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Lange nicht abgesicherte Stromwege

Themenstarteram 1. September 2022 um 9:06

Alter Mercedes-G, 24V-Anlage, Originalzustand 1991:

Batterie+ läuft zum Lichtschalter, dann zum Fernlichtschalter und dann erst zu den Sicherungen der Scheinwerfer.

Batterie+ läuft völlig unabgesichert zum Zündschloß und dann weiter zum Vorglührelais.

Sollte man das mal ändern zwecks Brandvermeidung?

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34 Antworten

Ist das gleiche, wie wenn hier von megameter, megakm geschrieben wird. Manche haben ihre eigenen Einheiten... Ich finde das beim Lesen immer sehr irritierend.

Zitat:

Und damit machen Kollegen Anschlüsse mit 3 120mm•2 auf einer Phase bei 10KV Motoren.

Wenn dem so wäre hätten die letzten 5 Autos von mir aber heftige Probleme haben müssen,die waren alle über 20 Jahre alt.

Nur billig gepresster Mist macht Probleme.

Ich habe ja schon klare Beispiele gegeben wo an welchen Stellen bei welchen Autos das OE Hersteller wie Mercedes, VW, etc. nicht geschissen kriegen.

Der Unterschied zwischen Anlagenelektrik und Automobilelektrik liegt vor allem -nicht immer- im Bereich Bewegung, Temperatur, Feuchtigkeit und Streusalz. Im KFZ Bereich ist dass Problem eben häufig Wasser und Salz an offenliegenden Verbindungen. Die hat man in der Anlagenmechanik so eher selten, da ist meistens alles in dichten Kästen verbaut... Gibt natürlich ausnahmen und Extrembedingungen...

Löten ist jedenfalls ne preiswerte, einfache und offensichtlich haltbare Alternative...

Zitat:

@GBMueller schrieb am 8. September 2022 um 08:25:08 Uhr:

mm*2, mm•2... Was ist das denn für eine neue Mode? Es ist nicht mm mal 2, sondern hoch 2, also entweder mm² oder mm^2 oder qmm.

Liegt sicher daran nicht die Schreibweise zu wissen....:):D oder Font des Handys gibt es nicht her.....

Genau,das scheiß Iphone macht mich wahnsinnig.

Den Wald vor lauter Bäumen dann nicht gesehen und gar nicht an qmm gedacht.

Zitat:

@Mark-86 schrieb am 8. September 2022 um 09:22:51 Uhr:

 

 

Der Unterschied zwischen Anlagenelektrik und Automobilelektrik liegt vor allem -nicht immer- im Bereich Bewegung, Temperatur, Feuchtigkeit und Streusalz. Im KFZ Bereich ist dass Problem eben häufig Wasser und Salz an offenliegenden Verbindungen. Die hat man in der Anlagenmechanik so eher selten, da ist meistens alles in dichten Kästen verbaut... Gibt natürlich ausnahmen und Extrembedingungen...

Löten ist jedenfalls ne preiswerte, einfache und offensichtlich haltbare Alternative...

Im Kfz-Bereich ist das Problem nicht Salz und Wasser an offenen Verbindungen, was erzählst du denn hier für Märchen? Das mag 1950 beim Opel Kapitän so gewesen sein....

Das Problem im Kfz.-Bereich sind vor allem Vibrationen, speziell bei Leitungssätzen am Motor und in dessen Nähe - DAS macht schlecht konstruierte oder schlecht verarbeitete elektrische Verbindungen im Zeitraffer kaputt. Löten ist jedenfalls im industriellen Bereich weder preiswert noch einfach noch unbedingt haltbarer als ordentliches Crimpen. Löten - vor allem manuelles Löten, aber auch maschinelle Lötprozesse - bleiben gegenüber der Prozess-Geschwindigkeit, Wiederholgenauigkeit und Maßhaltigkeit eines sauberen Crimp-Prozesses nicht mal zweiter Sieger - es ist einfach Mist und deswegen zu Recht an Kfz.-Leitungssätzen so gut wie nicht mehr anzutreffen.

Privat und unter Kleinstserien-Bedingungen KANN das anders aussehen, mache ich auch gelegentlich. Muss man aber können.

Vielleicht magst du dich ein bisschen mit der Materie beschäftigen und kommst dann auch dahinter, was wirklich gut ist. Löten ist es nicht.

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