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Lieferzeiten beim neuen SEAT Ibiza KJ/6F

Seat Ibiza 5 (KJ)
Themenstarteram 13. Februar 2018 um 8:11

Nachdem es ja immer wieder zu Diskussionen hinsichtlich der Lieferzeiten kommt habe ich hier mal einen Fread erstellt, in dem jeder seine Erfahrungen zu dieser Thematik schildern kann.

Beste Antwort im Thema
am 27. Januar 2019 um 20:22

So Freunde des Seat Ibiza,

mein Baby ist da. Die Geburt war schwer und hat sich verzögert. Aber nach 10 Monaten ist er da.

Er ist 1,5 Liter Groß und es ist alles dran, was dran sein sollte. Beats und Panorama habe ich mir gespart. Der Sound ist auch so klasse.

Ich bin super glücklich. Er fährt sich sehr gut.

Viele Grüße

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Konnte meinen kleinen über die FIN schon in der Connect App registrieren, für den Rest brauche ich aber die Schlüssel.

Noch 5 Tage :)

Nein die Connect Mail hab ich noch nicht bekommen.

Wenn ich so drüber nach denke und es wirklich so wird das es erst kW 40 los geht, dann warte ich dann 1 Jahr und 8 Monate.

Das ist doch ........ Nein also mir fehlen echt die Worte

Moin, ich habe soeben die Seat Mail erhalten, dass mein Wagen auf dem Weg zum Händler ist. Ich denke mal jetzt könnte es schnell gehen. Seat Ibiza FR mit 150 PS DSG.

Ein Witz. Nachdem ich zunächst nach meiner Abmahnung einen Brief der Seat Leasing bekam, in dem versichert wurde, man kümmere sich und wolle nach der voraussichtlichen Lieferzeit des Fahrzeugs recherchieren, bekomme ich wenige Tage später folgenden Brief. Meine Schwester, Anwältin, sagt, dass die damit kaum durchkommen, da die in der Beweislast sind, welche Komponenten wann und wo produziert nicht geliefert werden konnten. Zumal Corona-Krise und Ukraine-Krieg zum Zeitpunkt der Bestellung schon bekannt waren und nicht "unvorhergesehen" vom Himmel gefallen sind. Ich werde nie mehr ein Fahrzeug bestellen und schon gar nicht bei der VAG. Überlegen jetzt wirklich rechtliche Schritte einzuleiten, da Auslieferung offensichtlich immer noch nicht absehbar ist...

Img

Zitat:

@larstros schrieb am 29. Mai 2023 um 14:01:52 Uhr:

Ein Witz. Nachdem ich zunächst nach meiner Abmahnung einen Brief der Seat Leasing bekam, in dem versichert wurde, man kümmere sich und wolle nach der voraussichtlichen Lieferzeit des Fahrzeugs recherchieren, bekomme ich wenige Tage später folgenden Brief. Meine Schwester, Anwältin, sagt, dass die damit kaum durchkommen, da die in der Beweislast sind, welche Komponenten wann und wo produziert nicht geliefert werden konnten. Zumal Corona-Krise und Ukraine-Krieg zum Zeitpunkt der Bestellung schon bekannt waren und nicht "unvorhergesehen" vom Himmel gefallen sind. Ich werde nie mehr ein Fahrzeug bestellen und schon gar nicht bei der VAG. Überlegen jetzt wirklich rechtliche Schritte einzuleiten, da Auslieferung offensichtlich immer noch nicht absehbar ist...

Den Brief kriegt jeder der die Leasing in Verzug setzt. Wird also 1000x mal herausgeschickt.

Was willst du mit einem Anwalt erreichen? Vom Vertrag kannst du zurücktreten, macht Seat ohne Probleme mit. Dein Auto wirst du aber auch mit einem Anwalt nicht schneller kriegen.

Zitat:

@larstros schrieb am 29. Mai 2023 um 14:01:52 Uhr:

Ein Witz. Nachdem ich zunächst nach meiner Abmahnung einen Brief der Seat Leasing bekam, in dem versichert wurde, man kümmere sich und wolle nach der voraussichtlichen Lieferzeit des Fahrzeugs recherchieren, bekomme ich wenige Tage später folgenden Brief. Meine Schwester, Anwältin, sagt, dass die damit kaum durchkommen, da die in der Beweislast sind, welche Komponenten wann und wo produziert nicht geliefert werden konnten. Zumal Corona-Krise und Ukraine-Krieg zum Zeitpunkt der Bestellung schon bekannt waren und nicht "unvorhergesehen" vom Himmel gefallen sind. Ich werde nie mehr ein Fahrzeug bestellen und schon gar nicht bei der VAG. Überlegen jetzt wirklich rechtliche Schritte einzuleiten, da Auslieferung offensichtlich immer noch nicht absehbar ist...

