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Legalisierung von Cannabis
Vorab, NEIN ich selbst rauche es nicht!
Fals es denn soweit mal kommen sollte ist mir noch nicht ganz klar wie das geregelt wird.
Cannabis am Steuer ist Tabu bis jetzt, wie will der Polizist feststellen wann und wieviel der Konsument zu sich genommen hat wenn es legalisiert wird.?
Klar Wisch- oder Pinkeltest heißt aber nur das er mit Drogen kontakt hatte. Da ja THC lange nachweisbar ist kann man ja nicht sagen nach X Stunden kann man wieder fahren.
Wenn der Konsument 10 min. vor der Kontrolle geraucht hat erkennt man es ja schon aber was ist bei einem der Täglich viel Raucht und er sich somit schon normal verhält?
Kommt mir so vor als wäre das eine Einladung für Drogenkonsumenten unter Drogeneinfluss Auto zu fahren:confused:
Vielleicht hat einer von euch davon mehr Ahnung, oder eine Vorstellung wie das funktionieren soll.
Beste Antwort im Thema
Falls Cannabis legalisiert werden sollte, bedeutet da ja noch lange nicht, daß die Konsumenten dann auch ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr bewegen dürfen.
Alkohol ist auch eine legale Droge, trotzdem dürfen Alkoholiker mit Dauerpegel nicht am motorisierten Straßenverkehr teilnehmen.
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458 Antworten
Danke ^^
Reflektierende Streifen wären schlicht verboten! Ich hab weiße Streifen und weiße Schrift. Auf dem Foto erkennt man das eigentlich recht gut: bei der Polizei sieht das anders aus als bei mir.
Aber nun wieder schnell zum Thema zurück, bevor wir Ärger mit den Mods bekommen ;)
Zitat:
Original geschrieben von BirgerS
Trinkst Du täglich Kaffee?
Ja, üblicherweise 2 Tassen morgens, können auch gerne mal 4 sein.
Zitat:
OK, dann trink mal morgen und übermorgen keinen Kaffee!
Ja und, kein Ding.
Wenn es zeitlich nicht passt, keiner da ist, dann ist Saft, Kakao, ... nicht schlechter oder hätte andere Wirkungen auf mich oder meinen Tag.
Liegt vielleicht daran, dass Kaffee keinerlei "Rausch"-Wirkung bei mir hat und damit auch die psychische Suchtwirkung ausbleibt. Abends zwei Espresso und dann ins Bett ist nicht weniger Heiapopeia wie ohne Espresso, morgens zwei Tassen Kaffee ist schön, ohne Kaffee nicht weniger schön.
Ich bin auch der Meinung, dass psychische Süchte der "Haushaltsdrogen" wie Kaffee, Zigaretten und auch Canabis (so lange man nicht konsumieren muss, um das Zittern aus den Fingern zu bekommen), eine hoch individuelle Komponente hat und von jedem anders als "Abhängigkeit" verstanden und tatsächlich empfunden wird.
Raucher, die massive Probleme mit dem Aufhören haben (wie ich) und andere, die keine Lust mehr haben und dann auch vorbei ist, ohne dass es zu kleinsten Entzugserscheinungen oder auch nur Gier nach dem Glimmstengel kommt.
Kaffeetanten, die ohne die morgendliche Tasse nicht mehr geradeaus laufen können und welche, die nach 3 Tagen noch nicht bemerkt haben, dass kein Kaffee da ist und nach einer Woche immer noch nicht gierig sind.
Ich halte es für albern und unüberlegt, wenn "ist einfach, man muss es nur wollen" gesagt wird. Zum Einen ist es eben nicht so einfach, weil nichts komplizierter und individueller als die menschliche Psyche ist.
Zum Anderen, wenn man selbst genau diese Erfahrung gemacht hat bzw. macht, dass Droge A mit "kein Bock mehr, habe fertig" abgehakt werden konnte, aber bei der medizinisch nicht so sonderlich entfernten Droge B schon Schweiß auf der Stirn hat, nur weil sie morgens nicht verfügbar sein könnte.
Ich glaube Kiffern, dass zumindest einige keinerlei Probleme hätten, selbst bei recht regelmäßigem Konsum, jederzeit und ohne Probleme aufhören zu können, aber aus Gründen ohne Suchthintergrund nicht aufhören. Genuss, Fun, ...
