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Leasingrückgabe - BMW fordert 2500 €

BMW
Themenstarteram 23. Dezember 2015 um 11:40

Hallo,

mein leasingvertrag läuft am 26.12. aus. heute wollte ich das Fahrzeug zurück geben und bin fast umgefallen. Bis auf zum Teil stark zerkratzte Felgen dachte ich das mein Auto im besten Zustand ist, doch es kam anders.

* Felgen BMW Styling 397 - 3 x mit Bordsteinschäden 1 x Kratzer auf Fläche

- BMW NL sagt, diese Felgen kann man nicht reparieren, diese müssen neu gekauft werden 430 € Stück!

* Kratzer in Stoßstange vorn links: dieser ist mir noch nie aufgefallen, scheinbar hat mich da jemand am

Parkplatz gestreift - 300,- €

* Kratzer hinten Stoßstangenmitte, kaum erkennbar angeblich tief und schwer zu reparieren - 300,- €

* Tüv und Wechsel Bremsflüssigkeit fällig

ich lease im Anschluss keinen neuen!!

Alles in allem 2500 € ??

Es steht doch überall von Grundsatzurteilen das nur der Minderwert zu bezahlen ist??

Was kann ich hier tun? Ich habe das Fahrzeug wieder mitgenommen und habe 14 Tage Zeit bekommen.

Beste Antwort im Thema

Ich habe das zum Thema gefunden:

 

Zu diesem Thema gibt es einige Bezugsfälle ("Grundsatzurteile" gibt es nur i.S. der höchstrichterlichen Rechtsprechung, bspw. BHG, BVG, BFH o.ä). Einschränkend muss allerdings gesagt werden, dass "Bezugsfälle" keine Präzedenzfälle i.S. des angloamerikanischen Rechtssystems sind - es sind nur Hinweise, wie bestimmte Gerichte über bestimmte Rechtsfälle geurteilt haben.

Als Erstes ist ganz grundsätzlich festzuhalten, dass der Leasinggeber zunächst einmal grds. nicht die Rückgabe eines neuwertigen Fahrzeuges verlangen kann.

Der springende Punkt ist die Abgrenzung von im Rahmen des vertragsgemäßen Gebrauchs des Fahrzeugs entstehender Abnutzung und einem durch "übervertraglichen" Gebrauch entstandenen Schaden, der dann einen Anspruch auf Schadenersatz begründet.

Zum Schadenersatz hat das LG Frankfurt a. M. (nachzulesen in DAR 98, S. 278) festgestellt, dass der Leasinggeber bei Überbeanspruchung des Leasingfahrzeuges vom Leasingnehmer nur den Minderwert und nicht die Zahlung der zur Behebung der festgestellten Mängel entstehenden Reparaturkosten verlangen kann. Dabei trägt der Leasinggeber (d.h. der Händler oder die Leasingbank) die Beweislast für die übermäßige Abnutzung. Er hat detailliert darzulegen und nachzuweisen, welche Mängel auf normalen Verschleiß und welche auf übermäßige Abnutzung zurückzuführen sind.

Als Schadenersatz begründende Mängel hat das LG München (nachzulesen in DAR 98, S. 19) Kratzer am Dach, an der Motor- und Kofferraumhaube nicht gesehen, da sie durch die Benutzung von Waschanlagen entstehen können. Leichte Einbeulungen an drei Türen und am Seitenteil hinten rechts hat es ebenfalls als typische Gebrauchsspuren bei Benutzung von Fahrzeugen im dichten Verkehr und knappen Parkmöglichkeiten eingestuft und als nicht ersatzpflichtig angesehen.

Das LG Gießen (nachzulesen in NJW RR 95, S. 687) hat eine verbogene Stoßstange vorne, einen im Innenraum verkratzten Kofferraum sowie leichte Einbeulungen an den Türen links und rechts noch als typische Abnutzung durchgehen lassen und hat sinngemäß festgestellt, dass mit der Benutzung eines Pkw stets bestimmte Lackschäden einhergehen. Deshalb sind leichte Schrammen, Kratzer und Beulen im Rahmen eines Leasingvertrages als vertragsgemäße Abnutzung aufzufassen und stellen daher keinen Schaden dar.

