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Keine Antwort im Newsbeitrag möglich

Themenstarteram 4. November 2017 um 17:00

Warum kann ich in diesem Beitrag keine Antwort verfassen?

Kein Fenster, kein Button da, eingeloggt bin ich natürlich

https://www.motor-talk.de/.../...uf-den-markt-kommen-t6183019.html?...

Beste Antwort im Thema

Ich glaub gerne, dass von ehrenamtlicher Moderatorenseite alles mögliche versucht wird/wurde. Aber die Masse macht es eben und Quell des Übels sind nicht unbedingt die User.

Ich würde grds. erstmal damit anfangen, nicht jeden Mist und dann auch noch fragwürdig überschrieben, zu veröffentlichen. Dass man dem nicht mehr gerecht zu werden scheint bzw. gerecht wird, sieht man an diesem und dem zuvor verlinkten Sagt‘s-uns-Thread.

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Zitat:

@berlin-paul schrieb am 6. November 2017 um 12:28:44 Uhr:

(...) dass die Formulierung der Überschrift dort eben etwas reißerisch ausgefallen ist (...)

Rein aus Interesse: Wie wäre denn die sachliche, nicht reißerische Version von "Türkisches E-Auto soll 2021 auf den Markt kommen"?

Es geht schließlich im Artikel darum, dass 2021 ein türkisches E-Auto auf den Markt kommen soll. ;)

Gerne. In diesen bewegten Zeiten hätte ich in der Überschrift vielleicht mehr auf das Thema Elektromobilität abgehoben. Das Zitat aus dem Newsartikel fängt übrigens so an: "Präsident Erdogan kündigt türkisches Automodell an". Den "Prädiktor" im Titel und -bild hätte es in technischer Hinsicht auch nicht unbedingt so dringend gebraucht. ;)

Ich hätte es eventuell so formuliert:

Newstitel "Auch in der Türkei setzt man künftig auf die Elektromobilität."

headline "2021 soll in der Türkei ein eigenes E-Auto auf den Markt kommen."

Das hätte vermutlich weniger Aufmerksamkeit in der Breite gefunden. Aber wer sich für die "Strömlinge" interessiert, wäre wohl auch so drauf angesprungen.

Mal ganz ehrlich und in der Sprache des einfachen Mannes?

Ihr habt echt einen an der Waffel. Man kann es wirklich übertreiben mit dem politisch korrekten Winden, damit auch nicht der letzte Waldorf-Feingeist oder Af-Rep-Dösbaddel von der anderen Seite des Spektrums noch ein Haar in der Suppe findet und daraus ein Schiffstau bastelt.

Nein, nicht die Redaktion oder ein "reißerischer Titel" (Hallo Houston :rolleyes: ) sind schuld gewesen, sondern allein die Insuffizienz der Nutzer, die einfach nicht fähig sind, einen sachlichen Aspekt sachlich zu diskutieren.

Aber es ist ja immer soooo einfach, wenn man es nicht selber auf die Rolle bringt - die da oben sind immer schuld :rolleyes:

Twindance, das ist zwar hinsichtlich der "Walldorf-Waffeln" ein bisschen arg neben der Spur, aber es ist eben Deine Meinung.

PIPD black sprach an, dass die Aufmachung eine kleine Mitursache gesetzt hat. Niemand stellte in Abrede, dass es insuffiziente user-Beiträge waren, die zur Schließung der Kommentarfunktion führten. Eine Schuldzuweisung an die Redaktion hat es auch nicht gegeben. Wenn man mich nun aus der Redaktion direkt anspricht, wie es hätte anders formuliert werden können, dann spricht doch nichts dagegen, diese sachliche Nachfrage auch hier sachlich zu beantworten.

Auf eine PN hätte ich nichts anderes geantwortet. Die Redaktion wird damit schon in irgendeiner Weise konstruktiv umgehen.

Zitat:

Die Redaktion wird damit schon in irgendeiner Weise konstriktiv umgehen.

Davon gehe ich auch mal aus.:cool:

Im Übrigen habe ich nicht die Aufmachung dieses einen Artikels angesprochen, sondern die Gesamtheit der vor allem in letzter Zeit veröffentlichten Artikel.

Wenn nicht gerade stumpfsinnige dpa/spotpress-News mit wenig bis gar keinem Inhalt übernommen und veröffentlicht werden, werden eigene MT-Artikel oftmals sehr reißerisch überschrieben und auch im Text der ein oder andere Seitenhieb verteilt. Ich denke, ich brauche keine Beispiele nennen, die Redaktion, weiß, was sie da täglich "verbricht". Es sind dort ja zumindest tw. Profis am Werk, die wissen, an welchen Stellen man "kitzeln" muss, damit sich eine rege Diskussion und damit Klicks und Beiträge anschließt.

