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Ladekosten Dienstwagen an privater Wallbox abrechnen / Erhöhung Abschlagszahlung?

Themenstarteram 20. September 2022 um 21:34

Guten Abend,

über die SuFu habe ich leider nur eine Teilantwort auf meine Frage gefunden.

Ich spiele aktuell auch mit dem Gedanken auf ein komplett elektrisches Fahrzeug umzusteigen.

Dieses Fahrzeug ist ein Firmenwagen inkl. freier privater Nutzung.

Eine passende Wallbox zum laden inkl. RFID / MID würde ich zu Hause installieren.

So wie es verstehe, kann ich die entstehenden Kosten für die Kw/h monatlich mit meinem Arbeitgeber abrechnen und mir das Geld somit wieder zurückholen, wenn ich zu Hause lade.

Dafür kann ich mit einer Ladekarte den Vorgang starten und im Online System werden genau die geladenen Stunden aufgelistet.

Folgendes Szenario:

Ich lade schließe mein Fahrzeug jeden Abend an die heimische, um am nächsten Tag einen vollen Akku zu haben. Angenommen ich lade jeden Abend 25Kw ins Fahrzeug, sind es in einem Monat 750Kw.

Bei einem Strompreis von ca. 0,30€ => 750 = 225,00€

Bei doppelter Strommenge dann also 450,00€.

(Es wird natürlich auch Monate geben, in denen man deutlich weniger zu Hause lädt)

Diese Kosten kann ich mir dann von meinem AG erstatten lassen.

Aber nun die Frage: Wenn ich das jeden Monat mache ( mal mehr mal weniger ),

wird mein Stromanbieter mir nicht die monatliche Abschlagszahlung für das nächste Jahr erhöhen?

Dann müsste ich im Jahr darauf, jeden Monat 400€ extra zahlen, erst einmal egal ob ich lade oder nicht lade.

Ich hoffe man versteht mein "Problem".

Danke vorab.

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16 Antworten

So ganz verstehe ich das Problem nicht.

 

Entweder du hast einen entsprechenden Verbrauch, gemittelt über mehrere Monate, der einen höheren Abschlag nach sich zieht oder eben nicht?

 

Sollte dein Abschlag kurzfristig zu stark erhöht werden, kannst du ihn ja auch wieder nach unten korrigieren lassen.

 

Wieso solltest du im Jahr darauf nicht auch so viel laden, dass der höhere Abschlag gerechtfertigt ist?

Themenstarteram 20. September 2022 um 22:11

Zitat:

@Xentres schrieb am 20. September 2022 um 22:03:52 Uhr:

So ganz verstehe ich das Problem nicht.

Entweder du hast einen entsprechenden Verbrauch, gemittelt über mehrere Monate, der einen höheren Abschlag nach sich zieht oder eben nicht?

Sollte dein Abschlag kurzfristig zu stark erhöht werden, kannst du ihn ja auch wieder nach unten korrigieren lassen.

Wieso solltest du im Jahr darauf nicht auch so viel laden, dass der höhere Abschlag gerechtfertigt ist?

Angenommen ich verbrauche 2023 viel Strom => Abschlag 2024 erhöht auf bspw. 600€ im Monat.

Dann muss ich jeden Monat erst einmal 600€ "auslegen" und hole sie mir vom AG wieder.

600€ jeden Monat auslegen kann auch nicht mal eben jeder...

Im März/April/Mai lade ich aber nur für 100€ => AG zahlt mir auch nur jeden Monat 100€ aus.

Mein Abschlag läuft aber weiter mit 600€ => 1800€ für 3 Monate, vom AG bekommen: 300€.

Ich habe also "vorerst" 1500€ zu viel bezahlt.

Am Jahresende bekomme ich das natürlich vom Energielieferanten wieder aber bis dahin

muss ich ja jeden Monat die 600€ "auslegen". ( und jeden Monat 600€ auslegen möchte ich sicher nicht )

Ich kann ja nicht jeden Monat beim Stromlieferanten anrufen und mein Abschlag anpassen.

