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Kaufentscheidung Corolla
Hallo, berate einen Bekannten 60J. beim Neukauf.
Habe ihm 2 Modelle vorgeschlagen, Golf V oder Corolla wobei ich mit Corolla, außer der Zuvelässigkeit, nichts aus praktischer Erfahrung weis. Corolla hat ja auch den Vorteil, daß er ausläuft und preislich attraktiv wird.
Mit der Suchmaschine bin ich bei "Corolla" auf den Touran gekommen, das hat dann auch nicht geholfen.
Bitte also um Hinweise zu:
Motorisierung hinsichtlich Lärm/Sparsamkeit
Schwachstellen
Was ist besser/schlecher als beim Golf V falls prakt. Erfahrungen
Fahrkomfort, Geräusche,verwendete Materialien, Abnutzungserscheinungen an diesen im Laufe der Jahre
Danke Peter
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229 Antworten
Ein dickes pro Golf Argument kannst du ab heute in der ams lesen. Der Golf V hat sich beim 100t km Dauertest an die Spitze seiner Klasse gesetzt.
Und für alle die jetzt meinen, das wäre ein seltener Einzelfall, dass ein VW Produkt so außergewöhnlich gut abschneidet, der Touran war eben das Gegenteil. Ein seltener Ausrutscher nach unten und ebenfalls ein Einzelfall, wenn man es unbedingt so sehen will.
Für mich jedenfall setzt der Golf die Benchmark in seiner Klasse. Um mal dieses hier so geliebte Wort zu benutzen. ich wünsch dem Auris viel Glück, denn er wird es verdammt schwer haben.
mfg
PS: Ab jetzt sag ich wieder zu Recht "Golfklasse"!
JEDER Dauertest ist ein Einzelfall. Die Statistiken sprechen eher für den Corolla.
Wahrscheinlich haben die einen Golf aus Mosel bekommen, und keinen aus Wolfsburg :D
Ja jeder Dauertest ist ein Einzelfall. Und das trifft auch auf den Touran zu! Jetzt sollten sich ein paar User angesprochen fühlen. ;)
mfg
Naja, mein Corolla fährt bestens. Und ein Golf V hätte nie eine Chance gehabt, in die nähere Auswahl zu kommen. Alleine deshalb, weil es da keinen Kombi gibt ;)
Zitat:
Original geschrieben von 0li000
JEDER Dauertest ist ein Einzelfall. Die Statistiken sprechen eher für den Corolla.
Da muß ich dir mal widersprechen.
Die aktuellen Statistiken sprechen keinesfalls für den Corolla. Ein E11 war zuverlässiger als ein Golf 4, der E12 liegt aber laut ADAC hinter dem Golf 5.
@driver Sven
War mein Firmen-Touran, der Touran eines Arbeitskollegen ebenso ein bedauerlicher Einzelfall, wie die missliche Qualität der vielen Leserfahrzeuge? War der überquellende Auto Bild-Kummerkasten zum Touran auch ein Einzelfall? Sind die überquellenden Postkästen bei der Fachpresse in Bezug auf Frostschäden, zuhauf defekte Luftmassenmesser, Fenster die beim Golf aufgrund brechender Fensterclips einfach in die Türen knallen, zuhauf auftretende Motorschäden wegen Zahnriemenrisse beim TDI alles Einzelfälle? Tausende von Einzelfällen? Sehr interessant. Der Golf V im Auto Bild-Dauerstest hat im Übrigen genug Mängel aufgewiesen.
Mehrfache Fehler im Abgassystem haben immer wieder zu Werkstattbesuchen gezwungen.
Und um in deinem Jargon zu bleiben: Glaubst du ernsthaft, dass ich bei dieser Sachlage (der Qualität von VW und Toyota), den Golf eines Blickes würdigen würde, so lange ich einen neuen Corolla/Auris kaufen kann? Von Design und Serviceleistungen bei VW einmal ganz abgesehen.
Zum Thema Benchmark:
http://www.tagesspiegel.de/.../1936227.asp
Zitat Tagesspiegel:"Die Orientierungsgröße für Pischetsrieder sind die Japaner.Pischetsrieder:"Toyota hat die beste Qualität und die günstigsten Kostenstrukturen. Da muss VW auch hin!"
Pitschesrieder gibt also offen zu, qualitativ schlechter zu sein, als Toyota. Und du nimmst in Zusammenhang mit VW das Wort Benchmark in den Mund :D- reichlich vermessen mein Freund!
Ich habe genug Erfahrungen mit Vau-Weh gesammelt- das ganze gipfelte in einem Werkstattdesaster mit meinem Fimen-Touran- es reicht!
Das muss ich mir nicht privat auch noch antun.
Für mich bleibt es das C-Segment oder die Kompaktklasse, weil ein Auto mit bestenfalls durchschnittlichen Qualitäten, wie der Golf, für mich nicht Begründer einer Klasse sein kann.
