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Kaufberatung 116i oder 116d

BMW 1er F20 (Fünftürer)
Themenstarteram 18. Januar 2018 um 21:48

Hallo liebe MotortalkCommunity ich würde gern eure Meinung und wie Ihr in meinem Falle entscheiden würdet.

Ich suche als 2ten Wagen einen F20 116. Ich Fahre seit Jahren BMW und habe einen F31 2014 318D aseit 2 jahren in menem Besitz. Zum Auto ich suche einen günstigen 2 Wagen bis 10000€. Ich weis da bekomme ich nicht viel Ausstattung aber ich bin da nicht so anspruchsvoll. Er Sollte 4Türen , Sitzheizung, Tempomat, Radio mit Idrive Bedienung haben! Xenon wäre cool ist aber kein muss und lässt sich notfalls nachrüsten.

Zum Fahrprofil ich fahre etwa 23000KM mit dem Auto im Jahr. 15KM über Land, 30KM Autobahn und 5 KM in der Stadt! Das an 5 Tagen die Woche. Nun ist ja leider die sogenante Dieselkriese und keiner weis was noch passiert auf dem Markt. Da wir schon einen 318D haben ist die Frage ob es Sinn macht, einen 2ten Diesel zu kaufen. Sicherlich ist das vom Verbrauch mit dem 116d( ich rechne mit 5Liter auf 100Km) sehr interesannt und die Preise vom 116D sind auf dem Level vom 116i oder günstiger. Beim 116i denke ichd as ich mit 6,5-7 Liter bei meinem Profil hinkomme und es noch OK ist vom Benzinpreis.

Ich suche einen F20 ab 2013 BJ und nicht mehr als 60000-80000KM auf dem Tacho. Ich würde den wagen am liebsten von Privat kaufen und da etwas handeln. Zum Check für getunte Tachos dachte ich an die Charly App mit OBD Dongle. ich habe noch nicht genau gefunden was die Steuern der beiden Motoren ausmachen. Evtl kann ja ein Diesel bzw Benzin 1er Fahrer mal angeben was die Autos im jahr an Steuern kosten.

Wichtig wäre mir sehr welche Motoren er ohne große Probleme die Kilometer fressen.

Ich denke da an Steuerkette oder Turbo beim 116D.

So Jetzt bin ich gespannt was ihr meint.

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Bavarian schrieb am 29. Juni 2018 um 12:15:28 Uhr:

Zitat:

@sambob schrieb am 29. Juni 2018 um 10:40:51 Uhr:

Mir erschließt sich der Sinn darin nicht, bereits überführte Betrüger zu unterstützen, die wirklich nicht wissen, wann es genug ist.

Der Volkswirtschaft schaden nur die Verantwortlichen des Konzerns selbst. Sonst niemand.

Sicherlich lässt sich auf diese Art u. Weise argumentieren, dennoch bleibt das Resultat ein und dasselbe. Es müssen sich auch nicht sämtliche MA als Betrüger bezeichnen lassen, zumal es solch einen Personenkreis ebenso andernorts gibt. Letztendlich werden wir diesbezüglich aber sowieso keinen gemeinsamen Nenner finden.

Also prinzipiell bin ich bei dir, dass es Sinn macht lokale Unternehmen zu unterstützen. Wer nur "auswärts" kauft, exportiert quasi das Kapital und damit das Vermögen. So haben beispielsweise die Amerikaner ihre Mittelschicht abgewirtschaftet, während Franzosen im Gegensatz sehr patriotisch denken.

Nun ist es aber in meinem Fall beispielsweise so, dass ich nach über 10 Jahren Audi einfach Erlebnisse hatte, die ausschlaggebend waren, um der Marke und v.a. dem Konzern den Rücken zu kehren. Was dazuzählt:

- Alle (!)Fahrzeuge hatten regelmäßig irgendwelche Garantiefälle, die ein Weiterfarhen nicht mehr ermöglicht hatten. Turbo, AGR, LMM, Bremsen, Magnetic Ride Probleme...fast alles war dabei. Lange habe ich darüber hinweggesehen, waren die Angebote gut, Preis/Leistung etwas besser als bei der Konkurrenz, die Marken bzw. Werkstatt sehr kulant. Nach und nach hat VAG die Vorgaben an Händler, Werkstätten, eigene Kulanz, Garantiebedingungen, Angebote so geändert, dass es stets unattraktiver wurde. Das gepaart mit teilweise konstruktionsbedingten Katastrophen (z.B. 2.0 TFSI-Motor im Audi und dessen Ventilabstreifringen, etc.) waren dann für mich mit unterirdischen Werkstattleistungen nach meinem Umzug bei sämtlichen lokalen Werkstätten einfach der Punkt, wo ich gesagt habe, dass ich das nicht mehr mitmache.

Dass die Konstruktionen nun auch noch mit betrügerischem Handeln komplettiert werden...wunderbar. Also ich würde mir schwer tun, ein Kia oder sowas zu holen. Auf der anderen Seite muss ich aber auch schauen, as ich bekomme und mache mir nichts aus Marken (außer beim Wiederverkauf). Nicht das günstigste wird's, sonderndas attraktivste Gesamtpaket (für mich!) ist mir wichtig. Da komme ich kaum um deutsche Hersteller herum. Aber VAG ist momentan ausgeschlossen. Daher werde ich in nächster Zeit wohl auch kein Porsche-Kunde.

