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Kaufberatung Q5/SQ5 (Motoren-Ausstattungen-Preise)

Audi Q5 FY
Themenstarteram 9. Februar 2017 um 12:00

Hallo zusammen,

ich habe keinen richtigen Thread Kaufberatung gefunden und deswegen ein neues Thema eröffnet. Falls es doch was passendes gibt bitte den Beitrag verschieben...

Vorgestern habe ich es geschafft mit meiner Frau zum Händler vor Ort zu gehen und uns den neuen Q5 anzuschauen.

Natürlich sind auch mir die Unterschiede der Materialien/Verarbeitungsqualität im Vergleich zu meinem A6 4G aufgefallen, gesagt habe ich aber erstmal nichts dazu. Manchmal ist es besser sich seinen Teil dazu zu denken, vor allem wenn man sich dann die Preisgestaltung des Q5 anschaut... :confused:

Da der Wagen für meine Frau sein soll ist Sie den 2.0 TDI mit 190 PS auch für 20 Minuten Probe gefahren (ich bin nicht mitgefahren) und mit einem breiten Grinsen wieder ausgestiegen!

Nun geht es an die Ausstattung und Details...

Aktuell wäre es folgender Code: www.audi.de/AR9P5ACY

Da die Farbauswahl ja recht bescheiden ist geht die Tendenz zu daytona (habe ich am A6) oder dem navarrablau.

Die 2 Q5 die live dort standen hatten beide das VC verbaut. Da ich das nicht kenne frage ich mich wie es mit der klassischen Variante aussieht? Zum einen ob das VC nicht zu überladen ist und ob ein "normales" Cockpit optisch nicht schöner ist? Unabhängig vom Preisvorteil im Paket. Leider finde ich überhaupt keine richtigen Detailbilder ohne VC.

Hat das "normale" Cockpit schon einer gesehen und hat evtl. Bilder davon? Sonst noch Tips zur gewählten Konfiguration von euch?

Danke...

Beste Antwort im Thema

Also ich persönlich tendiere dazu das Virt. Cockpit nicht zu bestellen.

Ich würde wahrscheinlich sowieso nur eine Ansicht verwenden, und das ist die mit den großen Instrumenten.

Warum ich die Instrumente klein machen sollte um in der Mitte die Karte ein zu blenden

statt rechts auf dem Tablett wüsste ich jetzt nicht ganz.

Das sieht für mich dann alles sehr unaufgeräumt aus und die Instrumente mag ich schon ganz gerne in echt.

Und ganz so prägnant und klar sind die Virtuellen im Vergleich zu den realen dann doch nicht.

Wenn man das Tablett dann einklappen könnte dann wäre es noch eine Option die einen praktischen Vorteil bietet, aber so?

Mir ist die klassische Ansicht glaube ich lieber und ich bin auch kein Freund von ständig

wechselnden Ansichten und habe lieber eine feste Struktur im Cockpit.

Vielleicht auch ein bisschen altmodisch.

Noch mehr Elektronik bedeutet vielleicht auch noch mehr Fehlerquellen, wer weiß?

Aber ich sehe einfach nicht wirklich den Mehrwert für mich.

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Im Vergleich zur Preisliste vom 18. Februar 2020

sind die Preise für die Grundmodelle:

- Audi Q5 – Benzinfahrzeug

- Audi Q5 – Plug-in-Hybridfahrzeuge

- Audi Q5 – Dieselfahrzeuge

- Audi SQ5 TDI

gleich geblieben.

Beste Grüße DKW-F91

 

Irrtum vorbehalten-

Was mir im Vergleich Q5 Preisliste vom

18. Februar 2020 vs. vom 17. April 2020

aufgefallen ist:

Bei den Effizienzklasse, CO 2- und Verbrauchsangaben

Seite 58 vs. Seite 56

sind bei den Audi Q5 – Plug-in-Hybridfahrzeuge

die Angaben für die 21 Zoll Räder entfallen.

Anm.:

Waren die 21 Zoll Räder für die Plug-in-Hybridfahrzeuge bestellbar?

 

Beste Grüße DKW-F91

 

 

Irrtum vorbehalten-

@LBJ5000

Der von Yaris-TS zur Frage gestellte Q5 hat 96.000 km runter und er will ihn nach zwei Jahren mit 115.000 km verkaufen. Also pro Jahr ca. 10.000 km dazu.