Nebenbei: Als alle Hersteller Anfang der 70er Jahre schon Kompaktwagen im Programm hatten (Opel Kadett, Ford Escort, Toyota Corolla), baute VW immer noch den völlig veralteten Käfer. Aber mit Trends haben die es ja sowieso nicht. Die Hybrid-Technik wurde erst verteufelt, nachdem Toyota einen Vorsprung von 10 Jahren hat, musste ein Konsortium aus mehreren dt. Herstellern gebildet werden, um diesen Rückstand aufzuholen- Ergebnisse bleiben abzuwarten.
In punkto D-CAT hat VW sogar gegen Toyota geklagt- es ist offensichtlich im Sande verlaufen. Anstatt mit eigenen Lösungen zu punkten, wurde also versucht, den Wettbewerb auszuschalten- sehr kundenfreundlich!
Kopfschüttelnde Grüße
Christian
Zitat:
Original geschrieben von Kneipa
Da muß ich dir mal widersprechen.
Die aktuellen Statistiken sprechen keinesfalls für den Corolla. Ein E11 war zuverlässiger als ein Golf 4, der E12 liegt aber laut ADAC hinter dem Golf 5.
Auch hier versucht sich VW einen Vorteil zu erschleichen. Ich wurde bei der Übernahme meines Firmen-Tourans freundlich darauf hingewiesen, nur den VW-eigenen Pannendienst in Anspruch zu nehmen oder mich in näherer Umgebung direkt an das Autohaus zu wenden. Abgesehen von dieser "kosmetischen" Statistik-Maßnahme: Wie man sehen kann, bleiben Autos heute ohnehin kaum noch liegen. Die Unterschiede zwischen den vorderen Rängen sind marginal. Entscheidend ist vorallem die Defektanfälligkeit. Bei den gefühlten 500 Werkstattbesuchen (vielleicht waren es 13) mit dem Touran, konnte ich mich immer noch irgendwie in die Werkstatt schleppen- wenn auch nur im Notprogramm.
Diese Tatsache bildet sich ja auch in sämtlichen Kundenzufriedenheitsumfragen ab, wo Toyota überdurchschnittlich und VW unterdurchschnittlich abschneidet.
Nach dem Avensis (2005) hat beispielsweise der Yaris (2006) die ADAC-Trophy für höchste Fahrzeugqualität erhalten. Es sieht gut aus, dass er dieses Ergebnis wiederholen kann.
Zitat:
Original geschrieben von Yarissol
Auch hier versucht sich VW einen Vorteil zu erschleichen. Ich wurde bei der Übernahme meines Firmen-Tourans freundlich darauf hingewiesen, nur den VW-eigenen Pannendienst in Anspruch zu nehmen oder mich in näherer Umgebung direkt an das Autohaus zu wenden. Abgesehen von dieser "kosmetischen" Statistik-Maßnahme: Wie man sehen kann, bleiben Autos heute ohnehin kaum noch liegen. Die Unterschiede zwischen den vorderen Rängen sind marginal. Entscheidend ist vorallem die Defektanfälligkeit. Bei den gefühlten 500 Werkstattbesuchen (vielleicht waren es 13) mit dem Touran, konnte ich mich immer noch irgendwie in die Werkstatt schleppen- wenn auch nur im Notprogramm.
Diese Tatsache bildet sich ja auch in sämtlichen Kundenzufriedenheitsumfragen ab, wo Toyota überdurchschnittlich und VW unterdurchschnittlich abschneidet.
Nach dem Avensis (2005) hat beispielsweise der Yaris (2006) die ADAC-Trophy für höchste Fahrzeugqualität erhalten. Es sieht gut aus, dass er dieses Ergebnis wiederholen kann.
Hatte Toyota nicht schon vor den meisten anderen Herstellern diesen Pannendienst?
Wenn Autos heute ohnehin kaum noch liegenbleiben: Warum reitest du dann immer so auf der Zuverkässigkeit rum?
Wen interessiert hier der Avensis und der Yaris, es geht hier einzig und allein um Corolla E12 vs. Golf V.
Dich interessiert offensichtlich alles das nicht, was du nicht hören willst, wie? ;)
Für mich bedeutet Zuverlässigkeit auch Defektunanfälligkeit. Ein Auto welches mich zu ständigen Werkstattbesuchen zwingt, würde ich (selbst wenn es niemals liegen bleibt) nicht als zuverlässig bezeichnen wollen.
Zum Pannendienst: Toyota hat schon lange einen eigenen Pannendienst. Als ich eine Reifenpanne hatte und mir das passende Werkzeug fehlte (Das Bordwerkzeug passte nicht auf die Muttern der von mir extern gekauften Alufelgen), ist Toyota binnen 20 Minuten auf der Autobahn gewesen, hat mir das Rad gewechselt, mir eine gute Fahrt gewünscht!