So wie es echte Kaffeetanten gibt (ich), aber ohne Kaffee aus Suchtnotwendigkeit trinken zu müssen, einfach aus Geschmack und Genuss.
So wie es Raucher gibt, die ohne Suchtnotwendigkeit rauchen, die fehlende Suchtnotwendigkeit aber erst bemerken, wenn sie sich keine mehr anzünden und dann einfach nichts passiert, weil sie nur Genuss- aber kein Suchtraucher waren.
Zitat:
Original geschrieben von pflaumenkuchen
Liegt vielleicht daran, dass Kaffee keinerlei "Rausch"-Wirkung bei mir hat und damit auch die psychische Suchtwirkung ausbleibt. Abends zwei Espresso und dann ins Bett ist nicht weniger Heiapopeia wie ohne Espresso, morgens zwei Tassen Kaffee ist schön, ohne Kaffee nicht weniger schön.
Ach so, dann trinkst Du koffeinfreien Kaffee? Oder willst Du behaupten, Koffein hätte keinerlei Wirkung auf den Körper?
Zitat:
Ich halte es für albern und unüberlegt, wenn "ist einfach, man muss es nur wollen" gesagt wird. Zum Einen ist es eben nicht so einfach, weil nichts komplizierter und individueller als die menschliche Psyche ist.
Das hab ich so nicht gesagt! Ich hab gesagt daß man überhaupt wollen muß, um aufhören zu können. Wenn jemand gar nicht aufhören will, aber trotzdem aufhört, dann ist das zum scheitern verurteilt! Das versuchen oft Raucher...
Die ersten zwei Wochen ohne Kippen waren auch für mich schwer und die morgendliche Zigarette zum ersten Kaffee hat mir noch monatelang gefehlt!
Folgendes:
Wer kein Problem mit seiner Sucht hat, der will gar nicht aufhören!
Wer ein Problem mit seiner Sucht hat, der kann nicht aufhören!
Zitat:
So wie es echte Kaffeetanten gibt (ich), aber ohne Kaffee aus Suchtnotwendigkeit trinken zu müssen, einfach aus Geschmack und Genuss.
Wer sich 4 Tassen reinkippt, der macht das doch nicht aus Genuss! Es schüttet sich ja auch niemand aus Genuss eine Flasche Doppelkorn rein!
Und wenn Du daheim mal keinen Kaffee hattest, dann holst Du das bestimmt im Büro oder sonst wo nach.
Das ist jetzt wieder das Problem, die Sucht einfach zuzugeben...
Trink dieses Wochenende einfach mal gar keinen Kaffee und keine "Ersatzdroge" wie Tee, Kakao, Cola oder irgendwas ähnliches. Saft ist OK!
Gibt natürlich nur ein Problem: Du kannst uns hier viel erzählen ;) Natürlich kann auch ein Alkoholiker ohne Probleme mal einige Tage ohne Alkohol auskommen... zumindest im Internet ^^
Was glaubst Du ist hier im Büro los, wenn morgens mal kein Kaffee da ist?? Dann sind hier 15 Leute in höchster Alarmbereitschaft - und das ganz sicher nicht weil sie jetzt nichts zum "genießen" haben ^^ Das ist akuter Entzug und natürlich rennt dann wer los um Kaffee zu besorgen! Aber süchtig ist natürlich keiner! Neeeeiiiiiin!!!!
Und mal ne Frage: Was für einen Kaffee trinkst Du? Gibt ja verschiedene Sorten und Zubereitungsarten...
Zitat:
Original geschrieben von BirgerS
Ach so, dann trinkst Du koffeinfreien Kaffee?
Nein
Zitat:
Oder willst Du behaupten, Koffein hätte keinerlei Wirkung auf den Körper?
Ich kann von meinem Körper aus Erfahrung berichten und von "den Körper" im Allgemeinen.
Bei meinem Körper: keine "Anregung", keine Zunahme von Puls oder Blutdruck, nichts derartiges.
Coffein, wie auch THC und Nikotin (in geringer Menge), sind rein psychotrope Substanz, die eben genau deshalb eine hoch individuelle Wirkung hat, die zwischen null und richtig heftig liegen kann. Und damit auch in der Suchtauslösung sich ebenso irgendwo zwischen null und "gut dabei" befinden. Coffein liegt bei mir irgendwo bei null, Nikotin ganz deutlich auf der anderen Seite der Skale, zu THC und Alk habe ich keine Erfahrung.
