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liest hier jemand auto-zeitung?

Themenstarteram 2. November 2009 um 21:05

vergleichsttest forrester diesel mit x1 bmw, toyota rav 4, und tiguan.

da hat der subaru ja mal schön den arsch voll bekommen.

trifft genau das, was ich bei den leihwägen, die eich bekam, als mein impreza in der werke stand, auch empfunden hab.

10.000 billiger und die welt wäre in ordnung, aber so? tststs

Beste Antwort im Thema

Die Kritik am Fahrwerk war ja zu erwarten. Aber die Geschmäcker und Ansichten sind nun mal verschieden. Ich war 3 Jahre auf Fahrzeugsuche, bis ich den neuen Forester und sein komfortables Fahrwerk gefunden habe. In der Zwischenzeit suche ich ein Tuningfahrwerk für den Forester. Aber nicht um ihn härter zu machen, nein, noch komfortabler soll er werden. Der deutsche Ansatz, hart, härter, am härtesten ist eben nicht allgemein gültig. Und schon gar nicht in der Kategorie SUV. Hier ist ein hartes, sportliches Fahrwerk FALSCH. Dafür wurden Sportwagen entwickelt, nicht SUV. Und ich stehe mit meiner Meinung nicht alleine da. So wurde in Nordamerika der Forester zum SUV des Jahres 09 gewählt. Unter Anderem wegen dem Fahrwerk. Und Tiguan+Co sind durchgefallen. Unter Anderem wegen dem nicht alltagstauglichen Fahrwerk. Deutsche Journalisten und deutsche Zeitschriften vertreten eben nur deutsche Ansichten. Für den grossen Rest der Welt müssen diese keine Gültigkeit haben.

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Hallo nochmal,

also bei meinem Händler stand ein Outback 2,5 Lineatronic glaube es war der Activ.

Schon mit Xenon.Preis:etwas über 43.000 Euro!

Ein Forester ist ja für etwa 30.000 Euro zu haben.

Zum Wertverlust:

Glaube das Subaru recht wertstabil ist.Forester und die Kombis meine ich jetzt.

Ausserdem werden Subarus nicht so verrammscht wie die meisten anderen Marken.

Grüsse vom Bodensee

Zitat:

Original geschrieben von rehbein

 

Zum Wertverlust:

Glaube das Subaru recht wertstabil ist.Forester und die Kombis meine ich jetzt.

Ausserdem werden Subarus nicht so verrammscht wie die meisten anderen Marken.

Grüsse vom Bodensee

Hallo,

ich habe auch geglaubt, dass Subarus eine gute Wertstabilität haben. Stimmt aber leider nicht.

Ich habe für unseren Forester 1000 Euro weniger bekommen als ich mir vorgestellt habe, obwohl ich ihn schon am unteren Limit angeboten hatte.

Dafür habe ich den Outback mit 3 1/2 Jahren und 54 tkm für 45 % des Neupreis bekommen.

Der Vorbesitzer hat ihn als Jahreswagen gekauft und in 2 Jahren 12.000 Euro verloren.

Und da waren noch 3 vergleichbar günstige Autos in mobile.

In Tests wird ja jetzt auch immer die Wertstabilität bewertet.

Da hat der Forester auch die rote Lampe bekommen mit dem grössten (prognostizierten) Wertverlust der 4 Test-Autos. Das waren über 60 % in 4 Jahren.

VW hat aber auch 58 % meine ich.

60 % ist also ein guter Daumenwert.

Aber das muss man sich mal vorstellen. Ist ein Auto gerade richtig eingefahren, da ist es schon nicht mal mehr die Hälfte wert von dem was für den Neuwagen in der Liste steht. Rabatte werden da vermutlich nicht berücksichtigt.

So schnell werde ich jedenfalls keinen Neuwagen mehr kaufen.

Gruss

Uwe

Naja, der Wertverlust ist ja zumindest für den Gebrauchtkäufer von Vorteil.

Ich liebäugel auch mit einem Impreza.

