden, was Geduld und einen vorsichtigen Gasfuß benötigt.

Das gibt's im Fuhrpark praktisch nie, weshalb die hochmodernen Diesel da auch relativ früh vor die Hunde gehen, im gegensatz zu den alten SDIs oder gar Vorkammeraggregaten, die man nur mit Gewalt zerstören kann.

Wer jetzt also deutlich mehr als 20 km zurücklegt und die Ruhe hat den Wagen auf ebendiesen 20 km zu schonen, für den lohnt der Diesel wahrscheinlich.

Re: Re: .

 

Zitat:

Original geschrieben von petterson298

Wie wärs mit folgenden Gründen:

Mehr Gewicht, vor allem auf der Vorderachse.

Mehr Vibrationen (im ganzen Auto).

Höhere Drehmomente (belasten vor allem den Antriebsstrang).

Das alles bedeutet mehr Verschleiß, ist ganz einfache Physik.

schon mal dran gedacht das bei Diesel andere Antriebswellen, anderes Getriebe, andere Stossdämpfer, also andere Teile genutzt werden?!

Denkst du beim Diesel sind die gleichen Teile verbaut wie beim Benziner?! Wohl kaum.

Das würde bei deiner Aussage heißen, ein Audi A8 4.0 TDI hält keine 100.000 km, der hat so viel Gewicht auf der Vorderachse. so hohes Drehmoment...bla bla bla.....

Die Teile am Fahrzeug sind auf das höhere Gewicht und das hohe Drehmoment ausgelegt.

Der Verschleiß und die Lebendsdauer eines Fahrzeugs hängt doch arg von der Fahrweiße ab, egal ob Benziner oder Diesel.

Ein Kollege hier hat einen Audi A3 1.9 TDI.

Trotz des hohen Drehmoments hat er mit 205.000km die erste Kupplung drin, die ersten Stossdämpfer trotz des hohen Gewichts auf der Vorderachse und die Bremsen halten auch die übliche Lebendsdauer ein.

Und das Auto läuft noch ganz normal, trotz der hohen Einspritzdrücke.

Scheint so als wüsstest du doch nicht alles.

am 7. April 2005 um 7:53

Re: Re: Re: .

 

Zitat:

Original geschrieben von Enrico2301

schon mal dran gedacht das bei Diesel andere Antriebswellen, anderes Getriebe, andere Stossdämpfer, also andere Teile genutzt werden?!

Denkst du beim Diesel sind die gleichen Teile verbaut wie beim Benziner?! Wohl kaum.

Das würde bei deiner Aussage heißen, ein Audi A8 4.0 TDI hält keine 100.000 km, der hat so viel Gewicht auf der Vorderachse. so hohes Drehmoment...bla bla bla.....

Die Teile am Fahrzeug sind auf das höhere Gewicht und das hohe Drehmoment ausgelegt.

Der Verschleiß und die Lebendsdauer eines Fahrzeugs hängt doch arg von der Fahrweiße ab, egal ob Benziner oder Diesel.

Ein Kollege hier hat einen Audi A3 1.9 TDI.

Trotz des hohen Drehmoments hat er mit 205.000km die erste Kupplung drin, die ersten Stossdämpfer trotz des hohen Gewichts auf der Vorderachse und die Bremsen halten auch die übliche Lebendsdauer ein.

Und das Auto läuft noch ganz normal, trotz der hohen Einspritzdrücke.

Scheint so als wüsstest du doch nicht alles.

Golf hat definitv immer das gleiche Getriebe, ob Diesel oder nicht. Das gilt auch für die anderen beschriebenen Teile. Alles andere wäre viel zu teuer.

Daß ein A8 keine Golf-Teile hat, ist trivial. Das trifft übrigens auch auf den Mercedes zu, den Opel, den Ford, den Hyundai,.....

Man muß nur mal z. B. in die Gebrauchtwagenbewertungen von TÜV und ADAC schauen. Für viele Modelle, auch für den Golf IV, heißt es da: technisch problemlos, nur bei Diesel erhöhter Verschleiß an verschiedenen Teilen wie Kupplung und Fahrwerk. Die Physik läßt sich eben nicht wegdiskutieren.

hi,

enrico, gib´s auf! ich stelle mal ne ganz wüste these auf (um auf´s thema zurück zu kommen): ja, dieselfahren lohnt sich! sonst würden es ja nicht so viele machen. und: ja, benziner fahren lohnt sich auch, würden ja sonst auch nicht so viele machen. autofahren ist immer luxus und jeder passt sein fahrzeug seinen bedürfnissen an, oder? wir hatten ja grad nen thread der auch zu nix geführt hat. sieht hier wohl so ähnlich aus... aber geht euch mal schön weiter an die wäsche, is lustig! ich halt mich raus, mir geht soviel unqualifiziertes spartendenken echt aufn sack!

gruß,

buzz

Re: Re: Re: Re: .

