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LKW fahren "üben"

Themenstarteram 24. Januar 2012 um 10:05

Hallo, ich habe eine Frage;

Und zwar habe ich im August 2009 meine Fahrerlaubnisklasse C gemacht. Da ich diesen Führerschein nur für meine freiwillige Feuerwehr benötige, diese den auch bezahlt hat, und ich nicht allzu oft fahre, möchte ich gerne wissen, ob und wo man evtl. mal ein zwei Fahrstunden nehmen kann. Ich fühle mich beim LKW fahren immer noch unsicher mit den Abmessungen beim Durchfahren von engen/zugeparkten Strassen oder beim Rückwärtsfahren. Ich weiss nicht, ob ich einfach in eine Fahrschule rennen kann und trotz gültiger Führerscheinklasse Fahrstunden nehmen kann, die sich nur auf enge Strassen konzentrieren sollte. Ich will auch jetzt niemanden von meiner Feuerwehr bitten, das wir mit unseren Fahrzeugen "Fahrstunden" machen, wir haben dort schon sehr viel Einsatztechnisch zu tun und haben auch noch Berufe.

Für Tipps vielen Dank......

Beste Antwort im Thema

Also als langjähriger Gerätewart kann ich dir nur sagen besser du fragst und übst mit "euern"Autos als wenn du wenns hart auf hart kommt sagst ich trau mich nicht zu fahren gerade wenn du dann doch mal einsatzmässig fahren musst solltest du dich mit euern fahrzeugen auskennen.Sprich die Kameraden an die werden dir schon nicht den kopf abreissen am besten wäre es wenn noch mehr Fahranfänger da sind dann lohnt es sich wenigsten mal nen Samstag vormittag zu opfern und mal einige Kilometer "Bewegungsfahrt" zu machen. 

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Das dürfte bei den meisten Fahrschulen unproblematisch zu machen sein.

Oder mal ein LKW Fahr sicherheittraining kann jeder machen der Klasse 2 hat !Da hast du mit sicherheit mehr von als von den normalen Fahrstunden

Zitat:

Original geschrieben von blackhawk168

Ich fühle mich beim LKW fahren immer noch unsicher mit den Abmessungen beim Durchfahren von engen/zugeparkten Strassen oder beim Rückwärtsfahren.

Wie sieht´s denn bei euch auf dem Hof aus? Kannst du da nicht mal mit einem von euren LKWs rangieren üben?

Ansonsten geht das in Fahrschulen problemlos, kostet nur. Eigene Fahrschule bei der Feuerwehr?

Du kannst ganz einfach in die Fahrschule deines vertrauens gehen und dort fragen ob es geht.

Die werden dir dann termine nennen wo es passt und dann kannst du das speziel üben. Nur die fahrstunden müssen bezahlt werden. 200€ kostet das bestimmt. Bei uns in der Fahrschule war auch jemand der das gemacht hat. Mache auch gerad C/CE^^ Viel erfolg

Zitat:

Original geschrieben von blackhawk168

Ich weiss nicht, ob ich einfach in eine Fahrschule rennen kann und trotz gültiger Führerscheinklasse Fahrstunden nehmen kann,

natürlich kannst du das...kostet allerdings dann auch entsprechend kohle!

Zitat:

Ich will auch jetzt niemanden von meiner Feuerwehr bitten, das wir mit unseren Fahrzeugen "Fahrstunden" machen,

du hast doch nen führerschein...

...pylonen und schläuche die man ausrollen kann um hindernisse zu bauen, habt sich sicherlich auch auffm auto...

...also ruf deinen wehrleiter an, das du dir mal ein fahrzeug "ausleihst" um damit (z.b. auf dem parkplatz des städtischen bauhofes - weil man dort außerhalb der regulären arbeitszeit seine ruhe hat und einem keiner vor den lkw springt) "fahren" und rangieren zu üben! da brauchst du nichtmal ne zweite person!

