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Legalisierung von Cannabis
Vorab, NEIN ich selbst rauche es nicht!
Fals es denn soweit mal kommen sollte ist mir noch nicht ganz klar wie das geregelt wird.
Cannabis am Steuer ist Tabu bis jetzt, wie will der Polizist feststellen wann und wieviel der Konsument zu sich genommen hat wenn es legalisiert wird.?
Klar Wisch- oder Pinkeltest heißt aber nur das er mit Drogen kontakt hatte. Da ja THC lange nachweisbar ist kann man ja nicht sagen nach X Stunden kann man wieder fahren.
Wenn der Konsument 10 min. vor der Kontrolle geraucht hat erkennt man es ja schon aber was ist bei einem der Täglich viel Raucht und er sich somit schon normal verhält?
Kommt mir so vor als wäre das eine Einladung für Drogenkonsumenten unter Drogeneinfluss Auto zu fahren:confused:
Vielleicht hat einer von euch davon mehr Ahnung, oder eine Vorstellung wie das funktionieren soll.
Beste Antwort im Thema
Falls Cannabis legalisiert werden sollte, bedeutet da ja noch lange nicht, daß die Konsumenten dann auch ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr bewegen dürfen.
Alkohol ist auch eine legale Droge, trotzdem dürfen Alkoholiker mit Dauerpegel nicht am motorisierten Straßenverkehr teilnehmen.
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458 Antworten
Zitat:
@MvM schrieb am 20. Oktober 2021 um 15:21:16 Uhr:
Zitat:
@Holger-TDI schrieb am 20. Oktober 2021 um 14:29:18 Uhr:
Cannabis ist und bleibt eine Droge. Alkokol ist nichts anderes. Warum sollte man jetzt noch eine weitere Droge legalisieren? Das Rauchen und der Kleinstmengenbesitz wird doch eh schon toleriert bzw. nicht verfolgt. Warum reicht das nicht.
Warum wurde Glücksspiel legalisiert, obwohl Leute davon abhängig werden?
Wer Cannabis will bekommt es eh. Und ja, es macht vieleicht temporär etwas dumm im kopf, aber dumme Menschen sind halt glücklich. Es ist ja nicht so, dass man aus Dummheit das Haus abfackelt. Außerdem muss man sich dabei auch fragen, was "Intelligenz" bedeutet. Die Leser der Bildzeitung halten sich zum Beispiel für Inteligent, dabei sind einige Stroh doof...
Und wer eine Waffe will, kommt dort auch ran. Was soll also die Konsequenz sein?
Einfach alles aufheben, weil man letztendlich über Umwege doch sehr leicht an alles kommen kann.
Zitat:
@Teksaz schrieb am 20. Oktober 2021 um 19:08:46 Uhr:
... Was soll also die Konsequenz sein?
Einfach alles aufheben, weil man letztendlich über Umwege doch sehr leicht an alles kommen kann.
Ja, nicht weil man an alles kommen kann, sondern weil der Staat sich einfach nicht das Recht nehmen darf, anderen vorzuschreiben wie sie zu leben haben - solange sie keinen anderen schaden. Und der Joint am Wochenende in meiner Hütte am See schadet niemanden anderen.
Ihr gebt eure Freiheit so leicht auf und seid noch glücklich dabei. Ich werde das nie verstehen.
Ich kann allein auf mich aufpassen, das brauche ich keinen Staat als Aufpasser. Nein, ich frage auch nicht nach Hilfe wenn es mich auf die Fresse haut.
Nehmt doch endlich wieder euer Leben in die eigene Hand und schreit nicht wie hilflose Kinder nach dem "STAAT".
Bist Du geimpft?? Ich frage für einen Freund....
Scheinst bist du auch noch nicht "auf die Fresse geflogen".
Ansonsten: Anarchie war vielleicht in der frühen Jungend mal etwas romantisch...
/Edit:
Zitat:
@bimota schrieb am 20. Okt. 2021 um 20:58:26 Uhr:
solange sie keinen anderen schaden
Das ist übrigens der Punkt. Und nicht DU entscheidest, wann du einem anderen Wesen (nicht nur Menschen) schadest
/Edit2: Falls es unterging: ich bin schon auch pro "legalize it". Weil's definitiv nicht schlimmer ist, als Nikotin oder Alkohol. Eher im Gegenteil.
Aber am Steuer, bzw im Straßenverkehr (also auch Rad) hat imho absolut nix von den dreien etwas verloren.
Dann hoffe ich mal für die Cannabis Befürworter dass die nicht von einem bekifften Fahrer umgenietet werden.
Jap, werde auch lieber von ner besoffen fahrenden Person platt gefahren, oder von einer vom Zigarettenhandling abgelenkten...
Letzten Sonntag zog ein Typ direkt ohne Blinken vor mir raus. Ich ging direkt in die Eisen und machte mich per Hupe/Lichthupe bemerksam. Er zog zurück. Als ich an ihn vorbeifuhr sah ich, dass er mit seinem Zombiephone hantierte.
In dem Moment war mir egal, ob er bekifft, betrunken oder einfach nur bescheuert war.
Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert m. E. ein gewisses Mindestmass an Verantwortungsgefühl.
Zitat:
@qaqaqe schrieb am 21. Oktober 2021 um 00:10:17 Uhr:
Jap, werde auch lieber von ner besoffen fahrenden Person platt gefahren, oder von einer vom Zigarettenhandling abgelenkten...