 

Zitat:

Original geschrieben von petterson298

Golf hat definitv immer das gleiche Getriebe, ob Diesel oder nicht. Das gilt auch für die anderen beschriebenen Teile. Alles andere wäre viel zu teuer.

Daß ein A8 keine Golf-Teile hat, ist trivial. Das trifft übrigens auch auf den Mercedes zu, den Opel, den Ford, den Hyundai,.....

Man muß nur mal z. B. in die Gebrauchtwagenbewertungen von TÜV und ADAC schauen. Für viele Modelle, auch für den Golf IV, heißt es da: technisch problemlos, nur bei Diesel erhöhter Verschleiß an verschiedenen Teilen wie Kupplung und Fahrwerk. Die Physik läßt sich eben nicht wegdiskutieren.

Das gleiche Getriebe....

klar, denn ein Golf 1.4 mit 75PS braucht ein teures Getriebe das 320 Nm aushält.....

hat der auch 6 Gang?!

Immer das gleiche Getriebe.

Junge, weißt du überhaupt was du für einen Müll von dir gibst?!

Re: Re: Re: Re: .

 

Zitat:

Original geschrieben von petterson298

. Die Physik läßt sich eben nicht wegdiskutieren.

Wenn man sie voll ausnutzt, ja, bei einer lamen Ente würde das nicht passieren.

Ich bin eigentlich auch der Meinung, dass man Physik nicht wegdiskutieren kann. Ich stimme aber ebenfalls zu, dass man das Auto seinen Bedürfnissen anpassen sollte, im Grunde ja, es gibt eben trotzdem einen gewissen Rudelfaktor bei dem ganzen Diesel - Benzin gehacke.

Dem Diesel wird sparmsamkeit und Wirtschaftlichkeit nachgesagt. Chemisch z.B leicht erklärbar und auch richtig. Trotzdem herrscht z.B in Österreich ein riesen Diesel Boom, und das ist das wahre Problem: Ich habe in der Fahrschule gelernt, dass der Diesel sauberer !, stärker, sparsamer, durchzugsstärker, HALTBARER ! und wie soll ich sagen, der Tenor war: "Benzin Fahrer müssen volldeppen sein" ! AHA. Alles Humbug.

Nur weil "alle" sagen der Diesel sei besser, muss ich doch nicht das selbe nachplappern. Gerade dann werde ich misstrauisch und sehe mir mal das Gegenüber an. Es gibt so viele Vorurteile gegen den Benziner in Österreich, und die größten Deppen vertreten Meinungen die sie nicht belegen können. Mir geht einfach das nachplappern am Sack.

Es ist in keinem Forum der Welt möglich über dieses Thema sachlich zu diskutieren. Aber meine persönliche Präferenz ist der Saug-Benziner aus folgenden Gründen: (IM Gegensatz zum Turbo!! Diesel)

Alles auf Erfahrungen meinerseits bzw. Bekanntschaft:

 

1. Der Benziner ist weniger anfällig, da weniger Teile.

2. Wenn man den Benziner länger als ~12 Jahre fährt sind die Reperaturkosten um einiges geringer, als wie bei einem Diesel

3. Laufruhiger

4. 5. Gang , 50 Kmh, kein Mucks vom Motor. (am wichtigsten für mich)

5. Drehzahlband

6. Kein wiederlicher Dieselgestank

7. "Sauberer"

8. Umweltschonender

9. Auf lange sicht gesehen (10 - 15 Jahre), billiger und stressfreier.

NOCHMALS: Meine Meinung, muss nicht für alle gelten.

"Getestete" Fahrzeuge.

Golf 2 55 PS NZ, Benziner

Golf 2 GTD, glaub 50 PS Diesel

Renault Megané 90 Ps Bj, 97 Diesel

Audi A4 105 PS 1.9 TDI Diesel

Opel Zafira 125 PS Diesel

Passat 35i 115 PS Benziner

Renault Kangoo ~60PS Diesel

Ford Focus 90PS Diesel

Audi A6 ~160PS Benziner

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Zitat:

Original geschrieben von buzzdee

hi,

enrico, gib´s auf! ich stelle mal ne ganz wüste these auf (um auf´s thema zurück zu kommen): ja, dieselfahren lohnt sich! sonst würden es ja nicht so viele machen. und: ja, benziner fahren lohnt sich auch, würden ja sonst auch nicht so viele machen. autofahren ist immer luxus und jeder passt sein fahrzeug seinen bedürfnissen an, oder? wir hatten ja grad nen thread der auch zu nix geführt hat. sieht hier wohl so ähnlich aus... aber geht euch mal schön weiter an die wäsche, is lustig! ich halt mich raus, mir geht soviel unqualifiziertes spartendenken echt aufn sack!

gruß,

buzz

Hi Buzz,

du hast Recht.