Zitat:

wir haben dort schon sehr viel Einsatztechnisch zu tun und haben auch noch Berufe.

ob du nun in der fahrschule ne stunde im lkw hockst und dafür 80€ bezahlst oder ne stunde im feuerwehrauto für lau ist zeitlich gesehen absolut kein unterschied!

 

sollte dein wehrleiter dir solche "übungsfahrstunden" verweigern, lass dir das einfach schriftlich geben und erklär ihm, das ER mit im boot sitzt wenn ein unfall passiert...und das er (neben der ortsgemeinde als träger der feuerwehr) dazu verpflichtet ist seine mannschaft leistungsfähig zu halten und aus/weiterzubilden...

Das kannst du doch sogar Samstag, Sonntag machen dürfte ja mit nem Feuerwehrauto kein problemsein?

Zitat:

Original geschrieben von Kipptransporteur

dürfte ja mit nem Feuerwehrauto kein problemsein?

es gibt durchaus verwaltungen, die ihren feuerwehren die anweisung geben, den übungsbetrieb mit "motorbetriebenen" gerätschaften (also alles was sprit benötigt) auf ein minimum zu reduzieren bzw. einzustellen, weil bereits im juni das komplette - im jahreshaushalt veranschlagte - budget für treibstoffe aufgebraucht ist...

...deswegen sag ich ja: sowas lässt man sich dann schriftlich geben...und schickt das dann an höhergelegene stellen wie die zuständigen landesversicherungsanstalten bzw. feuerwehrverbände usw.

...anschließend ist urplötzlich der topf mit den geldern fürn sprit wieder prall gefüllt!

Themenstarteram 24. Januar 2012 um 22:47

Hi und danke für die vielen Tipps und Ideen. Mit dem alleine fahren geht, verständlicherweise, nicht, da muss schon ein Gerätewart dabei sein. Nur ich will den beiden nicht ständig auf den Wecker gehen, das ist mein Problem. Ich habe schon mit der Pumpen und Generatoren unterweisung denen viel Zeit gekostet. Mit Treibstoff wäre nicht das Problem, unsere Brandmeisterin ist mit sowas recht grosszügig. Von daher gibt es keine Probleme.

Mit dem Fahrsicherheitstraining, da geht es ja nur um verhalten bei Nässe und Schnee und sowas, kommen da so hindernisparcours drin vor ?

Klar, wir dürfen auch Sonn und Feiertags fahren, haben auch keine Tachoscheiben oder Karten.

Ich werde mal beim nächsten Übungsdienst unsere Hauptamtlichen fragen, die sind fast immer da und haben sicher auch mal Zeit zwischendurch. Und evtl. mal nach Preisen in der Fahrschule fragen.

Vielen Dank nochmal.......

Zitat:

Original geschrieben von blackhawk168

Mit dem alleine fahren geht, verständlicherweise, nicht, da muss schon ein Gerätewart dabei sein.

verständlich ist das - zumindest für mich - nicht...warum "muss" da ein gerätewart dabeisein? :confused:

du hast einen führerschein und bist in die bedienung des fahrzeuges eingewiesen...es wird doch kein problem sein, fünf pylonen aufzustellen und nen schlauch auszuwerfen um sich nen hindernisparcours zu bauen...oder willst du mit dem feuerwehrauto in die engen gassen der zugeparkten altstadt fahren - was einen einweiser erfordern würde?

bei anleiterversuchen mit ner drehleiter, seh ich das mit der zweiten person (die dann im korb steht um den not-aus zu hauen, bevor der korb in die fensterscheibe gedrückt wird) ja noch ein...aber nich bei nem stinknormalen löschfahrzeug...das klingt eher danach, als wöllte sich der gerätewart wichtig machen. :D

Zitat:

Und evtl. mal nach Preisen in der Fahrschule fragen.

kostet ab 60€ aufwärts für ne dreiviertelstunde...

