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Komfortzugang Probleme bei aktuellem Wetter ??

Themenstarteram 19. Dezember 2008 um 20:46

Hi,

an alle mit Komfortzugang:

Habt ihr im Moment, bei den doch eher feuchten Wetterverhältnissen , mit Euren Komfortzugängen Probleme ??

Das leidige Thema mit ständigen Ver- und Entriegeln in der Waschbox müsste ja den meisten bekannt sein.

Seit ein paar Tagen kann ich jedoch meinen E61 nicht mehr an der Fahrertür verriegeln, Öffnen klappt ohne Probleme.

Die anderen Türen arbeiten auch einwandfrei. Da ich heute morgen eine CC-Meldung bekommen habe , ich sollte mal die Batterie der Fernbedienung erneuern , dachte ich eigentlich das Problem wäre evtl. behoben, aber...Pustekuchen. Das Fahrzeug lässt sich nicht über den Fahrertürgriff verriegeln. Ich hab sogar mein Handy mal abgeschaltet, um Funkstörungen auszuschließen, und auch den 2. Schlüssel getestet.

Beides ohne Erfolg.

Habt ihr ähnliche Probleme ??

Weiß jemand ob hier auch die Euro plus Garantie greift??

Bitte im E6x Thread antworten, die Systeme sind vom prinzip ja die Gleichen:

http://www.motor-talk.de/.../...ang-und-aktuelles-wetter-t2086087.html

Beste Antwort im Thema

Wenn das mal die größten Probleme sind, daß der Komfortzugang bei kaltem Wetter etwas eigensinnig ist, dann ist ja alles bestens - keine Motor - Getriebe und Fahrwerksprobleme etc.

Das allerwichtigste ist doch, daß der Wagen vernünftig fährt, wenn man ihn braucht.

Ich finde den Komfortzugang klasse, auch wenn er im Winter bei kräftigen Minusgraden manchmal über den Türgriff nicht abschließen will. Das Öffnen geht immer, der Schlüssel wird stets vom Fahrzeug erkannt und muß nicht in den Slot. Ein paar mal ím Jahr kann ich dann auch mal den Schlüssel zum Abschließen verwenden, wenns sein muß. Allerdings habe ich neulich zum Abschließen erst den Öffnen- Knopf gedrückt und mich gewundert, daß er nicht abschließt. Nach kurzem Nachdenken ist mir dann klar geworden, daß der runde BMW-Pinukel in Schlüsselmitte zum Abschließen gedrückt werden muß - den hab ich sicher noch keine 10 x gedrückt, seit ich meinen E93 habe...

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Kannst ja gerne zu BMW gehen und fragen, ob sie extra für dich deinen Wagen auf ein besseres System umbauen - die Chancen dafür werden wohl eher schlecht stehen.

Das System funktioniert doch über die Schlüsselerkennung bei Annäherung, da braucht man kein RFID... Jedoch macht es keinen Sinn, das Fahrzeug schon zu entriegeln, wenn der Schlüssel in Reichweite kommt, denn es könnte ja sein, daß man den Wagen gar nicht benutzten und dazu entriegeln möchte. Wird kein gültiger Schlüssel erkannt, darf schließlich die Zentralverriegelung nicht öffnen, wenn jemand anderes als der Schlüsselbesitzer den Griff umfasst. Daher muß der Türgriff angefasst werden. Meiner Meinung nach ist das mit dem Entriegeln sehr gut gelöst.

Beim Abschließen jedoch zickt der Wagen jodoch bei kaltem Wetter, obwohl nur auf die geriffelte Fläche am Griff getippt wird, auch wenn man die Stelle trocken gewischt hat, etc. Das könnte zwar besser gelöst sein, aber die paar mal, die es im Winter nicht geht, kann ich akzeptieren.

Daß die Komfortschließung auch über den Türgriff geht, wußte ich nicht, aber wenn ich mit dem E93 wirklich Komfortverriegeln will, wenn das Dach offen ist, dann tippe ich lieber eine knappe Minute auf den Schlüsselschalter, als auf den Türgriff (geht das wirklich?). Normalerweise schließe ich das Dach dann schon vor dem Aussteigen.

