Kaufberatung BMW 530 I TOURING
Moin, moin.
Ich plane mir ein "neues / gebrauchtes" Spaßmobil zum kleinen Preis mit Stauraum zuzulegen.
Da ich von BMW leider nicht wirklich viel Ahnung habe wollte ich mal euren Rat einholen.
Es geht um einen BMW 530I TOURING, seine Daten sind wie folgt:
- Kilometerstand 322.700 km
- Hubraum 2.996 cm³
- Leistung 200 kW (272 PS)
- Kraftstoffart Benzin
- Getriebe Automatik
- Umweltplakette 4 (Grün)
- Erstzulassung 11/2007
- HU 06/2025
- Preis 3.990€
Fahrzeug an sich steht noch sehr gut da und auch die Probefahrt war unauffällig.
Daher meine Frage. Kann ich den "bedenkenlos" kaufen und noch 2-3 Jahre was von haben oder aufgrund des Alters und seiner Laufleistung lieber Finger weg?
vielen Dank und beste Grüße
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5 Antworten
Wer gerne selbst Schrauben dreht und gut darin ist, kann dies in Betracht ziehen. Sonst würde ich mich nicht mit dem N53 beschäftigen.
Genau, N53 ist das Schlagwort. Bitte einlesen: Injektoren, NOX Kat, NOX Sensor. Hast du Spaß an Diagnose Software/Codieren mit Laptop?
Den 530i als VFL (N52) kann ich empfehlen.
(Weil ich den hab xD).
Da hast du aber auch vieles was bei der Laufleistung gemacht werden muss/kann:
DISA klein + groß, Vanos Magnet-Ventile, Ölfilterdeckel?..., Kabelbäume Heckklappe, Kurbelwellengehäuseentlüftung, Thermostat, Wasserpumpe......Vakuumpumpe?, Getriebespülung.
Preis sieht aber gut aus? Nicht viel drinnen was?
Vielen Dank erstmal für eure Antworten.
Viel schrauben wollt ich eigentlich nicht, mangels Zeit.
Doch, doch. Der hat so ziemlich alles an Bord was es damals gab. Scheckheft gepflegt und bei Guten 302k Km wurde so ziemlich alles gemacht.
Aber dann gucke ich lieber weiter.
Wenn Du keine Zeit zum schrauben hast ist ein Fahrzeug mit 320tkm auf der Uhr vielleicht keine so gute Idee.
Es gibt nichts teureres, als einen alten günstiger BMW mit viel Kilometern. Besonders wenn man nicht selbst schrauben kann und beim N53 ist man selbst als routinierter Schrauber aufgeschmissen, weil man für jeden Scheiß irgendwelche Spezialwerkzeuge braucht... Und da reden wir nur vom Motor, noch nicht vom Fahrwerk und von allen anderen Baustellen, die ein E61 jenseits der 300.000km bietet, wenn der Vorbesitzer geizig war.