ForumPolo 6
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Volkswagen
  5. Polo
  6. Polo 6
  7. Lieferzeiten Polo GTI

Lieferzeiten Polo GTI

VW Polo 6 (AW)
Themenstarteram 10. März 2018 um 13:50

Wie sind denn die Erfahrungen, was die Lieferzeiten beim Polo GTI anbelangt?

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 10. März 2018 um 13:50

Wie sind denn die Erfahrungen, was die Lieferzeiten beim Polo GTI anbelangt?

14954 weitere Antworten
Ähnliche Themen
14954 Antworten

Zitat:

@Kuddel2211 schrieb am 22. April 2020 um 12:57:13 Uhr:

Für alle, die denken, VW arbeitet planlos und würfelt Lieferzeiten: Ein interessanter Artikel über die Produktionssteuerung. Bei Interesse auf die Seite gehen.

Exakt das meinte ich, als ich fragte ob einer von denen die meinen, dass man das alles im Homeoffice machen kann schon mal einen Leitstand von innen gesehen haben - solche Räume, wie auf dem Bild gibt es in nahezu jedem Fertigungs- u. Dispositionsbereich. Würde sich im Wohnzimmer echt gut machen :D

Wir sprechen doch hier lediglich von den Ansprechpartnern der Autohäuser, die dem Verkäufer mitteilen wo sich das FZG gerade befindet. Von denen sitzt sicher nicht jeder an einem Leitstand.

Zitat:

@Jason_V. schrieb am 23. April 2020 um 08:12:39 Uhr:

Wir sprechen doch hier lediglich von den Ansprechpartnern der Autohäuser, die dem Verkäufer mitteilen wo sich das FZG gerade befindet. Von denen sitzt sicher nicht jeder an einem Leitstand.

Und wo soll der bitte seine Informationen herbekommen :confused: ?

Ich sage ja garnicht, dass die Informationspolitik von VW gut ist, aber es ist halt nicht immer alles so einfach, wie man sich das von außen vorstellt und der Verkäufer im Autohaus ist da sicher nicht derjenige, der an der Situation schuld ist.

Aus dem System mit Stand 5 Minuten vor "ShutDown"?!

Oder wie beschrieben den aktuellen Stand, wenn dort tatsächlich weiterhin umgeparkt wird. Wird doch jedes Fahrzeug an jeder Station über Barcode gescannt.

Ich habe gesehen: es gibt ein eigenes "Corona-Forum" mit Threads zu Lieferverzögerungen usw. Vielleicht sollte man die Polo-Threads für allgemeine VW-Themen nicht überstrapazieren.

am 23. April 2020 um 8:19

Kauft eure Autos bei den Herstellern, die wirklich Serienfertigung machen. Dann wissen alle, wie viele fertige Autos Farbe X, Ausstattung Y es gibt. Dann werden die Bestellungen nach Eingang abgearbeitet.

VW hat ein hochkomplexes System, das ein hohes Maß an Individualisierung gestattet.

Ein einfacher Eingriff in dieses länderübergreifendes System übersteigt die intellektuellen Möglichkeiten jedes Menschen.

Und erstmal Aufräumen, um auch wieder Platz für die Fahrzeuge aus der wieder anlaufenden Produktion zu schaffen, ist wohl wichtiger, als Einzelinteressen.

Jeder Brief, jede Mail, jedes Telefonat kostet Zeit, die sinnvoller genutzt werden sollte.

Und mit dem Aufblähen von Callcentern ist auch niemandem geholfen, weil die sich genauso wieder woanders informieren müssten.

Statt deutschem Dauergemecker bitte etwas Nachdenken und Geduld.

Aber meckern hebt doch die Stimmung in der Wartezeit.

Ist die VW-Lounge eigentlich Fake?

