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Kaufberatung: 1300er Bj 1970
Hallo zusammen und ein frohes Neues,
bei mir steht gerade der Kauf eines Käfers an, um genau zu sein um den HIER.
Ich würde gerne mal eure Meinung zu dem Auto und dem Baujahr hören? Ich hatte vor ca. 4 Jahren bereits einen 1200er Bj 73. Ich glaube vom Modell hat sich nicht viel getan und die 6 Pferdchen mehr werde ich sicherlich nicht spüren.
Ist der Preis fair oder muss da noch was runter gehandelt werden (natürlich handle ich ohnehin)?
Gibt es Dinge auf die ich (neben Rost an den üblichen Stellen) besonders achten muss?
Laut dem Händler, ölt der Käfer ganz leicht, wäre aber ganz normal bei denen... Wobei ich sagen muss, auch mein 1200er hat ein wenig geölt.
Danke im Voraus!
Beste Grüße
Sascha
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70 Antworten
Sehe ich ganz genau so und ist mir den Weg (450km nicht Wert). Werde absagen und schaue mich weiter um.
Falls mir jemand einen anbieten möchte :) Motor ist mir Wurst, suche nur einen mit den kleinen Bügeleisen Rückleuchten also bis 1972 ;)
Ups. Da sieht das aber etwas anders aus...
Neee, lassen.
Zitat:
@VolkerIZ schrieb am 2. Januar 2020 um 18:12:14 Uhr:
Jetzt passt der Zustand zum Preis.
Echt? So ein Schrott ist heute schon 5000€ wert?
Hallo nochmal,
kurz Frage, was haltet ihr von dem hier LINK?
Was mir auffällt, dass der Wagen innen nicht sonderlich gepflegt ausschaut. Bekommt man so Dinge wie den Dreck an der Beifahrertür einfach weg?
Außerdem sind die Türen innen schwarz und außen weiß? Ich wusste auch nicht, dass es damals schon die Plastikamarturen gab. Ist die Antenne rechts original?
Ich freue mich auf Euer Feedback!
Den müsste man aus der Nähe gesehen haben. Erster Eindruck: Nicht begeisternd Aber bei außergewöhnlich guter Blechsubstanz und Technik könnte er sein Geld wert sein. Dann darf aber außer den optischen Mängeln wirklich nichts dran sein, was ich für unwahrscheinich halte.
Verschmutzungen an hellen Kunstlederteilen sind bei VW z.T. extrem haltbar, manchmal wie eingebrannt. Kommt auf einen Versuch an.
Und vermutlich war der mal im Ganzen schwarz und davor rot. Das einfachste ist, man macht ihn wieder schwarz, schöner wird er von außen dadurch natürlich nicht, das weiß sieht ganz nett aus. Aber mit innen schwarz schon irgendwie merkwürdig. Wer den wirklich schön haben will, muss noch Arbeit und Geld reinstecken, dann kann man gleich einen besseren kaufen. Die Antenne gehört da natürlich auch nicht hin, war aber nicht völlig ungewöhnlich und wenn sie aus der Nähe komisch aussieht,kann man sie durch ein zeitgenössisches Teil ersetzen, sieht eleganter aus als ein Blindstopfen oder ein Aufkleber.
Was für Plastik armaturen?
Was mich wundert ist warum jemand den innen schwarz lackiert hat.
Vermutlich, weil er auch außen mal für ein paar Jahre schwarz war. Bei der ersten Neulackierung hat man sich noch Mühe gegeben und Innen- und Motorraum mitlackiert, nur die Haubeninnenseite vergessen. Beim 2. Mal kam dann nur noch außen weiße Farbe drauf. Ich fürchte, der Rest ist genau so. Aber wie gesagt: Ansehen hilft, mehr kann man von hier aus nicht sagen.
Zitat:
@schakal00783 schrieb am 3. Januar 2020 um 12:15:52 Uhr:
Was mir auffällt, dass der Wagen innen nicht sonderlich gepflegt ausschaut. Bekommt man so Dinge wie den Dreck an der Beifahrertür einfach weg?
Nein, einfach wird's nicht.
Das ist nicht nur einfach oberflächlicher Dreck, sondern zum Teil auch Zerfall des Kunststoffes. Warum das bei einigen Autos schlimmer ist als bei anderen, wüsste ich selbst gerne. UV-Bestrahlung ist gewiss ein Teil des Problems.
Bei meinem (immerhin noch 20 Jahre jünger!) sind die Oberflächen der Halteschlaufen zu einer klebrig-schmierigen Substanz verkommen, deren ursprüngliches "weiss" (im weiteren Sinne) nun zwischen hell- und dunkelbraun changiert. Wasser und Seife bringt nicht viel, aber auch testweises Anschleifen bringt die ursprüngliche Farbe nicht wieder, das Problem scheint tiefer zu liegen.
Es gibt da Experimente mit Ozon-Begasung und weiß der Geier, kenne mich nicht so mit aus, da mir der Aufwand zu hoch ist. Ein ähnliches Problem haben übrigens auch die Restauratoren alter Computer, welche versuchen, vergilbte Kunststoff-Gehäuse und Tastaturen verlustfrei wieder in den Originalzustand zu versetzen.
Grüße,
Michael
Oh je, das klingt nicht gut. Also auch die Hände von weg.
Ich habe gerade noch einen angeboten bekommen (leider nicht im Netz), 1300er Bj 1969, von privat restauriert. Laut Verkäufer ist der Lack nicht der beste (Orangenhaut) und die Spaltmaße sind eher solala. Dennoch, kein Rost, nochmal 1.000€ günstiger und klingt sonst nicht verkehrt, da sogar der Motor überholt wurde.
Diesen werde ich mir am Montag einmal ansehen.
Und direkt eine Frage vor ab. Ich habe gesehen, dass bei der Lüftung der linke der zwei Drehregler fehlt. Kann man die einfach drauf stecken bzw. wenn dahinter das Gebläse bzw. die Steuereinheit defekt ist, sind das hohe Kosten?
Nur der Knopf? Den gibt es für ein paar Euro auf jedem Teilemarkt, weil die bei wirklich jedem geschlachteten Käfer über geblieben sind und nie kaputt gehen, außer man verliert einen. Und ein Gebläse hat nur die L-Ausführung. Die Drehknöpfe regeln nur die Lüftungsklappen. Das ganze Teil sollte aber auch gebraucht zu bekommen sein. Funzt nur mit Seilzügen, keine Technik dran. Kann man sicher auch irgendwie reparieren. Habe ich noch nicht gemacht, stelle es mir aber selbsterklärend vor.
Das klingt ja super, dann entstehen da keine großen Kosten.
Aber aufpassen bei: Motor überholt.
Zündkerzen und Öl gewechselt
Oder
Alles neu wie bei Hd_Jürgen.
Ich habe folgende Fotos erhalten, sieht gut aus.
Und, was denkt ihr?


