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Leasingrückgabe Opel Insignia B ST 2.0 - Sixt

Opel Insignia B
Themenstarteram 24. Dezember 2020 um 11:51

Hallo liebe Morottalker,

ich hab ne Leasingrückgabe nun hinter mir und als Weihnachtsgeschenk von Sixt ne saftige Rechnung geschickt bekommen.

Da ich wusste das ein paar Schäden zusammen kommen (hauptsächlich Felgen) habe ich für mich selbst die ganze zeit dafür gerecnet mich selbst um die Reparatur zu kümmern.

Nun bis ein Arbeitskollege was von Minderwert erzählt bei dem ich bei der Sache günster wegkomme.

Hab mich dann auch drüber informiert was das Web so zu sagen hat (z.B. https://www.handwerksblatt.de/.../...welche-schaeden-muss-man-zahlen-0) und war dann auch davon überzeugt als ein Mitarbeiter den ich dazu gefragt hatte normal werden 10-20% von den Reparaturkosten veranschlagt.

Ja Pustekuchen, Sixt hat mir nun für 3 von 4 20 Zoll Felgen (20 zoll Glanzgedreht) den Neupreis von 475€ in Rechnung gestellt, was ich überhaupt nicht einsehe, da die nur optische Mängel haben und auch repariert werden könnten, laut TÜV Gutachter müssen sie aber erneuert werden.

Sixt übernimmt das Gutachten genau 1 zu 1.

Letztendlich kam der Gutachter dann auf eine Summe von 2375€ und davon sind die Hauptsächlichen Kosten mit 3x 475€ die Felgen, sowie einen Reifen welcher Luft verliert - 210€, um 3 Wochen überzogener 2. Service (unter 30k Km) - 450€ = Wertminderung und Kleinschäden..

Über Advocado hab ich mir mal eine Erstmeinung eines Rechtsanwalts eingeholt, dieser meinte das es extrem schwierig sei bei der Sache (günstiger) rauszukommen und selbst paar mal vor Gericht damit verloren hat.

Aber ehrlichgesagt kam mir der Herr am Telefon nicht ganz so kompetent vor, muss man auch nicht näher erleutern.

im Anhang mal die PDF mit den Bildern des Gutachtens.

Habt ihr mir einen Rat, Erfahrungen wie man den Preis drücken kann?

 

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82 Antworten

Zeig mal Bilder von den Felgen dann kann man mal reden über Gebrauchsspuren

Schaue einfach ins Gutachten, welches hier ja eingestellt ist.

Wenn neue Felgen drauf kommen

Wer bekommt denn Dann die alten

Werden die entsorgt?

Oder kannst du die dann haben und eventuell für ein paar Euro verticken?

Zitat:

@penny777 schrieb am 24. Dezember 2020 um 22:15:13 Uhr:

Und was den Vorwurf angeht "du solltest mal überdenken wie du mit dem Eigentum anderer umgehst" ist der Witz in Tüten.

Ein teurer Witz und in meinen Augen zu recht.

Dein Kommentar lässt über deine Einstellung zu fremden Eigentum tief blicken.........

Zitat:

@dart1800 schrieb am 24. Dezember 2020 um 23:06:13 Uhr:

Wenn neue Felgen drauf kommen

Wer bekommt denn Dann die alten

Werden die entsorgt?

Oder kannst du die dann haben und eventuell für ein paar Euro verticken?

Dreiräder sind selten...........

Zitat:

@penny777 schrieb am 24. Dezember 2020 um 22:15:13 Uhr:

Also man muss hier echt ganz schönen Quatsch lesen. (Wie so oft leider....)

Es geht hier um Verhältnismäßigkeit!!

Die Felgen haben Bordsteinkratzer....das ist ein Allerweltsschaden der fürn Appel und en Ei repariert werden kann.

Höhenschlag etc. Ist doch totaler Quatsch

Smart Repair Kosten zu veranschlagen für Kratzerbeseitigung wäre völlig legitim, neue Felge ist hingegen schlicht und ergreifend Abzocke !

Und wie ein Vorsprecher schon erwähnte, ist auch ein um 3 Wochen überzogenenes Serviceintervall absolute Verarsche.

Als ob man genau zum Stichtag nen Termin in der Werkstatt kriegen würde....umgekehrt wird nämlich eher ein Schuh draus....will man mal ein paar Wochen früher zum Service, stellen sich die Leasingbanken quer, weil die Intervalle aus Kostengründen bis aufs letzte ausgereizt werden.

Und was den Vorwurf angeht "du solltest mal überdenken wie du mit dem Eigentum anderer umgehst" ist der Witz in Tüten.

Die Beschädigungen an den Felgen, werden bei den meisten Leasingrückläufern GARNICHT berechnet.

Kratzer unter 2cm an der Felgenflanke gelten in der Regel als normale Verschleißspuren.

Hier kommen wieder nur Kommentare von Leuten die in ihrem Leben noch nie geleast haben, aber einen auf Oberschlau tun.

Vielen Dank für Deine „fachmännische“ Weisheit. Ich bin zwar Leasingnehmer und war jahrelang als Automobilverkäufer mit Leasing befasst und kenne die Regeln und Gepflogenheiten. Der einzige Oberschlaue hier drin.....schau mal in den Spiegel.

