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Kawasaki ZR-7 vs. Mercedes Benz E55 AMG

Themenstarteram 12. September 2008 um 5:56

Guten Morgen allerseits,

wie ihr schon dem Titel entnehmen könnt geht es um einen Beschleunigungsvergleich. Mein Vater hat sich seinen "Auto-Lebenstraum" mit einem E55 Kombi (V8 Kompressor, 476 PS, 0-100 Km/h in 4,7 sek) erfüllt. Ich fahre eine ZR-7 mit zarten 76 PS, jedoch packt sie laut Datenblatt 0-100 Km/h in 3,6 sek. Er meint nun dass quasi "kein" Motorrad bzw. nur wenige die Chance haben ihn an der Ampel stehen zu lassen. Erst recht nicht sohnemanns Moppedchen. Der Benz geht ab wie Schmidt's Katze, soviel steht fest und es ist ein irres, kraftvolles, dich in den Ledersitz pressendes Erlebnis einmal mitzufahren. Bei einem begrenzten Topspeed des AMG von 250 Km/h ist schon klar dass ich oben raus nicht den Hauch einer Chance habe, aber wenn ich mich vernünftig anstelle, die Bedingungen wie Temperatur von Asphalt und Reifen "ideal" sind und ich keine Fehler mache, dann sollte es doch dafür reichen dass er bis 100-120 Km/h eine Ecke hinter mir bleibt. Was meint ihr dazu? Die Daten des AMG beziehen sich auf die Limousine, der Kombi wird vermutlich eher etwas schwerer und langsamer sein. Hoffe ich. Das beide Fahrzeuge vollgetankt sind ist klar, fairer wäre es ja noch wenn er ESP bzw. TC abschalten müsste. Aber dann hätt ich schon gewonnen bevor seine Reifen Grip finden =)

Mach ich mich zum Affen oder könnt ich es ihm zeigen??? Wär ja was - hehe

Lasst euch ruhig aus, sagt was ihr davon haltet oder vllt. eigene Erfahrungen vorliegen

so long

s0me0ne

Beste Antwort im Thema
am 12. September 2008 um 9:23

Wie wäre es, wenn ihr eure "Dinger" einfach auspackt und nachmesst, dann habt ihr Gewissheit? :D 

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Zitat:

Original geschrieben von Caravan16V

@Bersi01:

Selbst mein ehemaliger Roller mit 400ccm und 33PS schaffte die 0-100 in 9 Sekunden - und das trotz kraftfressendem Riemenantrieb und Automatik. Ein durchschnittliches Motorrad mit 34PS beschleunigt in ca. 7 Sekunden auf Tempo 100. Dafür brauchst Du einen 275PS starken Passat W8 mit Schaltgetriebe (Modell 3BG) oder einen Passat 3.2 V6 mit 250PS (Modell 3C). Alle anderen Passats sind langsamer.

Insgesamt halte ich Deine Aussagen für aufschneiderischen Unfug, geäussert von jemandem der von Längsdynamik keinen blassen Dunst hat. Du wirfst hier mit Dingen um Dich, die Du selbst noch nicht verstanden hast.

Gruss

Das gleiche halte ich von deinen Aussagen denn jeder sagt immer, wie schnell sein Möp ist aber in der Realität siehts dann wieder ganz anders aus. Alle schaffens in unter 7 Sekunden nur zeigen kanns einem Keiner. Zumal so ein Roller generell ja mal deutlich weniger wiegt als eine 600er aber das kann man ja gern mal vernachlässigen. Dennoch glaube ich dir kein Wort :)

Zitat:

Original geschrieben von Bersi01

Das gleiche halte ich von deinen Aussagen denn jeder sagt immer, wie schnell sein Möp ist aber in der Realität siehts dann wieder ganz anders aus. Alle schaffens in unter 7 Sekunden nur zeigen kanns einem Keiner.

Die 7 Sekunden sind Testwerte und Werksangaben. Ein guter Fahrer schafft diese Werte auch. So einfach ist das.

Zitat:

Original geschrieben von Bersi01

Zumal so ein Roller generell ja mal deutlich weniger wiegt als eine 600er aber das kann man ja gern mal vernachlässigen. Dennoch glaube ich dir kein Wort :)

Wieder mal der Beweis dafür, dass Du keine Ahnung hast. Mein 400er Roller wog 220 Kg und war somit über 30 Kg schwerer als eine Honda CBR600RR. Der Roller hatte 33PS und einen saumässig lahmarschirgen Riementrieb. Trotzdem gibg die Möhre in 9 Sekunden auf Tempo 100 (nachgewiesen in diversen Tests).

Es gibt übrigens noch wesentlich schwerere Roller die bis zu 270Kg wiegen. Das sind Informationen, die Du in 2 Minuten Google auch selber rausbekommen hättest.