Alkohol hat nur eine sehr geringe rein psychische Wirkung, bei Alk geht es richtig physisch zur Sache mit Manipulation der Nervenknoten, was dann als weitere Folge die Bewusstseinsveränderung ausführt. Deshalb hat Alk auch sehr schnell eine nicht unerhebliche physische Komponente beim Entzug, Nikotin geringer und dann auch erst bei hoher Konsumrate.
Alk mag ähnliche bewusstseinsverändernde Eigenschaften wie THC haben (der "Rauschzustand"), sollte aber nicht dazu verleiten lassen, dass auch die Abhängigkeitsproblematik (Geschwindigkeit, Schwere, Entzug, ...) dann ähnlich ist.
Zitat:
Original geschrieben von BirgerS
Wer sich 4 Tassen reinkippt, der macht das doch nicht aus Genuss!
und warum nicht?
Meine vier Enkel ziehen sich jeden Tag etliche Flaschen Mörensaft rein, sind die möhrensaftsüchtig - zwei von denen werden richtig albern, wenn da kein Möhrensaft, sondern Apfelsaft drin ist?
Könnte ich da jetzt von dem Hr. Dr. BirgerS eine Analyse erhalten, das meine ich ernst auch wenn es dann ein riesen Lacher sein wird.
Zitat:
Es schüttet sich ja auch niemand aus Genuss eine Flasche Doppelkorn rein!
Was hat Kaffee oder Möhrensaft mit Doppelkorn zu tun?
Zitat:
Und wenn Du daheim mal keinen Kaffee hattest, dann holst Du das bestimmt im Büro oder sonst wo nach.
Nein, mein Heim ist mein Büro, ich bin auch relativ häufig im Ausland, wo der landestypische Kaffee nicht mein Ding ist, da wird auch nichts "kompensiert" oder "getrunken auch wenn es nicht schmeckt".
Zitat:
Das ist jetzt wieder das Problem, die Sucht einfach zuzugeben...
Das einzige Problem ist, dass Deine Kenntnisse aus der Tagespresse stammen und medizinisch nicht haltbar sind.
Nach Deiner Meinung müsste jeder IT-ler, der beruflich mit dem Internet zu tun hat und jeden Arbeitstag 8 Stunden dort verbringt, schwerstabhängig sein und spätestens Sonntag früh zitternd und schreiend am Frühstückstisch sitzen. Machen die nicht, die machen zum Feierabend und am Wochenende das Selbe wie jeder andere auch - alles, was nichts mit Arbeit zu tun hat.
Zitat:
Trink dieses Wochenende einfach mal gar keinen Kaffee und keine "Ersatzdroge" wie Tee, Kakao, Cola oder irgendwas ähnliches. Saft ist OK!
Ich habe vor kurzem über 2 Wochen kein Kaffee getrunken, Tee mag ich ohnehin nicht und es blieb nur Säfte verschiedenster Art - und nun, was hätte Deiner Meinung nach passieren müssen?
Oder habe ich überkompensiert und bin von der Coffeinsucht direkt in die Saftsucht durchgeschossen.
Zitat:
Gibt natürlich nur ein Problem: Du kannst uns hier viel erzählen ;)
Neben Unterstellungen gibt es noch eine andere Möglichkeit, erkundige Dich über die medizinischen Zusammenhänge und Varianten in der Realität und lerne dazu.
Das einzige Problem, was ich hier sehe, Deine Vorurteile lassen sich nicht durch Fakten erschüttern. ZB. dass das Auftreten (oder Ausbleiben oder Schwere) einer rein psychischen Sucht (Kaffee, THC, Internet, ...) nichts mit der konsumierten Menge zu tun hat.
Zitat:
Was glaubst Du ist hier im Büro los, wenn morgens mal kein Kaffee da ist?? Dann sind hier 15 Leute in höchster Alarmbereitschaft - und das ganz sicher nicht weil sie jetzt nichts zum "genießen" haben ^^ Das ist akuter Entzug und natürlich rennt dann wer los um Kaffee zu besorgen! Aber süchtig ist natürlich keiner! Neeeeiiiiiin!!!!
Mag ja bei Euch so sein, von meinen beiden trinkt die eine hauptsächlich grünen Tee und der andere hauptsächlich Mineralwasser. Beide ab und an auch mal eine Tasse Kaffee am Nachmittag.
