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Leasing E90 / 91 / 93

BMW 3er E93, BMW 3er E91, BMW 3er E92, BMW 3er E90
Themenstarteram 6. Januar 2010 um 7:51

Hallo zusammen,

auf mehrfachen Wunsch poste ich hier mal, daß ich momentan wieder gute Angebote für Limo, Touring und Cabrio machen kann. Am besten funktioniert dieses mit Lagerwagen, hier haben wir auch einiges nettes.

Habe hier als Beispiel einen 320xd Limo - Vorführer mit M-Paket in silber, der inkl. Automatik fast Vollausstattung hat.

Leasingbeispiel: Leasingfaktor 1,08 inklusive Vollkasko, inkl. Kraftstoff für die ganze Laufzeit. Ohne Zusatzbausteine natürlich deutlich drunter.

Grüße

Loecki

 

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 21. April 2010 um 7:49

Zitat:

Original geschrieben von Tobiline

Hier möchte ich jeden User der sich ein Leasing Angebot machen läst, folgendes sagen.

 

http://www.focus.de/.../...fen-leasen-oder-finanzieren_aid_346652.html

Hierzu möchte ich gerne einmal Stellung beziehen, da mir diese Art der "Betrachtungen" arg auf den Senkel gehen, eine ähnliche Geschichte wurde auch bei WISO so aufgearbeitet.

 

Nachfolgend einige Anmerkungen meinerseits aus Sicht eines BMW-Verkäufers, bei denen ich Punkte aus dem Focus Artikel aufgegriffen habe:

 

1. Barzahlung contra Finanzierung

Rechtlich ist hier in beiden Fällen der Kunde Eigentümer des Fahrzeugs. Dem folgend ist er auch beim Wiederverkauf verantwortlich für die Vermarktung. Hier ist die Situation klar, daß es billiger ist, den Wagen bar zu kaufen, da ich so keine Zinsen zahle und die Guthabenzinsen momentan nicht so sind, daß es sich lohnt, das Geld anzulegen. Das Argument 0,9% Finanzierung ist hier auch richtig betrachtet worden, es ist nichts anderes als ein versteckter Rabatt. Anders sieht es aber aus, wenn diese Sonderfinanzierungen durch den Hersteller geschehen und der Händler nicht Teile seines Nachlasses für den Sonderzins verwenden muss. Dann kann ich nämlich einen schönen Nachlass und den geringen Zins heraushandeln und dann KANN es Sinn machen, den Wagen zu finanzieren und das Geld zum höheren Zins anzulegen.

Bei Firmen ist es ähnlich von der Betrachtungsweise. Manche Firmen nutzen diese Modelle, weil sie sich dann die MwSt. im nächsten Monat wiederholen und dieses als Liquidität oder als Finanzierungsanzahlung verwenden (welche natürlich beim Verkauf auf den Verkaufspreis wieder zurückgerechnet werden muss, zus. zum Buchgewinn).

 

2. Barzahlung / Finanzierung contra Leasing

Hier fangen wir jetzt mit einem Thema an, welches hier im Forum immer so schön polarisiert.

Als Firma wird in den meisten Fällen sowieso geleast, das lasse ich jetzt außen vor. Mir geht es hier in der Betrachtung um den Privatmenschen, der überlegt, was er machen soll.

Der grösste Unterschied ist hier - neben der Tatsache, daß der Steuervorteil bei beiden Varianten nicht gegeben ist - ein Rechtlicher, nämlich daß der Leasingnehmer nicht Eigentümer des Fahrzeugs ist.

Ich habe ein Anrecht darauf, den Wagen nach der Leasingdauer abzustellen.

Bei einer Ballonfinanzierung habe ich eine Zielrate, welche einen prognostizierten Restwert darstellt, wie beim Leasingrestwert. ABER bei der Finanzierung hafte ich für diesen Wert, beim KM-Leasing die Bank (RW-Leasing lasse ich außen vor, macht kein Mensch).

