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Kia XCeed PHEV Spirit

Kia XCeed
Themenstarteram 7. Dezember 2020 um 16:13

Hallo

Leider hat mein XCeed Diesel Mild Hybrid Probleme mit dem Getriebe und mein Händler bietet mir an das Fahrzeug gegen einen PHEV Benziner mit gleicher Ausstattung plus DCT zu tauschen. Ist ein Vorführwagen.

 

Bedenken habe ich, da ich rund 20.000-25.000 km fahre. Mit dem Diesel und 136 ps habe ich rund 5,4 Liter gebraucht.

 

Meine einfache Fahrstrecke ist zwischen 50 und 80

Km zur Arbeit. Da ist dann der Strom wohl leer.

 

Aber offenbar kann man ja auch wählen als Modus dass er Strom und Benzin gleichzeitig nutzt.

 

Was braucht er denn da?

 

Und: kann man das Auto zuhause an der Steckdose laden? Oder muss man für 800 Euro das Teil von Kia kaufen? Ist es an öffentlichen Ladestationen teurer?

Ich habe eine 200m hier entfernt stehen.

 

Lg

Jo

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425 Antworten
am 7. Dezember 2020 um 16:18

Oh naja also zu den speziellen Fragen sag ich nix, das sollen mal Die phev Fahrer machen, ich steh aber auf dem Standpunkt das du hast nen Diesel bestellt eben weil ein phev für den Einsatz Zweck nix ist und sicher aus anderen Gründen.

Wenn deinhHändler ddas Problem Nicht lösenkannooder will. . . Wandle den Wagen und. Bestehe auf Ersatz.

wird sich in Deutschland doch ein Diesel finden lassen.

Hallo,

 

wie sieht deine Fahrstrecke aus? Autobahn, Landstraße, Stadt?

 

Das Auto kannst Du an jeder Steckdose laden, oder mit einem Typ 2 Kabel an der Ladesäule. Der Preis hängt dann jedoch von Anbieter ab.

Ich kann Dir nur etwas auf der Basis eines Ceed SW PHEV sagen. Je nach Topographie, Fahrweise und genutzten anderen Verbrauchern sind mit einer Akkuladung 50 bis 55 km zu fahren. Wenn Du viel Autobahn fährst und nicht den Windschatten eines LKW etc. nutzt, sondern meinetwegen 120 km/h fahren willst, ist es deutlich weniger.

Wieviel Benzin Du dann für Deine Strecke verbrauchen wirst, kann ich schlecht abschätzen. Ich kann morgen mal darauf achten - da fahre ich 80 km mit einer Akkuladung. Meines Erachtens hast Du nicht das wirklich passende Anforderungsprofil für den PHEV, wenn Du nicht auch bei der Arbeit laden kannst. Denn dann müsstest Du am Tag bis zu 160 km mit einer Akkuladung bewältigen. Das geht zwar, ist aber eigentlich nicht im Sinne der Erfinders.

Du kannst eine normale Steckdose zum Laden nehmen und das mitgelieferte Ladegerät nutzen. Allerdings würde ich dringend dazu raten, dies mit einem Elektriker abzusprechen, der sich die Leitungen anschaut. Für sicherer halte ich es, eine extra Zuleitung zu einer gesonderten Steckdose legen zu lassen, die auch speziell für diesen Zweck ausgelegt ist. Dazu gibt es in anderen Threads auch Diskussionen.

Öffentliche Ladestationen sind grundsätzlich teuerer als der Strom zu Hause - es sei denn, Du hast zu Hause einen doofen Tarif... :D Dabei ist auch zu beachten, dass Du nur einen kleinen Akku hättest, der an den öffentlichen Ladestationen relativ schnell aufgeladen ist. Dann wäre es nicht besonders sozial, trotzdem weiterhin die Ladestation in Beschlag zu nehmen. Das Umparken des Fahrzeugs macht aber auch keine Freude...

Themenstarteram 7. Dezember 2020 um 18:01

Problem ist dass ich für den XCeed 23 Prozent Rabatt erhielt beim Kauf und neue XCeeds aktuell 5 Monate Lieferzeit haben als mildhybrid.