Auch nach Auffassung des AG Osnabrück (nachzulesen in DAR 99, S. 556) stellen typische Gebrauchsspuren, wie bspw. oberflächliche Lack-und Blechschäden, die schon auf Grund geringer Berührung eintreten können, keine übervertragliche Abnutzung und damit keinen Schadenersatz begründenden Mangel dar.

Die häufig in den AGB festgehaltenen "neutralen" Gutachten (die in aller Regel von TÜV oder DEKRA gemacht werden, mit denen der Händler bestens bekannt ist ...) sind in keinster Weise bindend, sie werden vor Gericht bestenfalls als Parteibehauptung gewertet, wenn sie nicht gänzlich verworfen werden.

Im Falle eines Falles können die genannten Urteile einen Einstieg in eine qualifizierte Diskussion mit der LEasingbank bilden. Oftmals reicht es schon, wenn die mitbekommen, dass man sich nichts gefallen lässt. Und: bevor Ihr Euch auf einen Vergleich einlaßt, fragt vorher einen Rechtsanwalt!

Ich unterstelle, dass Dein Fahrzeug in einem Zustand ist, wie es die AGB vorsehen und keine Schäden aufweist. In diesem Falle kannst Du das Risiko, von Deinem Händler "ausgezogen" zu werden, verringern, wenn Du ein paar Tips beherzigst:

1. AGB lesen, insb. Ziff XVI: Da ist der Zustand und das Procedere bei der Rückgabe festgelegt.

2. Nimm einen Zeugen mit - hierfür ist ein Freund besser geeignet als die Ehefrau (Würdigung des Zeugenbeweises vor Gericht!)

3. Auf ein Abnahmeprotokoll unmittelbar bei Rückgabe bestehen (Termin vereinbaren für Rückgabe) und das Protokoll mit km-Stand, Datum und Uhrzeit der Rückgabe versehen.

4. Wenn Du mit den Inhalten - angebliche Schäden - nicht einverstanden bist, das Abnahmeprotokoll auf keinen Fall unterschreiben!!. Deine Unterschrift stellt ein Anerkenntnis der festgestellten Schäden dar und wird zur Berechnung des angeblichen Minderwerts gegen Dich verwendet. Das gilt auch, wenn die "Schäden" normale und damit vertragsgemäße Abnutzungsspuren sind. Lass Dich in diesem Falle auch nicht mit einem Gutachten, das die AGB für den Fall der Nicht-Einigung vorsehen, unter Druck setzen. Auf den Kosten für die Gutachten bleibt im Falle einer rechtlichen Auseinandersetzung oder eines Vergleichs in aller Regel der Händler sitzen, egal was in den AGB steht.

5. Angebliche "bald fällige" Ölwechsel, Rost an Bremsscheiben, abgefahrene Reifen (Ausnahme: weniger als 1,6 mm Profil) u.ä. sind keine Mängel, sondern vertragsgemäßer Verschleiss und begründen keinen Schadenersatz!

6. Lass Dir eine Kopie des Rückgabeprotokolls geben - wenn Du nicht unterschreibst, bitte um eine Kopie, um "eine Nacht darüber zu schlafen". Die Kopie ist wichtig, weil alle "Schäden", die nach diesem Protokoll noch festgestellt werden, zu Lasten des Händlers gehen.

7. Einige Tage nach der Protokollerstellung wird Dir der Händler dann eine Abrechnung schicken, in der der angebliche Minderwert berechnet wird. Hierzu dürfen keine Reparaturkosten (Thema: Neuzustand ist bei Rückgabe nicht geschuldet) herangezogen werden, sondern lediglich der merkantile Minderwert (d.h. die Minderung des aktuellen Fahrzeugwerts). Der Unterschied kann einige hundert Euro ausmachen!