Am einfachsten wäre es, wenn ich einen separaten Stromzähler im Haus installiere,

dafür einen separaten Vertrag abschließen lasse zwischen AG und Stromlieferanten.

Wenn ich es jetzt aus AG-Sicht betrachte, wie gehe ich mit einem Fuhrpark von 25 Autos um?

Der AG kann ja dann nicht 25 Stromverträge abschließen.

VG

Das ist jetzt eine sehr theoretische Betrachtung.

 

Normalerweise hat man ja sowas wie Alltag mit ständigen Strecken und so weiter.

 

Oder steht bei dir das Auto faktisch mal drei Monate still und dann fährst du plötzlich 3000km pro Monat?

 

Den Abschlag kannst du natürlich anpassen, wenn sich deine Lebenssituation ändert (bspw. mehr Home-Office, weniger Pendeln, oder plötzlich keine/weniger Dienstreisen/Außendienst).

 

Grundsätzlich wäre ich bei entsprechenden Fluktuationen auch nicht zurückhaltend mit der Anpassung des Abschlags, meistens klappt das ja problemlos online.

 

Ich habe aber natürlich keine Erfahrung damit, wie oft man jetzt tatsächlich bei einem bestimmten Anbieter den Abschlag anpassen kann.

 

Ein separater Zähler+Stromtarif über deinen Arbeitgeber wäre eine Option, aber das wird man dort wahrscheinlich nicht wollen (Aufwand = Kosten).

Themenstarteram 20. September 2022 um 22:54

Zitat:

Das ist jetzt eine sehr theoretische Betrachtung.

 

Normalerweise hat man ja sowas wie Alltag mit ständigen Strecken und so weiter.

 

Oder steht bei dir das Auto faktisch mal drei Monate still und dann fährst du plötzlich 3000km pro Monat?

 

Den Abschlag kannst du natürlich anpassen, wenn sich deine Lebenssituation ändert (bspw. mehr Home-Office, weniger Pendeln, oder plötzlich keine/weniger Dienstreisen/Außendienst).

 

Grundsätzlich wäre ich bei entsprechenden Fluktuationen auch nicht zurückhaltend mit der Anpassung des Abschlags, meistens klappt das ja problemlos online.

 

Ich habe aber natürlich keine Erfahrung damit, wie oft man jetzt tatsächlich bei einem bestimmten Anbieter den Abschlag anpassen kann.

 

Ein separater Zähler+Stromtarif über deinen Arbeitgeber wäre eine Option, aber das wird man dort wahrscheinlich nicht wollen (Aufwand = Kosten).

Ja ich bin bei Dir, ist sehr theoretisch!

 

Aber das ist ein Punkt, der mich etwas beschäftigt.

 

Ich kann ja überall unterwegs laden und das würde ich auch hauptsächlich tun.

 

Nur bin ich manchmal sehr viel unterwegs und manchmal dann wieder deutlich weniger.

 

Eigentlich versuche ich nur zu vermeiden, dass meine “private” Abschlagzahlung sich am besten gar nicht erhöht ??

 

Deshalb hatte ich gehofft, dass man vllt. ohne separaten Zähler eine Lösung findet.

Z.B dass der Stromanbieter die Wallbox ausließt und den (zB Autostrom) dann separat vom Hausstrom verrechnet.

 

Bei 50€-100€ im Monat mag das ja nichts ausmachen aber das wären 100 : 0,30 = 333Kw/h

 

Habe ich ein Auto mit 100Kw Akku, dann kann ich Monat ja nicht wirklich viel laden.

 

Ich fahre im Jahr aber auch ca. 4-50.000km.

Ich werde also zwangsläufig auch zu Hause abends/nachts laden müssen.