Beispiel: 116i, Listenpreis 28.000.-, aktuelle Finanzierungszielrate 58% = 16240.-. Händlereinkaufspreis für einen 3 Jahre alten 116i mit ähnlicher Ausstattung ca. 13500.- gem. Schwacke.

Für die Differenz von 2740.- haftet der Kunde. (Angaben beispielhaft und ohne Gewähr).

Gleiche Situation beim Leasing => Differenz wird vom Leasinggeber getragen. Bei der Barzahlung habe ich zwar keine Schlußrate, aber dennoch bekomme ich nur den Händlereinkaufspreis oder den Privatverkaufspreis, welcher geringer ist, als der kalkulatorische Restwert. Und bei hochwertigen Fahrzeugen ist es äußerst schwer ein teures Fahrzeug ohne ausweisbare MwSt. zu verkaufen, dieses geht nur über den Preis!

Der ganz große Vorteil beim Leasing ist, daß ich kein Vermarktungs- und Restwertrisiko habe.

 

3. unterschiedliche Nachlässe bei Kauf / Finanzierung / Leasing

Einer der ganz großen Irrtümer.

Wenn ein Fahrzeug geleast oder finanziert wird, erhalte ich das Geld innerhalb von wenigen Tagen von der Bank / Leasinggeber. Die Marge verändert sich auch nicht. Um es klar zu sagen, es gibt - Aktionen außen vor - keinen höheren Nachlass bei Barzahlungen im Vergleich zu Finanzierungen.

 

Ich habe versucht, die Sache sachlich aus Sicht des Verkäufers zu beschreiben, ohne Polemik oder Verkäufergequatsche infließen zulassen. Ob mir das gelungen ist, entscheidet bitte jeder für sich, über Kritik freue ich mich, falls ich doch etwas falsch argumentiert habe.

 

Liebe Grüße

Loecki

 

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am 19. April 2010 um 16:22

Zitat:

Original geschrieben von JKL05

Genau: Wers mag! Jeder hat andere Vorlieben. Also finde ich es dämlich, andere User dumm anzulabern, weil sie nicht deinen Wünschen entsprechen.

Uhh... jetzt müssen wir schnell sein. Bald ist hier Schluss. Ich darf den "dumm angelaberten" User zitieren:

Zitat:

Original geschrieben von Tobiline

Lust auf eine runde Stänkern? Habe gerade Zeit mit Euch so nette Gespräche wie im Februar zu führen.

Da sollte man nicht zu empfindlich sein bei "dummen Sprüchen" und vor allem die Smilies nicht übersehen. ;)

Zitat:

Original geschrieben von saramis

Zitat:

Original geschrieben von raser1000

 

Die einsame Insel im Vordergrund: ist die geleast oder gekauft? ;)

Ich finde die sieht aus wie auf 'pump' :D

Für dich reichen 14 Tage Ballamann, weil die Leasing so viel schluckt:D

am 19. April 2010 um 16:33

Zitat:

Original geschrieben von Tobiline

Zitat:

Original geschrieben von saramis

 

Ich finde die sieht aus wie auf 'pump' :D

Für dich reichen 14 Tage Ballamann, weil die Leasing so viel schluckt:D

Urlaub, das ist bei mir nicht drin, muss ja auch noch Versicherung bezahlen und die Steuer...

(Übrigens, die Einladung in den Rätselthread steht: mit noch mehr Urlaubsbildern strapazieren wir den Gag und die Geduld hier vielleicht etwas über... ;))

am 19. April 2010 um 17:22

Dürfte ich an dieser Stelle nochmal meine Frage bezüglich den Felgen einwerfen? Wie macht ihr anderen das mit optionalen Felgen und/oder Winterfelgen? Zusätzlich kaufen oder mitleasen?

am 19. April 2010 um 17:47

Zitat:

Original geschrieben von AutoOldie

Dürfte ich an dieser Stelle nochmal meine Frage bezüglich den Felgen einwerfen? Wie macht ihr anderen das mit optionalen Felgen und/oder Winterfelgen? Zusätzlich kaufen oder mitleasen?