Was willst du noch mit einem PKW, der dich so viel Zeit und Nerven gekostet hat?

Da ist jede Freude getrübt!

Beende den Vertrag endlich und sieh dich nach nem lieferbaren Pkw (mit anddrer Farbe, Ausstattung, anderes Fabrikat etc) um oder bestell einen, wo der Händler dir Verbindlichen (!) Termin in den Vertrag schreibt.

Btw:

Einen Neuwagen bestellt man nach meiner Meinung nur, wen man einen zuverlässigen Pkw hat und den problemlos weiter nutzt und einem die Lieferzeit des Neuen letztlich egal ist.

Mein vorletzter Pkw (Astra H GTC) war mit total Schaden am ASG über Nacht unrettbar (finanziell) defekt und ich brauchte sofort nen neuen PKW.

Zum Glück hatte der Dacia Händler mein Wunsch Auto bereits in einer anderen Filiale in der

Neuwagen Aufbereitung....Wups, Gekauft...Somit nur 2 Wochen ohne Auto.

Sehen andere vielleicht anders…

Ich empfehle ja nur, aufgrund meiner eigenen Erfahrungen und Emotionen... ich bin da aber nicht dogmatisch.

Kann jeder selbst entscheiden.

Dass das ein reiner Standard-Brief ist, ist mir bewusst. Nichts desto trotz ist das eine Unverschämtheit, zumal mit dieser Aussage eine Stornierung letztendlich ausgeschlossen ist und aus Sicht von Seat wenn dann aus Kulanz erfolgt. Aus Sicht von Seat ist die Abmahnung nun eben nicht gültig, wenn ich das richtig lese.

Die Aussage mit dem funktionierenden Auto, da stimme ich Dir zu. Aber funktionierendes Auto auf welche Zeitspanne? Dass innerhalb von anderthalb Jahren ein Fahrzeug nun mal Defekte aufweisen kann, die sich nicht wirtschaftlich reparieren lassen, sollte jetzt nichts Außergewöhnliches sein. Deswegen ja das neue Fahrzeug. Die unverbindliche Lieferzeit von 4 Monaten bestand ja zu einer Zeit, in der Lieferengpässe aufgrund Ukraine-Krieg und Corona schon bekannt waren. Dass sich diese Lieferzeit (mindestens) verfünffacht (sic!), damit war für mich als Kunde nicht zu rechnen.

z

Zitat:

@Der_Picard schrieb am 29. Mai 2023 um 21:23:31 Uhr:

Zitat:

@larstros schrieb am 29. Mai 2023 um 14:01:52 Uhr:

Ein Witz. Nachdem ich zunächst nach meiner Abmahnung einen Brief der Seat Leasing bekam, in dem versichert wurde, man kümmere sich und wolle nach der voraussichtlichen Lieferzeit des Fahrzeugs recherchieren, bekomme ich wenige Tage später folgenden Brief. Meine Schwester, Anwältin, sagt, dass die damit kaum durchkommen, da die in der Beweislast sind, welche Komponenten wann und wo produziert nicht geliefert werden konnten. Zumal Corona-Krise und Ukraine-Krieg zum Zeitpunkt der Bestellung schon bekannt waren und nicht "unvorhergesehen" vom Himmel gefallen sind. Ich werde nie mehr ein Fahrzeug bestellen und schon gar nicht bei der VAG. Überlegen jetzt wirklich rechtliche Schritte einzuleiten, da Auslieferung offensichtlich immer noch nicht absehbar ist...

Was willst du noch mit einem PKW, der dich so viel Zeit und Nerven gekostet hat?

Da ist jede Freude getrübt!

Beende den Vertrag endlich und sieh dich nach nem lieferbaren Pkw (mit anddrer Farbe, Ausstattung, anderes Fabrikat etc) um oder bestell einen, wo der Händler dir Verbindlichen (!) Termin in den Vertrag schreibt.