Der Komforteinstieg (Absenken der Scheibe beim E92/W93 nach zweimaligem Drücken der Öffnen-Taste am Schlüssel) läßt sich am Türgriff nicht aktivieren.

Ein Nachteil hat der Komfortzugang. Kommt man bei absoluter Dunkelheit zum Wagen, kann man sich dort kaum orientieren, das Begrüßungslicht sowie die Vorfeldbeleuchtung gehen schließlich erst an, wenn am Griff gezogen und der Wagen entriegelt wird oder aber man die Öffnen-Taste an der Fernbedienung drückt - wozu man diese denn doch wieder zur Hand nehmen muß.

Es ist auch gewollt, daß man den Wagen bewußt zusperren muß (und das aus recht kleiner Entfernung den Schließvergang beobachtet, daher auch die kürzere Reichweite der Fernbedienung beim Schlißen im Vergleich zum Öffnen) und sich nicht automatisch beim Entfernen vom Fahrzeug verriegelt. Meines Wissens wird beim Abschließen des Wagens auch ein Öffnen von innen deaktiviert, so daß Begleitpersonen im Wagen eingesprerrt werden können. Komfortschließung beim einfachen weggehen vom Wagen kann gar nicht zulässig sein, denn dann könnten Personen unkontrolliert in die Dachmechanik des E93 eingeklemmt werden, ebenso bei hochfahrenden Scheieben auch bei anderen Modellen. Außerdem hätte man keinerlei kontrolle, ob der Wagen beim Verlassen auch wirklich abschließt, denn die Blinker würde dann gewiß niemand mehr im Weggehen beachten.

Zitat:

Original geschrieben von Benino69

Das System funktioniert doch über die Schlüsselerkennung bei Annäherung, da braucht man kein RFID... Jedoch macht es keinen Sinn, das Fahrzeug schon zu entriegeln, wenn der Schlüssel in Reichweite kommt, denn es könnte ja sein, daß man den Wagen gar nicht benutzten und dazu entriegeln möchte. Wird kein gültiger Schlüssel erkannt, darf schließlich die Zentralverriegelung nicht öffnen, wenn jemand anderes als der Schlüsselbesitzer den Griff umfasst. Daher muß der Türgriff angefasst werden. Meiner Meinung nach ist das mit dem Entriegeln sehr gut gelöst.

Beim Abschließen jedoch zickt der Wagen jodoch bei kaltem Wetter, obwohl nur auf die geriffelte Fläche am Griff getippt wird, auch wenn man die Stelle trocken gewischt hat, etc. Das könnte zwar besser gelöst sein, aber die paar mal, die es im Winter nicht geht, kann ich akzeptieren.

Daß die Komfortschließung auch über den Türgriff geht, wußte ich nicht, aber wenn ich mit dem E93 wirklich Komfortverriegeln will, wenn das Dach offen ist, dann tippe ich lieber eine knappe Minute auf den Schlüsselschalter, als auf den Türgriff (geht das wirklich?). Normalerweise schließe ich das Dach dann schon vor dem Aussteigen.

Der Komforteinstieg (Absenken der Scheibe beim E92/W93 nach zweimaligem Drücken der Öffnen-Taste am Schlüssel) läßt sich am Türgriff nicht aktivieren.

Ein Nachteil hat der Komfortzugang. Kommt man bei absoluter Dunkelheit zum Wagen, kann man sich dort kaum orientieren, das Begrüßungslicht sowie die Vorfeldbeleuchtung gehen schließlich erst an, wenn am Griff gezogen und der Wagen entriegelt wird oder aber man die Öffnen-Taste an der Fernbedienung drückt - wozu man diese denn doch wieder zur Hand nehmen muß.

