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Kia Stinger vs BMW440i Gran Coupe Vergleichstests Auto-Motor-Sport 20.01.2018

Kia Stinger CK
Themenstarteram 21. Januar 2018 um 20:55

Hier gehts zumTest:

https://www.auto-motor-und-sport.de/.../...coupe-im-test-12849217.html

"Eher verdrießt er seinen Fahrer mit der etwas unharmonischen Leistungsabgabe. Auf den ersten Millimetern Gaspedal produziert der Kia-V6 eher wenig Leistung, um dann heftiger als erwartet zuzuschlagen. Der Sechszylinder brüllt dann zornig los, so vehement, dass er mitunter sogar sein Getriebe überrascht. Das reagiert darauf mit unwilligen Schaltrucken, gern beim Beschleunigen aus sehr langsamer Fahrt."

Selten so ein Blödsinn gelesen. Also mein Stinger hat all die genannten Probleme nicht. Schaltruckeln? Unharmonische Leitstungsabgabe? Schon mal die Nm Kurve angeschaut? Meiner zieht ab 1200 Umdreheungen satt durch.

Brüllt zornig los? Rofl... welches Brüllen? Warum wollen alle ne andere Auspuffanlage? Auf den ersten Milimetern? Das Pedal kann man zig Zemtimeter durchtreten, aber auf den ersten 3-6Milimeter tut sich nix? Wie haben die das gemessen? Verstehe Zauberfuß und Profirennfahrer am Steuer, ach ne war ja nur nen übergewichtiger Bürohengst am Testen^^

Das der BMW satte 3,1 Liter über der Herstellerangabe verbraucht wird nicht erwähnt.

Über das tolle BMW Fahrwerk ist ein schöner Kommentar dazu unter dem Artikel.

Hier ein Test aus GB:

https://www.pistonheads.com/.../37077

Thing is, BMW doing a six-cylinder engine and automatic gearbox better than Kia shouldn't really come as a surprise. The surprise comes from the fact that the Korean car might be more enjoyable to drive than the German one.

The 4 Series' adaptive damping really lets it down, without a mode that really ties the car down with any conviction. In the more comfortable settings it feels aloof and wallowy, while any attempts at being more assertive make it feel awkward and fidgety. The Kia isn't perfect, but its suspension does a better job of dealing with its (additional) weight and size than the BMW's.

Underneath there feels to be a capable and credible sports coupe, yet the 4 Series seems totally unwilling (or unable) to make the driver enjoy those sensations.

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 23. Dezember 2018 um 20:28

Und AMS gehört Gruner und Jahr und die wiederum gehören Bertelsmann. Seit 2014 hat Bertelsmann Gruner und Jahr komplett übernommen (100% der Anteile). Die haben da nun das sagen.

Spätestens seit dem, meiner Meinung nach, ist AMS auf dem Niveau der restlichen Bertelsmann und Gruner+Jahr Produkte angekommen, die da wären: RTL Group (RTL, VOX, N-TV), RTL Niveau halt.

Gruner+Jahr: Brigitte, Capital, Eltern, Eltern family, Essen & Trinken, Essen & Trinken für jeden Tag, Gala, Geo, National Geographic Deutschland, P.M. Magazin, Schöner Wohnen und der Stern.

Gruner+Jahr haben auch eine eigene Journalisten Schule, die "Henri-Nannen-Schule". Dort werden seit 1978 deutsche Journalisten auf Lin.. erm ausgebildet. Zitat Website:"Ehemalige Nannenschüler sind in rund 120 deutschen Redaktionen anzutreffen, in allen Mediengattungen. "

Im Vorstand von Bertelsmann hocken auch so ehemalige Chefs dt. Autobauer, wie z.B. Joachim Milberg (BMW) als Vorsitzender des Aufsichtsrates. Aber auch u. a. ehemalige und aktive von VW (Hans Dieter Pötsch) und Daimler (Bodo Uebber).

Letzten Endes sind Liz Mohn und Susanne Klatten auch noch gut befreundet, man kennt sich. Was kann man da erwarten?

Auch die Skandale des ADAC, unter anderen den von 2014) mit Sitz in MÜNCHEN, welche u.a. BMW durch Manipulationen mit Preisen und Bestwertungen überhäuft haben sprechen da eine klare Sprache.