 

VG

Also, die Abschlagszahlung erhöht sich ja erstmal nicht von alleine, sondern (wenn du nix tust) erst mit der nächsten Stromrechnung.

Du sagst, dass du primär unterwegs lädst, fürchtest aber, dass sich dein Abschlag um 400€ im Monat erhöht. Das wären dann ungefähr 7.000-7.500km Reichweite, die du jeden Monat daheim lädst. Also 90.000km im Jahr. Wohlgemerkt nur der Teil, den du daheim geladen hast. Kurz gesagt: ich denke du übertreibst etwas.

Wie viele km glaubst du im Monat zu fahren bzw. daheim zu laden? Anhand des Verbrauchs kannst du dann mal ausrechnen um welchen Betrag wir hier reden.

Bei deiner Fahrleistung (4000km/Monat) komme ich auf ungefähr 240€ im Monat wenn du alles (= 100%) daheim lädst.

Brauchst du noch eine Wallbox, die dir die Lade-Vorgänge auflisten kann und sagen kann wie viel geladen wurde zwecks Abrechnung? Das gibt es nämlich, meine kann das. Die Boxen haben dann einen eingebauten Zähler und können die Ladeübersicht exportieren, damit dein Arbeitgeber was als Grundlage für die Abrechnung hat. Das spart den 2. Zähler des Netzbetreibers, der ja Grundgebühr kostet. Oder bist du da versorgt?

Zitat:

@Xentres schrieb am 20. Sept. 2022 um 22:28:00 Uhr:

Ein separater Zähler+Stromtarif über deinen Arbeitgeber wäre eine Option, aber das wird man dort wahrscheinlich nicht wollen (Aufwand = Kosten).

Der Aufwand für die spätere Abrechnung wäre für den AG sogar geringer (wenn der 2. Zähler und die Infrastruktur erst mal da ist - das ist der Knackpunkt). Der AG hätte dann einfach eine weitere Stromrechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer. Keine weitere Abrechnung mit dem Mitarbeiter, Zählerstände im schlimmsten Fall monatlich dokumentieren und in der Buchhaltung verarbeiten fällt weg!

@Thinky123

 

Da hast du grundsätzlich Recht, aber je nach "Laden" sind dann mehrere Abteilungen (Buchhaltung, Technik wegen Abstimmung mit Elektriker und so weiter) und zig Leute mit zwanzig Unterschriften involviert. ;)

 

Das meinte ich mit Aufwand. Natürlich muss davor für sowas auch erstmal ein Prozess entwickelt werden.

Themenstarteram 21. September 2022 um 8:59

Zitat:

@Tyset schrieb am 20. September 2022 um 23:41:06 Uhr:

Also, die Abschlagszahlung erhöht sich ja erstmal nicht von alleine, sondern (wenn du nix tust) erst mit der nächsten Stromrechnung.

Du sagst, dass du primär unterwegs lädst, fürchtest aber, dass sich dein Abschlag um 400€ im Monat erhöht. Das wären dann ungefähr 7.000-7.500km Reichweite, die du jeden Monat daheim lädst. Also 90.000km im Jahr. Wohlgemerkt nur der Teil, den du daheim geladen hast. Kurz gesagt: ich denke du übertreibst etwas.

Wie viele km glaubst du im Monat zu fahren bzw. daheim zu laden? Anhand des Verbrauchs kannst du dann mal ausrechnen um welchen Betrag wir hier reden.

Bei deiner Fahrleistung (4000km/Monat) komme ich auf ungefähr 240€ im Monat wenn du alles (= 100%) daheim lädst.

Brauchst du noch eine Wallbox, die dir die Lade-Vorgänge auflisten kann und sagen kann wie viel geladen wurde zwecks Abrechnung? Das gibt es nämlich, meine kann das. Die Boxen haben dann einen eingebauten Zähler und können die Ladeübersicht exportieren, damit dein Arbeitgeber was als Grundlage für die Abrechnung hat. Das spart den 2. Zähler des Netzbetreibers, der ja Grundgebühr kostet. Oder bist du da versorgt?

