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Kaufberatung erstes Auto passend für Pendler

Themenstarteram 18. August 2021 um 18:41

Hallo!

Ich suche nach einem passenden ersten Auto für mich. Muss ca. 230km jeden Tag zur Arbeit pendeln. Schaffe ich zurzeit mit Bus&Bahn. Aber ich verliere mehr als 5 Std. pro Tag damit.

Plan ist nach 1 Jahr in der Nähe vom Arbeitsplatz umzuziehen. Aber bis dahin benötige ich ein Auto, das diese Hin & Her leichter macht.

Ich bitte um Unterstützung hier, weil es mein erster Autokauf wäre.

Macht Leasing/Gebrauchtwagen in dem Fall Sinn?

Ist Plug-in für lange Fahrten nicht ideal?

Ich habe keine Lademöglichkeit zu Hause. Muss in der Stadt suchen. Bei der Firma gibt's keine Ladesäule. In der Nähe gibt's aber eine.

Meine Präferenzen sind:

Neue Klein-SUV/SUV

Automatik

Benzin/Diesel - Kaufpreis max. 30k

Plug-in - max. 32k (Nach der Innovationsprämie)

Kilometer pro Jahr - ca. 70.000 km

Ich bedanke mich im Voraus für Euren Rat.

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8 Antworten

Die Frage ist,ob du in einem Jahr auch wirklich umziehst und auch den Job noch hast

Im Moment würde ich dir zu nem kompakten Diesel raten,ob nun kleine Limousine oder SUV spielt keine Rolle

Das läuft und vom Verbrauch bei so Strecken ist Diesel immer noch unschlagbar

Ob der Wagen dann in einem Jahr noch zu deinen Bedürfnissen,steht dann schon wieder auf nem anderen Blatt

Alternativ vielleicht auch nen junger Gebrauchter für die nächsten 1-2 Jahre

Ich würde für ein Jahr auch etwas günstigeres suchen, damit der Wertverlust sich in Grenzen hält. Wahrscheinlich ändern sich Deine Anforderungen an das Auto nach dem Umzug in einem Jahr.

 

Also irgendeinen gebrauchten Diesel. SUV ist für den Zweck so ziemlich das ungeeignetste, also eher Kompaktklasse (z.B. Astra) oder Mittelklasse.

Zitat:

@mussdassein schrieb am 18. August 2021 um 19:50:16 Uhr:

Ich würde für ein Jahr auch etwas günstigeres suchen, damit der Wertverlust sich in Grenzen hält. Wahrscheinlich ändern sich Deine Anforderungen an das Auto nach dem Umzug in einem Jahr.

Also irgendeinen gebrauchten Diesel. SUV ist für den Zweck so ziemlich das ungeeignetste, also eher Kompaktklasse (z.B. Astra) oder Mittelklasse.

-

Ein Opel Mokka Diesel trinkt kaum mehr als ein Astra.

Mein Mokka hat im Moment auf relativ viel Kurzstrecke mit etwas LS-Anteil 7,6l/100 - als 140PS-Benziner.

Ein Astra mit dem Motor fährt da nicht viel teurer.

Urlaub nach Italien war ich auf AB mit um die 130 sogar unter 7 Litern. ;)

Der Diesel sollte das alles noch günstiger können. :)

Ich würde auf der Autobahn einen Mehrverbrauch des Mokka im Vergleich zum Astra von mindestens 0,5 l/100 km unterstellen bei gleicher Motorisierung (136 PS Diesel).

 

Bei der Fahrleistung des TE sind das im Jahr immerhin mindestens 500,00 Euro.

 

Rein objektiv betrachtet: Wenn man den höheren Einstieg wegen z. B. Rückenproblemen nicht braucht und sich nur auf der Straße bewegt, braucht man kein SUV. Ein SUV kann das, was er vorgibt zu können, nicht wirklich und in allem anderen ist ein Kombi besser.

 

Geschmack ist aber subjektiv, deswegen habe ich kein Problem damit, wenn jemand SUV fährt.

Zitat:

@mussdassein schrieb am 18. August 2021 um 21:56:16 Uhr:

Ein SUV kann das, was er vorgibt zu können, nicht wirklich und in allem anderen ist ein Kombi besser.

-

Den Satz könnt Ihr Euch mal ins Küchenhandtuch sticken.

Ein SUV kann einiges besser - wenn man gezielt nach Bedürfnisse geht.

Ich persönlich sitze z.B. um Welten besser als im "normalen" PKW. (Meiner hat AGR-Sitze)

Auch kann ich längere Strecken deulich besser in der Sitzposition bewältigen.

Somit komme ich auch um einiges weiter bevor ich dann längere Pausen machen muss.

Tägl. mehrfacher Ein-/Ausstieg gelingt auch viel leichter - grade wo ich nun auf die 60 zugehe.

Da ist geringer Mehrverbrauch locker zu vernachlässigen.

Man muss nicht immer die gleiche Leier runterbeten, wenn man nicht alle Umstände kennt - und auch mal Wünsche berücksichtigen, die nicht ganz so rational sind - immerhin lebt auch die Wirtschaft davon, das wir nicht mehr alle im Käfer sitzen.

Den höheren Einstieg habe ich ja als Pro genannt

Die AGR Sitze gibt's auch im Astra.

 

Ein weiterer Nachteil ist die tendenziell straffere Federung eines SUV, die wegen des hohen Schwerpunktes notwendig ist.

Plug-In und Leasing machen für so viele km keinen Sinn. Und SUV ist dafür der größte Unsinn / Fehler.

Kauf am besten einen gebrauchten Diesel, da hat schon jemand anders für einen großen Teil des Wertverlust gezahlt.

Plugin macht bei deinem Fahrprofil überhaupt keinen Sinn, der Strom reicht für 30 Km und danach verbrauchst du schlechtestenfalls mehr als ein normaler Benziner, von einem Diesel ganz zu schweigen. Diesel-PHEV gibt es meine ich nur in der E-Klasse.

Für ein Jahr würde ich mir einen jungen Diesel holen der schon eine hohe Laufleistung runter hat und schon mindestens die Hälfte an Wert verloren hat, 70.000 Km in einem Neuwagen und dann verkaufen, da hast du einen Wertverlust jenseits von gut und böse. Alternativ vll. Toyota Hybrid und den nach dem Umzug weiter fahren.

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