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Landrover Erfahrungsaustausch

Themenstarteram 18. März 2002 um 10:28

Hallo Leute,

ich möchte an dieser Stelle gerne Erfahrungen austauschen – positive wie negative. Dies richtet sich an alle, die mal einen Landy gehabt haben (warum gehabt), die die gerne einen erwerben möchten, die die glücklich sind und die die absolut unglücklich sind.

Ich mache damit den Anfang und erzähle Euch in kurzen Worten, wie sich Land Rover Deutschland und später auch Herr Dr. Reitzle (Oberboss, PAG – Jaguar, Volvo, Land Rover und Aston Martin) gegenüber einem, der schlussendlich deren Gehälter bezahlt – oder bezahlen könnte – verhalten haben.

Vorletztes Jahr habe ich mir einen lang gehegten Jugendtraum erfüllt und einen gebrauchten (1Jahr alt, 19.000 km auf der Uhr) 90 Tdi Defender gekauft. Nach kurzer Zeit entstand ein Leck im Dach, was sich (immer noch) als Sturzbach entpuppte, das Original-Land Rover-Glasdach zersprang in tausend Stücke, das mitgelieferte Handbuch war das eines Benziner Sondermodells und sowohl die Instrumente innen als auch einige der Beleuchtungsteile außen beschlagen immer noch.

Nachdem mir mein Tank-/Türschlossdeckel abgebrochen war, rief ich den Notfalldienst an, nette Leute am anderen Ende: „...wir rufen Sie zurück...“ auf diesen Anruf warte ich jetzt, fast 2 Jahre später, noch.

Das die Scharniere bzw. die Schrauben rosten (serienmäßig), die Hecktür überall Blasen wirft (serienmäßig), sich ab zu mal die eine oder andere Schlauchschelle löst (ebenfalls serienmäßig) und trotzdem kein Handbuch „Wie restauriere ich meinen brandneuen Land Rover“ beigefügt war, hat mich dann doch bewogen zu versuchen mit Land Rover Kontakt aufzunehmen.

Wer hat das schon mal versucht? Über die Website – keine Chance, über Magazine – nur wenn man einen verständnisvollen Redakteur findet.

Tja, dann meldete sich plötzlich Land Rover Deutschland bei mir per Mail (!!!), damit nahm eine schaurige Geschichte mit vordefiniertem Ende Ihren Anfang, die sich über mehrere Monate (Februar bis Oktober) hinzog. Manchmal ist man als Verbraucher auch wirklich zu blöd sich auf so etwas einzulassen...

Wir vereinbarten nach mehreren Mails einen Termin bei einem autorisierten Händler (etwas arroganteres habe ich selten erlebt), der eine Beurteilung der Mängel vornahm – die habe ich im Übrigen trotz mehrfachen Anmahnens wohlweislich nie zu Gesicht bekommen – und dann entschied man sich, dass man leider keinem Kulanzanspruch nachkommen könne. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich lediglich um eine Stellungnahme gebeten, die ich nie erhalten habe. Man hat sich immer sehr geschickt um konkrete Aussagen herummanövriert bzw. Anfragen diesbezüglich einfach ignoriert.

Dann unternahm ich einen letzten Anlauf und packte den ganzen Schriftverkehr in eine dicken Umschlag und schickte ihn an Dr. Reitzle (als obersten Markenchef der PAG) in England persönlich – mit der Bitte um Stellungnahme.

Wollt Ihr wissen mit welchem Ergebnis?

Nicht ein Wort, dass der Brief angekommen war, keine Stellungnahme, kein nichts.

Nach vier Wochen kam dann ein „Abschiedsbriefbrief“ von Land Rover Deutschland mit den Worten „... Sie haben uns unsere Grenzen aufgezeigt, obwohl wir versucht haben auf dem Kulanzweg...“

Ich kann nur sagen: „Caveat Land Rover Emptor“ – auch das ein Zitat (leicht abgewandelt) von den lieben Land Rover Deutschland Leuten.

Das war nur in kurzen Worten, was passiert ist.

Was ist Euch so passiert?

