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Kompakt-SUV für Familie mit 1 Kind, ca. 15k Km / Jahr - Vorschläge

VW Tiguan
Themenstarteram 3. Januar 2021 um 1:52

Hallo zusammen,

wir haben vor ein paar Monaten Nachwuchs bekommen und wollen nun einen etwas größeren Gebrauchtwagen anschaffen. Nun habe ich mir einige Modelle angeschaut, vor allem kompakt-SUVs, und finde VW Tiguan (ca. 4-5 Jahre alt) ziemlich interessant.

Könnt ihr vielleicht eure Erfahrungen teilen - ob es für die Familie mit 1 bzw. 2 Kindern eine sinnvolle Wahl wäre? Und wie sind die Unterhaltkosten, sollte der Wagen außerhalb Garantie sein?

Danke schon mal!

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48 Antworten

Zitat:

@Lattementa schrieb am 4. Januar 2021 um 18:44:51 Uhr:

Weit aus dem Budget? Nö: Tiguan Allspace geht ab 18k los (natürlich nicht mit Vollausstattung und mit paar km mehr) also genau IM Budget.

... naja weit nicht - dafür sind die 4 Tiguan Allspace unter 20.000 EUR allerdings weit gefahren und es handelt sich um TDI's, die für den häufigen Stadtbetrieb weniger geeignet sind. In der Kurzstrecke wird der DPF nicht mehr freigebrannt und irgendwann kommt die Aufforderung, eine längere Strecke mit höherer Geschwindigkeit zu fahren. Ich hatte das mal in einem Urlaub in Frankreich an einem Passat TDI. Wir sind nur Kurzstrecken gefahren (Einkaufen, zum Strand, ... jeden Tag). Der Freibrennprozess wurde ein paar mal abgebrochen, bis dann die Meldung kam.

Diese 4 AS in Mobile sind für mich keine Empfehlungen für den TE.

Gruß aus'm Ländle

Ulrich

... bin aber bei dir, dass der Allspace wegen des größeren Kofferraums durchaus eher familiengeeignet ist.

Ich würde gerade zu einem tdi raten. Der ist deutlich sparsamer als ein Benziner, hat mehr Drehmoment und ist zurzeit wegen der allgemeinen Diesel-Angst unterbewertet. Selbst wenn mal der DPF freigebrannt werden muss, ist das ja kein Weltuntergang. Ich fahre seit Jahren einen tdi im Stadtbetrieb (sogar einen 3.0 mit Biturbo) ohne jegliche Probleme..

Zitat:

@Lattementa schrieb am 4. Januar 2021 um 19:33:05 Uhr:

Ich würde gerade zu einem tdi raten. Der ist deutlich sparsamer als ein Benziner, hat mehr Drehmoment und ist zurzeit wegen der allgemeinen Diesel-Angst unterbewertet. Selbst wenn mal der DPF freigebrannt werden muss, ist das ja kein Weltuntergang. Ich fahre seit Jahren einen tdi im Stadtbetrieb (sogar einen 3.0 mit Biturbo) ohne jegliche Probleme..

Ich habe mich auch für den TDI entschieden, fahre allerdings normal 25.000 bis 40.000 km/a. In 2020 waren es wegen Corona und HomeOffice knapp 8.000 km. Die Kurzstrecken fahren wir nun mit dem Audi A2, der einen Benzinmotor hat. So hat dieser A2 wieder einen Sinn bekommen (ist erst 51.000 km gelaufen).

Einige der Kurzstrecken werden auch mit dem eBike erledigt.

Das Erlebnis mit dem Passat B8 hatte ich 2015 zum ersten und auch zum letzten Mal. Nach nur 1 Woche Kurzstrecken war Schluss mit lustig, obwohl die Anreise zum Atlantik fast 1300 km lang war. Ich bin dann 20 km auf einer Landstraße gefahren, bis die Fehlermeldung weg war und wir haben dann einige Wege zu Fuß erledigt.

Gruß aus’m Ländle

Ulrich

Zitat:

@Lattementa schrieb am 4. Januar 2021 um 19:33:05 Uhr:

Ich würde gerade zu einem tdi raten. Der ist deutlich sparsamer als ein Benziner, hat mehr Drehmoment und ist zurzeit wegen der allgemeinen Diesel-Angst unterbewertet. Selbst wenn mal der DPF freigebrannt werden muss, ist das ja kein Weltuntergang. Ich fahre seit Jahren einen tdi im Stadtbetrieb (sogar einen 3.0 mit Biturbo) ohne jegliche Probleme..

Bei der jährlichen Laufleistung macht ein TDI keinen Sinn.

Zudem das Thema Drehmoment überbewertet ist. Das wird relativiert durch die Übersetzung.

Moderne kräftige Turbobenziner brauchen oft nur wenig mehr, auch auf der Autobahn.

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