Mein Vorschlag hat in zwei Jahren 43.000 km runter und würde dann ca. 65.000 km bei einem Alter von 4 Jahren haben. So einer verkauft sich noch ganz gut.

Aber wie Yaris-TS schreibt ist ihm der Einstiegspreis zu hoch.

Gruß XF-650

 

Zitat:

@LBJ5000 schrieb am 16. April 2020 um 16:41:13 Uhr:

Ich glaube aber, dass ein gebrauchter Benziner mit einer hohen Laufleistung sich letztendlich noch schwerer verlaufen lässt. Zumal ein Diesel zu einem SUV immer besser passt. Das ist aber Ansichtssache.

@Yaris-TS

In diesem Beitrag habe ich mal geschrieben was so verbraucht wird.

In letzter Zeit war ich mehr auf der BAB und daher bin ich jetzt laut Bordcomputer bei 9,7 l/100 km.

Da sind 40 % Autobahn (so ca. 180 mit 2 Personen + Gepäck), 40% Landstraße und der Rest Stadt.

Das finde ich für die Leistung + Gewicht ist das immer noch OK.

Gruß XF-650

 

Zitat:

@Yaris-TS schrieb am 16. April 2020 um 15:46:56 Uhr:

 

Zitat:

@Yaris-TS schrieb am 16. April 2020 um 15:46:56 Uhr:

 

Über 40TE ist mir der Q5 nicht wert. Ich bin auch eher ein Fan des Benziners (was verbrauchst du mit dem q5 als tfsi?)

ich suche weiter, danke!

Ich hab gestern beim Händler in einem Q5 gesessen - was für ein schönes Auto! Nur leider ist er viel zu eng.

Ich bin 1,85m und wenn ich den Fahrersitz auf mich einstelle, stosse ich dahinter schon fast mit meinen Knien an den Sitz. Daher scheidet er leider aus - X3 und XC60 haben in der 2. Reihe viel mehr Platz. Das wird sich ja auch wohl mit dem Facelift nicht ändern, schade!

Zitat:

@Magnifex100 schrieb am 1. Mai 2020 um 09:49:53 Uhr:

Ich hab gestern beim Händler in einem Q5 gesessen - was für ein schönes Auto! Nur leider ist er viel zu eng.

Ich bin 1,85m und wenn ich den Fahrersitz auf mich einstelle, stosse ich dahinter schon fast mit meinen Knien an den Sitz. Daher scheidet er leider aus - X3 und XC60 haben in der 2. Reihe viel mehr Platz. Das wird sich ja auch wohl mit dem Facelift nicht ändern, schade!

Sehe das Problem bei 1,85 m Körpergröße noch nicht, aber das ist ja immer individuelles Empfinden ;).

Ich bin 1,88m, habe lange Beine und den Sitz für das normale Fahren auch ziemlich weit hinten (geht übrigens weiter, als im 8R). Sollte jemand hinter mir sitzen wollen, was allerdings nicht die Normalität ist, kann ich ohne, dass es vorne wirklich unbequem wird, soweit wieder nach vorne, so dass man hinten sitzen kann. Ein Problem sehe ich da nicht. Wenn natürlich der Platz hinter mir immer besetzt wäre, würde ich sicher anders drüber denken.

Im empfand den X3 übrigens nicht wirklich besser in der Hinsicht. Es mag bei der hintersten Sitzeinstellung dahinter noch ein ganz klein wenig mehr Platz sein, aber dafür sitze ich vorne nicht so bequem wie im Q5 (und das ist für mich natürlich das Wichtigste). Noch unwohler habe ich mich übrigens im GLC vorne gefühlt - regelrecht eingezwängt war das - das rechte Bein fest an der Mittelkonsole anliegend. Im Q5 fühle ich mich am Wohlsten...

@Magnifex100

Bin mit 1,91 noch ein wenig höher als du.

Auch ich habe den Sitz recht weit hinten und trotzdem können große Leute hinter mir sitzen. Natürlich nicht so luxuriös wie der Beifahrer. Der Trick ist den Sitz nicht ganz nach unten stellen und die Lehne nicht in eine halbe Liegeposition.

Elektrische Sitze bei Q5 bieten da mehr Einstellmöglichkeiten.

Falls doch mal ein Riese hinter mir sitzt, mach ich es so wie es multit zuvor beschrieben hat.

Gruß XF-650

 

Zitat:

@Magnifex100 schrieb am 1. Mai 2020 um 09:49:53 Uhr:

Ich hab gestern beim Händler in einem Q5 gesessen - was für ein schönes Auto! Nur leider ist er viel zu eng.

