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Kaufberatung Insignia A 2.0 CDTI 131PS vs. Astra J 1.7 CDTI 110 PS

Opel

Hallo Opel Gemeinde,

darf ich mich Vorstellen,

mein Name ist Jorge und ich benötige eine neue Droschke.

Momentan fahre ich noch einen Renault Laguna III 2.0 150 PS dci,

der gute hat jetzt 200000 KM runter und es steht einiges an Reparaturen an

und soll deswegen ausgetauscht werden.

So wie es aussieht werde ich nach langer Abstinenz wieder zurück zur Opel Familie kommen.

In meiner Jugend hatte ich 3 mal das Vergnügen Opel zu fahren.

Meine ersten Autos waren ein Kadett E (75PS) gefolgt von einen Kadett GSI (130PS)

und eine Vectra GSI 16V (150PS) ... Mann Mann Mann das waren noch richtige Opels

immer schön gedroschen und quasi unkaputtbar.

Danach viele Firmenautos quer Beet durch die Deutsche Autolandschaft.

Was meine Rescherche in den letzten Wochen so zeigt ist das diese Zeiten leider lange rum sind

und zwar nicht nur bei Opel, alle anderen Hersteller kochen auch nur mit Wasser und es ist wie es ist,

ein Gebrauchtwagenkauf ist halt immer mit etwas Glück verbunden.

Jetzt mein Anliegen um eventll. Risiko an Folgekosten doch ein bisschen zu minimieren,

das welche entstehen können ist mir vollkommen bewusst.

Budget sind 10K und das Auto soll unter 100TKm haben und wie bei wahrscheinlich

vielen von uns ... so viel Ausstattung wie möglich haben.

Unabdingbar sind Leder Lenkrad und Mittelarmlehne (ohne geht gar nicht) Navi mit Freisprecheinrichtung und nicht unbedingt Standard Sitze.

Das Auto sollte von einem Autohaus sein und nicht weg stehen um bei eventll.

nacharbeiten am Auto dem Händler schön aufn Sack gehen zu können ;-)

Jetzt zu meinen beiden Kandidaten:

Herz sagt das ...

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

Kopf eher das ...

https://www.brass-gruppe.de/.../c61d0d8f-895e-45b9-acbb-bda4fa4428d9

Fahrprofil sind 30 TKm im Jahr / Weg zur Arbeit einfach 60 Km 30% Autobahn 70% Landstrasse

Und ja, es soll ein Diesel werden auch wenn mich viele dafür für bekloppt halten werden.

Der Insignia liegt zwar über Budget aber der Zahnriemen muss demnächst gemacht werden so das

mit ein bisschen Verhandlungsgeschick die 10K drin sein sollten.

Wie würdet ihr euch entscheiden bzw. was seht iht an Pros und Kontras

Es werden auch noch einige Fragen folgen aber erst mal Schluss mit texten.

Sorry das es Textmässig so ausgeartet ist.

Ich Danke euch schon mal vorab

Gruss

Jorge

 

 

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6 Antworten

Das beide Autos keine "Raketen" sind ist mir bewusst, brauche ich aber auch nciht.

Im Auto bin ich eher der Cruiser / Low Rider, zum austoben steht ein motorisiertes Zweirad in der Garage.

Meine Pros und Kotras wären

Insignia:

Pros

- Für meinen Geschmack das schörere Auto aber über Geschmack lässt sich ja streiten ,-)

- Viel Auto für das Gelld (Austattung)

- ein bischen meht Platz als im Astra

Kontras

- wird nicht von einem FOH verkauft (Nissan Händler), somit kann ich die Fahrzeughistorie nicht hinterfragen

- es ist der "altere" Motor (laufen anscheinend etwas rauher)

- sind doch schon einige Motorschäden bekannt bei den 2.0 CDTIs

- in der KFZ-Steuer teurer als der Astra

- Folgekosten Zahnriemen, solte aber beim FOC überschaubar sein

Astra:

Pros:

- direkt vom FOH

- es ist das "neuere" Auto bez. Motor und Entwicklung

- eventll. günstiger bei den Reparaturen

- günstigere KFZ-Steuer

- geringerer Verbrauch

Kontras:

- er gefällt mit nicht so wie der Insignia

- etwas magerere Ausstattung

- geringeres Platzangebot

Werde am Montag beide Autohäuser besuchen und wenn möglich die beiden Autos mal fahren

Ich hätte mal eine Frage an die Profis unter euch.

Wenn möglich würde ich gerne dem M32 Getriebe aus dem Weg gehen.