Ist kein Kaffee da, dann ist keiner da und wird nur dann geholt, wenn Kundenbesuch ansteht und aufgefüllt werden muss um es anbieten zu können. Bedeutet aber nicht, dass dann auch ein Drops in die Maschine wandert, wenn "endlich" Kaffee da ist.
Zitat:
Und mal ne Frage: Was für einen Kaffee trinkst Du? Gibt ja verschiedene Sorten und Zubereitungsarten...
Heim und Büro Kapselmaschine und da recht viele Varianten, Latte, Cappu, ... zu was auch immer ich gerade Lust habe. Saft ist auch nicht nur Apfel.
Zitat:
Original geschrieben von pflaumenkuchen
Heim und Büro Kapselmaschine und da recht viele Varianten, Latte, Cappu, ... zu was auch immer ich gerade Lust habe. Saft ist auch nicht nur Apfel.
Na immerhin! Manche verstehen ja unter "Genuss" den billigsten Kaffe vom Discounter, den sie dann durch ne 10 Euro Kaffeemaschine jagen und dann mit tonnenweise Milch und Zucker strecken, weil der so bitter ist ^^
Und zum ganzen Rest sag ich jetzt einfach gar nichts mehr!
Kannst ja mal da lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Koffein
Oder Du ignorierst es einfach und redest Dir irgendwas anderes ein... MIR EGAL!
Etliche Flaschen Möhrensaft (ungesund), so so. Suchtgefahr würde ich da nicht sehen, aber vielleicht eine beginnende Diabetes.....:cool:
Nein, mal im Ernst; wir kommen vom Thema ab...;)
Zitat:
Original geschrieben von BirgerS
Kannst ja mal da lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Koffein
Oder Du ignorierst es einfach und redest Dir irgendwas anderes ein... MIR EGAL!
Interessant,
hast Du es denn schon gelesen und was machst Du mit den Abschnitten, die Deinem Weltbild völlig widersprechen, auch bestreiten?
- Dass erst mit der Überdosierung von einem Gramm Coffein eine spürbare Erregung und beschleunigtem Puls auftreten.
So eine Kaffeekapsel hat 8 Gramm Inhalt bei einem Coffein-Anteil von 2% (bei Wiki steht 1,3-2%, lass uns immer das Schlechteste rechnen), sind 0,16 Gramm pro Tasse Kaffee bzw. Kapsel. Um in den Bereich einer spürbaren Erregung (Anregung) zu kommen, bedarf es über 6 Tassen Kaffee.
Aufgrund der harntreibenden Wirkung von Kaffee wird das Coffein allerdings auch recht zügig wieder raus gespült. Man muss nicht nur 6 Tassen trinken, sondern auch sehr zügig hintereinander trinken. Und man muss auch die Dosis wöchentlich erhöhen, siehe Kapitel Toleranzentwicklung.
- Ein Suchtkriterium sind Entzugserscheinungen, gibt es keine, war es keine Sucht.
Die Entzugsymptome von Coffein sind u.a.: Erschöpfung, Energieverlust, verminderte Wachsamkeit, Schläfrigkeit, herabgesetzte Zufriedenheit, depressive Stimmung, Konzentrationsstörungen, ... - alles nicht unbedingt die Dinge, die die von Dir beschriebene, morgendliche Schlacht an der Kaffeemaschine aus machen.
Da Coffein in seiner Wirkung anregend ist, würde nach der Verabreichung an eine schon vorher aggressiven Meute, sich eher Leichenteile um die Kaffeemaschine stapeln, als dass dann die Mitarbeiter nach dem ersten Kaffee zufrieden schnurrend sich an ihren Arbeitsplatz begeben.
Was Du da beschreibst, Aggressivität nach längerer Konsumpause, schnelle Beruhigung bei Vergabe, ist zwar ein klassisches Sucht/Entzugsverhalten, allerdings nicht für Coffein sondern für Opiate.
Entweder bist Du völlig auf dem Holzweg und verwechselst das vielerorts übliche morgendliche Ritual zur Festlegung der allgemeinen Hackordnung mit Suchtverhalten, oder Du solltest mal nachforschen, wo euer Kaffee her kommt, nicht dass Ihr die Sortimentsumstellung bei Aldi nicht beachtet habt.
Zitat:
Original geschrieben von Peter Clio
Etliche Flaschen Möhrensaft (ungesund), so so.