Ach ja, zu den Kleinigkeiten gehören auch einige Anpassungen beispielweise bei Service-Intervallen, Garantiebedingungen, etc. bei VAG, die mich stören.

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40 Antworten
am 29. Juni 2018 um 10:40

Mir erschließt sich der Sinn darin nicht, bereits überführte Betrüger zu unterstützen, die wirklich nicht wissen, wann es genug ist.

Der Volkswirtschaft schaden nur die Verantwortlichen des Konzerns selbst. Sonst niemand.

Zitat:

@Manager2008 schrieb am 29. Juni 2018 um 09:38:10 Uhr:

Nicht jeder hat den finanziellen Spielraum, sich einem Bmw leisten zu können. Und nicht jeder will sich ein Premium Fahrzeug leisten. Es gibt auch noch andere Möglichkeiten, wie man sein Geld ausgeben kann. So viel zum Thema umdenken. Denn aus einer privilegieren Position heraus kann man immer leichter agieren.

Also mich hat der VAG-Konzern mal im Regen stehen lassen, bin dann zu BMW gewechselt und bereue es bis heute nicht, letztens habe ich meine 2 Turbos und den LLK auf Kulanz gewechselt bekommen, nach Ablauf der Garantie wohlgemerkt.

Der VAG-Konzern wollte innerhalb der Garantie schon Geld für die Fehlersuche sehen was mein Anwalt glücklicherweise abwenden konnte :mad:

Und der ganze Schmu den die jetzt treiben / getrieben haben setzt dem noch die Krone auf.

Zitat:

@sambob schrieb am 29. Juni 2018 um 10:40:51 Uhr:

Mir erschließt sich der Sinn darin nicht, bereits überführte Betrüger zu unterstützen, die wirklich nicht wissen, wann es genug ist.

Der Volkswirtschaft schaden nur die Verantwortlichen des Konzerns selbst. Sonst niemand.

Sicherlich lässt sich auf diese Art u. Weise argumentieren, dennoch bleibt das Resultat ein und dasselbe. Es müssen sich auch nicht sämtliche MA als Betrüger bezeichnen lassen, zumal es solch einen Personenkreis ebenso andernorts gibt. Letztendlich werden wir diesbezüglich aber sowieso keinen gemeinsamen Nenner finden.

am 29. Juni 2018 um 12:43

Ja, das werden wir wohl nicht.

Lassen wir´s einfach dabei.

Zitat:

@Bavarian schrieb am 29. Juni 2018 um 10:24:09 Uhr:

Im Vergleich zu einem 120d ist so ein GTD noch immer ~7.000€ günstiger. Darüber hinaus erschließt sich mir nicht die Sinnhaftigkeit, den VW Konzern nun zu meiden und im Grunde lediglich unserer Volkswirtschaft zu schaden.

Gut 6000.- waren es gegenüber einen 1er mit M-Paket

Ob der Wagen jetzt von überführten oder nicht überführten Betrügern kommt ist egal...

Mir kann niemand erzählen das andere Hersteller Lupenrein sind

 

 

 

 

 

 

Pfff, der 1er im Preisvergleich mit dem GTD. Neu ist der BMW deutlich teurer, das ändert sich aber mit zunehmender Laufleistung/Fahrzeugalter. Auch der A3 mit 184 PS wird bei km-Ständen >100tkm deutlich teurer eingepreist als ein besser (!) ausgestatteter 120d.

@Tappi

Dieser Wert kann natürlich je nach Ausstattung variieren.

@cz3power

Also macht der GTD Käufer alles richtig, wenn auch der bessere Restwert für den Golf spricht. :D

Zitat:

@Bavarian schrieb am 29. Juni 2018 um 12:15:28 Uhr:

Zitat:

@sambob schrieb am 29. Juni 2018 um 10:40:51 Uhr:

Mir erschließt sich der Sinn darin nicht, bereits überführte Betrüger zu unterstützen, die wirklich nicht wissen, wann es genug ist.

Der Volkswirtschaft schaden nur die Verantwortlichen des Konzerns selbst. Sonst niemand.

Sicherlich lässt sich auf diese Art u. Weise argumentieren, dennoch bleibt das Resultat ein und dasselbe. Es müssen sich auch nicht sämtliche MA als Betrüger bezeichnen lassen, zumal es solch einen Personenkreis ebenso andernorts gibt. Letztendlich werden wir diesbezüglich aber sowieso keinen gemeinsamen Nenner finden.

Also prinzipiell bin ich bei dir, dass es Sinn macht lokale Unternehmen zu unterstützen. Wer nur "auswärts" kauft, exportiert quasi das Kapital und damit das Vermögen. So haben beispielsweise die Amerikaner ihre Mittelschicht abgewirtschaftet, während Franzosen im Gegensatz sehr patriotisch denken.