Mit freundlichen Grüßen an die Leidengenossen und ebenfalls Land Rover Geschädigten

Hartmut Sieg

Hsieg99@aol.com

P.S.

Wen wundert es dann, das die Zulassungzahlen letztes Jahr um 33% zurückgegangen sind???

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 18. März 2002 um 10:28

Hallo Leute,

ich möchte an dieser Stelle gerne Erfahrungen austauschen – positive wie negative. Dies richtet sich an alle, die mal einen Landy gehabt haben (warum gehabt), die die gerne einen erwerben möchten, die die glücklich sind und die die absolut unglücklich sind.

Ich mache damit den Anfang und erzähle Euch in kurzen Worten, wie sich Land Rover Deutschland und später auch Herr Dr. Reitzle (Oberboss, PAG – Jaguar, Volvo, Land Rover und Aston Martin) gegenüber einem, der schlussendlich deren Gehälter bezahlt – oder bezahlen könnte – verhalten haben.

Vorletztes Jahr habe ich mir einen lang gehegten Jugendtraum erfüllt und einen gebrauchten (1Jahr alt, 19.000 km auf der Uhr) 90 Tdi Defender gekauft. Nach kurzer Zeit entstand ein Leck im Dach, was sich (immer noch) als Sturzbach entpuppte, das Original-Land Rover-Glasdach zersprang in tausend Stücke, das mitgelieferte Handbuch war das eines Benziner Sondermodells und sowohl die Instrumente innen als auch einige der Beleuchtungsteile außen beschlagen immer noch.

Nachdem mir mein Tank-/Türschlossdeckel abgebrochen war, rief ich den Notfalldienst an, nette Leute am anderen Ende: „...wir rufen Sie zurück...“ auf diesen Anruf warte ich jetzt, fast 2 Jahre später, noch.

Das die Scharniere bzw. die Schrauben rosten (serienmäßig), die Hecktür überall Blasen wirft (serienmäßig), sich ab zu mal die eine oder andere Schlauchschelle löst (ebenfalls serienmäßig) und trotzdem kein Handbuch „Wie restauriere ich meinen brandneuen Land Rover“ beigefügt war, hat mich dann doch bewogen zu versuchen mit Land Rover Kontakt aufzunehmen.

Wer hat das schon mal versucht? Über die Website – keine Chance, über Magazine – nur wenn man einen verständnisvollen Redakteur findet.

Tja, dann meldete sich plötzlich Land Rover Deutschland bei mir per Mail (!!!), damit nahm eine schaurige Geschichte mit vordefiniertem Ende Ihren Anfang, die sich über mehrere Monate (Februar bis Oktober) hinzog. Manchmal ist man als Verbraucher auch wirklich zu blöd sich auf so etwas einzulassen...

Wir vereinbarten nach mehreren Mails einen Termin bei einem autorisierten Händler (etwas arroganteres habe ich selten erlebt), der eine Beurteilung der Mängel vornahm – die habe ich im Übrigen trotz mehrfachen Anmahnens wohlweislich nie zu Gesicht bekommen – und dann entschied man sich, dass man leider keinem Kulanzanspruch nachkommen könne. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich lediglich um eine Stellungnahme gebeten, die ich nie erhalten habe. Man hat sich immer sehr geschickt um konkrete Aussagen herummanövriert bzw. Anfragen diesbezüglich einfach ignoriert.

Dann unternahm ich einen letzten Anlauf und packte den ganzen Schriftverkehr in eine dicken Umschlag und schickte ihn an Dr. Reitzle (als obersten Markenchef der PAG) in England persönlich – mit der Bitte um Stellungnahme.

Wollt Ihr wissen mit welchem Ergebnis?

Nicht ein Wort, dass der Brief angekommen war, keine Stellungnahme, kein nichts.

Nach vier Wochen kam dann ein „Abschiedsbriefbrief“ von Land Rover Deutschland mit den Worten „... Sie haben uns unsere Grenzen aufgezeigt, obwohl wir versucht haben auf dem Kulanzweg...“

Ich kann nur sagen: „Caveat Land Rover Emptor“ – auch das ein Zitat (leicht abgewandelt) von den lieben Land Rover Deutschland Leuten.

