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Kaufberatung erstes Motorrad: enduro/Naked?
Hallo!
Ich habe mich die letzten Tage ausführlich mit verschiedenen Bikes auseinander gesetzt. Dennoch habe ich nun ein paar kurze fragen.
Grundsätzliches erstmal: ich darf bis 48PS fahren, bin 1,90m groß, 90kg schwer. Motorrad für tägliche Kurzstrecken in der Stadt und alle 2-3 Tage 60km Landstraße um meine Freundin zu besuchen. Ggf. aber auch mal 300km Strecken inklusive Autobahn.
Supersportler wie z.b. Die suzuki GSX600 sind für den Anfang glaube ich nichts - viel darüber gelesen, dass sie “unverzeihend“ etc. sind.
Im Endeffekt wird es also vermutlich auf ein Naked Bike bzw. Eine enduro hinauslaufen.
Erste Frage: ich habe an einigen Stellen gelesen, dass enduros für Landstraße und Autobahn eher ungeeignet sind? (Grade im Vergleich zu Naked Bikes)
Ansonsten habe ich mir folgende angeschaut:
Naked Bikes:
- Suzuki Gs500E
- Kawasaki WEg
- Honda CB500
- (bandit 400/600)
Enduro:
- Suzuki DR650
- Suzuki 650 Freewind
Optisch gefallen mir alle ganz gut. Die 500er Naked Bikes sind ja auch weitgehend vergleichbar.
Zweite Frage: irgendwas wichtiges vergessen?
Dritte Frage:es gibt etliche Angebote für die gs500 mit Baujahr ~ 1993 und ~35000km. Die CB500 gibt's z.b für 200€ mehr BJ 2002, allerdings mit 60.000km. Schlägt hier Alter km-stand oder umgekehrt?
Vierte Frage: über grundsätzliche Anmerkungen bin ich natürlich ebenfalls sehr dankbar!
Vg
Beste Antwort im Thema
Beleidigend? Ich? Wegen Froschn? Muahahahahhaa .....
Du machst hier doch immer den großen, theatralischen Abgang .... Wollt dir nur die Richtung zeigen.
Aber dein Post zeigt nur mal wieder,das ........... ich spars mir.
Du bist in meinen Augen nur eine kleine, armselige Luftpumpe.
Sich hier dermaßen mit seinem Schrott in jedem Thread auszubreiten und dabei alle anderen User als Unwissend (das ist noch eine klein gehaltene,beleidigende Aussage von dir) darzustellen zeugt von mangelnder Sozialkompetenz.
Irgend etwas scheint dir in deinem Leben zu fehlen,vllt. weisst du es nur noch selber nicht.
Armer Mensch.
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180 Antworten
Aber der Motor ist 1a sauber von aussen. So ein Mopped kann doch gar nicht schlecht sein ;)
Zitat:
@sampleman schrieb am 1. April 2016 um 15:56:51 Uhr:
Zitat:
@moppedsammler schrieb am 31. März 2016 um 22:00:16 Uhr:
Ventilspielkontrolle angeblich bei 44.000 (jetzt 54.000) aber nicht belegt. Glauben können Pfarrer. Da wird aufgemacht.
Oh, da wünsche ich frohe Verrichtung, und bitte achte darauf, dass deine Lustschreie nicht die weibliche Nachbarschaft wuschig machen.
ich sach' nur: Fünfventiler. Und Shims. Hab Spaß!
Großes Kino, ganz großes Kino. Interessanterweise werden TDMs auffallend gern mit 42.000 km auf der Uhr verkauft;-)
Mach Dir um mich keine Sorgen. ;)
Das zählt zu den leichteren Übungen und der absolute Profi in Sachen Motorentechnik ist mein Freund twinspark. Der freut sich schon darauf. Das macht er gerne und ich lerne ständig dazu.