 

Kann man an Hand des Fahrzeuhscheiness (ohne PC) identifizieren welches Getriebe verbaut wurde ?

 

Beim Astra müsste das M32 verbaut sein, bin mir aber nciht sicher.

Beim Insignia scheint beides im Einsatz zu sein, das M32 und das F40,

meine hier die letzten Tage gelesen zu haben das der insignia 131PS ecoFlex das F40 haben soll.

 

Danke

Tja, um das gute M32 kommst Du bei den Opel-Diesels fast nicht herum, 1.3 (5-Gang) oder 2.0 BiTurbo (F40) mal ausgenommen. Variante wäre höchstens noch das Automatikgetriebe wie in diesem Angebot, wo allerdings nächstes Jahr ZR und TüV dazukämen.

Welche Probleme bei welchem 2.0er auftraten, bekomme ich auf die Schnelle nicht so zusammen, zumindest beim Insignia 131 PS gab's mal einen Rückruf wg. Softwarefehlers.

Und der Fahrzeugschein hilft nicht bei der Getriebeidentifikation, da musst Du wohl oder übel googeln. Opel bietet diese Liste zur Übersicht.

Danke Railey für deinen Beitrag und den beiden Links.

Ich glaube das ich mit dem Automatikgetriebe vom Regen in die Traufe komme,

Man kann das zwar nicht pauschalisieren aber auch da kommt es anscheinen öfter zu Problemen.

Die Fogekosten könnten damit auch steigen.

Bin jetzt Dank deinem Opel Link glaube ich etwas schlauer.

Beim Astra muss ich wohl auf den 2,0 CDTI 160/165 PS umsteigen,

ab da wird auf Grund des höheren Drehmoment das F40 eingesetzt.

Beim Insignia gibt es leider mehrere Konstellationen

2,0 CTI A20DTJ / 131PS = M32

2,0 CTI A20DTE / 140PS = F40

Berichtige mich bitte jemand wenn damit falsch liegen sollte.

Somit ist glaube ich der schöne Insignia raus, werde trotzdem mal hinfahren und abschecken was

preislich so geht. Der steht schon über ein halbes Jahr beim Nissan Händler,

vielleicht geht das was mit ein bisschen Glück. Somit würde auch ein finanzieller Puffer entstehen falls das

M32 doch Hopps (kann muss aber nicht) gegen sollte.

Mein Vectra C hat auch das M32 Getriebe. Aktueller Kilometerstand 224000Km und noch keine Probleme gehabt.

Dann habe ich ja sogar eigene Erfahrungen mit dem Getriebe.

Hatte den gleichen wie du als Firmenwagen, der ging damals mit über 180000Km weg,

ohne die gerinsten Probleme, war ein Pflegeleichtes Auto, ausser Verschleissteile nichts dran.

Umso mehr ich drüber lese kommt mir der Verdacht das dass viel

damit zu tun haben könnte wie man mit dem Auto umgeht und für welche Zwecke es genutzt wurde. Wenn das Getriebe von vornherein schon etwas "labil" ist würde das ziehen eines Wohnwagens vielleicht nicht gerade förderlich dafür sein, alles reine Spekulation!

Ich kaufe deswegen nie ein Auto mit AHK, ist ein absolutes no Go für mich.

Auch das Thema Tuning könnte eine Rolle spielen, scheint bei Dieseln heutzutage gerne gemacht zu werden,

das Getriebe ist bis 320 Nm ausgelegt + x% Reserve.

Erhöht man die Leistung um 30 PS überschreitet da man schnell die x% Reserve die bei der Konstruktion eingerechtet werden, auch hier wieder reine Spekulation. Sorry wenn ich mit meinen Thesen daneben liege.

Das Internet ist Fluch und Segen in einem !

Früher hat man ein paar Händler abgeklappert eine Probefahrt gemacht und wenn alles passte hat man die Kiste gekauft ... fertig.

Heute rescherchiert man Wochen lang rum und findet bei jedem Auto Schwachstellen, wobei man da auch Vorsichtig sein sollte. Leute die mit ihrem Auto zufrieden sind posten lange nicht so viel wie welche bei denen es zu Problemen kommt.

Werde morgen mal auf mein Bachgefühl hören, hat bis jetzt eigentlich immer gut funktioniert.

Hatte bis jetzt noch nie Probleme mit einem Gebrauchten, egal ob vom Händler oder Privat gekauft.

Der Insignia hats mir echt angetan, ein Haufen Auto für das Geld

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