Das war nur in kurzen Worten, was passiert ist.

Was ist Euch so passiert?

Mit freundlichen Grüßen an die Leidengenossen und ebenfalls Land Rover Geschädigten

Hartmut Sieg

Hsieg99@aol.com

P.S.

Wen wundert es dann, das die Zulassungzahlen letztes Jahr um 33% zurückgegangen sind???

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Zitat:

Original geschrieben von cadwomen

Denke Rover sollte seinen Grundsätzen treu bleiben und Nutzfahzeuge ohne schnick schnak bauen und dann auch zu einen dementspächenden Preis verkaufen, dann hätten wir und die Bauer was

davon.

Da stimme ich dir 100%ig zu.

Modern oder nicht ?

 

Ich denke zu diesem Thema, dass sich ein Hersteller dem technischen Fortschritt, der nun einmal bei jedem Hersteller stattfindet, nicht verweigern sollte.

Sicherlich sollte Land Rover weiterhin ein Fahrzeug bauen, das "back to the basics" gestaltet wird.

Doch am neuen Discovery sieht man z.B., dass man mittlerweile durch die Luftfederung mit Einzelradaufhängung wesentlich bessere Verschränkungswerte erzielen kann als mit einer starren Achse.

Zudem kommt bei diesem Fahrzeug noch die Terrain Response zur Geltung. Ich bin den neuen Discovery schon im Gelände gefahren und sage Euch, dass dies unwahrscheinlich faszinierend ist.

Die Räder federn ein und aus, doch die Karosserie neigt sich keinen mm. Man fährt trotz maximaler Verschränkung sozusagen gerade über das Hindernis.

Zum Problem wird das nur, wenn die Elektronik ausfallen sollte.

Doch solange sie funktioniert, ist das sagenhaft.

Gesetz dem Fall, Land Rover würde dies nicht so umsetzen, wären unsere Fahrzeuge "alt" und technisch überholt, im Gegensatz zu den Konkurrenten.

Also mein Fazit: Geländewagentradition mit Technik verbinden ist sicherlich der richtige Weg.

Viele Grüsse

Schumi

Re: Modern oder nicht ?

 

Zitat:

.......

.......

Zudem kommt bei diesem Fahrzeug noch die Terrain Response zur Geltung. Ich bin den neuen Discovery schon im Gelände gefahren und sage Euch, dass dies unwahrscheinlich faszinierend ist.

Die Räder federn ein und aus, doch die Karosserie neigt sich keinen mm. Man fährt trotz maximaler Verschränkung sozusagen gerade über das Hindernis.

Zum Problem wird das nur, wenn die Elektronik ausfallen sollte.

..........................

.............

Viele Grüsse

Schumi

Bin den bei der Expierience auch gefahren, Nobel und zu Teuer, dafür gibts den Range

Ich stimm dir zu das jeder autobauer mit der Zeit gehen muß / soll , aber es geht / wird viel Wissen verlohren, haben wir in einigen Bereichen, und die mechanik ist noch lang nicht am Ende.

Das Problem ist die Zielgruppe, und der Absatzmarkt, ich hab noch nie soviele Discos auf einen Haufen gesehn wie bein ner Stadt /Rundfahrt in Houston TX.

Das andere ist halt das mit der E-Technik, seis aus- oder anfälligkeit , mechanik kann man fast überall machen.

Und ich muß sagen, so ein X5 im Notfallprogramm ist echt ne Nummer zum Lachen, außer für den der ihn fährt

cu cw

Hallo,

bin ja durchaus ein Freund von Komfort und ein wenig Schnick-schnack, aber ich spür gern noch die Bodengegebenheiten untern Hintern im Gelände. Leider geht das beim neuen Disco ganz verloren. Und mal ehrlich, dieses neue System ist doch Geländefahren für Dumme. Selbst wenn du den falschen Untergrund wählst denk das Auto für dich und ermahnt dich. Ich weiß nicht ob das die Zukunft sein sollte.