Wenn Du weiter vorne mitgelesen hast, weißt Du, dass wir den Motor der XTZ 750 Superténéré dreimal auseinander hatten. Das ist derselbe Zehnventiler. Und da haben wir nicht nur das Ventilspiel kontrolliert und korrigiert, sondern zunächst die Kopfdichtung getauscht.
Bis wir dahinter kamen, dass -und das ist die Besonderheit der Yamaha Fünfventiltechnik- der Zylinderkopf vermutlich zwischen den drei Einlassventilen gerissen ist. Das sieht man eben nicht und den abzupressen wäre teurer als ein gebrauchter Kopf gewesen.
Da wir auch die Zylinder mit im Verdacht hatten, haben wir alles getauscht. Zylinder, Kolben, und den Kopf. Gab es alles zusammen für 150 Euro bei biketeile.de.
Wenig später habe ich die Superténéré für 1350 Euro abgegeben. Das bereue ich heute noch.
Zur TDM: Der Ventildeckel war auf jeden Fall schon mal unten, denn es wurde beim Einsetzen der VDD nicht mit Dichtmittel gespart. Das sieht man.
Diese TDM ist denkbar simpel gebaut. Sitzbank geht mit Schlüssel ab, Tank mit drei Schrauben, plus 2 um den Benzinhahn am Rahmen zu lösen, der bleibt am Tank.
Wenn man weiß, wie es geht, geht das fix. Die Kanzel hängt an vier Schrauben, der Motor im unten offenen Rahmen, der ist zur Not auch fix ausgebaut.
Um den Hobel soweit zu zerlegen, wie auf den Bildern zu sehen, habe ich keine halbe Stunde gebraucht. Nachher werde ich in aller Ruhe die Vergaser erst im Teilereiniger putzen, dann zerlegen und die Gehäuse schallen. Kühlmittel ablassen, Kühler abschrauben (4 Schrauben)
Dann kommt man sehr gut an den Ventildeckel, kein Gewürge wie bei Suzuki Bandit oder Kawa ER5, wo der Deckel nur in einer ganz bestimmten Position rausgeht.
Ich weiß wohl, was das Ventilgedönse in der Werkstatt kostet. Ich weiß auch, weshalb sich so viele Leute bei mir melden und fragen, ob man da "mal gucken" könnte. Sprich: Ventilspielkontrolle und -einstellen für umme. Wenn's nette Leute sind, warum nicht. ;)
Wenn man shims tauschen muss, sprich, das Spiel nicht stimmt, muss man eben die Nockenwellen abbauen. Ist auch nicht schwer. Steuerkettenspanner weg, 6 Lagerböcke je 2 Schrauben, die Zahnräder weg und die Kette sichern. Ventilspiel korrigieren und alles wieder zusammenbauen. Steuerzeiten kontrollieren. Das macht twinspark. Der kann das zig mal besser als ich. Passende shims müsste ich noch haben. Das sind auch keine anderen als bei YZF 750 oder der XTZ. Sowas hebe ich immer auf. Und wenn welche fehlen, BTS hat sie für 5 Euro das Stück.
Bin mal gespannt, wie die aussieht wenn Du fertig bist. Hab ich das richtig verstanden, dass die Batteriepole durch die Kabel praktisch kurzgeschlossen waren?
Schon beeindruckend was eine TDM so mitmacht.
Zitat:
@Vulkanistor schrieb am 1. April 2016 um 16:17:46 Uhr:
Aber der Motor ist 1a sauber von aussen. So ein Mopped kann doch gar nicht schlecht sein ;)
Hab ich auch gedacht - SO blankgeleckt war meine Knubbel nie :D
Das wird eine Hübsche. Das weiß ich schon jetzt.
Bis jetzt sind gekauft bzw. geordert und bezahlt:
- Schalldämpferanlage komplett in mattsilber
- Gabelsimmerringe
- Auspuffdichtung Krümmerrohr-Auspuffsammler
- Gaszug - Öffner -
- Ölfilter
Ein Problem war der Lack.