Nein! Das hat zuviel Themenbezug! :D

Das kannst Du zwar theoretisch alles mitleasen. Der Verkäufer wird Dir aber wahrscheinlich empfehlen die Winterräder vor der Saison z.B. bei Winterkomplettradaktionen zu kaufen. Wenn Du beim Autowechsel der Modellreihe treu bleibst, kannst Du sie ja mitnehmen, ansonsten bleibst Du natürlich auf einem alten Satz Winterräder sitzen (bzw. nur den Felgen wenn die Reifen sowieso runter sind). Entweder selbst verschleudern oder dann dem Händler wieder auf's Auge drücken. Viel gibt er Dir dafür aber i.d.R. nicht mehr.

Problematisch sind auch immer die Räder aus dem BMW-Zubehörkatalog. Ab Werk kann man die ja nicht bestellen. Der Händler muss dann die Werksräder zurücknehmen, die gelten dann als gebraucht und die Zubehörräder montieren. Was Dir der Händler für die Rücknahme erstattet ist Verhandlungssache, und dann aber Teil des Leasingvertrags. Aus Kundensicht ist mir dieses Theater aber total unverständlich, wer kauft denn schon Zubehörräder ohne Auto?

am 19. April 2010 um 18:24

Okay, also Winterräder sollte man in der Regel bei Aktionen kaufen. Wie schaut es aus, wenn ich Felgen für den Sommer haben will, die ich direkt mitbestellen kann. Sollte ich da eher die Originalfelgen für den Winter nehmen und die größeren für den Sommer einzeln kaufen oder macht es da dann auch mehr Sinn, die Sommerräder mitzuleasen und die Winterräder bei einer Aktion zu kaufen?

am 19. April 2010 um 18:53

Zitat:

Original geschrieben von AutoOldie

Okay, also Winterräder sollte man in der Regel bei Aktionen kaufen. Wie schaut es aus, wenn ich Felgen für den Sommer haben will, die ich direkt mitbestellen kann. Sollte ich da eher die Originalfelgen für den Winter nehmen und die größeren für den Sommer einzeln kaufen oder macht es da dann auch mehr Sinn, die Sommerräder mitzuleasen und die Winterräder bei einer Aktion zu kaufen?

Ich bin nicht sicher ob ich Dich richtig verstanden habe. Es macht imho gar keinen Sinn, das Auto mit Originalrädern zu bestellen, dann die Sommerreifen von den Felgen abzuziehen und Winterreifen aufziehen zu lassen. Du bleibst ja auf den dann felgenlosen Sommerreifen sitzen. Keine Ahnung ob der Händler evtl. auch nur die Reifen zurücknimmt. (Aber vielleicht kommen ja noch ein paar andere Meinungen dazu - bin bei dem Thema auch nur Laie)

Aber auch in diesem Fall wahrscheinlich am besten das Auto mit Deinen Wunsch-Sommerreifen bestellen und leasen und die Winterkompletträder separat kaufen. Übrigens, ich bin kein Fan von Fremdfelgen, aber wenn du u.U. auch größere Winterräder suchst, schicke mal eine PN an den User "subutai". Der verkauft sowas sehr günstig und sogar bis 23 Zoll. ;)

Hi,

bitte bleibt ab sofort beim Thema, sonst machen wir den Thread Zu und das bleibt der denn auch.

Lasst den einen User reden und schaut drüber, das ist dass beste.

