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konkrete Nachteile Passat gegenüber 4G Benziner

Audi A6 C7/4G
Themenstarteram 5. August 2015 um 10:34

Hallo zusammen,

ich habe ähnliche Themen gefunden, aber noch keine richtige konkrete Antwort auf meine Frage. Ich hatte bisher eine 2.0 TFSI 4G Limousine 6-Gang mit einiger Sonderausstattung (v.a. großes Navi, el. Sportsitze mit Memory, Rückfahrkamera, Parkassi, Lane+Seiten-assi; Schiebedach, Fernlichtassi, Business-Paket, Audi connect). Der Motor hat mir (fast immer) ausgereicht, ich fahre einfach lieber Schaltgetriebe. Die Limo hat aber (ohne mein Verschulden) Totalschaden. Ich habe als Übergang ein 4G Avant, den ich aber wieder abgeben muß. Nach der Limousine kam das erste Kind, ein weiteres ist geplant. Wegen Kinderwagen etc. war die Limousine recht eng, v.a., wenn die Oma zur Betreuung mit in den Urlaub fährt. Allerdings war ich vom Avant etwas entäuscht, hätte mehr Unterschied im Kofferaum zur Limo erwartet, durch die Schräge und das abfallende Dach geht da aber auch nicht so viel rein wie ich dachte (klar, sieht gut aus). Es ist ein Dienstwagen, aber ich brauche das Auto hauptsächlich für Urlaubsfahrten mit Kind, Frau, ggf. Oma etc. (zur Arbeit komme ich schneller ohne Auto und auswärtige Termine habe ich ca. 5 Mal im Jahr), WE-Touren und für den WE-Einkauf. Die Leasingrate spielt nicht sooo sehr die Rolle, da das die Firma übernimmt (ca. 500 EUR + Sozahlg 5.TEUR ok und das AH will gutes Angebot machen) und für mich selbst finanziell egal, für mich ist aber die 1%-Regelung interessant (Firmenvorgabe, diese zu nutzen statt Fahrtenbuch), da ich außer im Urlaub relativ wenig fahre, bringt mir das Benzin auf Firmenkosten relativ wenig, daher ist der LP für mich schon auch wichtig. Größeren Kofferaum bieten Passat und E-Klasse, E-Klasse scheidet aber wegen des Preises und anderer Dinge (ist eine Art Firmenvorgabe etc.) aus. Also bin ich am überlegen, ob Avant oder Passat. Da mir der Kofferaum mit Avant gerade mit Kinderwagen eigentlich zu klein ist (es ging alles gerade so mit Quetschen und bis zum Dach beladen rein), tendiere ich zum Passat. Optik wäre für mich ok, Image ist mir nicht sooo wichtig. Überall lese ich dann, Passat sei nicht wirklich Premium, aber ich habe kaum Aussagen gefunden, worauf sich das GENAU bezieht. Langzeitqualität ist egal, da 3-Jahre-Leasing und die Limo auch ziemliche Macken hatte. Bisher habe ich als konkrete Nachteile nur herausgefunden:

1. Touchscreen-Bedienung beim Passat nicht so intuitiv wie beim Audi das MMI und lenkt daher etwas ab -> würde ich (mit etwas Bauchschmerzen) hinnehmen.

2.Im Fußraum im Passat eher Hartplastik -> sieht sicher nicht so toll aus, aber wer schaut schon ständig in den Fußraum?

3. Auswahl Farben etc. beim Passat nicht so groß -> Für mich ok (will nicht ganz so dunkles Blau, gibt es beim Audi außer teures Indivdiual gar nicht, nur solches Blau, was alle für schwarz halten; aber gibt es beim Passat) bei 3 Jahren Leasing bin ich auch eher für Stoff als Leder (heizt sich nicht so auf wenn die Sonne drauf scheint.

4. Motorangebot: ich brauche keine großen Motoren, sollte aber noch zum zügig Überholen auf der Landstraße reichen, dass hat auch der 2.0 TFSI (gerade so) hinbekommen.

Daher tendiere ich eher zum Passat, was wegen 1%-Regelung auch finanziell günstiger wäre bzw. mir mehr Sonderausstattung erlauben würde als im A6 (LP sollte so um die 55 TEUR liegen, ggf. bis knapp unter 60 TEUR).