Zitat:

@Kuddel2211 schrieb am 23. April 2020 um 10:19:57 Uhr:

Kauft eure Autos bei den Herstellern, die wirklich Serienfertigung machen. Dann wissen alle, wie viele fertige Autos Farbe X, Ausstattung Y es gibt. Dann werden die Bestellungen nach Eingang abgearbeitet.

VW hat ein hochkomplexes System, das ein hohes Maß an Individualisierung gestattet.

Ein einfacher Eingriff in dieses länderübergreifendes System übersteigt die intellektuellen Möglichkeiten jedes Menschen.

Und erstmal Aufräumen, um auch wieder Platz für die Fahrzeuge aus der wieder anlaufenden Produktion zu schaffen, ist wohl wichtiger, als Einzelinteressen.

Jeder Brief, jede Mail, jedes Telefonat kostet Zeit, die sinnvoller genutzt werden sollte.

Und mit dem Aufblähen von Callcentern ist auch niemandem geholfen, weil die sich genauso wieder woanders informieren müssten.

Statt deutschem Dauergemecker bitte etwas Nachdenken und Geduld.

Du schreibst hier immer wieder die gleichen Parolen.

Weder die Kunden, noch die Verkäufer rufen bei dem bereits beschriebenen Leitstand an. Es muss im Normalbetrieb jemanden gegeben haben, der dem Verkäufer Auskünfte erteilt (wenn er scheinbar keine Berechtigung zur Nachverfolgung des aktuellen Standes hat) und den gibt es doch auch jetzt. Der wird jetzt sicher an keiner Aufräumaktion beteiligt sein.

Wo liest du denn Gemecker? Man diskutiert hier die Anforderungen der Kunden und 2 Personen vertreten mit viel Phantasie die Lage der Autohersteller. Vor vielen Seiten war es das Argument, dass die PKW-Logistiker jetzt Klopapier und Lebensmittel transportieren und die anderen Mitarbeiter ehrenamtliche Corona-Helfer sind und jetzt gibt's bei VW scheinbar nur noch die Aufräumer und den Kollegen, der am Dispo-Leitstand sitzt.

So richtig fundiert kommen die Insider-Erklärungen meiner Meinung nach auch nicht rüber. Zumal scheinbar nicht verstanden wird, was hier von den paar Wartenden überhaupt gewünscht wird.

am 23. April 2020 um 8:52

Erwartet wird ein persönlicher Service und den gibt es zur Zeit nicht, so einfach ist es.

Und es wird auch noch einige Zeit dauern, um zumindest den vielfach bemängelten "Standard-Nichtservice" herzustellen.

Wie beim Discounter: 1 Paket Mehl für 50 Cent kaufen und an der Kasse Theater machen, weil 3 Personen vor einem stehn.

Und Wiederholung scheint ja notwendig, weil die Beschwerden sich genauso wiederholen.

Erwartet wird eine Auskunft.

am 23. April 2020 um 9:30

Verstehe ich ja, aber trotzdem gibt es das zur Zeit nicht oder nur in Ausnahmefällen.

Rechenbeispiel:

Angesichts der Produktionszahlen gehe ich davon aus, dass zur Zeit ca. 20.000 Fahrzeuge der Kernmarke irgendwo in der Luft hängen

20.000 x mind. 10 min. für Telefonat und erf. Rückfragen ( was wahrscheinlich nicht reicht) = ca. 3400 Arbeitsstunden : 7,5 Stunden pro Werktag= 450 Netto-Arbeitstage (Urlaub etc. nicht eingerechnet) für die, die der Endkunde kontaktiert. Mindestens die gleiche Zeit brauchen die, bei denen Rückfragen gehalten werden. Mind die Hälfte deren Zeit wird das EDV-System für diese Rückfragen genutzt, auch die Zeit und Kapazität wäre zusätzlich.

Und das soll zusätzlich zum Corona-Chaos geleistet werden?

Nun könnte man natürlich zusätzliches Personal einstellen, das müsste aber von dem vorhandenen Personal eingearbeitet werden ....