Da find ich den Defender doch ehrlicher... da muß auch der Fahrer noch denken.

Klar ist, das der neue Disco für die Straßen-Geländefahrer gebaut wurde, weil dort der große Markt ist aber ob es das ist für die Marke an sich? "Schuster bleib bei deinen Leisten", es ist nicht immer gut ein Massenprodukt werden zu wollen...

Bis dahin, allzeit gute Fahrt. Offroader1964

Zitat:

Original geschrieben von offroader1964

...aber ich spür gern noch die Bodengegebenheiten untern Hintern im Gelände.

Und mal ehrlich, dieses neue System ist doch Geländefahren für Dumme. Selbst wenn du den falschen Untergrund wählst denk das Auto für dich und ermahnt dich. Ich weiß nicht ob das die Zukunft sein sollte.

Da find ich den Defender doch ehrlicher... da muß auch der Fahrer noch denken.

Da stimme ich dir 100%ig zu.

Ja eben....

 

Das ist ja genau das, was ich sage. Ich fahre auch einen Defender, und es ist mir auch lieber, wenn ich Unebenheiten unterm Hintern spüre und alles "per Handarbeit" machen kann.

Daher glaube ich auch, dass Land Rover weiterhin ein Fahrzeug bauen wird, bei dem dies möglich ist.

Doch bei den anderen Fahrzeugen sieht die Realität so aus, dass immer weniger Leute richtig Off-Road fahren. Komfort und Leistung zählen halt momentan. Und wenn ich einen "unerfahrenen" Geländewagenfahrer habe, der gar nicht weiss, wie er sich im Gelände verhalten soll, ist es mir lieber, dass ganz viele elektronische Helferlein anwesend sind, die das für ihn erledigen, als wenn er sich mit seinem Landy aufs Dach legt.

Oder nicht?

Re: Ja eben....

 

Zitat:

Original geschrieben von Schumi

Und wenn ich einen "unerfahrenen" Geländewagenfahrer habe, der gar nicht weiss, wie er sich im Gelände verhalten soll, ist es mir lieber, dass ganz viele elektronische Helferlein anwesend sind, die das für ihn erledigen, als wenn er sich mit seinem Landy aufs Dach legt.

Wie soll der Unerfahrene denn dann jemals Erfahrungen sammeln, wenn ihm die elektronischen Helferlein immer alles abnehmen...

Landrovr Defender Off-Road&Adventure Club

 

Hi

Ich muss einfach meinen Senf dazu geben.

Bei einem liegt ihr aber völlig falsch.

Fahren und das Gelände lesen und Erfahrung im Gelände brauchst du im neuen Landy auch.

Genau genommen sparst du dir per Hand den Hebel für die Untersetzung rein zu geben.

Auf einen dreher ist die Untersetzung und die Sperre drinnen. Was soll daran schlecht sein.

Klar !!! ob die Technik auf Dauertests durchhält ist eine andere Frage.

Beim neuen Landy kann man glaube ich auch alles einzeln einlegen.

Warum wird es akzeptiert das man in einen alten Cj von 44 Achsen bis stärkere Kreuzgelenke, Sperren usw usw umbauen muss (Auch Wrangler, Cherokee)

damit es im Glände besser wird.

Wenn ein neuer Landy mit viel Technik auf dem Markt kommt wird so viel herum theatert.

Ich bin auch ein Fan alter Kampfgeräte finde den neuen Landy an sich klasse. Man wird sehen wie er sich bewährt.

Ich denke schon das ihr ein wenig meiner Meinung seid oder ????????????????????????

Grüße

Gerry

Re: Landrovr Defender Off-Road&Adventure Club

 

Zitat:

Original geschrieben von gerry123

Ich denke schon das ihr ein wenig meiner Meinung seid oder ????????????????????????

Ein wenig schon...;)

Off-Raod&Adventure Club

 

...ein wenig ist wenigstens auch was (((smile)))

ciao gemütliches WE

gerry

Deiner Meinung,

pah Landrover ist und bleibt der grösste Schrott.

