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Ladeplatz für E-Autos ohne entsprechende Beschilderung?

Themenstarteram 15. August 2018 um 0:49

Nur eine kurze Frage, bitte ausschließlich sachliche Antworten:

Muss ein Ladeplatz für E-Autos entsprechend gekennzeichnet werden oder reicht es aus, einfach eine Ladesäule hinzustellen?

(Mal wieder) in Hamburg steht seit Monaten eine Ladesäule ohne entsprechende Beschilderung oder Parkflächenmarkierung. Das ist doch so nicht richtig, oder?

Ich hab mich jetzt einfach mal dahin gestellt. Aber es bleibt ein mulmiges Gefühl, dass ich zu unrecht abgeschleppt werden könnte.

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Beste Antwort im Thema

Man koennte sein E Auto auch mal an der Tanke vor der Zapfsaeule parken und dann den ganzen Tag Kaffee trinkend von der Tanke aus beobachten was die Deppen da draussen machen und wie die abkotzen. Sorry, aber wer vor so einer Saeule fuer E Auto parkt, der denkt nicht gerade sehr weit. Zumal links neben dem BMW alles frei ist.

 

Edit: sehe erst jetzt von wem der Thread ist. Da haette ich mir die Antwort auch sparen koennen.

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Zitat:

@U.Korsch schrieb am 17. Aug. 2018 um 07:44:10 Uhr:

Gemessen am Unterhaltungswert der Threads könnte es sich auch um Veranstaltungen im Sinne des §29 StVO handeln. Diese bedürfen einer Erlaubnis, die hier offenbar nicht eingeholt wurde.

Ne, passt nicht, da die Unterhaltung nicht im öffentlichen Verkehrsraum stattfindet. Wir könnten uns nun aber mit den Handies auf die Straße setzen und diskutieren, ist dann nur die Frage, wem dann eine Ordnungswidrigkeit vorgeworfen wird.

Mattalf, wenn ich mir deine Frisur so ansehe fährst du heute schon ein Elektroauto. Beim Umgang mit Elektroautos gilt der Merksatz:" Hände weg von Orange". Das sind die stromführenden Kabel.

Für mich ist es selbstverständlich vor einer Stromtanke nicht zu parken. Ganz egal wie ich zu den Stromern stehe. Wenn ich jedoch im verlinkten Artikel lese, dass man in Hamburg mit dem E-Auto vor der Stromtanke parken darf obwohl man nicht lädt habe ich schon wieder das eine oder andere Fragezeichen.

Beim Bau meiner Garage vor vier Jahren habe ich extra ein Leerkabel für ein E-Auto Ladegerät gelegt. Soviel zu meiner Einstellung zu den Stromern.

Gruß

Zitat:

@wpp07 schrieb am 17. August 2018 um 10:10:15 Uhr:

Wenn ich jedoch im verlinkten Artikel lese, dass man in Hamburg mit dem E-Auto vor der Stromtanke parken darf obwohl man nicht lädt habe ich schon wieder das eine oder andere Fragezeichen.

In Hamburg wird das Parken auf elektrisch betriebene Fahrzeuge beschränkt, mehr nicht. Ein Zusatz "während des Ladevorgangs" wäre daher sinnvoll - so wird es z.B. in Stuttgart gehandhabt.

In Hamburg hingegen kann man einfach so 2 Stunden parken, zum Shoppen, Kaffeetrinken, was auch immer. Das ist letztendlich auch eine der Zielsetzungen des EmoG, denn es soll ja Anreize schaffen und da gehören freie Parkplätze in der sonst vollgeparkten City dazu. Wenn man will, kann man dann auch noch laden.

In der Nacht kann man in Hamburg mit einem elektrisch betriebenen Fahrzeug ohne Zeitbeschränkung an den Ladesäulen stehen. Was für Anwohner mit E-Auto sehr komfortabel ist, ist für Fahrzeuge in "Ladenot" nicht wirklich sinnvoll.

Hamburg rüstet übrigens seine Beschilderung um und kombiniert die Zeiteinschränkung und die Parkscheibenpflicht auf einem Zusatzzeichen. Die ursprüngliche Variante mit drei einzelnen Zusatzzeichen konnte man nämlich auch dahingehend auslegen, dass die gesamte Beschilderung nur in der angegebenen Zeit gilt. Dann darf außerhalb der Zeiten auch der Verbrenner parken, weil gar keine Regelung getroffen wird.