 

Mein Fahrprofil ist dass ich in der Woche dreimal rund 150 km insgesamt Autobahn fahre. Rest Stadt und Landstraße.

 

Wenn der kombinierte Betrieb Strom / Benzin ja die 150 km funktionieren würde, dann wäre der Verbrauch denke ich an Benzin nicht höher wie beim Diesel.

 

Das Problem beim aktuellen XCeed mit Schalter ist, dass wenn ich den ohne EPB anstelle im 1. Gang (im Winter) und er dann bewegt wird sich dann der Schaltknauf festsetzt. Er geht dann nicht mehr in N Stellung und Start des Motors ist unmöglich.

 

Gleiches gilt, wenn ich am Berg parke und auf der Fußbremse stehe und den Motor anstelle und den 1. oder R Gang Einlege und danach die EPB aktiviere. Dann rollt das Auto ein Stück und sitzt wieder fest.

 

Ich weiß nicht, ob das bei Kia normal ist. Jedenfalls nervt es.

 

am 7. Dezember 2020 um 18:05

Es muss doch möglich sein ein Bau gleiches Modell in Deutschland zu finden statt neu zu bestellen. Das was der Händler da anbietet ist im Grunde, friss oder stirb.

Eine echte Rückgabe aufgrund Mängel hat NICHTS mit einem Neuerwerb zu tun.

Bei dem Fahrprofil sind Hybride nicht wirklich Attraktiv. Kleine SUV auch nicht wirklich...

Es hängt am Fahrprofil, ich fahre auch im Alltag zur Arbeit 38km und mein Mitteklassebenziner liegt bei dem Fahrprofil bei eher unter 5l. Dafür brauchte ich weder Diesel(fahre nicht täglich) und auch keinen Hybriden. Für Gas/Diesel definitiv zu wenig. Schreit nach E-Auto, kommt...

Was soll ich sagen, gib zurück und schaue unabhängig. Je nach Fahrprofil kann ein moderner Benziner passen.

Zitat:

@Diabolomk schrieb am 7. Dezember 2020 um 18:42:27 Uhr:

Es hängt am Fahrprofil, ich fahre auch im Alltag zur Arbeit 38km und mein Mitteklassebenziner liegt bei dem Fahrprofil bei eher unter 5l. Dafür brauchte ich weder Diesel(fahre nicht täglich) und auch keinen Hybriden.

Wobei Du, wenn Du bei der Arbeit laden könntest, durchaus das passende Profil hättest. Je nach Arbeitgeber kann so etwas sogar kostenlos möglich sein.

Hallo joka1972,

 

warum kannst Du das Auto nicht starten wenn ein Gang eingelegt ist?

 

Grundsätzlich sollte man immer erst die Handbremse anziehen und dann einen Gang einlegen. So kommt es nicht zur Verspannung.

 

Zitat:

@Kubi-007 schrieb am 7. Dezember 2020 um 18:49:40 Uhr:

Zitat:

@Diabolomk schrieb am 7. Dezember 2020 um 18:42:27 Uhr:

Es hängt am Fahrprofil, ich fahre auch im Alltag zur Arbeit 38km und mein Mitteklassebenziner liegt bei dem Fahrprofil bei eher unter 5l. Dafür brauchte ich weder Diesel(fahre nicht täglich) und auch keinen Hybriden.

Wobei Du, wenn Du bei der Arbeit laden könntest, durchaus das passende Profil hättest. Je nach Arbeitgeber kann so etwas sogar kostenlos möglich sein.

Wie Du sagtest, Ausnahme.

Mein Arbeitgeber macht vieles, wie soll er das in einer öffentlichen TG umsetzen? Was sagt der Steuerberater?

Wie gesagt, ich plane trotzdem die Anschaffung eines E-Autos.

80km am Tag gehen IMMER. Und täglich nachladen killt dafür sicher kein Stromnetz.

Nur als Anregung zum Thema Arbeitgeber, Strom und Steuern:

https://www.haufe.de/.../...enstwagen-privates-aufladen_78_426076.html

Vielleicht hilft es ja.