Die Kanzel muss teilweise und die Seitenteile komplett neu lackiert werden.
„Dull cyan pearl“ behauptete die Recherche bei RS bikepaint, ebenso die Suche in den Foren, wo das 93er Modell mit DCM1 (dull cyan metallic 1) dargestellt ist, mit genau dem Dekor, das auch meine TDM ziert.
Eine Farbcode war am Rahmen nirgends zu finden, die Recherche über die FIN bei Walz Motor Sport in Herrenberg ergab jedoch „dark cyan metallic“ DCM2. Das sah aber auf den Forumsbildern ganz anders aus. Da wusste der Mann von RH Motorradlack aber eine Antwort: „In den Foren steht nur Blödsinn.“ Auch er kannte nur DCM2.
Bei 42 Euro für 375 ml Lack muss man aber auf der Hut sein. Die Lösung fand sich auf Hinweis der besten Ehefrau der Welt im nahen Baumarkt, Autoabteilung. „Multona“ nennt sich die Universal-Farbpalette, mit der die Kwasny-Gruppe den Markt bedient und die Kappe auf der Dose Nr. 0621-4 entsprach vom Farbton her genau dem mitgenommenen Seitenteil.
Zwei Dosen waren noch da, 22 Euro für 800 ml statt 42 für 375 ist kein schlechter Deal.
Bis jetzt bin ich damit bei ziemlich genau 1000 Euro. Mal sehen, was noch kommt.
Zitat:
@twindance schrieb am 1. April 2016 um 21:20:43 Uhr:
Zitat:
@Vulkanistor schrieb am 1. April 2016 um 16:17:46 Uhr:
Aber der Motor ist 1a sauber von aussen. So ein Mopped kann doch gar nicht schlecht sein ;)
Hab ich auch gedacht - SO blankgeleckt war meine Knubbel nie :D
Die kannst auch putzen wie de willst, schöner wird die deswegen nicht. :)
Und der dosenlack ist so haltbar wie mit Verdünnung und härter angemischtes buntliquid aus der Pistole?
editiert.
Kannst ja darüber noch Klarlack sprühen, mehrere Schichten.
@moppedsammler
Interessant sind deine Projekte zum lesen :-)
edit:
Beitrag komlett gelöscht. (s. unten)
Zitat:
@moppedsammler schrieb am 1. April 2016 um 22:16:36 Uhr:
.....Dinge, für die andere viel Geld raushauen, baue ich schon mal aus einem Stück Blech, das ich rumliegen habe und sie erfüllen ihren Zweck gleichermaßen.
Ich habe ein gewisses Verständnis für diese Leute, die sich für teures Geld Individualität kaufen wollen, aber nachgedacht und selbst gebaut ist meist kreativer und immer billiger.
Erfüllt den Zweck und ist meist hässlich wie die Nacht.
Verständnis? Aber erst seit neustem. Klang schon mal anders.
Was solls, kann der Sammler eh net lesen.
Zitat:
@adi1204 schrieb am 1. April 2016 um 22:32:51 Uhr:
Zitat:
@moppedsammler schrieb am 1. April 2016 um 22:16:36 Uhr:
.....Dinge, für die andere viel Geld raushauen, baue ich schon mal aus einem Stück Blech, das ich rumliegen habe und sie erfüllen ihren Zweck gleichermaßen.
Ich habe ein gewisses Verständnis für diese Leute, die sich für teures Geld Individualität kaufen wollen, aber nachgedacht und selbst gebaut ist meist kreativer und immer billiger.
und ist meist hässlich wie die Nacht.
Verständnis? Aber erst seit neustem.
Was sollst kann der Sammler eh net lesen.