Es geht einfach zur Zeit nicht. Schei.. für alle, die warten, aber manchmal muss man die Dinge hinnehmen. Vor allem sollte man nicht noch zusätzlich auf denen herumhacken, die das ganze wieder zum Laufen bringen müssen.

Zitat:

@Jason_V. schrieb am 23. April 2020 um 10:47:28 Uhr:

Zitat:

@Kuddel2211 schrieb am 23. April 2020 um 10:19:57 Uhr:

Kauft eure Autos bei den Herstellern, die wirklich Serienfertigung machen. Dann wissen alle, wie viele fertige Autos Farbe X, Ausstattung Y es gibt. Dann werden die Bestellungen nach Eingang abgearbeitet.

VW hat ein hochkomplexes System, das ein hohes Maß an Individualisierung gestattet.

Ein einfacher Eingriff in dieses länderübergreifendes System übersteigt die intellektuellen Möglichkeiten jedes Menschen.

Und erstmal Aufräumen, um auch wieder Platz für die Fahrzeuge aus der wieder anlaufenden Produktion zu schaffen, ist wohl wichtiger, als Einzelinteressen.

Jeder Brief, jede Mail, jedes Telefonat kostet Zeit, die sinnvoller genutzt werden sollte.

Und mit dem Aufblähen von Callcentern ist auch niemandem geholfen, weil die sich genauso wieder woanders informieren müssten.

Statt deutschem Dauergemecker bitte etwas Nachdenken und Geduld.

Du schreibst hier immer wieder die gleichen Parolen.

Weder die Kunden, noch die Verkäufer rufen bei dem bereits beschriebenen Leitstand an. Es muss im Normalbetrieb jemanden gegeben haben, der dem Verkäufer Auskünfte erteilt (wenn er scheinbar keine Berechtigung zur Nachverfolgung des aktuellen Standes hat) und den gibt es doch auch jetzt. Der wird jetzt sicher an keiner Aufräumaktion beteiligt sein.

Wo liest du denn Gemecker? Man diskutiert hier die Anforderungen der Kunden und 2 Personen vertreten mit viel Phantasie die Lage der Autohersteller. Vor vielen Seiten war es das Argument, dass die PKW-Logistiker jetzt Klopapier und Lebensmittel transportieren und die anderen Mitarbeiter ehrenamtliche Corona-Helfer sind und jetzt gibt's bei VW scheinbar nur noch die Aufräumer und den Kollegen, der am Dispo-Leitstand sitzt.

Nur als Info nebenbei, der Verkäufer hält da nur mit der VDV Verkaufssteuerung Deutschland der Volkswagen AG in Wolfsburg Rücksprache. Mir wurden mehrere Schriftverkehre vorgelegt. Also wie du schon sagst, niemand hat da Kontakt mit dem Leitstand... die Verkaufssteuerung hat dann wiederum andere Einsichten ins System und ja alles andere kann ich auch dann nur spekulieren

Zitat:

@Kuddel2211 schrieb am 23. April 2020 um 11:30:13 Uhr:

Verstehe ich ja, aber trotzdem gibt es das zur Zeit nicht oder nur in Ausnahmefällen.

Rechenbeispiel:

Angesichts der Produktionszahlen gehe ich davon aus, dass zur Zeit ca. 20.000 Fahrzeuge der Kernmarke irgendwo in der Luft hängen

20.000 x mind. 10 min. für Telefonat und erf. Rückfragen ( was wahrscheinlich nicht reicht) = ca. 3400 Arbeitsstunden : 7,5 Stunden pro Werktag= 450 Netto-Arbeitstage (Urlaub etc. nicht eingerechnet) für die, die der Endkunde kontaktiert. Mindestens die gleiche Zeit brauchen die, bei denen Rückfragen gehalten werden. Mind die Hälfte deren Zeit wird das EDV-System für diese Rückfragen genutzt, auch die Zeit und Kapazität wäre zusätzlich.