Nun ist es aber in meinem Fall beispielsweise so, dass ich nach über 10 Jahren Audi einfach Erlebnisse hatte, die ausschlaggebend waren, um der Marke und v.a. dem Konzern den Rücken zu kehren. Was dazuzählt:

- Alle (!)Fahrzeuge hatten regelmäßig irgendwelche Garantiefälle, die ein Weiterfarhen nicht mehr ermöglicht hatten. Turbo, AGR, LMM, Bremsen, Magnetic Ride Probleme...fast alles war dabei. Lange habe ich darüber hinweggesehen, waren die Angebote gut, Preis/Leistung etwas besser als bei der Konkurrenz, die Marken bzw. Werkstatt sehr kulant. Nach und nach hat VAG die Vorgaben an Händler, Werkstätten, eigene Kulanz, Garantiebedingungen, Angebote so geändert, dass es stets unattraktiver wurde. Das gepaart mit teilweise konstruktionsbedingten Katastrophen (z.B. 2.0 TFSI-Motor im Audi und dessen Ventilabstreifringen, etc.) waren dann für mich mit unterirdischen Werkstattleistungen nach meinem Umzug bei sämtlichen lokalen Werkstätten einfach der Punkt, wo ich gesagt habe, dass ich das nicht mehr mitmache.

Dass die Konstruktionen nun auch noch mit betrügerischem Handeln komplettiert werden...wunderbar. Also ich würde mir schwer tun, ein Kia oder sowas zu holen. Auf der anderen Seite muss ich aber auch schauen, as ich bekomme und mache mir nichts aus Marken (außer beim Wiederverkauf). Nicht das günstigste wird's, sonderndas attraktivste Gesamtpaket (für mich!) ist mir wichtig. Da komme ich kaum um deutsche Hersteller herum. Aber VAG ist momentan ausgeschlossen. Daher werde ich in nächster Zeit wohl auch kein Porsche-Kunde.

Ach ja, zu den Kleinigkeiten gehören auch einige Anpassungen beispielweise bei Service-Intervallen, Garantiebedingungen, etc. bei VAG, die mich stören.

@afis

Deine Beweggründe sind vollkommen nachvollziehbar. Wenn Serviceleistungen u. Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mehr stimmen, sollte über Alternativen nachgedacht werden. Dennoch schließt du den VW-Konzern auch zukünftig nicht kategorisch aus. Finde es einfach unüberlegt, ständig zum Boykott aufzurufen.

Die o.g. Anpassungen würden mich im übrigen auch stören. Vor allem bzgl. Gewährleistung u. Kulanz sehe ich BMW vorne, auch wenn sich viele an den Begrifflichkeiten stören.

Zitat:

@Bavarian schrieb am 30. Juni 2018 um 01:29:29 Uhr:

@afis

Deine Beweggründe sind vollkommen nachvollziehbar. Wenn Serviceleistungen u. Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mehr stimmen, sollte über Alternativen nachgedacht werden. Dennoch schließt du den VW-Konzern auch zukünftig nicht kategorisch aus. Finde es einfach unüberlegt, ständig zum Boykott aufzurufen.

Die o.g. Anpassungen würden mich im übrigen auch stören. Vor allem bzgl. Gewährleistung u. Kulanz sehe ich BMW vorne, auch wenn sich viele an den Begrifflichkeiten stören.

Meine bessere Hälfte fährt sogar noch VW, geht momentan aber nicht mehr in VW-Werkstätten. Ein 4-Zylinder bei ihr käme fast auf die gleichen Kosten wie mein R6 40i. Das nenne ich gewollte Verar***ung.

Ich hatte tatsächlich in 2016 den VAG-Konzern nicht augeschlossen bei der Autosuche, heute bin ich froh, dass ich nicht bei VAG bin (egal ob Audi, VW oder Porsche). Würde ich heute oder in nächster Zeit ein Auto kaufen, dann würde ich aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre tatsächlich VAG mehr oder weniger kategorisch für mich (!) ausschließen. Aber gleichzeitig bringt mich das in ein Dilemma, lässt es für mich eigentlich nur noch BMW übrig, ggf. vereinzelt MB. Ein Grund mehr den 140i noch etwas zu fahren, wobei irgendwann wird ein Nachfolger für den VW benötigt. Nach Wunsch der Frau sollte es gerne wieder ein VW, ein MB oder ggf. ein BMW (sie mag die verschiedenen Modelle nur eingeschränkt) werden. Kämen wir also nur bei MB zusammen. Keine gute Verhandlungsbasis...aber mal schauen, wann es soweit ist und was der Markt dann sagt ;)

Prinzipiell bin ich aber bei dir. Bevor ich ein US-Wagen kaufen würde, würde ich einen VW kaufen :D

Hatte mich auf die Formulierung "momentan" bezogen, wirst schon einen adäquaten Ersatz finden. Auch meine Auswahl ist eingeschränkt, möchte nur ungerne einen Allradler. Zumal ich bei BMW gelandet bin, als die Fahrzeuge m. E. alternativlos waren. Heute würde MB vllt. in Frage kommen, die Anschaffungs-/Unterhaltskosten sind mir aber zu frech.

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