Btw:

Einen Neuwagen bestellt man nach meiner Meinung nur, wen man einen zuverlässigen Pkw hat und den problemlos weiter nutzt und einem die Lieferzeit des Neuen letztlich egal ist.

Mein vorletzter Pkw (Astra H GTC) war mit total Schaden am ASG über Nacht unrettbar (finanziell) defekt und ich brauchte sofort nen neuen PKW.

Zum Glück hatte der Dacia Händler mein Wunsch Auto bereits in einer anderen Filiale in der

Neuwagen Aufbereitung....Wups, Gekauft...Somit nur 2 Wochen ohne Auto.

Zitat:

@larstros schrieb am 30. Mai 2023 um 15:38:03 Uhr:

Dass das ein reiner Standard-Brief ist, ist mir bewusst. Nichts desto trotz ist das eine Unverschämtheit, zumal mit dieser Aussage eine Stornierung letztendlich ausgeschlossen ist und aus Sicht von Seat wenn dann aus Kulanz erfolgt. Aus Sicht von Seat ist die Abmahnung nun eben nicht gültig, wenn ich das richtig lese.

Die Aussage mit dem funktionierenden Auto, da stimme ich Dir zu. Aber funktionierendes Auto auf welche Zeitspanne? Dass innerhalb von anderthalb Jahren ein Fahrzeug nun mal Defekte aufweisen kann, die sich nicht wirtschaftlich reparieren lassen, sollte jetzt nichts Außergewöhnliches sein. Deswegen ja das neue Fahrzeug. Die unverbindliche Lieferzeit von 4 Monaten bestand ja zu einer Zeit, in der Lieferengpässe aufgrund Ukraine-Krieg und Corona schon bekannt waren. Dass sich diese Lieferzeit (mindestens) verfünffacht (sic!), damit war für mich als Kunde nicht zu rechnen.

z

Zitat:

@larstros schrieb am 30. Mai 2023 um 15:38:03 Uhr:

Zitat:

@Der_Picard schrieb am 29. Mai 2023 um 21:23:31 Uhr:

 

Was willst du noch mit einem PKW, der dich so viel Zeit und Nerven gekostet hat?

Da ist jede Freude getrübt!

Beende den Vertrag endlich und sieh dich nach nem lieferbaren Pkw (mit anddrer Farbe, Ausstattung, anderes Fabrikat etc) um oder bestell einen, wo der Händler dir Verbindlichen (!) Termin in den Vertrag schreibt.

Btw:

Einen Neuwagen bestellt man nach meiner Meinung nur, wen man einen zuverlässigen Pkw hat und den problemlos weiter nutzt und einem die Lieferzeit des Neuen letztlich egal ist.

Mein vorletzter Pkw (Astra H GTC) war mit total Schaden am ASG über Nacht unrettbar (finanziell) defekt und ich brauchte sofort nen neuen PKW.

Zum Glück hatte der Dacia Händler mein Wunsch Auto bereits in einer anderen Filiale in der

Neuwagen Aufbereitung....Wups, Gekauft...Somit nur 2 Wochen ohne Auto.

Seat wäre ja auch schön doof, wenn sie deine Abmahnung ganz offiziell und schriftlich gelten lassen.

Fakt ist aber (so war es zumindest bei mir): Ab jetzt kannst du über deinen Händler eine Mobilitätspauschale vom Hersteller anfordern, also einfach mal versuchen, basiert offiziell natürlich auch auf Kulanz. Oder eben den Vertrag stornieren - schreiben sie dir natürlich auch nicht in den Brief rein, die wären ja schön doof wenn sie das machen würden.

Hier im Thread gabs mal einen, der hat mit einem Zweizeiler per Mail seinen Vertrag ggü. Seat Leasing beendet. Also möglich ist alles, der Brief ist natürlich nur Wischiwaschi, aber wer erwartet denn ernsthaft einen anderen Brief? Die schreiben einem ja nicht die Rechte nieder die man nun hat - müssen sie ja auch nicht.

Kann man nun von halten was man will, aber ändern kann man es nicht. Es wird aber auch bei jedem andern Hersteller oder Leasinggeber das gleiche sein (oder vielleicht sogar schlimmer - sowas hört man auch).

