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Lambdasonde Typ4 Motor Kennbuchstabe CJ - Einbaustelle

VW, VW T2
Themenstarteram 7. Oktober 2014 um 9:33

Moin,

ich habe einen VW Bus mit Typ4 Motor, Kennbuchstabe CJ. Ich habe auf Weber 40 IDF 70 Vergaser umgestellt und auch schon die Blogs von flatfour und Vari-Mann gelesen.

Derzeit habe ich die Vergaser mittels Syncron Tester (Aufsatz auf Vergaser) und einer Colortune Glaszündkerze eingestellt. Er läuft auch ganz gut. Leider noch etwas zu fett, aber das wird schon noch.

Wir sind gerade dabei M4 Anschlüsse für die Syncronuhren zu fertigen, um die Vergaser dann alle einzeln abzugleichen. Das geht mit dem Schätzeisen von Syncron Tester (Aufsatz auf Vergaser) nicht wirklich gut.

 

Ich würde gerne zur genaueren Bedüsung, auf Lamdbasonde (http://www.lambdatool.de/G4_G5_Gauges.html - Breitbandsonde Bosch LSU 4.2 mit analoger Anzeige, AEM habe ich nicht mit analoger Anzeige gefunden) umstellen. Nun ist die Frage, wo baue ich diese Lambdasonde am besten ein? Ich habe orginale Wärmetauscher mit ovalem Anschluss und einen orginalen Auspuff.

Für die Einstellarbeiten hätte ich gedacht, den Wärmetauscher kurz vor der Einmündung in den Auspuff anzubohren und dort die Einschweissgewinde hinzusetzen. Siehe rote Punkte auf dem angehängten Bild.

Ist die Temperatur zur Messung mit Bosch LSU 4.2 dort OK?

Würdet Ihr diese Position empfehlen?

Ich denke direkt in den Bogen nach dem Zylinderkopf, das wird zu warm, oder?

Ist es dabei egal, das z.B. der Krümmer von Zylinder 1 und 2 bis zur Lambdasonde, dann unterschiedlich lang ist?

Leider ist auf der rechten Seite durch die Lichtmaschine der Platz dort nach oben begrenzt. Da diese Anschlüsse ja nur für die Einzeleinstellung der Vergaser benötigt werden (kein Dauerbetrieb), hätte ich gedacht, dass ich diese (zumindest für Zylinder 2) auch in 6 Uhr Position einsetzen kann.

Ist das richtig?

Wo verbaue ich die Lambdasonde für den Dauerbetrieb um eventuelle Vergaser Probleme zu erkennen?

Kann ich die einfach in das Endrohr direkt nach dem Ausgang aus dem Auspuff setzen?

Warm genug?

 

Viele Fragen, Danke schon mal vorweg für alle Antworten.

Waermetauscher
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14 Antworten

Du brauchst keine 4 Lambdagewinde, eins reicht und zwar etwa mittig am Serienauspuff. Beheizte Sonden sind Pflicht, sonst zeigen dir die ungeheizten schon mal Müll an weil gerade, z.B. Schiebebetrieb, die Temperatur nicht reicht.

wenn du es perfekt einstellen möchtest, dann schweiß die Gewinde so ein wie du es angezeichnet hast, ich habe dort auch, aber nur jeweils ein Gewinde pro Wärmetauscher eingeschweißt. Da ich nur meine Solex 34-36 Vergaser, bei den ich den Venturi von 26 auf 28mm aufgedreht habe, abstimmen musste auf den neuen Motor, reichte das.

 

Lambdasonde Zentral, ist immer nur ein grober kompromiss, bin ich bei Doppelvergaser kein Fan von, da es dann mühsam werden kann wen ein Vergaser nicht so richtig will und dessen fehler mann dann druch einstellen der anderen Vergaser ausgleicht um einen guten Lambdawert zu bekommen.

Selbst bei meinen Solex war es so, hätte ich nicht jeder Seite einen Lambdaanschluss gegönnt hätte ich nicht so schnell herrausgefunden, das bei einen Vergaser der Stand der Schwimmerkammer nicht passte und darum dem Motor ab einer gewissen Last auf dauer die Puste ausgeht.