Meine Kritik war und ist: wenn man entsprechend "kitzelt" und damit bestimmte Userkreise anzieht, muss man sich nicht darüber wundern, dass es auch in den belanglosesten oder harmlosen Themen zu Eskalationen kommt.

Meine These: Würde man sich beim Veröffentlichen auf Sachlichkeit beschränken und auch auf qualitativen statt auf quantitativen Inhalt setzen, würde es vllt. nicht so ausufern.

Ob man da aber noch viel retten kann, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist?:confused:

Da es mir gerade über den Weg läuft, hier so ein "schönes" Negativbeispiel:

https://www.motor-talk.de/.../...formation-von-dyson-t6187310.html?...

Was soll sowas?

Soll das lustig sein? Unterhalten? Welche Information/welchen Mehrwert bietet dieser Artikel?

Wie man an den bis dato letzten Kommentaren sieht, ist es auch nur ein "Troll"artikel.

Sorry Leute, solche Artikel sind total überflüssig. Da muss man sich nicht wundern, wenn die User da nur Blödsinn treiben, der ggfs. auch irgendwann eskaliert.

Nein, der Artikel ist nicht überflüssig. Er mag Dich nicht interessieren. Er mag Menschen animieren, Witze zu reißen. Aber sollen wir jetzt unsere Artikel ernsthaft daran ausrichten, was irgendjemand kommentieren könnte? Oder danach, was Herr Black gern liest? Sollen wir keine VW, Opel oder BMW mehr testen, weil es da ja auch Terz in den Kommentaren geben kann?

Hätte BMW bei Mercedes spioniert, VW bei Hyundai - wäre das ebenfalls ein überflüssiger Artikel?

Wie eine reißerische Zeile aussieht, hat Cristoph weiter oben ausgezeichnet gezeigt. Unsere Überschriften sind manchmal mit Witz, manchmal ein bisschen provozierend oder locker geschrieben - aber vor allem sachlich.

Ansonsten: Was Twindance sagt.

Paul:

"2021 soll in der Türkei ein eigenes E-Auto auf den Markt kommen" ist nicht groß anders als "Türkisches E-Auto soll 2021 auf den Markt kommen"

"Auch in der Türkei setzt man künftig auf die Elektromobilität" könnte alles bedeuten.

Dass es da bald ganz viele Ladestationen gibt. Oder dass irgendjemand jetzt E-Auto fährt. Oder dass die E-Auto-Verkäufe subventioniert werden. Oder dass Tesla da ein paar Läden aufmacht. Geht also nicht.

Unsere Zeile beschreibt sehr konkret, worum es in dem Artikel geht. Der Name eines Politikers macht sie nicht reißerisch. In diesem Fall gehört er da rein, weil die Aussage von ihm kam.

Gruß

Constantin

Ich stelle fest: Kritik prallt ab..

Auf der einen Seite beschwert man sich, dass die User außer Rand und Band geraten und man häufiger die Kommentarfunktion abstellen muss, aber sich mal an die eigene Nase fassen, vor der eigenen Tür kehren und sich mit der konstruktiven Kritik auseinandersetzen, ist zuviel. Ist ja ein persönlicher Angriff auf die Redaktion, ein Angriff auf die Pressefreiheit und Zeichen von Schwäche.

Meine Kritik an den obigen Artikel hat nichts mit persönlichen Vorlieben oder sonst irgendwas zu tun. Überlegt doch bitte mal, welche Informationen ihr verbreitet oder verbreiten wollt. Worüber informiert der obige Artikel? Tesla wußte vermeintlich schon 2 Jahre früher von Dysonplänen? Ja und? Haben sie dadurch Vorteile gehabt? Hat Dyson davon Nachteile gehabt? Ein Mitarbeiter wechselt das Unternehmen und gibt Informationen des bisherigen AG an den neuen AG weiter? Ist zwar nicht rechtens, passiert aber jährlich tausendfach. Welche Konsequenzen hat es für alle Beteiligten?

Mir fehlen einfach weiterführende Informationen/Erkenntnisse. Habt ihr nicht? Dann laßt doch solche Artikel. Oder macht ne Abteilung mit Kurznachrichten ohne Kommentarfunktion. Aber das ist aus bekannten Gründen eben nicht gewollt. Dann müßt ihr eben mit Trollen und Grabenkämpfen leben.