Ich bin 1,85m und wenn ich den Fahrersitz auf mich einstelle, stosse ich dahinter schon fast mit meinen Knien an den Sitz. Daher scheidet er leider aus - X3 und XC60 haben in der 2. Reihe viel mehr Platz. Das wird sich ja auch wohl mit dem Facelift nicht ändern, schade!

Zitat:

@multit schrieb am 1. Mai 2020 um 10:37:26 Uhr:

Ich bin 1,88m, habe lange Beine und den Sitz für das normale Fahren auch ziemlich weit hinten (geht übrigens weiter, als im 8R). Sollte jemand hinter mir sitzen wollen, was allerdings nicht die Normalität ist, kann ich ohne, dass es vorne wirklich unbequem wird, soweit wieder nach vorne, so dass man hinten sitzen kann. Ein Problem sehe ich da nicht. Wenn natürlich der Platz hinter mir immer besetzt wäre, würde ich sicher anders drüber denken.

Im empfand den X3 übrigens nicht wirklich besser in der Hinsicht. Es mag bei der hintersten Sitzeinstellung dahinter noch ein ganz klein wenig mehr Platz sein, aber dafür sitze ich vorne nicht so bequem wie im Q5 (und das ist für mich natürlich das Wichtigste). Noch unwohler habe ich mich übrigens im GLC vorne gefühlt - regelrecht eingezwängt war das - das rechte Bein fest an der Mittelkonsole anliegend. Im Q5 fühle ich mich am Wohlsten...

Ja im GLC die Erfahrung habe ich auch gemacht, der wird im ADAC-Test für seinen vielen Platz vorn und hinten so gelobt.. Den meisten Platz bietet wohl der XC60..

Bin zufällig mal auf die Preise in den USA für den SQ5 gestoßen und muss sagen, da fühl ich mich derart verarscht dass ich es eigentlich mit Worten gar nicht mehr ausdrücken kann.

USA 48.600,— Euro

Deutschland 68900,—

Da fragt man sich schon durchwas solche Unterschiede gerechtfertigt sind???

SQ5

Tja... Marktregulation und Steuern (da und dort auch ein paar regionale Ausstattungsunterschiede)... aber es sollte Dir etwas besser gehen, wenn Du die Preise in AT siehst ;)

Deutschland 68.900,—

Österreich 82.137,--

SQ5 Preis Österreich

Außerdem muss man auf die US Preise auch noch die Tax des jeweiligen Bundesstaates drauf rechnen - zwischen 10 und 25%

Edit:

generelle TAX auf Neuwagen: bis zu 13,5%

(fällt immer an - auch für Ausländer, kann aber bei Export zurück erstattet werden)

zuzüglich

regional uneinheitliche TAX (Verbrauchsteuer) auf Staats/County-Ebene

4% New York

6% Florida

8,25% Texas

.

.

.

10% Kalifornien

Macht also im Extremfall derzeit 23,5% die in den Listenpreisen nicht enthalten sind.

Wenn man das drauf rechnet ist man schon mal bei knapp 60.000€, was auf Grund der niedrigeren Gehälter in den USA schon nachvollziehbar ist.

Zitat:

@cyberpaddy schrieb am 5. Mai 2020 um 09:21:50 Uhr:

Tja... Marktregulation und Steuern (da und dort auch ein paar regionale Ausstattungsunterschiede)... aber es sollte Dir etwas besser gehen, wenn Du die Preise in AT siehst ;)

Deutschland 68.900,—

Österreich 82.137,--

Ok, des baut mich wenigstens wieder ein wenig auf....... ;-)

Zitat:

@10emmi68 schrieb am 5. Mai 2020 um 09:29:00 Uhr:

Außerdem muss man auf die US Preise auch noch die Tax des jeweiligen Bundesstaates drauf rechnen - zwischen 10 und 25%

Macht also im Extremfall derzeit 23,5% die in den Listenpreisen nicht enthalten sind.

Wenn man das drauf rechnet ist man schon mal bei knapp 60.000€, was auf Grund der niedrigeren Gehälter in den USA schon nachvollziehbar ist.