Wünsche dir viel erfolg die 40er IDF 70 abzustimmen ;) . Es ist keine schande, die nicht abgestimmt zu bekommen, wärst dann nicht der erste :).

Zitat:

Original geschrieben von mc2k

wenn du es perfekt einstellen möchtest, dann schweiß die Gewinde so ein wie du es angezeichnet hast, ich habe dort auch, aber nur jeweils ein Gewinde pro Wärmetauscher eingeschweißt. Da ich nur meine Solex 34-36 Vergaser, bei den ich den Venturi von 26 auf 28mm aufgedreht habe, abstimmen musste auf den neuen Motor, reichte das.

 

Lambdasonde Zentral, ist immer nur ein grober kompromiss, bin ich bei Doppelvergaser kein Fan von, da es dann mühsam werden kann wen ein Vergaser nicht so richtig will und dessen fehler mann dann druch einstellen der anderen Vergaser ausgleicht um einen guten Lambdawert zu bekommen.

Selbst bei meinen Solex war es so, hätte ich nicht jeder Seite einen Lambdaanschluss gegönnt hätte ich nicht so schnell herrausgefunden, das bei einen Vergaser der Stand der Schwimmerkammer nicht passte und darum dem Motor ab einer gewissen Last auf dauer die Puste ausgeht.

Wünsche dir viel erfolg die 40er IDF 70 abzustimmen ;) . Es ist keine schande, die nicht abgestimmt zu bekommen, wärst dann nicht der erste :).

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Ja, kann man auch so sehen. Aber Ungleichheiten findet m.M. nach auch so. So stellen-überprüfe ich den Schwimmerstand immer ein. Ich baue nichts mehr so ein, weil es neu ist und somit gut sein muss.

Das geht zu 50% in die Hose.

Bei 4 Sondenabgriffen könnte man versucht sein, kleinere Unregelmässigkeiten zu eliminieren, die dann in Sisyphusarbeiten enden.

Allein schon Hochsommer- wie Winterunterschiede sind dann doppelte Arbeit.

Man muss sich begrenzen bei WEBERN. Es sind eben ganz einfache Vergaser, wo man selten das Gemisch zur Zufriedenheit hinbekommt. Der 40IDF gehört besonders dazu.

Hier entscheidet eher der ausreichender Lambdawert oben rum und das Fahrgefühl unten rum.

Themenstarteram 7. Oktober 2014 um 22:37

Vielen Dank für die Antworten!

Aber jetzt bin ich verunsichert.

Mein erster Motor (original aufgebaut, nur die Nockenwelle war aus einem Einspritzer Typ4) lief 95.000 km bevor er in Biarritz mit kapitalen Motorschaden liegen geblieben ist. Auslassventilring (der im Zylinderkopf sitzt) des zweiten Zylinder hat sich gelöst (Ventil und Kipphebel abgebrochen). Er hat 10l auf 100km Strecke gebraucht. Der Bus ist ein Reisemobil, ich fahre sehr gemässigt.

Der neue Motor hat 94x71 Kolben ohne Mulde von AA Performance, originale VW Kurbelwelle, Einspritzer Nockenwelle, komplett neue Zylinderköpfe von VW mit originaler Entlüftung und 39,3 Einlass und 33 Auslass (verstärkte Tulpe am Ventil original VW Bus). Dazu dann die besagten Weber 40 IDF 70.

32 Venturi - Gerd Weiser rät davon ab, max 31, hab ich gelesen

55 Leerlaufventil

140 HD

F11 Mischrohr

195 LKD

Wir haben den Motor mit der Colortune bei 1000-1100 U/min eingestellt und dann auf 900 U/min runter gedreht mit der Drosselklappe. Das war aber ein echter Krampf, am zweiten Zylinder die Colortune Zündkerze zu sehen. Verbrauch 13-15l (zwar mit Paulchen und 2 Rädern dran), das ist mir zuviel. CO lag bei 4,5-5%. Kurz vor Ostsee Urlaub bei befreundeter Werkstatt gecheckt.

Was nun.

Bau ich wieder die originalen Vergaser ein oder ich ändere Bedüsung und Venturies und hoffe das es besser wird. Er riecht giftig in allen Bereichen, wie mir meine Nachfahrer versichern. Es ist also sicher was zu machen beim Verbrauch.