Gruß

am 19. April 2010 um 19:00

Danke für den Rüffel, Tobilein und ich geloben Besserung und haben uns wieder im Griff... ;)

Zitat:

Ich bin nicht sicher ob ich Dich richtig verstanden habe. Es macht imho gar keinen Sinn, das Auto mit Originalrädern zu bestellen, dann die Sommerreifen von den Felgen abzuziehen und Winterreifen aufziehen zu lassen. Du bleibst ja auf den dann felgenlosen Sommerreifen sitzen. Keine Ahnung ob der Händler evtl. auch nur die Reifen zurücknimmt. (Aber vielleicht kommen ja noch ein paar andere Meinungen dazu - bin bei dem Thema auch nur Laie)

Man bleibt doch nicht auf den felgenlosen Reifen sitzen, diese kommen doch bei Leasingende auf die Felge wieder drauf und können als neuwertig (da ja nicht gefahren) mit dem Auto zurückgegeben werden, das einzige auf dem man sitzen bleiben würde, wären die benutzten Winterreifen ohne Felge, diese sind in der Regel aber ja auch noch 3 Jahren runter und können eh weg, alternativ kann man sie ja genauso fürs nächste Fahrzeug für den Winter nutzen, oder aber in der bucht verkloppen.

Zitat:

Original geschrieben von raser1000

Danke für den Rüffel, Tobilein und ich geloben Besserung und haben uns wieder im Griff... ;)http://www.motor-talk.de/.../EditPost.html?...

Aaaabbbeeerrr wiiiiiiiiieeeeee.

Und gleich zum Thema:

Ich hatte beim Kauf von meinen BMW die Winterreifen dazu bekommen.

Wenn ich aber das Auto geleast hätte, dann hätte ich die Winterreifen auf jeden Fall mit in die Leasingrate gepackt.

Gründe:

1: Nach 36-48 Monate gebe ich das Fahrzeug wieder ab und lease ja ein neues.

2: Dann gebe ich die Reifen mit ab oder ich behalte sie, weil sie auf mein Folgefahrzeug auch passen.

3: Ich glaube, dass man beim BMW-Händler mit ein bisschen Verhandlungsgeschick nicht mehr bezahlt, als bei einem freien Reifenhändler.

Gruß Tobiline;)

Zitat:

Original geschrieben von raser1000

Selbe Situation beim Autokauf. Nimm mal Deinen Stundensatz, und verrechne den riesen Aufwand und Ärger, Deinen runtergenudelten Gebrauchtwagen wieder zu verkaufen. Setze den Vorteil dagegen, beim Leasing einfach alle 2-3 Jahre den Alten auf den Hof zu stellen und immer mit dem nagelneuesten Nachfolger wieder wegzufahren. Der vermeintliche Kostenvorteil beim Kauf ist da ganz schnell aufgebraucht. Vom Risiko ganz abgesehen, dass Du als Laie den Wertverlust gar nicht einschätzen kannst.

Also ich wäre mit solchen Aussagen sehr vorsichtig. Es gibt genug Leute die mit Leasing im Privatbereich auf die Fresse gefallen sind, aber richtig.

Dies beginnt bereits bei Vertragsabschluss: Welcher Laie kennt den Unterschied zwischen KM - und Restwertleasing? Prompt hat man beim Restwertleasing eine sehr günstige Rate und nach drei Jahren bei Rückgabe platzt dann die Bombe.

Auch noch ein Punkt bei dem viele Privatleute gegen eine Mauer laufen ist die allgemeine Rückgabe nach einem Leasing mit Prüfung auf Schäden und Mängeln. Hier und da ein paar Kratzer und Dellen und man ist prompt 2.000 - 3000 € los.

Da stellt sich doch jedem wirklich die Frage ob man nicht ein Auto bar kauft um diesem ganzen Chaos aus dem Weg zu gehen?

am 20. April 2010 um 8:05

Zum Thema Winterreifen:

Bis zum 31.12.2009 gab's die Winterreifen auch bei Leasingfahrzeugen als kostenloses Goody dazu. Abgesehen davon kosten Winterkompletträder je nach Ausführung zwischen 700€ und 1.600€. Das ist noch erschwinglich. In der Leasingrate dürfte sich das mit ca. 50€+ bemerkbar machen. Ich denke aber auch, dass ein Kauf sinnvoller ist...