Es lohnt sich ein Diesel, wenn man viel fährt, ein Benziner wenn man weniger fährt.

Bin früher nur Benziner gefahren, das ist erst mein zweiter Diesel, weil ich halt jetzt mehr fahre.

Das Autofahren allgemein teurer wird, zeigt der Besuch an der Tankstelle.

Wenn ich sehe, das Superplus fast 1,30 Euro kostet.... das sind fast 2,60 DM der Liter!!!!

Bei DM Zeiten hätten die Leute einen Aufstand gemacht, aber nun nehmen sie es in hin.

Ich denke es ärgert jeden, wenn man bald 100 Euro für einen Tank hinlegt, und da sind Dieselfahrer froh, wenn sie vielleicht da wenigstens ein wenig Sparen können und mit einem Tank 850km und mehr schaffen.

Aber manche gönnen einem nicht mal das.

Du hast Recht, der andere Thread hat gezeigt, das es zu nichts führt.

Ach ja, mir gehts auch auf den Sack, wenn manche denken sie wären Allwissend (und shit schreiben)

Niemand weiß alles.

Zitat:

ch denke es ärgert jeden, wenn man bald 100 Euro für einen Tank hinlegt, und da sind Dieselfahrer froh, wenn sie vielleicht da wenigstens ein wenig Sparen können und mit einem Tank 850km und mehr schaffen.

Und genau da bin ich mir eben überhaupt nicht sicher ob das wirklich so ist. Zanriemenwechsel z.B o. .Anschaffungspreis. Da sollte mal wirklich sich jemand die Zeit nehmen und mal min 4. Fahrzeuge vergleichen, wenn er die Daten hat.

ich werd jetzt mal ´n bisschen spionage im g4-forum betreiben, man muss doch mal zu einer sachlichen aussage finden können. mit mutmaßungen und beiträgen nach dem motto "wie kann ich wissen was ich denke, bevo r ich höre was ich sage" kommen wir ja anscheinend nich weiter. ergo: erfahrungswerte! :) werd mal versuchen, eine gewisse richtung zu erfahren.

bis denne!

buzz

am 7. April 2005 um 10:15

Ich habe jetzt drei Diesel gefahren: GTI TDI, TDI Colour Concept und jetzt A4. Voraussichtlich wird mein nächstes Auto ein Benziner.

Ich habe zuletzt zwei Artikel gelesen (u.a. die aktuelle MOT), in der das Ende des derzeitigen Dieselbooms prognostiziert word. Sicherlich handelt es sich hier um eine Prognose. Gleichwohl beobachtet z.B. der Autor des MOT-Beitrag erkennbare Negativ-Faktoren, die den Kundenkreis reduziert:

- Versichungsbeiträge, (z.B. massive Erhöhung beim "kleinen" A4 TDI,

- ab 2010 kommt die Abgasnorm Euro 5, die den Herstellern bzgl. Dieselmotorisierungen Probleme bereiten wird,

- 2015 kommt Euro 6, was erneut einen riesigen Umrüstaufwand für die Dieselhersteller bedeutet und die Preise für Dieselfahrzeuge verteuern wird;

- Pischetsrieder selbst sieht die Dieselnachfrage vor mitte- bis langfristig vor einem Rückgang und bis 2015 auf deutlich unter 40 % zurückgehen,

- neue Benziner - z.B. der 1.4. TFSI kommt mit bis zu 170PS im Golf zum Einsatz, später auch im Polo,

- 2007 kommt eine neue Generation von Direkeinspritzer-Benzinern,

- die neue Benziner-Generation verspricht einen Flotteneinsatz mit alternativen Antriebskonzeoten.

Nur soviel zu den wesentlichen Thesen des MOT-Beitrags. Wenn die Quintessenz des Beitrags ist, dass Diesel teuerer werden, von der Anpassung der steuerlichen Belastung des Dieselsprits, die in der nächsten Wahlperiode im Bund kommen wird, mal abgesehen, dann werden die KM-Leistungen, bis sich ein Diesel lohnt, deutlich erhöhen.

Der ADAC nannte Mitte 2004 z.B. für meinen A4 Diesel einen Laufleistung von über 20tskm, zum vergleichbaren Benziner. Dies dürfte mit den gestiegenden Spritpreisen auf 25tsd angestiegen sein. Dies fahre ich nicht ganz. Daher wird das nächste Auto für MICH in 2-3 Jahren wohl ein Benziner werden, vielleicht ein GTI.