Guten Morgen,

so habe ich es tatsächlich noch gar nicht gerechnet, macht auf jeden Fall Sinn.

Bei 50tkm p.A = 4.166km p.Monat = Reichtweite Vollladung ca. 360km = ca. 11,5 Vollladungen p.Monat.

Gesamtverbrauch für den Monat wären dann ca. 1150Kw/h * 0,30 Cent = 345,00€

Also selbst wenn ich die Hälfte davon zu Hause laden würde, käme ich auf ca. 170,00€ Mehrkosten im Monat.

Ist meine Rechnung da so richtig oder habe ich einen Fehler gemacht?

Danke vorab!

Stimmt auch wieder!

Und je nach AG wird man evtl gar nichts in die Infrastruktur beim AN investieren wollen (2. Zähler erfordert womöglich einen neuen Zählerschrank und weitere Umbauten)

 

Sollte der 2. Zähler für einen weiteren Stromvertrag schon da sein oder mit minimalen Aufwand nachgerüstet werden können, würde ich diese Variante dem AG vorschlagen.

 

Sonst bleibt eben: Wallbox mit MID-Zähler und regelmäßige Abrechnung zwischen AN und AG. Da könnte man sich übrigens auch auf eine monatliche Abschlagszahlung einigen und dann 1x im Jahr die "Endabrechnung" mit Zählerstand durchführen.

 

Sobald dein Stromanbieter den monatlichen Abschlag erhöht (wird er frühestens nach dem nächsten Ablesen) könnte man den Abschlag zwischen AN und AG auf exakt die Erhöhung des Stromanbieters setzen. Dann hast du auch kein Liquiditätsproblem.

 

Ob deine Rechnung zum Verbrauch passt, hängt auch vom Auto und dessen Verbrauch inkl. Ladeverluste ab.

@MaHe2020 in welchem Land bist du zu Hause?

In AT gibt es einen Anbieter, der sozusagen Dienstleister/Abrechner zwischen dir und deinem AG darstellt. Private Wallbox installieren, OCPP mit dem Backend verbinden und damit deinen Stromverbrauch vom Arbeitgeber als Gutschrift bekommen. Der Tarif ist frei wählbar. Laden geht nur mit registrierter RFID Karte.

Themenstarteram 21. September 2022 um 22:27

Zitat:

@meden01 schrieb am 21. September 2022 um 22:18:46 Uhr:

@MaHe2020 in welchem Land bist du zu Hause?

In AT gibt es einen Anbieter, der sozusagen Dienstleister/Abrechner zwischen dir und deinem AG darstellt. Private Wallbox installieren, OCPP mit dem Backend verbinden und damit deinen Stromverbrauch vom Arbeitgeber als Gutschrift bekommen. Der Tarif ist frei wählbar. Laden geht nur mit registrierter RFID Karte.

In diesem Fall wohl “leider” in DE ??

Natürlich erhöht der Stromversorger die Abschlagzahlungen entsprechend des Durchschnittsverbrauchs des Vorjahrs. Sollte ja auch kein Problem sein.

Ich reiche die Stromkosten auf Basis der MID-Daten der Wallbox monatlich als Reisekosten ein. Wenn der auf die Stromkosten für das BEV entfallende Anteil des Abschlags niedriger ist als die Rückzahlung, packe ich die Differenz auf das Tagesgeldkonto, ist er niedriger, hole ich mir die Differenz vom Tagesgeldkonto. Somit fällt die Erhöhung aufgrund des Autos quasi nicht ins Gewicht. Über das Tagesgeldkonto ziehe ich auch alle anderen jährlichen Ausgaben "glatt" (Gebäudeversicherung etc.), so dass die gefühlte monatliche Belastung konstant bleibt.