Der Sammler liest das und fragt sich, weshalb Du Dich da jedes Mal einmischen musst und Dir einen Schuh anziehst, der Dir nicht passt. Lass mich doch endlich mal in Ruhe. Wenn Dir meine Bikes nicht gefallen, geht mir das am Arsch vorbei. Und zwar komplett um das mal in aller Deutlichkeit zu sagen.
Kein Mensch redet über Dich. Ich habe es ausdrücklich erwähnt, oder hast Du etwa einen Öldeckel für eine BMW gekauft ? Oder wärst mein Kumpel ? Das wäre wohl das Letzte, was passieren könnte.
Mann... kotzt mich das an. Jedesmal dasselbe. Ich hab jetzt echt die Faxen dicke und lösch das alles wieder.
Diese ewigen Miesepeter machen einfach alles kaputt.
Nee... wirklich...
ich bin hier raus.:mad::mad:
Hört sich ja alles ganz gut an, wenn es aber alles mit dem Thema nichts zu tun hat. Ich habe in den 80er mit nem Kumpel auch mal alte Mopeds aufgebaut. Das war aber nicht dein mach mal außen schön, sondern wurde da der Motor und das Fahrwerk grundlegend überholt. Alle Lagerschalen im Motor gewechselt, Kolben und Zylinder vermessen und wenn notwendig die Zylinder aufgebohrt und gehohnt, Übergröße Kolben eingebaut, Neue Kolbenringe eingebaut, die Ventile eingeschliffen und die Schaftdichtungen getauscht. Kupplung erneuert und das Getriebe geprüft. Am Fahrwerk Schwingenlager Lenkkopflager und RadLager getauscht. Danach war das Moped dann wieder für ein paar tausend Kilometer fit. Das macht man aber nicht für Brot und Butter Mopeds, sondern für BMW Guzzi oder ne Honda 750four.
Das hat Spass gemacht und hat Kohle fürs eigene Moped gebracht. Heute macht das mein Kreuz nicht mehr mit.
Zitat:
@ka-ruffi schrieb am 1. April 2016 um 21:20:23 Uhr:
Hab ich das richtig verstanden, dass die Batteriepole durch die Kabel praktisch kurzgeschlossen waren?
Schon beeindruckend was eine TDM so mitmacht.
Ich glaube eher, das war mehr Glück als Verstand, daß es nicht so weit gekommen ist... !
@ adi1204
So ganz verstehe ich Deinen Zwischenruf nicht!?
Es gibt Menschen, die lassen machen und es gibt Menschen, die machen selber. Muss man beides gegeneinander abwägen?
Ein kleines Beispiel:
Unsere neuen Nachbarn lassen seit 4 Wochen von einer Gartenbaufirma ihr riesiges Grundstück (Kategorie Badehandtuch) umgestalten. Unser Grundstück ist 10x so groß und wir machen alles selbst.
Bin ich nun der Held und unsere neuen Nachbarn die Deppen? Oder liegt es einfach daran, dass die Nachbarn andere Prioritäten für ihre Freizeit setzen und sich nicht für körperliche Arbeit und Kreativität begeistern können?
Unterm Strich ist es doch egal - sowohl die Nachbarn wie wir bekommen die Grundstücke nach unseren individuellen Wünschen gestaltet. Was will man mehr?
Und nun zum Thema Motorrad zurück - ich habe früher selbst geschraubt und auch den einen oder anderen Oldie neu aufgebaut. Irgendwann blieb die nötige Zeit auf der Strecke und ich bin dazu übergegangen, fahrbereite Mopeds zu kaufen und diese beim Markenhändler warten zu lassen.
Dann blieb die Zeit zum Fahren ebenfalls auf der Strecke, so dass ich einen (temporären?) Schlussstrich gezogen haben. Trotzdem halte ich Augen und Ohren offen, um evtl. ein reines "Langzeit-Bastelobjekt" für kleines Geld abzugreifen. Und dann gilt auch für mich die Maxime vom Sammler - Pragmatismus vor Blendwerk!
Gruß
Frank