Zitat:

@PIPD black schrieb am 8. November 2017 um 18:35:32 Uhr:

Auf der einen Seite beschwert man sich, dass die User außer Rand und Band geraten und man häufiger die Kommentarfunktion abstellen muss, aber sich mal an die eigene Nase fassen, vor der eigenen Tür kehren und sich mit der konstruktiven Kritik auseinandersetzen, ist zuviel. Ist ja ein persönlicher Angriff auf die Redaktion, ein Angriff auf die Pressefreiheit und Zeichen von Schwäche.

Die Erfahrung habe ich leider auch schon mehrfach gemacht. Vielleicht sollte man das "Sagts uns" darauf reduzieren, dass technische Fehler gemeldet werden dürfen. Um die kümmert man sich ja auch. Aber wehe, man wagt es, hier mal die Redaktion oder die Moderation zu kritisieren. Das geht gar nicht.

So ist leider mein Eindruck.

Was die Qualität der Artikel angeht, so wird diese immer und immer wieder von unterschiedlichsten Usern kritisiert. Saugen die sich das alle aus den Fingern? Wenn unter einem Artikel "Quelle: dpa" steht, dann kann man eigentlich sicher davon ausgehen, dass er im besten Fall nahezu inhaltsleer und im schlechten Fall grob fehlerhaft ist.

Um in der Sprache von twindance zu bleiben: Liebe Redaktion, ihr wollt Journalisten sein. Dann arbeitet bitte auch so. Produziert eigene Inhalte, die qualitativ hochwertig sind und hört bitte damit auf, den News-Bereich mit diesem unterirdischen dpa-Dreck zu fluten. Das hat mit Journalismus nichts, aber auch so überhaupt nichts zu tun.

Edit:

Es ist so wunderbar einfach, an die Verantwortung der User zu appellieren. Dabei überseht ihr leider, dass in einer solch großen Masse an Usern (MT wird ja nicht müde, gern auf die eigene Größe hinzuweisen) immer Menschen dabei sein werden, die über die Stränge schlagen. Das werdet ihr nicht ändern können. Sehr wohl ändern könnt ihr aber den Output der Redaktion. Wäre es nicht sinnvoll, dort anzusetzen, wo ihr tatsächlich einen Hebel in der Hand habt?

Zitat:

@SerialChilla schrieb am 8. November 2017 um 16:22:58 Uhr:

.....

Paul:

"2021 soll in der Türkei ein eigenes E-Auto auf den Markt kommen" ist nicht groß anders als "Türkisches E-Auto soll 2021 auf den Markt kommen"

"Auch in der Türkei setzt man künftig auf die Elektromobilität" könnte alles bedeuten.

Dass es da bald ganz viele Ladestationen gibt. Oder dass irgendjemand jetzt E-Auto fährt. Oder dass die E-Auto-Verkäufe subventioniert werden. Oder dass Tesla da ein paar Läden aufmacht. Geht also nicht.

Unsere Zeile beschreibt sehr konkret, worum es in dem Artikel geht. Der Name eines Politikers macht sie nicht reißerisch. In diesem Fall gehört er da rein, weil die Aussage von ihm kam.

Gruß

Constantin

Das wäre schon gegangen, wenn es gewollt gewesen wäre. Von "konkret" habe ich persönlich eine andere Vorstellung. Im Artikel ist von einem vagen Lippenbekenntnis zu lesen. Ein Konsortium will ein E-Auto bauen und ein Populist spricht es in die Welt hinaus. Mehr nicht. Keine Daten zum Fahrzeug. Der Name der Reizperson und seine Pose im Bild machen in meinen Augen einen guten Teil des Reißerischen aus. Der hat sicherlich auch schon mal was zum Wetter gesagt und taucht dennoch nicht im Wetterbericht auf. ;)

Eure Zwänge sind mir schon klar. Nix für ungut. ;)

So, hier ist jetzt Schluss.

Wir lassen uns nicht weiter vorführen.

Gruß Christoph

Nachtrag:

Berechtigte Kritik anbringen ist das eine. Sowas wird auch sicher nicht bei uns abprallen.

Das andere ist jedoch zu versuchen, uns die eigene Meinung aufzuzwingen und uns dabei in endlose Sinnlosdiskussionen zu verwickeln. Endgültig voll ist das Maß dann, wenn ständig die Grenzen ausgelotet werden wie weit man hier gehen kann. Vergiftete Botschaften mit Zwinkersmileys zu versehen und unserer Redaktion die Kompetenz abzusprechen hat dann irgendwann auch Konsequenzen.

Ihr müsst unsere Meinung in diesem Fall nicht teilen, aber nehmt sie bitte zur Kenntnis.

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