Eindüsen bei Victor Günter inklusive Anreise mit Bulli (ca. 1000km hin und zurück) sicher gut 700 Euro, 2 Tage Zeit und mit mechanischer Spritpumpe stellt er wohl nichtmal ein.

Da habe ich gedacht: ca. 250 Euro Lambdatool inkl. Einschweissgewinde + Düsensatze ist allemal billiger und kostet mich bis dahin 1 Tag Arbeit und einfaches Einstellen des Leerlaufs durch die 4 Einschweisspunkte ist danach auch garantiert (es sei den es ist irgendwo der Wurm drin).

Ich habe kein Gehör für den Motor, auch meine Freunde Motorrad/Moped Oldtimer Schrauber, waren erstaunt, das mit Colortune die Einstellung doch noch soviel besser wurde. Er Klang vorher schon gut und da war er noch fetter eingestellt.

Ich dachte die Lambdasonde wäre die Lösung. Sehe ich da was falsch?

Danke

Moin,

die Lambdasonde ist schon die Lösung um zu erkenne das die IDF 70 mit 32er Venturi nicht abstimmbar sind.

Habe so ziemlich die gleich Bedüsung der Weber auf meinen 2L Typ 1 Motor im Käfer gefahren. Er stank immer nach Sprit, Auspuff immer schwarz wie die Nacht und gesoffen wie ein Loch.

Ich habe die Vergaser nicht vernüpftig bedüst bekommen und ich bin auch nicht der erste. Hier in Forum gibt es auch andere die das nicht hinbekommen haben und die erfahrung/problematik gemacht/kennengelernt haben wie du jetzt.

Hier mal der Link zu Bug Fan, wo die Problematik mit den 40 IDF 70 Weber bei meinen Motor zusehen ist.

http://bugfans.de/.../typ-2017ccm-leistungsdiagramm-t10763.html

Ich bin letztentlich auf 44 Weber gegangen und habe die 40er Weber nur noch für den TüV im Regal.

Wen du die 40er Weber weiter fahren möchtest, probier es noch mal mit 28 Venturi.

Ich habe mich für meinen T3 Bus mit CU Motor gegen die 40er Weber entschieden, da ich meine Weber erst wieder auf 28er Venturie umbauen müsste und dann die gefahr besteht das die immer noch bescheiden einzustellen sind. Dann kommen noch die Kosten für Saugrohre und Gesgestänge dazu. Darum habe ich die Original Solex 32-34(nicht wie oben 34-36) Vergaser genommen und dort die Venturie von 26 auf 28mm aufgedreht und dann mit dem Lambda Tool die Vergaser neu eingedüst. Orginal haben die eine 132,5-135 HD, ich habe die HD schritt für schritt von 135 auf 140,150,160 und dann auf 170 aufgebohrt mit Handelsüblichen kleinen Bohren für paar Cent. Bin dann jede HD abgefahren, in der Stadt und auf der Landstraße, bis die Werte passte bei HD 170.

Der Unterschied zwischen Doppelvergaser zu Zweifachvergaser sind gerade mal 10% wen es hoch kommt in der Leistung, besonders bei zahmen Nockenwellen. Bei scharfen Nocken habe die Doppelvergaser immer einen größeren nutzen aber sowas verbaut man nicht in einen Bus Motor. Das ist ein weiterer grund die Solex weiter zuverenden, wegen 5-10PS, hat man eventuell ne Menge erger bei abstimmen und höhren Spritverbrauch.

Das ist die Kombination die ich für meinen Motor gebaut habe.

AA K&Z 96mm

Original 71mm KW

Webcam 86a

CU Köpfe, Kanäle leicht bearbeitet und die Verdichtung auf 9,7:1

Original Bus Auspuff

Ich brauch so mit meinen T3 Westfalia Bus bei 90-100km/h 10-11L und 100-110 11-12L. Für einen T3 Bus mit den schlechtesten CW Wert aller T3 Buse kein schlechter Wert wie ich finde.

Gruß,

MC2k

Themenstarteram 8. Oktober 2014 um 19:02

Gibt es den jemanden im Forum der mit seinen Weber 40 IDF 70 einen zufrieden stellenden Verbrauch erreicht hat.