Drei Flaschen sind absolut betrachtet viel,
Zitat:
Suchtgefahr würde ich da nicht sehen, aber vielleicht eine beginnende Diabetes.....:cool:
Bei vier dieser Krabbelviecher ist "etliches" aber nicht mehr "viel"
(wenn man die Müllmengen außen vor lässt) :D
Alles ist giftig, es kommt nur auf die Dosis an.
Aber Möhrensaft selbst direkt nicht. Da können natürlich noch zusätzlich Vitamine reingemischt sein, aber normal - nö.
Koffein:
Du sagst du spürst keine Wirkung wenn du den Kaffee trinkst.
Probier es wirklich mal aus ob du eine Wirkung spürst wenn du mal ne Woche nicht trinkst.
Oder wenn du da auch nichts spürst ob du etwas spürst wenn du dann wieder Kaffee trinkst.
Und eben keine Substitutionsdrogen nehmen in der Zeit.
Zitat:
Original geschrieben von Archduchess
Probier es wirklich mal aus ob ...
Laborratte gesucht - such weiter.
Lies den Wikipedia-Link zum Coffein und setze das in Deine Eingangsworte mit dem "Alles ist giftig, es kommt nur auf die Dosis an." Frag Cardiologen, die sich mit Coffein sehr gut auskennen und erklärt die notfalls auch alle für ahnungslos.
Entweder hat die Welt um Euch herum keine Ahnung, oder es ist doch etwas anders mit ausschließlich psychogenen Wirkstoffen, Dosierungen und Sucht als man so einfach und bequem von Alk ableiten könnte, insbesondere bei Coffein.
Die Nervosität und Unruhe morgens vor dem ersten Kaffee, die innere Beruhigung und einsetzende Ausgeglichenheit, die dann der erste Kaffee bewirkt, mag ja alles passieren, ist aber der Wirkstoff Plecebo, weil Coffein, wenn überhaupt, genau das Gegenteil bewirken würde.
Die Beschreibung von dem klar identifizierten Suchverhalten der ganzen Leute an der Kaffeemaschine war doch ein Klassiker im Nachweis für komplette Inkompetenz bei dem Thema.
Wenn wir jetzt alles gleich lassen - und nur das Koffein rausnehmen - was passiert deiner Meinung nach?
Du erwähnst Toleranz - man merkt es also nicht mehr wenn man es nimmt.
Aber die Frage ist doch hier, was passiert wenn man es nicht mehr nimmt. Merkt der Körper (oder der Kopf) das?
Zitat:
Original geschrieben von Archduchess
Wenn wir jetzt alles gleich lassen ...
Probiere es aus und vergiss bei der Datenanalyse nie, dass Kaffee ein Zeug ist, das mit die höchsten Plecebo-Effekte auslöst.
"Nein ich bin nicht süchtig *mitdemfußstampf* Ich könnte jeder Zeit aufhören, aber ich versuch es nicht!"
Jaja, dazu hab ich ja schon was gesagt :rolleyes:
Zitat:
Original geschrieben von BirgerS
Jaja, dazu hab ich ja schon was gesagt :rolleyes:
Trink mal eine große Tasse starken Kaffee, damit Du Dich beruhigst und dann lies mal, wie Sucht definiert ist:
http://www.gbe-bund.de/.../abrechnung.prc_abr_test_logon?...
"Ich bin nicht süchtig *mitdemfußstampf* Sucht ist was gaaanz anderes!"
Die gleichen Sprüche kommen wohl von allen Alkoholikern und von allen anderen Süchtigen:
"Ich trinke jeden Tag vier Bier, aber mit Sucht hat das nichts zu tun! Mal zwei Tage kein Bier? Nein! Die vier Bier sind reiner Genuss und hat nichts mit Sucht zu tun!! Sucht ist was anderes! Ich trinke die vier Bier aus anderen Gründen!"
Und jetzt tausche das "Bier" mal mit "Kaffee" ;)
Ich frag mich echt, warum viele Leute so extreme Probleme haben, eine Sucht zuzugeben!
Ja, ich trink jeden Tag 1-2 Tassen Kaffee und das ist bei mir trotz der geringen Menge ganz klar ne Sucht! Aber nein! Dann muß man sich einreden daß "Sucht" ja eigentlich was ganz anderes ist und das trifft natürlich nicht auf einen zu... "Genuß" ist ja was ganz anderes! Es gibt ja auch Leute die jeden Tag nen Kasten Bier und eine Flasche Doppelkorn "genießen".