Einfacher ist es direkt in netto zu rechnen, d.h. deutschen Preis abzgl. 19% ergibt 57.900€ als Vergleichswert. Grundsätzlich spielt auch der Wechselkurs eine wichtige Rolle. Die Anbieter können den Preis nicht ständig daran ausrichten und legen deshalb einen langfristigen Wert fest, welcher über Termingeschäfte abgesichert wird. Bei einem Stichtagsvergleich können da aber gerne mal weitere 10% Differenz rauskommen.

Was ich nicht nachvollziehen kann ist die Aussage mit den niedrigeren Gehältern in den USA. Grundsätzlich verdienen die US Amerikaner im Schnitt mehr als die Deutschen. In wirtschaftlichen Ballungszentren wie z.B. rund um San Francisco liegen die Gehälter im Schnitt deutlich doppelt über den deutschen Gehältern in vergleichbaren Ballungszentren.

Hier man ein Beispiel für Santa Clara County, welches allerdings in der Tat am oberen Ende angesiedelt ist:

https://transparentcalifornia.com/.../?q=receptionist&y=2018

Beispiel ist für den Empfang, also sicher kein allzu schwieriger Job. Inklusive Benefits (Wichtig in den USA) ab $78.000 im Jahr bis über $110.000. Braucht man dort aber auch für die Lebenshaltungskosten.

Wenn mich etwas bei den Vergleichen mit den USA ärgert dann eher die in Deutschland übliche endlose Aufpreisliste. Für jedes kleinste Detail muss man extra bezahlen. In den USA gibt es oft etwa 2 Ausstattungsvarianten: Alles und Vieles. Und beide Pakete kommen zu moderaten Preisen mit üppiger Ausstattung daher.


Zitat:

...

Wenn mich etwas bei den Vergleichen mit den USA ärgert dann eher die in Deutschland übliche endlose Aufpreisliste. Für jedes kleinste Detail muss man extra bezahlen. In den USA gibt es oft etwa 2 Ausstattungsvarianten: Alles und Vieles. Und beide Pakete kommen zu moderaten Preisen mit üppiger Ausstattung daher.

100% agree! :cool:

...letztlich auch hier "Marktregulation" und in diesem Fall wohl auch "Historie". Ich habe mich schon vor 20 Jahren über die Aufpreispolitik dt. Hersteller geärgert. Der Markt = Käufer gibt ihnen aber "recht", also bleiben sie bei diesem Zugang. Jeder, auch ich bei >20 Wägen, hätte sich jederzeit ob dieses Umstandes anders entscheiden können - haben "wir" aber alle nicht :D

Mich "ärgert" mehr/auch, dass das Prinzip "teurer" (meist Produkt aus dt.sprachigem Raum) nicht mehr wie ehemals auch dtl. besser bedeutet im Sinne verlässlich und dem Mehrpreis entsprechende dtl. höhere Qualität. Denke wir alle kaufen (auch) Image (und Optik?) und das weiß der Hersteller. Ich weiß aus "erster Quelle", dass zB Audi mit massiven Investitionen in Marketing es über die letzten gut 30 Jahren geschafft hat, dass sich Produktionskosten und Verkaufspreise der Modelle beeindruckend unterschiedlich als übereinandergelegte Kurven entwickelt haben, sprich pro verkauften Wagen einen ständig höheren Gewinn erzielt. Dieses "Delta" kann man dann "Marken-/Imagewert" nennen. Ein iPhone ist ja auch nicht annähernd das "wert", was es kostet - und das gilt wohl auch für vieles andere... bis hin zu massiven Unterschieden bei Realitäten je nach Lage (= "Image"). Aber diese unsere Diskussion ist nun schon recht OT und sollte vielleicht HIER weitergeführt werden ;)

Vielleicht nur noch zur US-Ausstattung: da ich gerne auch im US-Forum schmökere, ist vielleicht auch zu sagen - neben dem "richtig" dargestellten es gibt viel oder alles - dass zB in USA die Luftfederung nur für den SQ5 bestellbar ist und nicht für den "normalen" Q5, wo man max. dyn Fahrwerk mit Aufpreis ordern kann. Mit böser Zunge könnte man behaupten, dass die detaillierte Aufpreispolitik hierzulande den Vorteil hat, dass man sich den Wagen so "einrichten" kann in jedem Detail, wie man es möchte. Aber nochmal... mit all den Features, die man gemeinhin als "klassenentsprechend" einstuft, ist man bei den dt. Herstellern ganz schnell im Aufpreis bei einem Kleinwagen on top zum Grundpreis. Denke für uns alle gilt "take it or leave it" ...aber etwas schimpfen macht ja auch Spaß :D

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