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Leerlaufabschaltventil für Solex 30PICT1
Hallo,
mein namhaft überholter Solex 30PICT1 - Vergaser benötigt ein 12 Volt Leerlaufabschaltventil.
Nun scheint es dafür zwei Versionen zu geben, eins mit kurzem, eins mit langem Gewindeteil.
Welches ist das richtige für meinen Vergaser? Die Einschraubtiefe muss ja stimmen.
Danke für Hilfe,
Gruß
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11 Antworten
Moin, ich denke das alte Ventil ist nicht mehr vorhanden?
Ansonsten, messen!
Altes Abschaltventil leider nicht mehr vorhanden.
...oder einfach normale Leerlaufdüse rein - bei den heutigen Treibstoffen dieselt sowieso nichts nach...
In meinem Schönwetterkäfer ist es so wie Naxel schreibt. Nur Leerlaufdüse. Keine Probleme. Außer die war mal leicht verstopft und er ging im Leerlauf aus. Das Durchpusten hat geholfen.
Zitat:
@Naxel63 schrieb am 22. October 2023 um 22:21:34 Uhr:
...oder einfach normale Leerlaufdüse rein - bei den heutigen Treibstoffen dieselt sowieso nichts nach...
Bist dir da sicher ? Ob die Düse nach tropft hat m.E. nichts mit Qualität des Kraftstoffs zu tun.
Kannst aber Gang drin lassen und im Falle des Falles abwürgen
vielleicht mal beim namhften Überholer nachfragen, was er da reinschrauben würde...
warum war es nicht dabei?
Zitat:
@pehaha schrieb am 23. Oktober 2023 um 12:51:43 Uhr:
Zitat:
@Naxel63 schrieb am 22. October 2023 um 22:21:34 Uhr:
...oder einfach normale Leerlaufdüse rein - bei den heutigen Treibstoffen dieselt sowieso nichts nach...
Bist dir da sicher ? Ob die Düse nach tropft hat m.E. nichts mit Qualität des Kraftstoffs zu tun.
Bin ich. Die elektrische Leerlaufdüse diente einzig dem Zweck, das "Nachdieseln" der früher ja wesentlich niederoktanigeren Treibstoffe zu vermeiden. Heute mehr oder weniger obsolet...
Nochmal zum Anfang.
Habe mir beide Varianten des elektrischen Abschaltventils geborgt. Offensichtlich ist es egal ,welches man nimmt. Es wird bis zum Anschlag eingeschraubt und gut ist.
Danke
Zitat:
@Naxel63 schrieb am 23. Oktober 2023 um 17:57:22 Uhr:
das "Nachdieseln" der früher ja wesentlich niederoktanigeren Treibstoffe zu vermeiden. Heute mehr oder weniger obsolet...
Wenn du damals Benzin gefahren bist hatte das noch Blei. Oktanzahl habe ich gerade nichts gefunden .
Aber auch vor dem Verbau des Ventils war nachdieseln meist nur bei älteren, verkokten Motoren , wo auch die Zündung schlecht stand.
Typ3 1500S, der machte das gerne.
Zitat:
@joe_bone schrieb am 23. Oktober 2023 um 18:18:47 Uhr:
Nochmal zum Anfang.
Habe mir beide Varianten des elektrischen Abschaltventils geborgt. Offensichtlich ist es egal ,welches man nimmt. Es wird bis zum Anschlag eingeschraubt und gut ist.
Danke
So weit ich mich erinnern kann, ist eines insgesamt ein wenig länger, als das andere und es kann dadurch vorkommen, daß der Stecker das Reglergehäuse berührt und dadurch den Zündstrom kurzschließt...
Zitat:
@pehaha schrieb am 24. Oktober 2023 um 01:33:43 Uhr:
Zitat:
@Naxel63 schrieb am 23. Oktober 2023 um 17:57:22 Uhr:
das "Nachdieseln" der früher ja wesentlich niederoktanigeren Treibstoffe zu vermeiden. Heute mehr oder weniger obsolet...
Wenn du damals Benzin gefahren bist hatte das noch Blei. Oktanzahl habe ich gerade nichts gefunden .
Aber auch vor dem Verbau des Ventils war nachdieseln meist nur bei älteren, verkokten Motoren , wo auch die Zündung schlecht stand.
Typ3 1500S, der machte das gerne.
Das hat nichts mit Bleitetraethyl zu tun, sondern lediglich mit der Klopffestigkeit. Dem Käfer genügte ursprünglich bereits Ottokraftstoff mit wenigstens 85 ROZ wenn nicht noch weniger, was auch angeboten wurde. Dazu dann vielleicht auch noch Glühzündung an Kohlerückständen, die zwangsläufig auch noch für höhere Verdichtung sorgten - schon nagelts nach.
Der 1500 S erzielte seine Leistung durch höhere Verdichtung und somit höheren Oktanbedarf - logischerweise Reaktion des Nachdieselns eher möglich...