 

Bis Tempo 100 zählt das Leistungsgewicht (Motorleistung dividiert durch das Gewicht incl. Fahrer). Eine 600er SSP wiegt vollgetankt rund 190Kg, mit Fahrer also 270Kg, macht ein Leistungsgewicht von 7.9 Kg/PS. Dein Passat wiegt laut Deiner eigenen Aussage 1.5 Tonnen und hat 150PS, macht also ein Leistungsgewicht von 10 Kg/PS. Wer 1 und 1 zusammenzählen kann, der erkennt, dass das Motorrad schneller beschleunigt. Natürlich nur für den Fall, dass Dein Passat den physikalischen Grundgesetzen unterliegt :D

Gruss

 

P.S.: Wie schwer ist Dein Wagen jetzt eigentlich? Vor ein paar Tagen wog er noch 1.8 Tonnen, jetzt sind wir bei 1.5 Tonnen, oder gar bei 1.3 Tonnen? :confused:

Original geschrieben von Bersi01

Ein Passat wiegt 1300 bis 1500 KG. Zumindest der Meinige. Nein hat er nicht. Es kommt immer auch drauf an, wie das Fahrzeug die Leistung umsetzt. Ein reiner PS-Vergleich ist lächerlich.

Zitat:

Original geschrieben von Bersi01

 

Kurven die ich mit meiner 1,8 Tonnen schweren Limosine mit 80 nehme

Bischen abgenommen deine Rakete

Servus

@ madmike50

Ich glaube nicht, dass die Übersetzung bis 100 einen großen Einfluß hat.

@ Caravan16V

Ob der Roller durch Riemenantrieb und Variomatik einen Nachteil hat, ist eine gute Frage. In der Praxis könnte ich mir vorstellen, dass er damit auf den ersten Metern sogar im Vorteil ist (vergleichbar einem Automatik-PKW). Zumindest flitzen einem an der Ampel öfters Rollerfahrer weg (selbst wenn man mit dem großen Moppedle unterwegs ist).

Was die normalen 34PS-Maschinen angeht...sicherlich schaffen die unter optimalen Bedingungen und einem richtig guten Fahrer einen Beschleunigungswert von 7-8 Sekunden auf 100. Nur ging´s ja hier ursprünglich um einen Fahrschüler und der ist dazu nun mal üblicherweise nicht in der Lage.

Am bewussten wird einem dies, wenn man den Selbstversuch wagt und das Spiel mit seinem eigenen Mopped ausprobiert. Obwohl ich schon ein paar Tage fahre, bin ich mir alles andere als sicher, ob ich tatsächlich die Werksangabe von 3,x Sekunde packe. Und um ehrlich zu sein - es ist mir auch egal. ;)

Sogesehen ist es eher unwahrscheinlich, dass man als Fahrschüler mit 34PS gegen einen aktuellen Golf GTI eine Chance hat (ausser dieser beschleunigt ebenfalls suboptimal).

Gruß

Frank

Zitat:

Original geschrieben von NOMDMA

Ob der Roller durch Riemenantrieb und Variomatik einen Nachteil hat, ist eine gute Frage. In der Praxis könnte ich mir vorstellen, dass er damit auf den ersten Metern sogar im Vorteil ist (vergleichbar einem Automatik-PKW). Zumindest flitzen einem an der Ampel öfters Rollerfahrer weg (selbst wenn man mit dem großen Moppedle unterwegs ist).

Ich hatte den Vergleich mit mehreren gedrosselten Maschinen, auch mit Kalibern der 250Kg Gewichtsklasse. Der Roller war vom Stand weg erheblich langsamer. Ist auch logisch, denn die Variomatik stellt nie die optimale Übersetzung bereit. Der Motor wird immer bei der Drehzahl des maximalen Drehmomentes gehalten was die effektive Gesamtübersetzung des Antriebsstranges unnötig verlängert. Das ist zwar gut für die Geräuschmessung und für den Spritverbrauch, aber schlecht für die Beschleunigung.

Gruss

 

Zitat:

Original geschrieben von Caravan16V

Zitat:

Original geschrieben von NOMDMA

Ob der Roller durch Riemenantrieb und Variomatik einen Nachteil hat, ist eine gute Frage. In der Praxis könnte ich mir vorstellen, dass er damit auf den ersten Metern sogar im Vorteil ist (vergleichbar einem Automatik-PKW). Zumindest flitzen einem an der Ampel öfters Rollerfahrer weg (selbst wenn man mit dem großen Moppedle unterwegs ist).

Ich hatte den Vergleich mit mehreren gedrosselten Maschinen, auch mit Kalibern der 250Kg Gewichtsklasse. Der Roller war vom Stand weg erheblich langsamer. Ist auch logisch, denn die Variomatik stellt nie die optimale Übersetzung bereit. Der Motor wird immer bei der Drehzahl des maximalen Drehmomentes gehalten was die effektive Gesamtübersetzung des Antriebsstranges unnötig verlängert. Das ist zwar gut für die Geräuschmessung und für den Spritverbrauch, aber schlecht für die Beschleunigung.