Insofern sollte man auch diesbezüglich die Kirche im Dorf lassen, insbesondere bei nicht gekennzeichneten Ladesäulen. Die E-Mobilisten machen sich zudem auch selber das Leben schwer, denn ignorante Ladesäulenblockierer gibt es auch mit Stecker. ;)

Zitat:

@R 129 Fan schrieb am 16. August 2018 um 10:27:13 Uhr:

Niemand wird gezwungen, sich eine unbrauchbare E-Karre zu kaufen. Es ist Sache des Besitzers, wo die Karre geladen wird.

Ich kenne hier im Ort mittlerweile 3 E-Auto-Fahrer. 2x Nissan Leaf, 1x Zoe. Alle haben das E-Auto als Zweitwagen beschafft, nutzen es aber mittlerweile als Hauptfahrzeug. Der Verbrenner wird nur noch am Wochenende oder im Urlaub bewegt, wenn es mal eine längere Strecke sein muss.

 

Ich würde sagen: weit weg von unbrauchbar...

 

Wenn der Skoda meiner Frau mal nicht mehr will, wird er auch durch einen Stromer ersetzt. Geladen wird an der eigenen Photovoltaik oder eben kostenlos im Parkhaus, da hier mittlerweile alle städtischen Parkhäuser mit Ladeplätzen ausgestattet sind.

Auch für uns würde sich ein eAuto anbieten. Mal eben kurz Kinder aus dem Kindergarten holen, wenn das Wetter doof oder die Zeit knapp ist, schnell noch etwas einkaufen, Döner holen... Alles Kaltstarts, die man sich mit einem eAuto sparen kann. Leider sind die Dinger für uns noch unerschwinglich bzw. haben nicht das nötige Platzangebot. Eine PV-Anlage haben wir, aber noch bekommen wir im Schnitt 45¢/kWh, da wird nichts selbst verbraucht, zumindest nicht, bevor es eingespeist wurde ;-)

Zitat:

@Hannes1971 schrieb am 17. August 2018 um 11:11:03 Uhr:

 

Ich würde sagen: weit weg von unbrauchbar...

In deiner Luftblase vielleicht, die Realität in Großstädten sieht anders aus.

Zitat:

@R 129 Fan schrieb am 17. August 2018 um 11:42:03 Uhr:

In deiner Luftblase vielleicht, die Realität in Großstädten sieht anders aus.

Wird dir dein immer wiederkehrendes eintöniges Gesabbel nicht selber irgendwann langweilig? :rolleyes:

JA, wir haben es verstanden: Du kannst E-Autos nicht leiden. Gut nun, es wissen alle!

Und gerade in Großstädten funktioniert so ein eAuto prima. Jeder dritte Discounter rüstet mittlerweile seine Parkplätze entsprechend auf, in den städtischen Parkhäusern gibt es ebenfalls zunehmend Ladestationen, ebenso an öffentlichen Parkplätzen etc.

Selbst hier auf dem Land hätte ich gerne eins und es gibt hier auch mehrere. Ich bräuchte für die meisten Fahrten maximal 200km Reichweite, bevor ich wieder zu hause bin und das wären dann die Wochenendbesuche zu Verwandten am Wochenende. Mal kurz in den Baumarkt mit einer Gesamtstrecke von 30km sollte mit jedem Fahrzeug passen. Wenn es hübschere Karts mit Straßenzulassung geben würde, würde mir dieses teils auch reichen und dann noch elektrisch, wäre ja eine Überlegung wert, um mal kurz wohin zu düsen, wenn man gerade keine Lust hat sich auch das Fahrrad zu schwingen oder es dunkel ist (da das Fahrrad ein Sportgerät ist, hat meines keine Beleuchtung etc.).

Zitat:

@MartinSHL schrieb am 17. August 2018 um 11:52:49 Uhr:[

 

Und gerade in Großstädten funktioniert so ein eAuto prima. Jeder dritte Discounter rüstet mittlerweile seine Parkplätze entsprechend auf, in den städtischen Parkhäusern gibt es ebenfalls zunehmend Ladestationen, ebenso an öffentlichen Parkplätzen etc.

Ja, ich weiß es. E-Karren sind ganz toll, überall sind Ladestationen und alles funktioniert Klasse. Nachteile gibt es keine, alles ist bestens und die Kritiker sind alles pöse Puben. Wird das nicht langsam langweilig? :o

Zitat:

@R 129 Fan schrieb am 17. August 2018 um 12:33:41 Uhr:

Zitat:

@MartinSHL schrieb am 17. August 2018 um 11:52:49 Uhr:[

 

Und gerade in Großstädten funktioniert so ein eAuto prima. Jeder dritte Discounter rüstet mittlerweile seine Parkplätze entsprechend auf, in den städtischen Parkhäusern gibt es ebenfalls zunehmend Ladestationen, ebenso an öffentlichen Parkplätzen etc.