Was mich vom Kauf zurückhält:

1. Der Verkäufer meldet sich nicht auf meine Anfrage

2. Als VW-Fahrer über 20 Jahre bin ich mir völlig unklar, welche Reparaturkosten und Wartungskosten auf mich zukommen, da Subaru-Teile wohl kaum gebraucht bzw. als Zweitausrüsterteile erhältlich sind?

3. Gasanlage soll eingebaut werden und wenn mir der Wagen dann nach einer Weile doch nicht zusagt..

4.Wiederverkauf zu einem vernünftigen Preis unmöglich

5. Verbrauch

Meine Uralt-VW´s bin ich immer noch ohne Verschrottungskosten bzw. noch für gutes Geld losgeworden.

Hallo.

Zu den Werkstattkosten kann ich sagen,das Diese recht überschaubar sind.

Einzig der Zahnriemenwechsel ist recht kostspielig.Bauartbedingt bei Boxermotoren.

Bremsen und solche Sachen bekommt man sehr wohl vom Zweitherstellern.

Einzig bei Blechteilen im Alter denke ich dürfte es schwieriger werden.

Aber auch Subaruhändler schlachten die alten vorher aus, sodass Türen oder dergleichen

auch kein Problem sind!

Was positiv ist, das die Händler meist recht klein sind und auf dem Land.Das spiegelt sich dann auch bei den Werkstattkosten wieder.

Persönlich bezahle ich bei meinem Händler etwa 75 Euro die Stunde.Vergleichbare andere Händler Deutscher Marken verlangen teilweise deutlich über 100 Euro!

In der Garantiezeit sprich bis 100.000 KM hat man eh keine Sorgen.Danach kommen Zahnriemen und Wasserpumpe sonst nichts.Der Boxermotor hält fast ewig.

Verschleissteile wie Bremsen hängen von der Fahrweise ab.

GRüsse vom Bodensee

Ich glaube, daß da verschiedene Faktoren zusammenkommen. Warum verkauft jemand ein Auto??

Isser so ein Konsumtrottel der immer on the Top sein will (muß) oder steht beim Karren der "ganz Große" KD vor der Tür:mad:

Da wird, wie bei allen Marken, nicht gelogen sondern "unterdrückt".

Wenn man da nicht mit der Checkliste kommt und wirklich alles abklopft, wird so mancher Traumwagen zum Magengeschwür.

Da isses dann egal ob der einen oder sechs Sterne hat.

Fahrzeuge die kurz vor einem "runden" (100" usw) stehen oder kurz drüber, sind da sehr gefährlich. Wer geht denn schon her und steckt noch groß was rein in die Möhre, wenn sie doch sowieso über die Klinge geht.

Da isses manchmal nicht dumm, wenn man mit so einem Kandidaten die Werkstatt kontaktiert,die später mal den Pflegefall eingeliefert bekommt :D

Es macht auch einen Unterschied, ob ich eine Untersatz um 1000.- oder 16.000.- anlande.

Wenn man also selber nich so fit ist, sollte man auf jeden Fall jemanden mitnehmen der echt nen Peil hat und nicht den lieben Nachbarn, der ne Schraube von nem Nagel unterscheiden kann.

In diesem Sinne ... Waidmannsheil :rolleyes:

Gruß Moary

für meinen OBK mit 5 Jahren hat man mir 14 t€ angeboten (Wohlgemerkt als Anzahlung für wieder einen Subaru). Gekauft habe ich den für 24t€. Also Wertverlusst 10 t€ in 4 Jahren. Man sollte eine Karre für 60 t€ kaufen und nach 3 Jahren verkaufen. 30t€ Verlusst das nenne ich Geldvernichtung. Da kann ich meinen wegschmeisen und habe trotzdem weniger Geld kapput gemacht.

Zitat:

Wertverlusst 10 t€ in 4 Jahren

Tja, so sieht´s leider aus.

Früher hab´ ich mir ´nen 10 jährigen Golf I Diesel für 5450DM gekauft und ihn 7 Jahre gefahren (bis zum 2ten Heckcrash), mein Bruder seinen Golf II D für ebenfalls 5450 fast 14 Jahre.