Zitat:

@MaHe2020 schrieb am 21. September 2022 um 08:59:20 Uhr:

so habe ich es tatsächlich noch gar nicht gerechnet, macht auf jeden Fall Sinn.

Bei 50tkm p.A = 4.166km p.Monat = Reichtweite Vollladung ca. 360km = ca. 11,5 Vollladungen p.Monat.

Gesamtverbrauch für den Monat wären dann ca. 1150Kw/h * 0,30 Cent = 345,00€

Also selbst wenn ich die Hälfte davon zu Hause laden würde, käme ich auf ca. 170,00€ Mehrkosten im Monat.

Ist meine Rechnung da so richtig oder habe ich einen Fehler gemacht?

Ich glaube deine Rechnung ist richtig, aber ich denke dein Verbrauch pro 100 km (wohl ca. 28KW/h auf 100km) kommt mir etwas hoch vor. Ich persönlich brauche in meinem EQB eher so 17KW/h auf 100km....

 

Die Firma SAP (und vermutlich auch andere) bietet irgendwelche Software mit der du direkt die Ladekosten daheim an deinen Arbeitgeber weitergeben kannst, so wie @meden01 das dargestellt hat. Allerdings muss dein Arbeitgeber da mit machen, d.h. du musst den fragen was er da hat.

Eine Wallbox mit MID-Zähler zu finden sollte kein Problem sein, ich würde eine nehmen die Explizit die Funktionalität "Dienstwagenabrechnung" hat. Die generieren dann meist ein PDF oder Excel was man dann dem Arbeitgeber geben kann. Würde ich vor dem Kauf genau anschauen. Außerdem solltest du den Arbeitgeber fragen was er genau erwartet.

Themenstarteram 23. September 2022 um 0:51

Zitat:

Zitat:

@MaHe2020 schrieb am 21. September 2022 um 08:59:20 Uhr:

so habe ich es tatsächlich noch gar nicht gerechnet, macht auf jeden Fall Sinn.

Bei 50tkm p.A = 4.166km p.Monat = Reichtweite Vollladung ca. 360km = ca. 11,5 Vollladungen p.Monat.

 

Gesamtverbrauch für den Monat wären dann ca. 1150Kw/h * 0,30 Cent = 345,00€

 

Also selbst wenn ich die Hälfte davon zu Hause laden würde, käme ich auf ca. 170,00€ Mehrkosten im Monat.

 

Ist meine Rechnung da so richtig oder habe ich einen Fehler gemacht?

Ich glaube deine Rechnung ist richtig, aber ich denke dein Verbrauch pro 100 km (wohl ca. 28KW/h auf 100km) kommt mir etwas hoch vor. Ich persönlich brauche in meinem EQB eher so 17KW/h auf 100km....

 

 

Die Firma SAP (und vermutlich auch andere) bietet irgendwelche Software mit der du direkt die Ladekosten daheim an deinen Arbeitgeber weitergeben kannst, so wie @meden01 das dargestellt hat. Allerdings muss dein Arbeitgeber da mit machen, d.h. du musst den fragen was er da hat.

Eine Wallbox mit MID-Zähler zu finden sollte kein Problem sein, ich würde eine nehmen die Explizit die Funktionalität "Dienstwagenabrechnung" hat. Die generieren dann meist ein PDF oder Excel was man dann dem Arbeitgeber geben kann. Würde ich vor dem Kauf genau anschauen. Außerdem solltest du den Arbeitgeber fragen was er genau erwartet.

Ich rechne lieber etwas mehr ein, dann bin ich auf der sicheren Seite ;-)

 

Eine Abrechnung bzw. Auflistung via pdf ist sicherlich ausreichend.

 

Das Thema ist bei uns noch ganz neu, daher sind keine bestimmten Anforderungen gestellt und ich kann hier selbst noch Input geben und das etwas „lenken“.

 

Vielen Dank auf jeden Fall für Euren/Deinen Input, das hat mir schon viel geholfen !

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