Rechnung?- Das ist bei Toyota Kundenservice, sagte mir der freundliche Pannenhelfer- das trägt auch zur Kundenzufriedenheit bei. Bei Toyota hat man mir aber im Gegensatz zu VW nicht ans Herz gelegt, keine externen Pannendienste (ADAC, ACE usw.) in Anspruch zu nehmen.
Zum Vergleich Corolla E12 / Golf V: Pischetsrieder sagt doch indirekt selbst, dass der Corolla vorzuziehen sei, wenn die Priorität auf der Qualität liegt. Oder wie bewertest du obiges Pischetsrieder-Zitat?
Gruß
Christian
Mit interessieren hat das nix zu tun. In letzter Zeit nervt mich nur das allgemeine Blabla in jedem Thema, ohne einen bezug zu diesem.
Man kann auch in nix etwas hineininterpretieren!
Jeder VW-Angestellte wird dir natürlich zu einem Toyota raten!
Zitat:
Original geschrieben von Yarissol
Zum Vergleich Corolla E12 / Golf V: Pischetsrieder sagt doch indirekt selbst, dass der Corolla vorzuziehen sei, wenn die Priorität auf der Qualität liegt. Oder wie bewertest du obiges Pischetsrieder-Zitat?
Gruß
Christian
Zum Golf V:
Ein Kumpel von mir hat sich nach einem Civic den Golf V 1.6 gekauft. Er wurde dann erst mal von uns mit Wörtern wie Golfproll... geärgert. Seit 1,5 Jahren ist er mit ihm absolut zufrieden. Wir auch! Denn wenn wir im Golf fahren, können wir trinken:D
Zitat:
Original geschrieben von Kneipa
Man kann auch in nix etwas hineininterpretieren!
Jeder VW-Angestellte wird dir natürlich zu einem Toyota raten!
Was soll der Quatsch? Pischetsrieder gibt doch unumwunden zu, dass VW qualitativ schlechter als Toyota ist. Sollte ich dem Chef des Ladens (na gut, seit einigen Wochen Ex-Chef) etwa keinen Glauben schenken?
Und was heißt überhaupt allgmeines Bla Bla?
Schade, dass für dich Qualität und Service allgemeines Bla Bla sind!
Offensichtlich lassen sich durch diese Rangfolge der Prioritäen auch die Verkaufserfolge von VW erklären, die mir bis dato in Anbetracht der Fertigungsqualität unerklärlich waren.
Guten Tag,
Es ist richtig, dass die meisten Hersteller mittlerweile eigene Pannendienste haben und deshalb die Resultate dieser Statistiken bei einigen Herstellern das Bild komplett verzerren. Zudem werden in Statistiken nicht die Tragweite eines Defektes berücksichtigt, d.h. war es eine Lappalie, oder sogar Selbstverschulden etc. etc.
Wenn wir aber von Qualität und Zuverlässigkeit sprechen, gibt es nach wie vor trotzdem Punkte, die auf das Qualitäts- Niveau schliessen lassen:
1.) Die Dauer einer Garantie und der Umfang sprechen klare Worte. Bei vielen Herstellern sind 3 Jahre Garantie immer noch kein Standard, warum ? Hersteller haben, aufgrund Rückverfolgbarkeit im Kundendienst, genaue Zahlen vorliegen pro Modell und Baujahr, wieviel Kosten pro Fahrzeug durch Qualitätsmängel entstanden sind. Gibt jemand nur 2 Jahre Garantie, dann hat er dies abgeschätzt!
Fazit: Qualität und Zuverlässigkeit würde eigentlich von einem Käufer vorausgesetzt und trotzdem gibt es immer noch grosse Unterschiede. Zusätzlich verdanken Fahrer anderer Marken, die mittlerweile verbesserten Qualitäts-Leistungen mitunter der Konkurrenz, für die 3 Jahre Garantie schon lange ein Standard ist..
2.) Operative Profitabilität eine Herstellers: Die Q-Kosten inkl. Kulanz fliessen in das Ergebnis mit ein. Wenn ein Hersteller also operativ sehr profitablel agiert und das bei 3 Jahren Garantie-Leistungen, dann sagt das schon was aus. Umgekehrt gibt es auch Beispiele wie BMW: gute Profitabilität aber aufgrund fragwürdiger Gewährleistung und Abschieben der Problematik auf den Händler oder sogar den Kunden selber - versperren die Sicht auf eine Aussage hierzu. Bei Porsche hingegen kann man es positiv interpretieren ..