Vielfahrer (30tsd aufwärts) werden sicherlich weiter zum Diesel greifen.

Zitat:

Original geschrieben von buzzdee

ergo: erfahrungswerte!

Erfahrungswerte ?

Kannste haben:

Mein erster TDI war der G3 mit 81KW. Verkauft vor paar Jahren mit 100.000 KM. Reparaturen keine, außer Kleinkram. Hat bei mir nie ne Werkstatt gesehen. Ölwechsel, Filter, Bremsen: selber gemacht. Auto fährt heute noch und müßte sich langsam den 300.000 nährern.

zweiter TDI G4 PD: voriges Jahr mit 120.000KM an nen Kollegen verkauft. Außer Turbolader (Kulanz) nie in einer VW-Werkstatt. Wartung und kleine Reparaturen selber gemacht, zum ZR-Wechsel oder für schwierige Arbeiten gings in die freie Werkstatt um die Ecke. Hat heute 170.000 drauf, und außer dem 2. Satz Stabigummis/Koppelstangen, Temperatursensor (15 EUR) und Bremsbelägen (letzte Woche alles in Eigenleistung gemacht) fehlt der Karre nix.

Wenn´st bei den Laufleistungen den Verbrauch zugrunde legst (6 Liter Diesel ggü. 9 bis 10 Liter Liter Benzin) ist die Frage, ob sich ein Diesel lohnt oder nicht, wohl beantwortet. :)

 

LG Göölf, der trotzdem nicht versteht wie man im Sommer Golf Diesel fahren kann ^^

am 7. April 2005 um 11:01

Re: Re: Re: Re: Re: .

 

Zitat:

Original geschrieben von Enrico2301

Das gleiche Getriebe....

klar, denn ein Golf 1.4 mit 75PS braucht ein teures Getriebe das 320 Nm aushält.....

hat der auch 6 Gang?!

Immer das gleiche Getriebe.

Junge, weißt du überhaupt was du für einen Müll von dir gibst?!

Um es abschließend zu erklären:

Im Golf TDI mit 5-G-Getriebe ist das gleiche Getriebe wie im Golf 1.4 mit 5-G-Getriebe.

Im Golf TDI mit 6-G-Getriebe ist das gleiche Getriebe wie im Golf FSI mit 6-G-Getriebe.

Natürlich ist im Golf TDI mit Automatikgetriebe nicht das gleiche Getrieb wie im Golf FSI mit 6-G-Getriebe.

Weitere Unterschiede ließen sich aufzählen. Aber VW hat in der Golf-Klasse nur ein 5-G-Getriebe und ein 6-G-Getriebe (nur Schaltgetriebe), das in Benziner und in Diesel verbaut wird. Auch die Automatiken sind jeweils gleich - natürlich unetrscheiden sich wieder DSG und 6-G-Automatik mit Wandler.

Ich hoffe, jetzt war es einfach genug.

am 7. April 2005 um 11:08

Zitat:

Original geschrieben von Göölf

Erfahrungswerte ?

Kannste haben:

Mein erster TDI war der G3 mit 81KW. Verkauft vor paar Jahren mit 100.000 KM. Reparaturen keine, außer Kleinkram. Hat bei mir nie ne Werkstatt gesehen. Ölwechsel, Filter, Bremsen: selber gemacht. Auto fährt heute noch und müßte sich langsam den 300.000 nährern.

zweiter TDI G4 PD: voriges Jahr mit 120.000KM an nen Kollegen verkauft. Außer Turbolader (Kulanz) nie in einer VW-Werkstatt. Wartung und kleine Reparaturen selber gemacht, zum ZR-Wechsel oder für schwierige Arbeiten gings in die freie Werkstatt um die Ecke. Hat heute 170.000 drauf, und außer dem 2. Satz Stabigummis/Koppelstangen, Temperatursensor (15 EUR) und Bremsbelägen (letzte Woche alles in Eigenleistung gemacht) fehlt der Karre nix.

Gegenbeispiel:

Letztes Jahr Skandal bei BMW 3er wegen defekter (ausgeschlagener) Hinterachsen.

Grund: Haben hohes Drehmoment nicht ausgehalten und mußten ausgetauscht werden (Reparaturdauer ca. 4 Wochen, Auto war danach praktisch als Unfallwagen anzusehen). Die ersten Fälle wollte BMW bicht bezahlen, bei fast 5-stelligen Reparaturkosten. Nach Artikel in Auto-Bild folgte Kulanzregelung.

Betroffen: Ausschließlich Diesel 320d und 330d.

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