Gruss

...Tacho,

...ich verzieh mich ja gleich wieder, aber eine frage interessiert mich ja brennend...

...tatsächlich soll also bei maximalem drehmoment die beschleunigung nicht so dolle sein? uff... das hätte ich echt nicht gedacht. bin aber wahrscheinlich auch nur zu doof, den ansatz zu kapieren....

Hi, lies Dir mal das PDF in meiner Signatur durch, speziell den Teil über die Multitronic. Das beantwortet Dir alle Fragen.

Gruss

@caravan16v

...ah... schon viel klarer. danke.

...aber eins verwirrt mich immernoch: selbst in dem pdf steht drin, dass ein cvt (oder auch variomatik) theoretisch die beste lösung für optimale beschleunigung ist...nur in der praxis die verluste relativ hoch sind. du sagst aber, dass du aus dem stand schlecht beschleunigst, weil die variomatik dich im bereich maximalen drehmoments hält. das verwirrt mich...aber wie gesagt, danke nochmal... kann halt einfach nicht mithalten...

Meine Mutter hat einen Honda Logo mit CVT-Getriebe. Brutale 63PS aus 1,3 L Hubraum.

Bis etwa 35-40km/h versäge ich damit normalerweise jedweden PKW (Sportmodusschaltung) an der Ampel. Danach läuft das Auto in eine Gummiwand.

Ab 80 fühlt sich das an, als ob hinten jemand festhält, beim Beschleunigen. Sehr gewöhnungsbedürftiges Fahren.

Zitat:

Original geschrieben von shakti01

@caravan16v

...ah... schon viel klarer. danke.

...aber eins verwirrt mich immernoch: selbst in dem pdf steht drin, dass ein cvt (oder auch variomatik) theoretisch die beste lösung für optimale beschleunigung ist...nur in der praxis die verluste relativ hoch sind. du sagst aber, dass du aus dem stand schlecht beschleunigst, weil die variomatik dich im bereich maximalen drehmoments hält. das verwirrt mich...aber wie gesagt, danke nochmal... kann halt einfach nicht mithalten...

Das liegt daran, dass die normale Rollervario nur die rote Kennlinie (vgl. PDF-Datei) einstellt. Nur die Vario des Burgman 650 besitzt eine aktive Steuerung die ihre Grundübersetzung auf Knopfdruck anpassen kann. Im Sport-Modus wird da die Übersetzung verkürzt und somit die Drehzahl erhöht.

Gruss

 

Zitat:

Original geschrieben von Lewellyn

Meine Mutter hat einen Honda Logo mit CVT-Getriebe. Brutale 63PS aus 1,3 L Hubraum.

Bis etwa 35-40km/h versäge ich damit normalerweise jedweden PKW (Sportmodusschaltung) an der Ampel. Danach läuft das Auto in eine Gummiwand.

Ab 80 fühlt sich das an, als ob hinten jemand festhält, beim Beschleunigen. Sehr gewöhnungsbedürftiges Fahren.

...mhmm, genau das hätte ich ja auch vermutet, aber hier steht geschrieben, dass die vario keine guten beschleunigungswerte erlaubt, weil sie den motor bei der drehzahl des maximalen drehmoments hält... aber genau das müsste zu guten werten führen...und selbst das studium von den hübschen bunten kurven bringt da wenig...

...wenn also die übersetzung verkürzt wird und die drehzahl steigt, dann würde (zumindest in einem bestimmten bereich) das drehmoment steigen. also, wenn es ein drehmoment gibt, das besser ist als es die vario einstellt, dann liegt doch dort nicht das maximale drehmoment an, oder? das sind halt immer so die punkte, an denen ich als otto-normalo auf einen akademiker treffe und schwubs ist mein komplettes vertändnis der physik umgekrempelt...aber vllt steige noch irgendwann dahinter...

OK, ich versuchs nochmal :)

Man muss grundsätzlich zwischen Motordrehmoment und Raddrehmoment unterscheiden. Das Motordrehmoment ist durch den Motor gegeben. Das Raddrehmoment ergibt sich aus dem Motordrehmoment und der Übersetzung des Antriebsstranges. Das bedeutet, dass das Raddrehmoment im ersten Gang sehr hoch ist und immer geringer wird je höher man in den Gängen kommt. Schliesslich muss sich das Antriebsrad im ersten Gang nur langsam drehen, im letzten Gang dagegen sehr schnell.