Da ich mir aber nicht ganz sicher bin, ob ich doch das Quetschen von Koffern und das Reinpuzzeln von Sachen in den Avant weiter hinnehme, bitte ich um Nennung weiterer konkreterer Nachteile vom Passat, aber bitte eben ganz konkreter und nicht "ist eben nicht Premium" oder "Verarbeitungsqualität / Haptik ist nicht so gut" (wo an welcher Stelle genau und inwiefern?).

Freue mich auf Eure Beiträge. Vielen Dank!

P.S. Nein, eine Dachbox kommt für mich aus div. Gründen (u.a. Bequemlichkeit) nicht in Frage.

Beste Antwort im Thema

Folgende Dinge finde ich am A6 4G besser als am Passat B8:

- die Bedienung mit Dreh-/Drücksteller statt Touch-Screen

Ich merke das immer, wenn ich mit unserem Octavia 3 mit Navi Columbus (Gerät auf MIB Generation 1 Basis = Discover pro bei VW Golf 7 - also keine alte RNS510 Basis mehr!) fahre:

Das Gerät ist zwar ausreichend schnell (und das MIB Generation 2 Gerät im Passat B8 wird sicher nochmal schneller sein)..... aber das Gewackele meines Arms/Fingers bei der Touchscreen-Bedieung während der Fahrt macht einen viel zu langen Blickkontakt (und somit ein Abwenden des Blicks von der Straße) notwendig, um sicher die Schaltflächen treffen zu können.

Das A6 MMI mit Drehrad bediene ich fast blind ... da brauche ich nur Sekundenbruchteile des Blicks auf den Monitor,,,

 

- Position des Navi-Monitors

Ist für mich im A6 wesentlich besser, da höher. Ich kann beim Schauen auf die Straße im Augenwinkel fast erkennen, was sich da auf dem Monitor tut. Und umgekehrt: Blicke ich da drauf, sehe ich im Augenwinkel immer noch die Straße - wenn auch unscharf.

Beim Navi im Passat sehe ich gar nichts mehr von der Straße, wenn ich drauf schaue...

 

- Der A6 hat mit serienmäßigem Akustikglas und serienmäßigem großen FIS mit Kartendarstellung einen leichten Vorteil ... allerdings bekommt man diese Dinge - so man sie braucht / will - beim Passat ja gegen Aufpreis... und wenn dieser geringer ist als die Grundpreisdifferenz, ist es kein A6 Vorteil.

 

- Nachtrag: Das Innenraum-Design des A6 4G finde ich auch wesentlich besser - nicht so ein geradliniges 08/15 Cockpit wie im Passat, sondern ein leicht S-förmig geschwungenes... aber das ist halt nur "Optik" und das muß jeder selbst entscheiden, ob es einem das wert ist...

 

Du schreibst, im Moment ist nur 1 Kind da. Frau wahrscheinlich auch, denn das 2. ist unterwegs. Und die Oma soll auch mal mitfahren.

Hier musst du aufpassen, je nachdem wie groß bzw. breit deine Kindersitze sind.... Ich bekomme in unserem A6 4G zwar 2 Isofix-Sitze auf die Rückbank - aber dazwischen ist dann KEIN Platz mehr für einen Erwachsenen. Zumindest nicht, um normal komfortabel zu sitzen ... was aber evtl. daran liegen könnte, daß unsere 2 Kindersitze (Cybex Pallas 2-fix) mehr Platz in der Breite als andere brauchen. Selbst meine "kompakte" Frau kann dazwischen nur mal zur Not sitzen - dann aber entweder Oberkörper (und evtl. auch Gesäß + Oberschenkel) schäg oder ständig nach vorne gebeugt. Vielleicht ok für die Fahrt zum Bäcker, aber nicht zu Verwandten oder gar in Urlaub.

---> wenn nur die 2 Kinder und die Frau mitfahren sollen, ist das kein Problem. Kommt aber z.B. noch die Oma dazu, dann kann es sehr eng werden

Kommt halt auf die Kindersitze an. Kindersitze OHNE Isofix (die ich eigentlich nicht mehr (neu) kaufen würde) kann man wahrscheinlich ein wenig nach außen Richtung Fenster schieben - die müssen sich nicht unbedingt in der Mitte der Sitzposition befinden. Bei Reboardern könnte das Platzproblem noch größer sein oder kleiner - keine AHnung. Muß man aber auch bedenken und vorab testen, wenn man sich dafür entscheidet.