Es ist auch gewollt, daß man den Wagen bewußt zusperren muß (und das aus recht kleiner Entfernung den Schließvergang beobachtet, daher auch die kürzere Reichweite der Fernbedienung beim Schlißen im Vergleich zum Öffnen) und sich nicht automatisch beim Entfernen vom Fahrzeug verriegelt. Meines Wissens wird beim Abschließen des Wagens auch ein Öffnen von innen deaktiviert, so daß Begleitpersonen im Wagen eingesprerrt werden können. Komfortschließung beim einfachen weggehen vom Wagen kann gar nicht zulässig sein, denn dann könnten Personen unkontrolliert in die Dachmechanik des E93 eingeklemmt werden, ebenso bei hochfahrenden Scheieben auch bei anderen Modellen. Außerdem hätte man keinerlei kontrolle, ob der Wagen beim Verlassen auch wirklich abschließt, denn die Blinker würde dann gewiß niemand mehr im Weggehen beachten.

Prima Beitrag! Die Argumente sind alle stimmig.

Öffnen des Autos: Normalerweise sollte es ausreichen, zu detektieren, ob sich der Schlüssel in der Nähe des Fahrzeugs befindet. Dass sich der Fahrer in der Nähe des Autos befindet und trotzdem möchte, dass der Wagen abgeschlossen bleibt, wäre für mich ein Sonderfall, den ich am Schlüssel einstellen könnte.

Schließen des Autos: Hier braucht es tatsächlich einen zusätzlichen Impuls; vielleicht ein gesprochenes Wort oder ein Kopfnicken... Ich weiß es nicht - aber das Türgriff-Streicheln kann es auf Dauer nicht sein.

Was ist denn nachteilig dran, daß der Wagen erst entriegelt, wenn man den Türgriff Umfasst und nicht schon bei Annäherung an den Wagen? Das Verschließen des Wagens mit dem Fingerauflegen ist zwar etwas gewöhnungsbedürfig, aber reden wollte ich mit meinem Wagen nicht wirklich, um ihn zum Abshließen zu bewegen. Für mich ist ein Auto eher ein Nutzgegenstand, auch wenn ich ihn pfleglich behandle, wie anderes auch...

Also Öffnen des Wagens durch Berühren des Türgriffs finde ich absolut OK. Das Verschliessen macht bei mir auch manchmal Zicken.

Das Verschliessen sollte automatisch mit Entfernen vom Wagen geschehen. Das wäre auch eine Beruhigung gegen versehentliches Offenlassen.

Um Beifahrer dann nicht versehentlich einzuschliessen, bräuchte man eigentlich nur die Sitzbelegung abfragen. Dann muss ich halt hinten auch Sitzbelegungsmatten spendieren, dafür kann dann das Auto auch noch überprüfen, ob die hinteren Beifahrer auch angeschnallt sind, was ja in manchen Fahrzeugen auch bereits gemacht wird.

Gruss Mic :)

Zitat:

Original geschrieben von Benino69

Was ist denn nachteilig dran, daß der Wagen erst entriegelt, wenn man den Türgriff Umfasst und nicht schon bei Annäherung an den Wagen? Das Verschließen des Wagens mit dem Fingerauflegen ist zwar etwas gewöhnungsbedürfig, aber reden wollte ich mit meinem Wagen nicht wirklich, um ihn zum Abshließen zu bewegen. Für mich ist ein Auto eher ein Nutzgegenstand, auch wenn ich ihn pfleglich behandle, wie anderes auch...

Zum Entriegeln:

- Beleuchtung des Autos bei Dunkelheit würde bereits bei Annäherung einschalten

- Mitfahrer sind vielleicht schon eher am Auto und könnten schon einsteigen oder an den Kofferraum

Zum zusätzlichen Impuls beim Abschließen

- Zukünftig wird es andere Möglichkeiten geben als dieses Hand- bzw. Fingerauflegen. Ob es Spracheingabe, Bild-/Personen-/Gestenerkennung sein wird, wird sich zeigen. Ich habe dieses Jahr an einem EU-Forschungsprojekt als Berater teilgenommen, wo es um den intelligenten Einkaufswagen geht. Auch dieser soll sein Herrchen erkennen und ihm gehorchen - die technischen Möglichkeiten sind vielfältig.