Der erste und letzte, nie mehr.

Gruß chiva

Defender 110

 

Wir fahren jetzt seit 2 Jahren den 110er. Bislang hat er uns noch nicht im Stich gelassen. Ich war zwar 5mal in der Werkstatt weil es irgendwo vorne vom Dach hereingeregnet hat und mir die Sülze immer auf das Knie lief. Schließlich habe ich das Problem selbst behoben. Nach 2 Stunden Forschung hatte ich das Leck geortet und dann abgedichtet. Das wars dann auch. Die Spritzdüse von der Windschutz-scheibe hat sich die Tage einfach mal so verabschiedet. Ist irgendwie weggeflogen?! In der Werkstatt auf Kulanz wieder eingebaut. Prima. Klar, die Kiste ist laut und alles andere als bequem. Aber das weiß man vorher. Unser Landy hat zwar alles drin, dennoch wäre es mir persönlich lieber, der ganze elektronische Schnickschnack wäre nicht drin. Was nicht drin ist, kann nicht kaputt gehen und zum Fahren im Gelände brauch ich das Zeug nicht. Wir nutzen ihn zum Ziehen von Lasten und Hängern, laden ihn mit einer Tonne bis unters Dach voll und er läuft ohne zu murren. Einen Unterbodenschutz habe ich ihm im Sommer verpaßt, weil ich mal kurz nasse Füße bekam. So richtig mit dem Dachpappenteer die ganze Karosse von unten, wiklich überall, ausgestrichen. Füße trocken. Ich hoffe das bleibt alles so, gleichwohl ich es auch nicht glaube. Haben noch einen Vitara. Der ist auch nur zu empfehlen. Der geht auch immer. Aber natürlich rostet der auch. Und der Terrano I hat uns eigentlich auch nicht wirklich enttäuscht. Der ist halt nach 12 Jahren einfach durchgerostet gewesen. Aber vom Platzangebot ist der Defender ziemlich unschlagbar. Die Sitzpostion als Fahrer. Ich habe Glück, mir paßt das gerade von der Größe her. Und wenn ich als Reisegeschwindig-keit die 100 nicht deutlich überschreite, kann ich mich sogar mit den Hinterbänklern unterhalten. Radio hören geht allerdings nicht. Brauch ich aber auch nicht. Ob ich mir nochmals einen kaufen würde, kann ich noch nicht beantworten. Wirklich auszusetzen habe ich nichts und der Spritverbrauch als Diesel für das Gewicht und den Lufwiderstand mit knappen 9 - 10 Litern absolut in Ordnung. Aber vielleicht ist er wirklich nur für richtige Schrauber und Bastler so wie die Harley auch. Kaputt geht überall was, auch meines alten Herrn teurer Benz hat letzthin auf elektronischem Wege völlig aufgegeben, Kostenpunkt um die 2500Taler. Besser sind die allemal nicht. So, und jetzt wieder einen Ausritt mit dem landy, damit man weiß wo der Hintern ist.

Grüß Euch

Zitat:

Original geschrieben von chiva

Der erste und letzte, nie mehr.

Du gibtst aber schnell auf...;)

Es ist kaum zu fassen, der freut sich dass er mit einem 2 Jahre alten Auto erst 5 mal auf Garantie in die Werkstatt gemusst hat, und unterwegs noch nie stehengeblieben ist.

Was meint Ihr warum die Kisten so günstig sind und die Toys so teuer?

Reine Qualitätssache, Schrott ist eben billiger!

Hoffentlich fährt mir mal in die Kiste einer rein,

oder sie wird gestohlen, dass ich den Schrotthaufen los werde.

Gruß

am 14. Januar 2005 um 6:42

ichbin mit meinen landy 110 auch zufrieden und das einzige was spinnt ist die elektronik der zv (ab und zu) aber wer braucht dsas schon, es gibt ja auch schlüssel..

achja...mein landy ist auch total undicht.

manchmal, im revier muss ich durch sehr tief furten, dann läufts zu den türen rein, und wieder raus....;-)

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