Ja, ich weiß es. E-Karren sind ganz toll, überall sind Ladestationen und alles funktioniert Klasse. Wird das nicht langsam langweilig? :o

Alles geht mal klein los, wirst sehen, irgendwann stellen sich solche ollen Zausel wie Du ein E-Auto in die Garage und träumen von alten Zeiten, so wie Du jetzt mit Deinen alten Rostlauben Oldtimern. :D

Zitat:

@Schubbie schrieb am 17. August 2018 um 12:32:31 Uhr:

Selbst hier auf dem Land hätte ich gerne eins und es gibt hier auch mehrere. Ich bräuchte für die meisten Fahrten maximal 200km Reichweite, bevor ich wieder zu hause bin und das wären dann die Wochenendbesuche zu Verwandten am Wochenende. Mal kurz in den Baumarkt mit einer Gesamtstrecke von 30km sollte mit jedem Fahrzeug passen. Wenn es hübschere Karts mit Straßenzulassung geben würde, würde mir dieses teils auch reichen und dann noch elektrisch, wäre ja eine Überlegung wert, um mal kurz wohin zu düsen, wenn man gerade keine Lust hat sich auch das Fahrrad zu schwingen oder es dunkel ist (da das Fahrrad ein Sportgerät ist, hat meines keine Beleuchtung etc.).

Schubbie,

Jetzt hast du, bewußt oder unbewusst, zwei Probleme der Elektroautos angesprochen.

"200 km Reichweite" würden mir reichen. Das suggeriert mit, dass das E-Auto zwingend als Zweitwagen läuft.

"Kurz zum Baumarkt" fahren. Meines Wissens gibt es kein einziges Elektroauto bei welchem man einen Bauernhaken montieren darf ( Tesla? Hat den serienmäßig). Oft ist ein Anhänger im Baumarkt nötig.

Nicht falsch verstehen. Ich bin NICHT gegen E-Autos eingestellt.

Gruß

Gegen E-Karren bin ich auch nicht. Mit geht es um die Laderei in Städten und da höre ich nur blumiges schweigen und gerade der alte Zausel soll mir mal erklären, wie das in Berlin funktionieren soll....Von den lächerlichen Reichweiten und ewigen Ladezeiten reden wir in dem Zusammenhang auch nicht.

Zitat:

@wpp07 schrieb am 17. August 2018 um 12:46:14 Uhr:

Schubbie,

Jetzt hast du, bewußt oder unbewusst, zwei Probleme der Elektroautos angesprochen.

Nein, die hast du lediglich in seine Aussage hineininterpretiert. ;)

99,9% (ja die Zahl ist aus der Luft gegriffen) fahren im täglichen Bedarf nicht wirklich viel weiter, als "mal eben zum Bäcker...ins Büro...zur Schule". Für diese Zwecke reicht ein eAuto als Hauptfahrzeug absolut aus. Extrem-Langstrecken-Fahrer lassen wir (erstmal) außen vor, die sind schlichtweg nicht das Klientel für die heutigen eAutos. Aber auch diese könnten durchaus eAuto fahren, man(n) muss halt im Kopf umdenken. Das wollen nur einige partout nicht.

Und mal Hand aufs Herz: wie häufig holst du mit einem Anhänger Sachen ausm Baumarkt?

Ich bisher in meinen knapp 40 Jahren noch nie im Leben. Gestern eine einzelne Glühlampe. Da brauchts wahrlich keinen Anhänger. Selbst ein Moped wäre dafür noch zuviel des Guten gewesen. ;)

Wie dieser Thread wieder zu einem Pro- Contra- Elektroauto wurde....

Zitat:

@Diedicke1300 schrieb am 17. August 2018 um 12:43:16 Uhr:

Alles geht mal klein los, wirst sehen, irgendwann stellen sich solche ollen Zausel wie Du ein E-Auto in die Garage und träumen von alten Zeiten, so wie Du jetzt mit Deinen alten Rostlauben Oldtimern. :D

Möglicherweise, wenn ich lange genug lebe, werde ich wohl in ein Wasserstoffauto einsteigen und ins Museum fahren, um die ausgemusterten E-Karren der Neuzeit zu besichtigen. Die stehen gleich neben den Klassikern wie dem E W 123er....:D

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