- Wenn das Auto bei Entfernung schließen soll, müßte zumindest ein Quittier-Signal am Schlüssel ankommen, der wiederum den Fahrer durch Vibrieren oder Piepen über das Verschießen informiert.

 

Was Du mit dem Nutzgegenstand meinst, weiß ich leider nicht. Das Auto war immer ein Nutzgegenstand und wird es auch immer bleiben. Allerdings ist gerade das Auto für viele Menschen (Männer) mehr. Außerdem sind wir ja mitten drin in der technischen Aufrüstung (Fahrer-Assistenzsysteme aller Art); da werden wir uns noch wundern, auf welch schräge Ideen die Entwickler kommen werden.

Zitat:

Original geschrieben von dr_ullrich

 

Schließen des Autos: Hier braucht es tatsächlich einen zusätzlichen Impuls; vielleicht ein gesprochenes Wort oder ein Kopfnicken... Ich weiß es nicht - aber das Türgriff-Streicheln kann es auf Dauer nicht sein.

wie wärs mit Sesambrötchen schließe dich :D:D:D:D:D:D ? Ich brech ab......

lg

Peter

Zitat:

Original geschrieben von pfirschau

wie wärs mit Sesambrötchen schließe dich :D:D:D:D:D:D ? Ich brech ab......

Wenn die Spracheingabe kommt, ist das - technisch gesehen - sicher ein guter Spruch, weil er lang ist und einfach/sicher identifizierbar.

Da sowas sicher frei programmierbar wäre, würde ich allerdings ein kürzeres Wort bevorzugen.

Aber wir sollten hier tatsächlich abbrechen, weil es zu weit (weg) führt.

Ehrlich gesagt, so einen Spruch zum Verschließen - ich mach mich natürlich gerne in der Öffentlichkeit zum Affen... Da übe ich mich lieber im Handauflegen oder Fernbedienunsknöpfchen drücken. BMW wird sich schon wissen, warum man aktiv Abschließen und Entriegeln muß, die Technik, es nur über die Ferbedienungsentfernung zu regeln wäre ja vorhanden...

Für mich ist mein Wagen ein Nutzgegenstand, den ich einigermaßen pfleglich behandle. Wenn ich aber hier so lese, wie oft manche Ihren Wagen z.B. waschen... das würde mir bestimmt nicht einfallen. Nicht ohne Grund habe ich mir meinen in Platinbronze einfärben lassen... Für die meisten hier im MT ist der Wagen doch weit mehr als ein Nutzgegenstand... Er ist Statussymbol, Spielzeug, Rennfahrzeug etc.

Zitat:

Original geschrieben von Benino69

"Ich mach mich natürlich gerne in der Öffentlichkeit zum Affen!"

Der Spruch wäre sicher auch ganz originell, mir aber auch zu lang. Wie wärs mit "Karre zu!"

Oder so beim Weglaufen: "Miststück!" Ist zumindest cooler als diese Reiberei auf dem Türgriff - ich finde, das sieht affig aus!

Zitat:

Original geschrieben von dr_ullrich

Zitat:

Original geschrieben von Benino69

"Ich mach mich natürlich gerne in der Öffentlichkeit zum Affen!"

Der Spruch wäre sicher auch ganz originell, mir aber auch zu lang. Wie wärs mit "Karre zu!"

Oder so beim Weglaufen: "Miststück!" Ist zumindest cooler als diese Reiberei auf dem Türgriff - ich finde, das sieht affig aus!

"da werden wir uns noch wundern, auf welch schräge Ideen die Entwickler kommen werden."

Zum Glück kommen die Entwickler nicht auf die Idee solche "Verbesserungen" einzuführen wie sie hier von einigen gefordert werden.