Und das soll zusätzlich zum Corona-Chaos geleistet werden?

Nun könnte man natürlich zusätzliches Personal einstellen, das müsste aber von dem vorhandenen Personal eingearbeitet werden ....

Es geht einfach zur Zeit nicht. Schei.. für alle, die warten, aber manchmal muss man die Dinge hinnehmen. Vor allem sollte man nicht noch zusätzlich auf denen herumhacken, die das ganze wieder zum Laufen bringen müssen.

Alles verstanden, danke dafür.

Man muss davon ausgehen, dass ein Großteil der Anfragen vom Verkäufer abgefangen werden. Zumindest bei Fahrzeugen die bereits für die kurzfristige Auslieferung vorgesehen waren und bezahlt sind, ist eine Info vielleicht etwas zu priorisieren.

Eine gewisse Anzahl von Anfragen derer, die sich bereits im finalen Stadium befanden, kamen doch wahrscheinlich auch im Normalbetrieb.

Aber: man wartet jetzt einfach...

Wir warten alle und denke jeder will am liebsten sein Auto sofort... Corona hat die Produktionsstandorte still gelegt und es kommt zu Verzögerungen. Deswegen steht ja auch unverbindlicher Liefertermin.

Ich sollte am 12 April in WOB um 14:30 Uhr mein Auto bekommen. Vor 4 Wochen habe ich ca. die Umleitung beauftragt. Denke mal Personen deren Auto noch nicht gebaut ist oder die noch keinen Termin hatten warten noch wesentlich länger. Da würde ich mir keine großen Hoffnungen machen.

Das es zu verzögerten Lieferungen kommen kann, ist für mich total nachvollziehbar. Was ich aber nicht verstehen kann, ist dass die Händler im Jahre 2020 nicht eine grobe Lieferverfolgung haben und es scheinbar wirklich so nach dem Motto ist: „Oh da ist ein LKW voller Neuwagen auf dem Hof.“ läuft.

VW weiß sicherlich zu 100% wo jedes einzelne Auto ist, denn jedes Auto hat eine Tracking- oder auch Identnummer und dazu brauch es jetzt nicht eine Person aus einem Leitstand um diese Information einzupflegen ins System. Das machen die Personen, die die Autos verladen oder umparken, in dem Sie dann die Identnummer einscannen und dadurch in der Datenbank für dieses Auto den Standort überschreiben. Das IT-System wird wahr. auch vollautomatisch dann gewisse Versandgruppen (nach PLZ oder halt nach Händlerkreisen) zusammen stellen oder dann halt eine Person im Leitstand. Der Disponent wird dann LKW‘s organisieren und Lieferrouten effizient zu planen. Diese Arbeit lässt sich von Disponenten locker aus dem Homeoffice machen.

Und diese Informationen sollte in der heutigen Zeit mindestens mal dem Händler zu Verfügung stehen. Das man dem Kunden ggf. nicht genau sagen möchte wo die Autos stehen hat evt. ein Grund. Der sich mir aber nicht genau erschließt.

Statusmeldungen wie: Auto ist fertig gebaut; Auto ist auf Schiff/Zug/ LKW oder steht im Zwischenlager xyz sollte ein Weltkonzern wohl auf die Kette bekommen.

Es ist nichts anderes wie ein großes Päckchen. Man weiß ja auch wo Millionen von Container sich befinden bzw. sogar der Endkunde.

Fazit: Lieferverzögerung sind total nachvollziehbar und auch 8 Wochen finde ich nicht tragisch aber an der Informationspolitik muss VW arbeiten. Das Werkzeug hierfür ist vorhanden. Da gibt es einfach keine Ausreden.

am 23. April 2020 um 17:54

In der Autostadt geht es wohl wieder los. Der Park bleibt aber geschlossen.

https://www.automobilwoche.de/.../...sburg-liefert-wieder-neuwagen-aus

Deine Antwort
Ähnliche Themen