Leider ist die Qualität bei VauWeh mittlerweile absolut beschissen.

Themenstarteram 16. November 2009 um 8:03

meinen impreza hab ich im dezember 08 neu gekauft für 16000 inkl gasanlage. war ja aschon ein guter preis. als ich ihn im juli mit 25000 km verkaufen wollte, lagen die angebote der händler, bei denen ich einen neuen kaufen wollte, zwischen 9000 und 13000. die begründung war immer:" der steht sich bei uns die reifen platt, wenn der preis nicht verlockend ist"

fazit: halbjahreswagen auf 6 monate 5-6 t euro verlust. das macht locker ein drittel des neupreises aus.

geht man vom listenpreis aus, so sind es fast 50 %

das zeigt nur was Listenpreise mit realen Preisen zu tun haben. Kauf dir ein Fzg für 60 t€ am nächsten Tag bekommst 50t€ Das nenne ich Relativitätstheorie.

..das ist aber keine Erfindung des 21. Jahrhunderts denn diese "Gesetze" galten seit der Erfindung des KFZ´s.

Wenn wir uns den prozentualen Wertverlust anschauen, dann ist der bei einem 12M P4 Bj. 62, Anschaffungswert damals ca 8.000.- DM genauso hoch gewesen wie heute bei einem 16.000.- € teuren Fahrzeug.

Der große Unterschied ist die Wirtschaftslage damals und heute. Damals ging´s bergauf, die Wirtschaft brummte und die Mehrzahll der potentiellen Käufer war dieser Wertverlust schlichtweg egal. Wir konnten´s uns ja leisten ;)

Die Gattin war rund, die Hütte war auch nicht klein, der Karren war dick und das Bankkonto von dem alles beglichen wurde, war gut gefüllt;).

Heute ist die Alte ein Hungerhaken, auf der Hütte ist die 2. Hypothek, das Konto ist chronisch im Minus, der Karren ist "geleast" (weil "auf Abstottern" hört sich ja so blöd an) und niemand braucht zu wissen, daß der Job auch schon auf der Kippe steht :eek:

So gesehen.. alles im grünen Bereich :D

Gruß Moary

Zitat:

Original geschrieben von mona lisa

Zitat:

Original geschrieben von MichaelOesdorf

Hallo auch:)

Naja hier hat sich ja nicht viel verändert bei manchen Personen (nicht böse gemeint). I

Mfg MO

doch doch, es hat sich viel geändert: ich fahre einen perfekt verarbeiteten und vor allem FAHRENDEN audi. mit permanenten allrad wohl gemerkt.

mein post sollte auch nicht unbedingt böse gemeint sein an die, die einen forrester fahren, sollte eher richtung friedberg bzw japan gehen.

denn meine meinung zu subaru, die ja bekannt ist: da versuchen die japaner uns aber ganz massiv zu verarschen mit gebotener qualität und geforderten preis. und dass herr becker von sd deutschland von mir nicht mehr für voll genommen wird, ist auch bekannt. er meinte zu all meinen klagen und mängeln: wenn ich mit der bedienung meines wagens nicht zurecht käme, täte es ihm leid.

Jens Becker, seines Zeichens Geschäftsführer bei Subaru Deutschland (SD) hat das gleiche Problem wie Subaru Deutschland – ein gewaltiges Imageproblem. Wer häufig mit Subaru Händlern Spricht, lernt, das diese nichts Gutes über ihn und die "Zentrale" zu berichten haben, SD ist nun mal eine reine Vertriebsorganisation. Wir erinnern uns an den Auftritt bei der IAA 2009 in Frankfurt und den ausgestellten STi – oh weia.

Zitat:

mir tut verdammt leid, dass ich diesen herren mein sauer verdientes geld gegeben hab.

und vor allem tut mir leid, dass ich nicht schon früher eine vernünftige marke gewählt habe

Deine Erfahrung teilen mit Sicherheit viele Kunden, die einen aktuellen Subaru fahren. Herr Becker verschätzt sich ja gerne mal was den Absatz angeht – ich glaube, mit den aktuellen Subaru Produkten wird es nicht besser.

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