Also als langjähriger Gerätewart kann ich dir nur sagen besser du fragst und übst mit "euern"Autos als wenn du wenns hart auf hart kommt sagst ich trau mich nicht zu fahren gerade wenn du dann doch mal einsatzmässig fahren musst solltest du dich mit euern fahrzeugen auskennen.Sprich die Kameraden an die werden dir schon nicht den kopf abreissen am besten wäre es wenn noch mehr Fahranfänger da sind dann lohnt es sich wenigsten mal nen Samstag vormittag zu opfern und mal einige Kilometer "Bewegungsfahrt" zu machen. 

Wenn du deine C "für" die Freiwillige Feuerwehr gemacht hast,sollte es selbstverständlich sein,das auch Übungsfahrten stattfinden!

Wir machen das regelmäßig mit den jüngeren Kameraden und denen,die beruflich keine,oder wenig Fahrpraxis bekommen.

Bei einer Einsatzfahrt kommen noch einige Dinge hinzu,die dich ablenken können,Kameraden legen PA an,der Funker muß den Einsatzort erfragen,einer fuchtelt mit den Hydrantenplänen rum usw...

Da ist es wichtig,nen Fahrer zu haben der das Fahrzeug beherrscht. Du hast ja bis zu 8 Leute im Wagen sitzen,welche dir ihr Leben anvertrauen.

Das mit Diesel ist sch***egal,der wird von der Kommune bezahlt.

Wenn irgendein Brandmeister,Gruppenführer oder der Sicherheitsbeauftragte keine Übungsfahrten machen will/erlaubt,dem gehören SOFORT die Uniform ausgezogen.

Es verunglücken genug Feuerwehrfahrzeuge während der Einsatzfahrt,was meiner Meinung oft auf fehlende Fahrpraxis zurückzuführen ist.

Themenstarteram 26. Januar 2012 um 11:48

Wenige Monate, nachdem ich die Klasse C gemacht habe, habe ich mehrere Einsatzfahrten gemacht und auch schwierige Situationen problemlos gemeistert, z.B. durch den Gegenverkehr, rote kreuzung usw.. Aber Nun ist es so, das ich lange nicht gefahren bin, auch nicht ohne Einsatzfahrt, und daher die Unsicherheit. Aber ihr habt recht, ich werde mal unsere Gerätewarte fragen nach ein paar "Fahrstunden".

ja mach das. :-)

Zitat:

Original geschrieben von blackhawk168

Hallo, ich habe eine Frage;

Und zwar habe ich im August 2009 meine Fahrerlaubnisklasse C gemacht. Da ich diesen Führerschein nur für meine freiwillige Feuerwehr benötige, diese den auch bezahlt hat, und ich nicht allzu oft fahre, möchte ich gerne wissen, ob und wo man evtl. mal ein zwei Fahrstunden nehmen kann. Ich fühle mich beim LKW fahren immer noch unsicher mit den Abmessungen beim Durchfahren von engen/zugeparkten Strassen oder beim Rückwärtsfahren. Ich weiss nicht, ob ich einfach in eine Fahrschule rennen kann und trotz gültiger Führerscheinklasse Fahrstunden nehmen kann, die sich nur auf enge Strassen konzentrieren sollte. Ich will auch jetzt niemanden von meiner Feuerwehr bitten, das wir mit unseren Fahrzeugen "Fahrstunden" machen, wir haben dort schon sehr viel Einsatztechnisch zu tun und haben auch noch Berufe.

Für Tipps vielen Dank......

Frage mal bei Speditionen/Großfirmen in eurer Umgebung nach, evtl. kannst Du dort mal als Vertretung fahren bzw. beim Warten der Fahrzeuge mithelfen und Fahrstunden sammeln.

Man kann auch auf dem Hof dort mit einigen Mitarbeitern zusammen Trainings veranstalten (Stichwort BKF-Weiterbildung).

Ich habe öfters Samstag beim Liefern ausgeholfen und so einige Praxis gesammelt.

Da sah man die FW mit ihren Fahrzeugen auch mal auf einem Parkplatz beim Üben

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