 

Wenn du einen günstigen, aber trotzdem guten Kombi suchst, würde ich noch den Skoda Superb 3 in Betracht ziehen. Er hat wirklich sehr viel Platz im Kofferraum und im Fond (dort bekommt man auch noch Gepäck im Fußraum bei der Urlaubsfahrt unter) . So kommst du evtl. auch mit 2 Kindern um die Dachbox bei der Urlaubsfahrt rum (wir im A6 4G Avant brauchen auf jeden Fall eine bei 2 Erwachsenen und 2 Kindern für 2 Wochen Urlaub in Deutschland außerhalb des Hochsommers (wir können halt nicht nur 4 Badehosen und 5 T-Shirts pro Person einpacken wie an der Côte D'Azur beim Strandurlaub.... sondern brauchen auch dicke Jacken und Hosen ... und Matschkleider, Gummistiefel, Buggy, Laufrad, ...)

Der Superb 3 hat auch mittlerweile viele moderne Assistenzsysteme. Navi ist mit dem im Passat gleich - nur keine Online Funktionalität. Selbst DCC-Fahrwerk gibt es.

 

Ein anderer Gedanke.... du schreibst:

"ist ein Dienstwagen, aber ich brauche das Auto hauptsächlich für Urlaubsfahrten mit Kind, Frau, ggf. Oma etc. (zur Arbeit komme ich schneller ohne Auto und auswärtige Termine habe ich ca. 5 Mal im Jahr), WE-Touren und für den WE-Einkauf"

Dazu eine Frage: hat deine Frau eigentlich auch ein Auto? Privatfahrzeug? Auch Dinstwagen?

 

--> ich an deiner Stelle würde hier auch über folgendes Modell nachdenken:

* dein Dienstwagen wird ein schicker A3 oder Golf oder Octavia - den nutzt du nur für Fahrten, die du alleine antrittst

* als Familienwagen (und für die Frau) holst du dir etwas, in das auch 5 Personen und Gepäck komfortabel reingehen: Sharan, Alhambra, Galaxy, S-Max, VW-Bus, evtl. auch Touran(?), evtl. auch Renault Espace.

Wenn du wirklich nur 2 mal im Jahr in Urlaub und am Wo-Ende zum Großeinkauf mit dem Dienstwagen fährst .... dann könntest du dich fragen: Muß es dafür wirklich der "Luxus" eines A6 oder Passat B8 sein? Daß man z.B. bei regelmäßigen 1.000 km/Woche Fahrt zu Außendienstterminen den Komfort der Premiumklasse gerne nutzt, ist klar ... aber bei z.B. 20 km jedes WO-Ende könnte man sagen: nein, das muß nicht sein...

 

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Was soll die ganze Erbsenzählerei?

Wer einen solden 'vernünftigen' Kombi sucht (und sowas in der Vergangenheit schon immer gefahren hat!) der ist mit nem neuen VW (Passat) oder Skoda (Superb) wieder gut bedient.

Emotionen, WOW-Effekt, Luxus und sportlicher Antritt - nein danke!

..wer d a s will (und keine Vertreterkutsche mit Kleiderständer benötigt), der greift zum A6, sofern es was vom VAG-Konzern sein darf!;)

Zitat:

@DienstwagenHerbst schrieb am 7. August 2015 um 16:02:49 Uhr:

soll aber dann, wenn man ihn braucht, eben auch für Fahrten zu Kunden gebraucht werden, daher kommt VAN nicht in Frage.

Das war auch mal mein Gedanke: ich will nicht 40 TKM/Jahr mit der "Schrankwand"-Familienkutsche im Außendienst rumgurken, und daheim dürfen sich Frau & 2 Kinder in einen Fiat Uno reinzwängen... ;-)

Daher war einmal mein Gedanke:

Für mich ein kleines Farhzeug, da immer alleine unterwegs - A3 oder Golf oder Ocatavia reicht da ........ und die Frau, die am meisten einen großen Wagen mit komfortabler Ein-/Auslademöglichkeit für die Kinder ("Schiebetüren" sind da z.B. ganz toll) braucht, bekommt den großen Familien-Wagen (Van)....