Wo habe ich denn behauptet das Alkohol oder Handynutzung okay ist ?
Zitat:
@AvensisDCAT schrieb am 21. Oktober 2021 um 00:08:03 Uhr:
Dann hoffe ich mal für die Cannabis Befürworter dass die nicht von einem bekifften Fahrer umgenietet werden.
Gibt es eine Statistik, wie viele bekifft einen Unfall gebaut haben? :confused::confused::confused:
Zitat:
@AvensisDCAT schrieb am 21. Oktober 2021 um 00:08:03 Uhr:
Dann hoffe ich mal für die Cannabis Befürworter dass die nicht von einem bekifften Fahrer umgenietet werden.
Keiner hat hier gesagt, dass er Fahren unter Cannabiseinfluss befürwortet.
Warum muss man das immer behaupten?
So wie ich nicht unter Alkoholeinfluss fahren darf, so darf ich nicht unter THC.
Das eine - Staat (-enlich, endlich) hält sich wo es nicht notwendig ist aus meiner persönlichen Lebensführung raus - hat mit dem anderen - Fahren unter THC - nichts zu tun.
WArum wollt ihr ums Verrecken das vermischen?
Zitat:
@qaqaqe schrieb am 20. Oktober 2021 um 21:06:26 Uhr:
Scheinst bist du auch noch nicht "auf die Fresse geflogen".
Ansonsten: Anarchie war vielleicht in der frühen Jungend mal etwas romantisch...
Das ist übrigens der Punkt. Und nicht DU entscheidest, wann du einem anderen Wesen (nicht nur Menschen) schadest
n.
Warum muss man denn gleich so aggressiv werden?
Solltest mal zur Beruhigung einen Joint rauchen, entspannen ist angesagt :)
Und ja, ICH entscheide ob ich jemanden schade. Nicht du, warum meinst du, dass du der Mittelpunkt des Weltalls bist und du das entscheidest?
Für mich ist hier der Kategorische Imperativ allein für mich maßgebend.
Und das kann ich guten Gewissens sagen. Was du machst ist mir egal - solange du mich in Ruhe lässt!
Was ist ein kategorischer Imperativ?
Zitat:
@NDLimit schrieb am 21. Oktober 2021 um 07:12:17 Uhr:
Was ist ein kategorischer Imperativ?
laut Wiki
Zitat:
Der kategorische Imperativ ist das grundlegende Prinzip ethischen Handelns in der Philosophie Immanuel Kants. Als Kriterium, ob eine Handlung moralisch gut sei, wird hinterfragt, ob sie einer Maxime folgt, deren Gültigkeit für alle, jederzeit und ohne Ausnahme akzeptabel wäre, und ob alle betroffenen Personen nicht als bloßes Mittel zu einem anderen Zweck behandelt werden, sondern auch als Zweck an sich. Der kategorische Imperativ wird als Bestimmung des guten Willens von Kant in der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten vorgestellt und in der Kritik der praktischen Vernunft ausführlich entwickelt. Er lautet in einer seiner Grundformen: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ Auf unmittelbare Kritik reagierte Kant mit einem Anwendungsbeispiel in dem Aufsatz Über ein vermeintes Recht, aus Menschenliebe zu lügen.
Das kommt dabei raus:rolleyes:
Zitat:
@bimota schrieb am 21. Okt. 2021 um 07:9:34 Uhr:
Und ja, ICH entscheide ob ich jemanden schade. Nicht du, warum meinst du, dass du der Mittelpunkt des Weltalls bist und du das entscheidest?
Schade, ich dachte, ICH weiß, ob mir jemand schadet.
Über den Kat. Imperativ solltest du dich informieren, bevor du pseudo-schlau und "selbst"(quer?)-denkend irgendwelche Sachen in den Raum wirfst, von denen du offensichtlich keine Ahnung hast
¯\_:)_/¯
Zitat:
@MvM schrieb am 21. Oktober 2021 um 02:58:29 Uhr:
Zitat:
@AvensisDCAT schrieb am 21. Oktober 2021 um 00:08:03 Uhr:
Dann hoffe ich mal für die Cannabis Befürworter dass die nicht von einem bekifften Fahrer umgenietet werden.
Gibt es eine Statistik, wie viele bekifft einen Unfall gebaut haben? :confused::confused::confused:
Ja - gab es vor Jahren in den USA, irgendein Bundesstaat hatte den Joint legalisiert und die Anzahl der tödlichen Unfälle stieg ich glaube um die 30%. Hatte mir damals die Studie sogar aufgehoben, aber irgendwann dann doch den Schreibtisch aufgeräumt
Das Argument, Cannabis macht nicht doof - doch. Es gibt relativ zeitnahe Untersuchungen, dass Cannabis insbesondere im Frontalhirn und insbesondere bei jungen Menschen erhebliche Veränderungen bewirkt. Die Diagnose Depression ist bei Cannabis-Konsumenten deutlich höher und korreliert mit dem "Einstiegsalter" und der Dosis.
Ob das schlechte Beispiel Alkohol unbedingt als Rechtfertigungsgrund geeignet ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich persönlich finde es zumindest fragwürdig, einen Haufen Schei.... in die Wohnung zu kippen und dies toll zu finden, nur weil da ja schon ein weiterer Haufen drinliegt.
Cannabis legalisieren, aber Zuckersteuer und Veggie-Tage fordern - naja........