 

Fazit: Mit dem was diese Werkstatt vom TE abziehen will, käme sie vor Gericht niemals durch!

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Zitat:

@Sven210779 schrieb am 25. Dezember 2015 um 09:10:08 Uhr:

ich stelle jetzt mal die behauptung auf in 99,9 % der fälle lohnt sich leasung als privatmann nicht und ist IMMER teurer als ein kauf ! sonst würde leasing für die händler / hersteller auch kein sinn machen weil sie nur mehr aufwand damit haben.

schönrechnen kann man sich alles, aber man sollte die harten fakten nicht ignorieren ;-)

Und wo genau sind hier Fakten? Ob es sich finanziell rentiert, kommt schlicht auf's Leasingangebot an, manchmal gibt's Subventionen, die's eben nur für's Leasing gibt, manchmal ist Leasing teurer. Aber das Finanzielle ist doch nicht der einzige Grund, warum man sich dazu entscheidet zu leasen.

Leasing ist in erster Instanz ein Service und der darf auch was kosten. Zum einen ist es eine Art Versicherung gegen übermäßigen Wertverlust (den trägt man beim Kauf selbst - stell dir nur mal vor, dass BMW genauso wie VW bei den Abgaswerten betrogen hat, oder damals, als der Dieselkat Pflicht wurde, verloren Autos ohne enorm an Wert, etc.) und zum anderen braucht man sich über die Verwertung keinerlei Gedanken zu machen.

Selbst wenn Du finanziell betrachtet am Ende Deines Lebens mit Privatkauf vielleicht in Summe weniger bezahlt hast, war dennoch das Kapital immer in einem Auto gebunden und Du konntest nichts damit machen. Es ist also weniger eine Frage der Endsumme, es ist eine Frage Liquidität vs. Kapitalbindung.

am 25. Dezember 2015 um 10:05

wenn die ganzen sparfüchse die leasen wirklich günstig fahren wollen empfehle ich einen gebrauchten...

die ganzen modelle von der "stange" wie 1er, 3er, 5er etc. gibt es regelmäßig als mietwagenrückläufer.

ca. 1 jahr alt um die 25 tkm teilweise mit 40 % und mehr preisabschlag ;-)

so einer war z.b. mein ex f31 330d touring von sixt, wertverlust in 7 monaten exakt 100 euro...

ein phaton für 300 euro mit 25 tkm gibt es nicht, die ganzen 1% leasing phaeton gehen bei knapp unter 400 euro los dann aber mit extrem magerer ausstattung. und es sind GEBRAUCHTWAGEN ! mein vater hatte 2010 einen gekauft den er nach 8 monaten mit 1200 euro wertverlust wieder verkauft hat, auch da wäre das leasing nicht günstiger gewesen.

ich bleibe bei meiner behauptung OHNE steuerrelevante vorteile sind es 99,9 % die schlechter fahren nur vater staat kann einem da helfen damit es es lohnt..

2009 in der wirtschaftkrise war ich mal kurz davor einen 320d zu leasen, jahreswagen ohne anzahlung 20 tkm unter 300 euro im monat. da hätte man es sich unter umständen noch überlegen können.

Solange du nicht glaubst, die Weisheit mit 5 Jahren und ganz großen Löffeln inhaliert zu haben und die Leasingnehmer alle blöd sind, ist alles gut!

Die Wahrheit liegt nämlich in der Mitte, ob du willst oder nicht! Es ist individuell zu betrachten und hängt nicht nur vom Angebot ab, sondern von weit mehr als finanziellen Dingen!

Und dann KANN Leasing durchaus auch ohne steuerliche Vorteile für den Privatmann günstiger sein. ;)

Was wäre wen Leasing überall wegfallen würde ?

Jeder kauft oder finanziert sein Auto wie der Rest der Menschheit .

Zitat:

@Sven210779

wenn die ganzen sparfüchse die leasen wirklich günstig fahren wollen empfehle ich einen gebrauchten...