Entwickler suchen erst mal Ideen und Lösungsansätzen. Dabei werden oft Möglichkeiten und Funktionen angedacht, die ausenstehende nicht vermuten würden. Die meisten Funktionen rutschen aber dann durchs Raster, weil einer der Kriterien nicht erfüllt wird:

-Umsetzung zu einem vernünftigen Kosten/Nutzenergebniss

-technisch überhaupt machbar

-sicher umsetzbar im Sinne der Unfallverhütung (Gesetze und Vorschriften)

-Absicherung gegen Regressforderungen (z.B. durch Diebstahl aus einem durch versehentlich geöffneten Fahrzeug durch Ännäherung?)

-Gesetzeskonform

-CE-Konform

-Akzeptanz / Genehmigung durch den Kunden

Ich arbeite ja auch in der Entwicklung (Automobilzulieferer). Anfangs bekam ich öfters von außenstehenden zu hören, warum man dies oder jenes nicht besser so oder so gemacht hätte. Daraufhin hatte ich immer ein Totschlagkriterium im Gedächtnis. Nach drei oder vier nacheinander vorgebrachten "guten Ideen" sind die betreffenden Leute meist etwas frustriert und wundern sich, welche Lösungsansätze bei der Entwicklung denn schon beleuchtet wurden... Und kommen nie wieder mit "guten" Ratschlägen!

Zitat:

Original geschrieben von Benino69

Ich arbeite ja auch in der Entwicklung (Automobilzulieferer). Anfangs bekam ich öfters von außenstehenden zu hören, warum man dies oder jenes nicht besser so oder so gemacht hätte. Daraufhin hatte ich immer ein Totschlagkriterium im Gedächtnis. Nach drei oder vier nacheinander vorgebrachten "guten Ideen" sind die betreffenden Leute meist etwas frustriert und wundern sich, welche Lösungsansätze bei der Entwicklung denn schon beleuchtet wurden... Und kommen nie wieder mit "guten" Ratschlägen!

Ein Entwicklungsingenieur mit Totschlagargumenten. Respekt! Man muss sich doch wohl nicht Sorgen um Eure Firma machen?

Aber ich bin ja schon überzeugt: Der BMW-Fahrer ist mit dem bestehenden System des Komfortzugangs zwar nicht 100 % zufrieden, kann sich aber nicht wirklich etwas anderes vorstellen, solange die BMW-Ingenieure nichts anderes anbieten. So werden diejenigen, die diese SA in Zukunft ordern, auch in 10 Jahren noch die Türgriffe streicheln. OK, verstanden. Alles andere wäre wirklich lächerlich...

Zitat:

Original geschrieben von dr_ullrich

Zitat:

Original geschrieben von Benino69

Ich arbeite ja auch in der Entwicklung (Automobilzulieferer). Anfangs bekam ich öfters von außenstehenden zu hören, warum man dies oder jenes nicht besser so oder so gemacht hätte. Daraufhin hatte ich immer ein Totschlagkriterium im Gedächtnis. Nach drei oder vier nacheinander vorgebrachten "guten Ideen" sind die betreffenden Leute meist etwas frustriert und wundern sich, welche Lösungsansätze bei der Entwicklung denn schon beleuchtet wurden... Und kommen nie wieder mit "guten" Ratschlägen!

Ein Entwicklungsingenieur mit Totschlagargumenten. Respekt! Man muss sich doch wohl nicht Sorgen um Eure Firma machen?

Meinst du das Ironisch? Totschlagargumente werden meist verwendet um Projekte zu stoppen bzw. nicht zu starten. Allerdings reicht da je nach Firma schon ein gutes Dutzen "lehrbuchargumente" dafür. Dazu braucht man keine besondere Leistung erbringen, redegewandheit reicht dabei aus.

 

gretz

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc

Meinst du das Ironisch?

Klar meine ich das ironisch. Wer meint, die heutige Lösung für den Komfortzugang wird auch in Zukunft so sein, hat den Knall nicht gehört. Ob es Sprachsteuerung, RFID oder sonst was sein wird - ganz egal. Wir werden unseren staunenden Enkeln noch erzählen, wie wir die Türgriffe gestreichelt haben, um unsere benzinbetriebene Autos zu verschließen...

Gegen den technischen Fortschritt - auch bezüglich des Komfortzugangs - gibt es keine "Totschlagargumente".

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