@CL203:

Umgekehrt kann man sich aber auch mit einer Finanzierung ordentlich hinlegen - ich sage nur "Ballonfinanzierung". Der Teufel steckt wie immer im Detail und man sollte sich schon im Vorfeld mit den Dingen beschäftigen, die man unterschreiben möchte. Insbesondere sollte man nach Stolperfallen suchen und dafür sind solche Foren wie MT ideal. Wenn es bei der Rückgabe des Leasingfahrzeugs Probleme gibt, sollte man sich überlegen, warum der Händer solche Nachzahlungen fordert. Entweder ist das Leasingfahrzeug tatsächlich heruntergeschrubbelt oder der Händler versucht einen abzuzocken. Der erste Fall dürfte nicht auftreten, wenn man mit dem Fahrzeug pfleglich umgeht und der zweite Fall sollte durch einen Gutachter geklärt werden. Das eigentliche Problem ist, dass die meisten einfach zu Gutgläubig an solche Themen herangehen. Sowas kann und wird natürlich gerne ausgenutzt...

Zitat:

Original geschrieben von Tobiline

[...]Wenn ich aber das Auto geleast hätte, dann hätte ich die Winterreifen auf jeden Fall mit in die Leasingrate gepackt.

Gründe:

1: Nach 36-48 Monate gebe ich das Fahrzeug wieder ab und lease ja ein neues.

2: Dann gebe ich die Reifen mit ab oder ich behalte sie, weil sie auf mein Folgefahrzeug auch passen.

3: Ich glaube, dass man beim BMW-Händler mit ein bisschen Verhandlungsgeschick nicht mehr bezahlt, als bei einem freien Reifenhändler.

1. Wird Zubehör und damit auch Reifen im Gegensatz zum Auto vollamortisiert, da man sie normalerweise voll "verbraucht" obwohl man die Felgen weiterverwenden kann.

2. Wenn "mitgeleast" dann verzinst du auch die Reifen über die Leasingzeit mit.

3. Wenn man das gleiche Verhandlungsgeschick beim freien Reifenhändler auch anwendet, ist dieser wieder, zumeist deutlich, günstiger. Der BMW EK ist zumeist höher als der freier Reifenhändler.

Zitat:

Original geschrieben von Powersup

Zitat:

Original geschrieben von Tobiline

[...]Wenn ich aber das Auto geleast hätte, dann hätte ich die Winterreifen auf jeden Fall mit in die Leasingrate gepackt.

Gründe:

1: Nach 36-48 Monate gebe ich das Fahrzeug wieder ab und lease ja ein neues.

2: Dann gebe ich die Reifen mit ab oder ich behalte sie, weil sie auf mein Folgefahrzeug auch passen.

3: Ich glaube, dass man beim BMW-Händler mit ein bisschen Verhandlungsgeschick nicht mehr bezahlt, als bei einem freien Reifenhändler.

1. Wird Zubehör und damit auch Reifen im Gegensatz zum Auto vollamortisiert, da man sie normalerweise voll "verbraucht" obwohl man die Felgen weiterverwenden kann.

2. Wenn "mitgeleast" dann verzinst du auch die Reifen über die Leasingzeit mit.

3. Wenn man das gleiche Verhandlungsgeschick beim freien Reifenhändler auch anwendet, ist dieser wieder, zumeist deutlich, günstiger. Der BMW EK ist zumeist höher als der freier Reifenhändler.

Da magst du ja nicht ganz Unrecht haben. Aber ich bin von dem Fall ausgegangen, das der jenige, der sein Auto Least, im Moment kein zusätzliches Geld für Kompletträder noch aufbringen kann.:( Immerhin reden wir hier von 700- 1000€. :eek:

Dann Zahlt der jenige im Moment zwar mehr, muss aber kein zusätzliches Geld anfassen.:p

Gruß Tobiline;)

PS: So würde ich Denken, wenn ich mit Geld rechen muss.:cool:

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