 

Und bezüglich überzogenem Service: als Leasingnehmer ist man verpflichtet die Serviceintervalle einzuhalten und diese in der Fachwerkstatt ausführen zu lassen. Das wurde hier aber nicht eingehalten, da der grosse Service durch ATU ausgeführt wurde. Da ergibt sich die Problematik, dass ATU die „stillen“ Rückrufe und von Opel angeordneten Serviceaktionen nicht kennt , de Facto ergibt sich hier ein Minderwert da dieser Service als unvollständig betrachtet werden muss. Der Leasinggeber als Eigentümer darf bestimmen, das nur ein FOH den Service ausführen darf. Hier wollte man offensichtlich bei ATU ein paar Euro einsparen, dies kommt nun als Boomerang zurück.

 

Was die „Kratzerreparatur“ betrifft: die aufgerissenen Reifenflanken zeugen von sehr heftigen und schädlichen „Kontakten“ mit dem Bordstein oder ähnlichem. Dass hier die Felge nicht nur „leichten“ Kontakt hatte ist offensichtlich. Zudem lassen sich „Kratzer“ nicht beliebig oft beseitigen. Der Eigentümer hat hier das Recht auf Neuteile bei solchen Beschädigungen.

 

Das Gutachten ist absolut in Ordnung und beweist, dass der Fahrzeugnutzer (Leasingnehmer) sehr unpfleglich mit fremdem Eigentum umgegangen ist.

Bei Volkswagen wäre es nicht anders gewesen

 

https://schadenkatalog.vwfs.de/felgen.html

@dart1800

Danke, Du bestätigst damit das von mir gesagte. Es kommt nicht auf die Marke an.

Zitat:

@dart1800 schrieb am 24. Dezember 2020 um 23:06:13 Uhr:

Wenn neue Felgen drauf kommen

Wer bekommt denn Dann die alten

Werden die entsorgt?

Oder kannst du die dann haben und eventuell für ein paar Euro verticken?

Wer sein Leben liebt kauft keine gebrauchten Felgen - versteckte Materialbrüche lassen sich nicht erkennen und können zu schweren Unfällen führen

Es wird mit Sicherheit immer in der Bewertung unterschiedliche Bewertungen geben

Aber das was ich auf den Bildern sehe sind oder wären für mich keine kleinen Beschädigungen

Und der defekte Reifen schon garnicht

Bei einem privat Verkauf würde sich sowas ja auch im Verkaufspreis Niederschlagen

Jetzt kenn ich mich mit Leasing nicht so aus

Aber 377€ bei 50000€ Fahrzeug finde ich jetzt nicht gerade teuer

Da sind ja dann schon die Schäden mit drin

Das sind keine kleinen Macken sondern deutlich sichtbare Beschädigung. Dieses Auto würde ich so, wenn überhaupt, nur mit einem deutlichen Preisnachlass kaufen.

Völlig richtig also, dass Sixt da Neuteile berechnet.

Wenn die Reifen nicht mehr ganz neu sind ist auch die Berechnung für 1 Reifen sehr akzeptabel. Denn Reifen wechselt man grundsätzlich pro Achse um nicht verschiedene Traktionen zu haben.

@penny777 , gibt es einen Link oder Kontaktdaten zu der Firma/dem Fachmann wo derartige Bordsteinschäden an glanzgedrehten Felgen für 100.- Euro pro Felge repariert werden?

 

Da wäre sicherlich einigen hier gut weitergeholfen.

Zitat:

@Haubenzug schrieb am 24. Dezember 2020 um 12:54:11 Uhr:

Zitat:

@premutos666 schrieb am 24. Dez. 2020 um 12:37:56 Uhr:

Ich denke damit hättest Du locker die Hälfte gespart...

Kostet natürlich nichts, wenn man das vorher machen lässt... ;)

Nun, das "vorher machen lassen" musst ja auch bezahlen ;)

Ich bleibe dabei, an der Sache ist für mich nichts falsch oder Wucher. Die Schäden sind da, genau dokumentiert und werden berechnet. Sixt hat ja weder die Schäden verursacht, noch den Service "gespart".

Wenn das Auto mein Eigentum wäre und ich es "verliehen" hätte würde ich das nicht anders machen. Und ich glaube auch niemand aus diesem Thread, selbst der Ersteller nicht ;), Da gehste doch auch nicht hin und sagst "ach, lass mal günstig reparieren". Kaputtes wird ersetzt und fertig.

Das Thema Leasing allgemein zu verteufeln halte ich für falsch, da kommen je nach Angebot so viele Faktoren zusammen... Ich habe noch nie privat geleast, Freunde und Bekannte aber seit Jahren und zurück zum Kauf ist von denen keiner. Da würde ich eher auf den Neuwagen verzichten, der Wertverlust ist ja vielfach höher als das Risiko beim Leasing...

Wir haben in der Firma bisher alle Fahrzeuge im Leasing.

Die ersten Volvo hatten wir vor der Rückgabe alle beim Aufbereiter und trotzdem hat der Gutachter noch was gefunden.

Mittlerweile gehen die Autos im normalen Zustand, also gewaschen mit Innenreinigung, zurück.

Unterm Strich ist das günstiger.

Naja und Felgen... Das geht so schnell mal, dass es einen Feindkontakt gibt.

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