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Lebensdauer Bremsen hinten

Themenstarteram 27. Mai 2009 um 19:17

Hallo,

fahre seit 11/2004 einen Ford Focus C-Max 1,8l Ghia (=EPB).

Bereits im November 2006 wurden bei 25.600 km die hinteren Bremsklötze erneuert. Jetzt habe ich 54.900 km auf dem Tacho und die Bremsbeläge hinten müssen erneut erneuert werden.

Die vorderen Bremsbeläge sind o.k.

Ist das normal?? Wie lange haben Eure Bremsbeläge hinten gehalten??

Danke für Eure Antworten.

MfG

Klaus

Beste Antwort im Thema

Hallo zusammen

Ich habe in einem anderen Forum gelesen das es ein Software-Update zu

diesem Problem gibt !!!

Die Bremsbeläge sind zu nah an der Scheibe so das die auch bei gelöster

EPB etwas schleifen was den hohen Verschleiß erklärt.

Mit dem Software-Update wird dieser Abstand minimal vergrößert so dass

da nix mehr schleift.

 

mfg fibres73

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22 Antworten
am 1. Juni 2009 um 10:22

Hi,

wahnsinn was da für unterschiede sind.... meine (Focus II 2005)müssen jetzt neu-100.000 KM.

Vorne war bei 80.000 dran.....

Themenstarteram 17. Juni 2009 um 18:54

Hallo,

zuerst einmal danke für die ganzen Antworten.

So und nun mein Abschlußbericht:

Am letzten Freitag wurden die Bremssattel auf Kosten von Ford erneuert. Heute kam die Info vom Händler, die Kosten für die Beläge werden auch übernommen.

Gruß Klaus

am 18. Juni 2009 um 9:33

Zitat:

Original geschrieben von speedy64

Hallo,

fahre seit 11/2004 einen Ford Focus C-Max 1,8l Ghia (=EPB).

Bereits im November 2006 wurden bei 25.600 km die hinteren Bremsklötze erneuert. Jetzt habe ich 54.900 km auf dem Tacho und die Bremsbeläge hinten müssen erneut erneuert werden.

Die vorderen Bremsbeläge sind o.k.

Ist das normal?? Wie lange haben Eure Bremsbeläge hinten gehalten??

Danke für Eure Antworten.

MfG

Klaus

was ist EPB? bei meinem Focus 2.0 TDCI haben die hinteren auch nur 60000 km gehalten. Die vorderen haben jetzt schon 85000 km.

Zitat:

was ist EPB?

ElektronischeParkBremse

Themenstarteram 19. Juni 2009 um 8:57

Hallo,

wie bereits erwähnt ElektronischeParkBremse.

Dies bedeutet, dass Du keine Handbremse im herkömmlichen Sinn hast, sondern nur einen kleinen Hebel (war in der Ghia-Version einmal Standard).

Bei dieser Bremse gibt es im Prinzip nur 2 Stellungen "offen" oder "zu". Sobald Du den Zündschlussel abziehst, hörst Du wie hinten die Bremsen automatisch angezogen werden.

Gruß Klaus

am 19. Juni 2009 um 14:54

Zitat:

Original geschrieben von speedy64

Hallo,

wie bereits erwähnt ElektronischeParkBremse.

Dies bedeutet, dass Du keine Handbremse im herkömmlichen Sinn hast, sondern nur einen kleinen Hebel (war in der Ghia-Version einmal Standard).

Bei dieser Bremse gibt es im Prinzip nur 2 Stellungen "offen" oder "zu". Sobald Du den Zündschlussel abziehst, hörst Du wie hinten die Bremsen automatisch angezogen werden.

Gruß Klaus

Ein Schnickschnack den eigentlich keiner braucht, oder?

Gruß Zwerchi:confused:

Ich fahre den MK2 von 7.2007.Zur Zeit 100Tkm runter.Scheiben sowie Beläge sind noch die ersten.Ich mache mir gedanken ob ich die vor TÜV Untersuchung in 2 Monaten wechseln lassen soll.Wenn die nächsten auch nochmal so lange halten brauche ich mir bei dem Wagen über die Bremsen keine gedanken mehr machen.Wenn schon dann lasse ich alles wechseln.ca.250€ würden die Teile kosten.

Einzigte was mir nicht gefällt,daß die Scheiben sehr Rost anfällig sind und meine Alus in kürzeste Zeit versauen.

Original Motorkraft Teile bekommt Man ja bei Ebayhändler ca.40-50% günstiger.

Wie lange die Radlager halten würde ich gerne wissen.

PS;Es ist ein 1,6er TDCI mit 109PS.Meistens langstrecke,meistens ruhige Fahrweise bis auf meine Urlaubsfahrten von ca.15Tkm.Da wars schon Richtung Rally.:-)

am 24. Mai 2012 um 21:01

gefunden bei wikipedia.org

vielleicht liegt es an deinem Fahrstil das ESP zu oft eingreifen muss

Zitat:

Damit ESP auf kritische Fahrsituationen reagieren kann, vergleicht das System permanent (bis zu 150-mal pro Sekunde) den Fahrerwunsch mit dem Fahrzustand. Der Lenkwinkelsensor liefert den Fahrerwunsch hinsichtlich der Fahrtrichtung. Motormanagement, die ABS-Drehzahlsensoren und der Gierratensensor (Gierrate, Querbeschleunigung) liefern die Signale zur Interpretation des Fahrzeugverhaltens. Ein weiterer Beschleunigungssensor detektiert bei neueren Systemen auch eine Drehung in der Längsachse des Autos (Überschlag). Wenn eine wesentliche Abweichung des berechneten Fahrzustandes vom Fahrerwunsch festgestellt wird, greift das System ein. Ein Übersteuern wird durch Abbremsen des kurvenäußeren Vorderrades, ein Untersteuern durch Abbremsung des kurveninneren Hinterrades korrigiert. Die Radposition spielt dabei eine doppelte Rolle: Einerseits erzeugt die Bremskraft auf der kurveninneren Seite ein Giermoment, das das Eindrehen unterstützt, und umgekehrt. Andererseits verliert ein gebremstes Rad an Seitenführungsfähigkeit, d.h. Bremskraft an der Hinterachse unterstützt das Eindrehen, und umgekehrt. Einseitige Bremseingriffe an der Vorderachse können am Lenkrad spürbar sein. Dieser Effekt kann als Komfortminderung ausgelegt werden, deshalb lassen manche Hersteller die Vorderachse erst eingreifen, wenn die Korrektur an der Hinterachse sich als nicht wirksam genug erweist.

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