Du wirst/kannst es vllt nicht glauben, aber hier gibt es etliche Leaser, die einen nagelneuen günstiger fahren als andere ihre Gebrauchten. ;) :p

Gruß Micha

am 25. Dezember 2015 um 10:42

Zitat:

@Sven210779 schrieb am 25. Dezember 2015 um 11:05:57 Uhr:

wenn die ganzen sparfüchse die leasen wirklich günstig fahren wollen empfehle ich einen gebrauchten...

die ganzen modelle von der "stange" wie 1er, 3er, 5er etc. gibt es regelmäßig als mietwagenrückläufer.

ca. 1 jahr alt um die 25 tkm teilweise mit 40 % und mehr preisabschlag ;-)

so einer war z.b. mein ex f31 330d touring von sixt, wertverlust in 7 monaten exakt 100 euro...

ein phaton für 300 euro mit 25 tkm gibt es nicht, die ganzen 1% leasing phaeton gehen bei knapp unter 400 euro los dann aber mit extrem magerer ausstattung. und es sind GEBRAUCHTWAGEN ! mein vater hatte 2010 einen gekauft den er nach 8 monaten mit 1200 euro wertverlust wieder verkauft hat, auch da wäre das leasing nicht günstiger gewesen.

Wenn ich einen 10 Jahren alten Wagen kaufe und den nach 7 Monaten verkaufe, wird das auch günstiger sein, als mein jetziges Neuwagenleasing!

Danke, daß Du mir diese neue Welt eröffnet hast!:rolleyes:

Ist es aber vergleichbar! Nein!

Und wenn ich schaue, was ich für teilweise für meine neuwertigen Gebrauchtwagen ausgegeben habe, ist mein Neuwagenleasing nicht unbedingt teurer.

am 25. Dezember 2015 um 10:45

@berba: ich habe nie behauptet die weisheit mit löffeln gefressen zu haben...

nur sprech ich aus der erfahrung der vergangenen 15 jahre wo ich ca. 30 autos für mich, bekannte und verwandte gekauft hab und komischweise war in keinem einzigen fall leasing die günstigste möglichkeit.

auch wenn jetzt hier ein aufschrei durch motor talk gehen wird ist meine beabachtung das leasing was für leute ist die sich das auto welches sie fahren nicht leisten können ;-)

außer wie bereits erwähnt wenn steuerrechtliche aspekte im spiel sind !

da wird posaunt beim leasing weiß man vorher was man hinterher bezahlt und heult rum wenn der händler nach abschluß seine kohle im nachhinein holt...

da werden leasingverträge auf 3 oder 4 jahre abgeschlossen weil man die kohle auf einmal nicht hat und dann erzählt man sein geld lieber lukrativ anzulegen... da schmeiß ich mich doch weg !

 

ich hab vor ein paar wochen mit einem befreundeten vw verkäufer gesprochen der in rente ging, der hat gesagt er ist froh endlich die ganzen scheiß hinter sich zu lassen. die leute werden nur noch betrogen und verarscht, gerade die "junge" generation an verkäufern wird noch geschult den kunden freundlich ins gesicht zu lächeln und ihnen das vorzurechnen was sie hören wollen. da geht es nicht ums autoverkaufen sondern um den vertrieb von finanzierungsprodukten...

am 25. Dezember 2015 um 10:46

Zitat:

@Shardik schrieb am 25. Dezember 2015 um 11:42:44 Uhr:

Zitat:

@Sven210779 schrieb am 25. Dezember 2015 um 11:05:57 Uhr:

wenn die ganzen sparfüchse die leasen wirklich günstig fahren wollen empfehle ich einen gebrauchten...

die ganzen modelle von der "stange" wie 1er, 3er, 5er etc. gibt es regelmäßig als mietwagenrückläufer.

ca. 1 jahr alt um die 25 tkm teilweise mit 40 % und mehr preisabschlag ;-)

so einer war z.b. mein ex f31 330d touring von sixt, wertverlust in 7 monaten exakt 100 euro...

ein phaton für 300 euro mit 25 tkm gibt es nicht, die ganzen 1% leasing phaeton gehen bei knapp unter 400 euro los dann aber mit extrem magerer ausstattung. und es sind GEBRAUCHTWAGEN ! mein vater hatte 2010 einen gekauft den er nach 8 monaten mit 1200 euro wertverlust wieder verkauft hat, auch da wäre das leasing nicht günstiger gewesen.