Gerd Weiser schreibt was von 1-2l mehr als der Weber 40 IDF 68/69. Aber auch das sie bis 100PS funktionieren sollten. Soviel Leistung wird mein Motor nicht haben.

Wenn die Grundmeinung ist unter 11 Liter Landstrasse mit einem Bulli Motor 2,0l und Weber 40 IDF 70 bei gemäßigter Fahrweise ist nicht drin, dann sollte ich auch über einen Vergaser Wechsel nachdenken.

Ein bekannter von mir ist den fast identischen Motor mit Dellorto 40 DRLA gefahren. Der soll beim Cruisen mit 80-100km 8,5-9l Verbraucht haben, das war mein eigentliches Ziel.

Naja so ist das wohl mit den Hobbies :), sie fressen manchmal Geld :-D

Bastis Weißer hat Weber 40 IDF 70 drauf und kommt sehr gut klar damit. Mit 2l und ca. 130PS (evt.l sind es auch mehr:D)

Der braucht je nach Fahrweise zwischen 8,6 (bei sehr gemäßigter Fahrweise) bis hin zu 11 Liter. Aber die dann nur auf dem Ring:

https://www.youtube.com/watch?v=47vn3PtgudY&feature=youtu.be

Terence-schrauberei-117

Das Hauptproblem mit dem Spritverbrauch ist der Teillastbereich, die 40 IDF 70 laufen da einfach viel zu Fett. Auch mit 28er Venturi aber auf einen 1600er hatte ich von Anfang an ein sehr Fett Gemisch im Teillastbereich und der 1600er hat auch gesoffen.

Du kannst es ausprobieren und versuchen mit dem Lambdatool deine eigenen Erfahrungen zu machen. Kostet nun auch nicht die Welt so ein Teil und kann man immer wieder auch für andere Fahrzeuge verwenden.

Ich denke das du mit den 40 IDF 70 nicht auf einen Verbrauch um die 11L kommen wirst.

Entweder andere 40er Vergaser besorgen, 44er Weber nehmen oder auf Original Solex gehen und dort den Venturi vergrößern.

Der Spritverbrauch mit den 44er Weber in meinen Käfer hat sich fast halbiert, vorher konnte ich der Tanknadel zuschauen wie sie auf leer wanderte, jetzt frag ich mich ab und an ob der Käfer überhaupt noch Sprit braucht, da die Nadel sich so lange nicht bewegt :D.

Bei meiner Tiffy (Typ1, 2l und 142PS) brauchen die Solex 40 PII-4 (32er Luftrichter) mindestens 1 Liter weniger auf 100 km als die 44er Weber (34er Luftrichter). Bei gleicher Fahrweise und ähnlichen Leistungswerten (die Solex sind eher noch ein bisschen bissiger)

Themenstarteram 9. Oktober 2014 um 8:29

vielen Dank für eure Antworten.

Dann werde ich wohl versuchen den Motor mit den Weber 40 IDF 70 einzudüsen und über den Winter nach gebrauchten Vergasern suchen, zum Überholen.

Themenstarteram 4. November 2014 um 11:03

Update bezüglich des Projektes Vergaser Bedüsung Weber 40 IDF 70.

Gewindebuchsen für Lambdasonde sind eingeschweisst. Wir haben uns Aufgrund der Platzprobleme (Lichtmaschine) dafür entschieden, die Gewindebuchsen für die Vergasereinstellung (Leerlauf) jeweils nach oben und nach unten auszulegen. Am Auspuff ist kein Platz um die Lambdasonde mittig mit Richtung nach vorne einzubauen (Auspuffhitzeblech sitzt genau dort). Nach hinten zeigend ist keine Option, da Kabelverlegung und Optik nicht ansprechend ist. Daher haben wir die Gewindebuchse in das Auspuffrohr gesetzt.

Ich habe auch noch eine Frage bezüglich der Gemischregulierungsschraube. Nach meinem Verständnis reguliert diese Schraube die Menge des Gemisches, welches durch die LLD hergestellt wird. Ich hoffe das ist korrekt :)

Nun die Frage: Welche Bohrungen sind davon betroffen? Alle Bohrungen in der Vergaserwand (Bypass Bohrungen) oder nur die unterste welche im Leerlauf aktiv ist?