Darüberhinaus wird die unverbindliche Lieferzeit soweit ich weiß vom Händler eingetragen. Vielleicht da mal beim Verkäufer beschweren. :) (am Ende ist aber sowieso niemand schuld)

Der Händler ist nur der Vermittler. Die Lieferzeit im Vertrag ist erstmal unverbindlich, normal aber der Stand, den der Händler von der NW-Dispo des Werkes als allgemeine Lieferzeit bekommt. Dann kommt die Bestätigung. Dort wird der Liefertermin präziser ermittelt, da alle Konfigurationen bekannt sind. Den sollte das Werk dann auch einhalten, was es des öfteren und in letzter Zeit eigentlich immer nicht macht. Die Schuld liegt dann eigentlich zu 100% am Hersteller, der seine Zulieferer eigentlich im Griff haben so?lte, genau wie seine eigene Planung. Vor 50 Jahren, noch mit Einschreiben bestellt, und auf Lochkarten gestanzt, waren Fahrzeuge in 6 Wochen gebaut. Heute wird online in Werk bestellt, und der Computer bestellt die entsprechenden Teile automatisch beim Zulieferer, der meist innerhalb vin 1 bis 3 Tagen die Teile zu einem exakten Zeitpunkt ins Werk liefern muß. Trotzdem dauert es immer noch 6 Wochen um ein Auto nach Kundenvorgaben zu bauen.

Wo ist der Fehler???

Jetzt muss ich einmal Öl ins Feuer gießen - irgendwie scheint ihr alle Verträge zu unterzeichnen, die bei Lieferverzug zahnlos sind. Vielleicht eine deutsche Besonderheit dieser Verträge?

In meiner Bestellung von Mitte September 2022 steht im österreichischen Standardkaufvertrag eindeutig drinnen:

Liefertermin

"Die Auslieferng des Fahrzeuges wird voraussichtlich zum im Kaufvertrag festgelegten Liefertermin erfolgen. Der Verkäufer kann den vorgenannten Liefertermin bei Kraftfahrzeugen in serienmäßiger Ausführung um 2 Wochen, bei Kraftfahrzeugen mit Mehrausstattung (siehe Punkt 3 des Kaufvertrages „Kaufobjekt“) um 8 Wochen überschreiten. Nach Ablauf dieser Fristen ist der/die Käufer/in unter Setzung einer Nachfrist von 2 Wochen zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt."

Als Liefertermin stand Ende 1Q 2023, produziert wurde am 15.3 und übernommen habe ich Mitte April. Die Klausel gilt für Konsumenten und Unternehmer gleichermaßen.

Also wenns so drinnen steht, werden wohl solche Kaufverträge bevorzugt zur Produktion eingeplant.

Ist allerdings kein Leasing, sondern Barzahlungsgeschäft (genauer mit Überweisung) und ein Seat Ibiza FR 150 PS mit Vollausstattung. Übrigens gab es sonst keinerlei Bestätigungen, wozu auch - der Kaufvertrag ist ohnedies bindend. Gezahlt habe ich - so wie üblich - erst Zug um Zug bei Übergabe, also keinerlei Anzahlung.

Finanziell entsteht hier niemand ein Schaden, da auch bei Leasing erst bezahlt wird, wenn der PKW vor der Tür steht.

Es geht einzig um die Frage, wann man einen Vertrag kündigen kann, wenn der "verbindliche"oder "unverbindliche" Liefertermin nicht eingehalten wurde.

In Deutschland gibt es dazu schon Urteile, die auch ohne schriftliche Zusatzanmerkungen in kaufbverträgen das regeln:

Verbindlich: Frist mit Kündigung innerhalb 6 Wichen....danch raus.

Bei Unverbindlich : plus 6 Wochen müssen immer gegeben werden, dann Mahnung schreiben mit Frist für weitere 6 Wochen, dann Kündigungsbsrief mit Frist für letzte 2 Wochen...also Kündigungsdatum : Unvernbinlicher Termin + 14 Wochen...dann bist Du raus. (hoffe ich habe die Fristen korrekt beschrieben)

Gerade die Info vom Autohaus bekommen, dass mein Auto planmäßig in KW21 produziert wurde. (Siehe Bild anbei).

Weiß einer wie lange das ganze dann noch dauert bis der Brief etc. da ist?

Screen

Ist sehr unterschiedlich .. wurde hier im Threat auch schon zig mal geopstet.. von 2 Wochen (bei unseren 3 Autos), bis zu nem Monat ..

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