...aber bei deinen vorgegebenen 5 Dienstfahrten zum Kunden im Jahr... ist es da eine so große Zumutung, mit einem - modernen - Van (-artigen) Fahrzeug zu fahren?

(Leider hat Audi da nix zu bieten, schade. Muß man sich halt bei VW oder Ford bedienen.)

 

Letzlich wurde es bei uns dann doch nicht diese Kombination, weil a) das A3-Leasing im Vergleich zum A6-Leasing wesentlich schlechter war (Leasingfaktor) und b) der Frau doch ein O3 Kombi reichte ... (bei 3 Kindern wäre es aber sicherlich ein Van geworden...)

 

6502

Edit: hab nochmals gelesen, Vans sind nicht als DW bei euch erlaubt ... wieder so eine bescheuerte Car-Policy.... daß man Cabrios nicht erlaubt oder 2-Sitzer, ok ... aber moderne Vans, die in Zeiten von B-Klasse, Toruan, Acitve Tourer, S-Max, C-Max immer mehr ein Zwitterding zwischen Kombi & Großraumvan sind ... aber kannst du ja nix dafür.

Also: du einen Golf GTD, die Frau einen gebrauchten S-Max .... ;-)

 

 

 

 

Zitat:

@newA6er schrieb am 7. August 2015 um 22:03:03 Uhr:

(…)

..wer d a s will (und keine Vertreterkutsche mit Kleiderständer benötigt), der greift zum A6, sofern es was vom VAG-Konzern sein darf!;)

Weil der A6 keine Vertreterkutsche (mit Kleiderständer gegen Aufpreis) ist? Na dann.

;-))

am 8. August 2015 um 13:09

Zitat:

@Noch ein Stefan schrieb am 8. August 2015 um 15:03:41 Uhr:

Zitat:

@newA6er schrieb am 7. August 2015 um 22:03:03 Uhr:

(…)

..wer d a s will (und keine Vertreterkutsche mit Kleiderständer benötigt), der greift zum A6, sofern es was vom VAG-Konzern sein darf!;)

Weil der A6 keine Vertreterkutsche (mit Kleiderständer gegen Aufpreis) ist? Na dann.

;-))

Nur als Avant. ;-)

am 8. August 2015 um 13:14

Audi ist besser, weil der A6 die Vetrteterkutsche für den "besseren" Vertreter ist :p (fahren sogar erfolgreiche Thermomix-Dealer(innen) ;))

Zitat:

@Noch ein Stefan schrieb am 8. August 2015 um 15:03:41 Uhr:

Zitat:

@newA6er schrieb am 7. August 2015 um 22:03:03 Uhr:

(…)

..wer d a s will (und keine Vertreterkutsche mit Kleiderständer benötigt), der greift zum A6, sofern es was vom VAG-Konzern sein darf!;)

Weil der A6 keine Vertreterkutsche (mit Kleiderständer gegen Aufpreis) ist? Na dann.

;-))

Gehörst du dazu? ..wie sagt man: "Ausnahmen bestätigen die Regler"!;)

am 8. August 2015 um 18:48

Nö, denn ich fahre demnächst Q7 (= die Karre für die besonders großen Vertreter)

P.S.: Ich gehörte aber dazu, da ich 5,5 Jahre lang 4F und 4G fuhr ;)

..kriegst du denn die Kleiderständer in den Q7 hochgehieft, oder macht ihr das zu zweit? ..im Passat, Superb oder erst recht T-Modell stell ich mir das doch deutlich einfacher vor!

Hoffentlich klappt's mit der E-Kuh und deren Leasingrate, die wird sicherlich nur für große UND gute Vertreter "vertretbar" sein:D

Also ich würde bei dem Platzbedarf des Themenstarters und in Anbetracht der 1% Regelung auch zum Superb 2.0 (ggf. auch Passat) neigen. Wenn man keine größeren Motoren möchte, ist man oft mit dem neuen Superb bzw. Passat besser bedient, da sie auch leichter als der A6 sind und besser beschleunigen, bremsen, weniger Treibstoff verbrauchen sollten. Die Raumökonomie haben der neue Superb und mit kleinen Abstrichen der Passat deutlich besser im Griff als Audi mit dem A6. In Verbindung mit der Motorisierung 2.0 tsi haben alle 3 Fahrzeuge ihre Vor- und Nachteile. Eine individuelle Entscheidung.

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