Dass VW mittlerweile bei den Garantieleistungen etwas nachgezogen hat, dürfte wahrscheinlich nicht mal mit einer Q-Steigerung zu tun haben, sondern ist Zwang aufgrund des Wettbewerbdruckes. Dass die Q-Steigerung bei VW nicht in grösserem Ausmass vorliegt, lässt sich recht einfach plausibilisieren: Wer etwas von Operations versteht, weiss, dass mit zunehmender Effizienz auch die Qualität entsprechend zunimmt. Aber gemäss Ex-Chef VAG ist das genau noch nicht der Fall.
Gruss,
LexPacis
P.S: Effizienzsteigerungen müssen aber zu einer Kostenreduktion führen: entweder durch Kostenabbau für gleiches Volumen oder bei gleicher Kostenbasis höheres Volumen (relative Senkung). Bei VW tippe ich mal auf ersteres, ansonsten macht nämlich eine Effizienzsteigerung überhaupt keinen Sinn und wäre eine losgelöste "Messgrösse" - die das grundlegende Problem auch nicht löst..
@LexPacis
Hallo Oliver!
Das ist genau der Punkt! Toyota ist trotz großzügiger Garantieleistungen hoch profitabel- dies indiziert einen hohen Qualitätsstandard.
VW hat bis dato überhaupt keine Garantie angeboten, die Mängel wurden im Zuge der gesetzlichen Gewährleistung (die es bei anderen Herstellern ohnehin geben muss) auf die Händler und Kunden abgewälzt und war trotzdem ,und insbesondere nach Einführung einer echten Garantie, hoch unprofitabel- dies indiziert einen eher niedrigen Qualitätsstandard.
Éx-VW-Chef Pischetsrieder räumt dies ja auch ein, wie mein oben aufgeführtes Zitat eindrucksvoll belegt.
VW hat jetzt aufgrund des Wettbewerbsdrucks reagiert und bietet 2 Jahre Garantie an- 3 Jahre waren für Fahrer japanischer Produkte schon seit den frühen 80er Jahren üblich.
Diese Tatsachen werden dann als allgemeines Bla Bla abgetan, obwohl diese eindeutig für den Corolla, um den Themenbezug herzustellen, sprechen.
Gruß
Christian
sag mal Christian, wieviel bekommst du eig. von Toyota bezahlt für deine Posts hier? *fg*
was auch noch interessant ist, VW setzt viel mehr Fahrzeuge ab in D und Ö und somit ist es auch logisch, dass es mehr Leute geben KANN die Fehler/Deffekte haben.
Ich kenne beide Produkte, VW und Toyota und die nehmen sich nunmal wirklich nichts und nen Montagswagen gibt es immer nur dass Toyota meinen Erfahrungen nach unkulanter ist wie VW. unser E12 war der schlechteste Toyota den wir je hatten und von Kulanz? keine Spur. Denn wenn mal was def. ist, ok - kann passieren aber dann erwarte ich mir bei einem Neuwagen nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben und schon gar nicht bei dem Preis.
nichtmal wie die Bremse vorne einseitig abgefahren war nach 7500 km (guter Drittelmix) am Blech - 0 Kulanz. somit verliert man dann auch 25 jährige Stammkunden.....
grüße
Martin
Hallo Martin!
Sicherlich gibt es überall Montagsautos.
Du machst aber eine Milchmädchenrechnung auf, die durch ständiges Wiederholen nicht richtiger wird!
Klar verkauft VW mehr Autos als Toyota (in Europa). Aber welche Rolle spielt das, wenn man die relative Mängelanfälligkeit bewertet?
Entwicklen wir mal ein theoretisches Beispiel:
VW verkauft 1000 Autos, davon haben 400 Qualitätsmängel
Toyota verkauft 100 Autos, davon habent 10 Qualitätsmängel
Dein Fazit: Klar, dass es mehr unzufriedene VW-Fahrer als Toyota-Fahrer gibt, letztere sind ja auch in der Minderzahl.
Mein Fazit: Relativ gesehen sind 40% der VW-Fahrer unzufrieden, aber nur 10% der Toyota-Fahrer.
Zum Vergleich VW/Toyota: Erzähle mir nach eindrucksvoller VW- und Toyota-Erfahrung nicht, dass sich diese Marken qualitativ nichts nehmen würden. Meine Erfahrungen sind deckungsgleich mit sämtlichen statistischen Erhebungen und mit den Worten von Herrn Pischetsrieder! Warum sagt dieser Mann denn, Toyota habe die beste Qualität, da müsse VW noch hin? Wer soll es denn besser wissen als er?
Zu euerm Corolla: Sicherlich gibt es überall Montagsautos. Wieso du aber von "keiner Kulanz" sprichst ist mir rätselhaft. Im Gegensatz zu VW bietet Toyota schon lange eine 3-jährige Garantie. Dies ist eine dir vertraglich zugesicherte Leistung- insofern bist du bei Toyota gar nicht auf Kulanz angewiesen.
Gruß
Christian