Themenstarteram 8. Dezember 2020 um 9:56

Zitat:

@Megitsune schrieb am 7. Dezember 2020 um 19:09:22 Uhr:

Hallo joka1972,

 

warum kannst Du das Auto nicht starten wenn ein Gang eingelegt ist?

 

Grundsätzlich sollte man immer erst die Handbremse anziehen und dann einen Gang einlegen. So kommt es nicht zur Verspannung.

Weil sonst eine Meldung im Display kommt dass man nur in der N Stellung mit getretener Kupplung und Bremse starten kann.

 

Wenn ein Gang drin ist geht es nicht.

 

Friss oder stirb ist es nicht ganz.

Neu kostet das Auto PHEV 40.000 Euro.

Ich bekäme den VFW für rund 25.000.

 

 

Themenstarteram 8. Dezember 2020 um 10:08

Zitat:

@Diabolomk schrieb am 7. Dezember 2020 um 21:13:48 Uhr:

Zitat:

@Kubi-007 schrieb am 7. Dezember 2020 um 18:49:40 Uhr:

 

Wobei Du, wenn Du bei der Arbeit laden könntest, durchaus das passende Profil hättest. Je nach Arbeitgeber kann so etwas sogar kostenlos möglich sein.

Wie Du sagtest, Ausnahme.

Mein Arbeitgeber macht vieles, wie soll er das in einer öffentlichen TG umsetzen? Was sagt der Steuerberater?

Wie gesagt, ich plane trotzdem die Anschaffung eines E-Autos.

80km am Tag gehen IMMER. Und täglich nachladen killt dafür sicher kein Stromnetz.

Ich fahre ja nicht mal jeden Tag die 80 km.

Für mich ist einfach die Frage, ob ich annähernd so einen Verbrauch hinbekommen würde wie mit dem Diesel. Geladen kann er jeden Tag werden.

 

Zuzahlung wäre null bei Rückgabe des Diesels.

 

Auf YouTube habe ich diverse Videos geschaut.

Das Auto ist kein Rennwagen. Klar.

 

Aber so ganz sinnlos ist das Auto auch für Pendler wohl nicht. Es sei denn man quält den Sauger auf der Autobahn ohne Akku mit 150 und schneller.

 

Zitat:

@joka1972 schrieb am 8. Dezember 2020 um 09:56:06 Uhr:

Neu kostet das Auto PHEV 40.000 Euro.

Ich bekäme den VFW für rund 25.000.

Ein XCeed Spirit ohne Extras kostet laut Liste 36.350€ (aufgerundet und mit 16% MWST). Davon gehen insgesamt 6.750€ an Förderung ab (Bundes- und Herstelleranteil). Macht dann also 29.600€. Extras kommen dann natürlich noch dazu und ggf. ein zusätzlicher Rabatt muss abgezogen werden.

Der Vorteil von einem Vorführwagen ist, dass er (ähnlich wie eine Tageszulassung) nahezu sofort verfügbar ist.

Hallo 206driver,

 

es sind sogar 7210€ die vom Listenpreis herunter gehen, 2250€ Herstelleranteil + 360€ gesparter MwSt. plus 4600€ Förderung von der Bafa. Dann sind wir sogar bei 29.140€ Grundpreis ohne Rabatt.

 

Bei einem Auto, welches dann wirklich einen Neupreis von 40.000€ kostete ist man dann bei 32.900€.

 

Hallo joka1972,

 

bei einer Strecke von 80 km kannst Du etwa 50 km elektrischer Strecke rechnen. Würdest also 30 km als Hybrid fahren müssen. Sagen wir da hast Du einen Verbrauch von 5 bis 6 Liter auf 100 km. Also so etwa 1,7 Liter auf der Strecke verbrauchen. Sind es 80 km hin und 80 km zurück und Du könntest zurück nicht laden, dann kämen für den Rückweg nochmal 4,4 Liter dazu, so dass Du auf den 160 km 6,1 Liter bzw. 3,8 Liter auf 100 km verbraucht hast. Natürlich darf man den Stromanteil dabei nicht vergessen.

Je kürzer die Strecke und je mehr geladen werden kann, je mehr verschiebt sich der Verbrauch in Richtung Strom und senkt den Verbrauch.

 

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