Wenn ich einen 10 Jahren alten Wagen kaufe und den nach 7 Monaten verkaufe, wird das auch günstiger sein, als mein jetziges Neuwagenleasing!

Danke, daß Du mir diese neue Welt eröffnet hast!:rolleyes:

mein ex f31 war beim kauf 11 monate alt, der phaeton war ehrlicherweise 3 jahre alt. allerdings wurde hier das phaetonleasing in den raum geworfen und einen neuen gibt es wohl kaum für 300 euro ;-)

am 25. Dezember 2015 um 10:47

Zitat:

@Sven210779 schrieb am 25. Dezember 2015 um 11:45:05 Uhr:

 

auch wenn jetzt hier ein aufschrei durch motor talk gehen wird ist meine beabachtung das leasing was für leute ist die sich das auto welches sie fahren nicht leisten können ;-)

Ich dachte, wir zahlen drauf! Anscheinend können wir es uns leisten.

Extrem widersprüchlich, was Du hier von Dir gibst!

Andere stellen nach 7 Monaten fest, daß der Wagen zu teuer ist und müssen verkaufen.

am 25. Dezember 2015 um 10:49

genau, darum hab ich mir jetzt einen x3 gekauft und nicht geleast ;-)

ich bestimme gerne selber wenn ich meine autos wechsel und nicht die bank...

am 25. Dezember 2015 um 10:52

Zitat:

@Sven210779 schrieb am 25. Dezember 2015 um 11:49:26 Uhr:

genau, darum hab ich mir jetzt einen x3 gekauft und nicht geleast ;-)

ich bestimme gerne selber wenn ich meine autos wechsel und nicht die bank...

Wer es sich nicht leisten kann, kauft halt!;)

Zitat:

@Sven210779 schrieb am 25. Dezember 2015 um 11:45:05 Uhr:

@berba: ich habe nie behauptet die weisheit mit löffeln gefressen zu haben...

Du klingst aber ganz so! ;)

Deiner Meinung nach können die Leaser alle nicht rechnen bzw haben wohl nicht die Kohle, sich das Auto ohne Leasing zu leisten. Nun ja... Ziemlich vermessen solche Behauptungen! Du darfst sie aber haben und dran glauben und sie auch behalten!

Du solltest dich wirklich mal mit Kauf , Leasing und allen dabei zu beachtenden und zu berücksichtigenden Faktoren beschäftigen! ;)

Meine Kosten standen stets vorher fest und es gab auch kein erwachen am Ende! Im Gegenteil!

Die Frage des Umgangs mit Werten ist die erste, die man sich stellen sollte. Dann könnte manch einer sich jegliche Berechnungen ersparen.

am 25. Dezember 2015 um 10:53

stimmt, ich kann es mir nicht leisten jeden monat 800 euro für ein auto auf den tisch zu legen was mir nicht gehört ;-)

Zitat:

@Sven210779 schrieb am 25. Dezember 2015 um 11:53:42 Uhr:

stimmt, ich kann es mir nicht leisten jeden monat 800 euro für ein auto auf den tisch zu legen was mir nicht gehört ;-)

Das wäre dann ja schon im M3-Bereich. Den könntest du dir in der Tat nicht leisten! :)

am 25. Dezember 2015 um 10:57

Zitat:

@Sven210779 schrieb am 25. Dezember 2015 um 11:53:42 Uhr:

stimmt, ich kann es mir nicht leisten jeden monat 800 euro für ein auto auf den tisch zu legen was mir nicht gehört ;-)

Man hört es an Deinen Notverkäufen raus!;)

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