Sieht man ja jetzt auch wieder, egal was hier in Deutschland skandalprächtiges passiert, die Medien schweigen brav zum Thema Dieselgate oder "erfinden" ein Feindbild mit Namen DUH, anstatt die wahren Verursacher zu nennen.

Journalismus in Deutschland ist ein schwieriges Thema. Siehe auch den Skandal im Spiegel jetzt mit dem mehrfach von der dt. Presse ausgezeichneten Journalisten, der alles frei erfunden hat. Sie haben den Baron von Münchhausen zum König gekrönt. Well done, Medienlandschaft Deutschland.

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Tja, das ist dann mal wieder ein typisches Beispiel für die "objektive" deutsche Presse. Als langjähriger Fahrer japanischer Autos ist man das ja leider gewohnt.

Obwohl der Stinger bisher eigentlich bei deutschen Medien überraschend gut weg kam. Musste mir ein paar mal überrascht die Augen reiben.

Selbt in der AutoBild und dem Playboy :) wurde er mit Lob überhäuft.

PS: Vielleicht können wir aus diesem Thread einen Sammelthread zu Presseberichten zum Stinger machen?

BMW sponsort ams, ist nix neues ...

Ist völlig hirnrissig was ,AMS' da mal wieder schreibselt. Die wissen vor lauter ,Strom' eh' schon lange nicht mehr, was Sache ist. Noch vor zehn Jahren war das die Benchmark überhaupt, aber heute ist das die mieseste aller ,Fachzeitschriften' überhaupt geworden. Die haben einfach kein Plan mehr. Die wurschteln sich irgendwie nur noch durch.

Themenstarteram 23. Dezember 2018 um 20:28

Und AMS gehört Gruner und Jahr und die wiederum gehören Bertelsmann. Seit 2014 hat Bertelsmann Gruner und Jahr komplett übernommen (100% der Anteile). Die haben da nun das sagen.

Spätestens seit dem, meiner Meinung nach, ist AMS auf dem Niveau der restlichen Bertelsmann und Gruner+Jahr Produkte angekommen, die da wären: RTL Group (RTL, VOX, N-TV), RTL Niveau halt.

Gruner+Jahr: Brigitte, Capital, Eltern, Eltern family, Essen & Trinken, Essen & Trinken für jeden Tag, Gala, Geo, National Geographic Deutschland, P.M. Magazin, Schöner Wohnen und der Stern.

Gruner+Jahr haben auch eine eigene Journalisten Schule, die "Henri-Nannen-Schule". Dort werden seit 1978 deutsche Journalisten auf Lin.. erm ausgebildet. Zitat Website:"Ehemalige Nannenschüler sind in rund 120 deutschen Redaktionen anzutreffen, in allen Mediengattungen. "

Im Vorstand von Bertelsmann hocken auch so ehemalige Chefs dt. Autobauer, wie z.B. Joachim Milberg (BMW) als Vorsitzender des Aufsichtsrates. Aber auch u. a. ehemalige und aktive von VW (Hans Dieter Pötsch) und Daimler (Bodo Uebber).

Letzten Endes sind Liz Mohn und Susanne Klatten auch noch gut befreundet, man kennt sich. Was kann man da erwarten?

Auch die Skandale des ADAC, unter anderen den von 2014) mit Sitz in MÜNCHEN, welche u.a. BMW durch Manipulationen mit Preisen und Bestwertungen überhäuft haben sprechen da eine klare Sprache.

Sieht man ja jetzt auch wieder, egal was hier in Deutschland skandalprächtiges passiert, die Medien schweigen brav zum Thema Dieselgate oder "erfinden" ein Feindbild mit Namen DUH, anstatt die wahren Verursacher zu nennen.

Journalismus in Deutschland ist ein schwieriges Thema. Siehe auch den Skandal im Spiegel jetzt mit dem mehrfach von der dt. Presse ausgezeichneten Journalisten, der alles frei erfunden hat. Sie haben den Baron von Münchhausen zum König gekrönt. Well done, Medienlandschaft Deutschland.

Keine der angesprochenen schlechten Eigenschaften habe ich bei meinen Stinger beobachten können. Was für ein Unsinn

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