Ein weiterer Punkt: Betrachtet man immer nur einen ganz speziellen Gang, dann ist die Beschleunigung in diesem EINEN Gang dort am grössten wo auch das maximale Drehmoment liegt. Die Momentanbeschleunigung verhält sich quasi ganz genau so wie die Drehmomentkurve aussieht. Sie steigt an, erreicht im mittleren Drehzahlbereich ein Maximum und fällt dann in Richtung Höchstdrehzahl wieder ab.

Betrachtet man aber die mittlere Beschleunigung über mehrere Gänge hinweg, dann sieht die Sache anders aus. Da ist es nützlich, die kurze Übersetzung eines niedrigen Ganges möglichst lange auszunutzen. Denn diese kurze Übersetzung bewirkt am RAD ein hohes Antriebsmoment. Man schaltet also möglichst spät in den nächsten Gang hoch (vereinfacht gesagt). Das Motordrehmoment sinkt bei so hohen Drehzahlen zwar ab, aber das wird durch die kurze Übersetzung MEHR ALS aufgefangen.

Jetzt schauen wir zur Variomatik. Dieses Getriebe ist nichts anderes als ein normales Schaltgetriebe mit unendlich vielen Gängen. Auch hier gilt, die Übersetzung muss so kurz wie möglich gewählt werden um die besten Beschleunigunsgwerte zu erreichen. Und so kurz wie möglich bedeutet auch, dass der Motor so hoch wie möglich dreht - optimalerweise im Bereich der maximalen Motorleistung. Die Multitronic von Audi ist ja elektronisch gesteuert. Das heisst, je nach Last und Leistungsanforderung seitens des Fahrers verkürzt oder verlängert sich die Übersetzung von selbst. Gibt man wenig Gas, so ist die Übersetzung lang und die Drehzahlen gering. Gibt man Vollgas, dann verkürzt sich die Übersetzung und die Drehzahlen sind hoch. Hier liegt auch die maximale Kraft an den Rädern an.

Eine herkömmliche Rollervario ist aber von der Bauart her kaum fähig, ihre Übersetzung lastabhängig zu ändern. Sie funktioniert mechanisch über Fliehkraftrollen. Leichtere Rollen verkürzen die Übersetzung, schwere Rollen verlängern sie (leichte Rollen werden oft beim Rollertuning angewendet). Der Rollervario fehlt also die Fähigkeit, ihre Übersetzung vollautomatisch zu regeln wenn der Fahrer Vollgas gibt. Um den Spagat zwischen Fahrleistung, Geräusch- und Abgasemission sowie Spritverbrauch zu schaffen wird eine Rollervario in der Regel so übersetzt (eingestellt über das Gewicht der serienmässigen Rollen), dass bei Volllast die Drehzahl des maximalen Drehmomentes anliegt. Dieser Spagat bewirkt aber, dass die Übersetzung nicht optimal kurz ist und somit Raddrehmoment verschenkt wird. Erst wenn der Roller richtig Tempo hat und die Vario ihre ENDübersetzung erreicht hat, steigt die Drehzahl mit steigender Geschwindigkeit mit an. Somit beschleunigt ein Roller über einen weiten Bereich seiner Geschwindigkeit nicht mit voller Motorleistung. Das ist ein konzeptioneller Nachteil der Rollervario der auch die generell schlechteren Fahrleistungen im Vergleich zu gleichstarken Motorrädern erklärt.

Mein 400er Burgman beschleunigte bis Tempo 90 mit gleichbleibender Drehzahl. Erst ab 90 stiegt die Motordrehzahl dann an. Erst bei der Vmax von 140 Km/h hatte er dann die Drehzahl der maximalen Motorleistung. Im Stadtbereich hatte der Roller also immer nur einen Teil der Leistung abrufbereit (also keine vollen 33PS sondern nur ca. 23-25PS).

Gruss

also meine Maschine ist noch nie gedrosselt gewesen das dazu

ich könnte mir aber jeder Zeit mein altes Fahrschulmotorrad ausleihen um hier unsre 150ps Passats ma stehen zu lassen

ist zwar lächerliche Zeitverschwendung aber dafür das sie dann mal in die Realität zurückgeholt werden würd ichs tun

nicht das die ausn 20zigsten Stock springen und meinen die überleben was etwa genauso realistisch ist wie gegen das Moped zu gewinnen

mit meiner wärs ja ein arschgschmari weil ja sogar der Mercedes das heulen anfangen würde

@ Counderman

Zitat:

mit meiner wärs ja ein arschgschmari weil ja sogar der Mercedes das heulen anfangen würde

Kommt darauf an, ab welcher Geschwindigkeit man das testet. Fängt man bei 200 erst an, dürfte der AMG bessere Karten haben. ;)

Gruß

Frank

@caravan16v:

...also alles ist da nicht falsch, aber...naja, bevor ich den hintern versohlt bekomme wegen ot... ich glaub zu dem thema mach ich n fred auf...

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