Ich denke die Menge wird für alle Bohrungen begrenzt und damit hat die Gemischregulierschraube, bis ca. 3000 U/min Einfluss auf zu fett oder zu mager. Klar ist das die Hauptdüse dabei natürlich auch mitspielt.

Wärmetausche oben
Photo2
Photo3
+1
Themenstarteram 9. November 2014 um 21:14

Probelauf hat er nun hinter sich gebracht. Probefahrt mach ich nun erst nach der Vergaser Begutachtung. Ich will erstmal in den fast nagelneuen Weber (1600km gelaufen) schauen. Soll ich nun zu anderen Frage einen neuen Threat aufmachen?

Probelauf

Motortemp: 80 Grad

Zündung: 8 vor OT (123 Ignition F Kurve)

Leerlauf 900 U/min: 0,8 lambda

beim Gas geben, geht er sofort auf 0,7 lambda und da steht er. Klar beim Gas geben springt er auch kurzzeitig auf höhere Werte (Trägheit Benzin) aber fällt dann direkt wieder auf 0,7 lambda. Alles im Stand ohne Last.

Vergaser hab ich nun draussen. Das mit der Gemischregulierschraube ist nun auch klar, nur Leerlauf. Schwimmerstand und Schwimmernadelventil (1,75) geprüft. Nun kommt die Frage Nummer 1: Wie sind die Schwimmereinstellwerte für einen Weber 40 IDF 70?

Die 10mm und 32mm beziehen sich ja auf einen 68 oder 69 Vergaser. Redline in den Staaten gibt 11mm zu und 20mm offen an. Leider verwirrt mich dann diese Beschreibung.

Ich hab jetzt den Schwimmer auf 11mm zu (Kugel auf Schwimmernadelventil nicht gedrückt eingestellt), war bei einem 12 beim anderen 13mm, und hab 20mm offen bei beiden gelassen.

Frage Nummer 2: Drosselklappengrundeinstellung Ich lese hier immer 1,5 Umdrehungen auf, das geht bei dem 70ziger auf keinen Fall, da die unterste Bohrung in der Vergaserwand, dann schon sehr deutlich sichtbar ist (mehr als die Hälfte). Das darf nach meinem Verständnis nicht sein. Die EMPI HPMX sollen maximal mit 0,5 Umdrehungen eingestellt werden, auf keinen Fall mehr. Trifft das auch auf den 70ziger Weber zu? bei 0,5 Umdrehungen sehe ich gerade so den Rand der Bohrung.

Achso na klar liegen die Drosselklappen sehr gut an, schliessen lichtdicht! Bei neu aber zu erwarten, wenn auch zu prüfen.

Frage Nummer 3: Choke Ich habe das Blog von Vari Mann ja gelesen und habe deshalb auch das Choke System gescheckt, aber das ist komplett leer und im Kanal steckt ein Messingteil. Abstand Messingteil vom Rand des Vergasers 4cm. Ich denke damit ist der Choke tot gelegt. Ist das normal bei den 70zigern? Wie kann man testen ob das dicht ist?

Danke

 

 

DK Grundeinstellung ist er mal damit der Motor überhaupt läuft. Mit der leerlaufgemischschraube und Einstellung der DK, stellst du den Motor so ein das er schön mager läuft und die Leerlaufdrehzahl hat die du möchtest. Lambda 0,7 ist sehr schlecht, Versuch ihn auf 0,9-0,95 zu bringen. Ich habe meinen in Richtung 0,95-1 eingestellt.

Wen du ihn bei Leerlauf auf 0,9-0,95 bekommen hast schau mal wie die Werte im Teillast bei 1.5-2.000 u/min sind. Und schreib mal wie die Werte sie sind.

Themenstarteram 10. November 2014 um 22:21

Bezüglich Schwimmerstand gibt Ruddies 12mm mit Dichtung an.

Trotzdem bleibt bei Redline die Angabe von 3Psi (0,2bar) die mich unruhig macht, werd ja sehen ob er im Stand mit der mechanischen Pumpe überläuft

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