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Kann man schon Sommerreifen aufsetzen?

VW Golf 6 (1KA/B/C)
Themenstarteram 10. Februar 2015 um 10:46

Will endlich meine Sommerreifen + Felgen fahren :D

Glaubt ihr, dass es noch friert? Oder hat jemand sogar schon Sommerreifen drauf?

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Kann man schon Sommerreifen aufsetzen?

Wenn es die Nackenmuskeln aushalten … :D

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Zitat:

@metalhead79 schrieb am 9. November 2017 um 09:06:06 Uhr:

Zitat:

@cocker schrieb am 9. November 2017 um 08:49:09 Uhr:

... wenn ich doch sowieso wechsle, kann ich doch im Winter auch die im Vergleich zu GJR meist günstigeren WR nehmen...

Bei mir sind die WR aber nach 3 Monaten ablegereif (weil kein Winter und kurvige Landstraße als Arbeitsweg und 35-40TKm/Jahr).

Von den GJR erhoffe ich mir da eine längere Lebensdauer und etwas besseres Fahrverhalten.

Gruß Metalhead

ok, ist ein Argument.

Wobei ich beim Fahrverhalten skeptisch bin. Moderne gute Winterreifen sind eigentlich zahm. Meine SAVA Eskimo z.B. machen kaum mehr Krach und fahren sich nicht anders, als meine Hankook Sommerreifen.

Und von meinen Fulda Kristall Supremo (beim Autokauf 2010 dazugekauft) fahre ich die zwei letzten zwei verbliebnen dieses Jahr noch auf der Hinterachse mit 4 mm Restprofil.

Ich fahr auch ca. 20 tkm im Jahr und hab wenig Schnee... evtl. pflegst du aber auch einen etwas zügigeren Fahrstil ;)

Zitat:

@Bahnfrei schrieb am 9. November 2017 um 09:23:39 Uhr:

Zitat:

@cocker schrieb am 09. Nov. 2017 um 08:49:09 Uhr:

GJR im Winter und SR im Sommer versteh ich nicht ganz ... wenn ich doch sowieso wechsle, kann ich doch im Winter auch die im Vergleich zu GJR meist günstigeren WR nehmen...

Eigentlich kann man in D vielerorts ganzjaehrig mit SR fahren, die mMn besser sind als GJR. Allerdings muesste man bei Schnee oder Glaette ganz aufs Autofahren verzichten. Mit GJR im Winterhalbjahr geht das. Im SommerHJ sind SR in fast jeder Situation sicherer. Daher der halbjaehrliche Wechsel zw. SR und GJR. Bzw. werden wir das ab den naechsten Reifensaetzen fuer den Winter so machen.

Aufs Autofahren verzichten kann ich aus beruflichen Gründen garnicht. Und wenns hier schneit, schneits hier richtig und es ist 1 Tag lang totales Verkehrschaos, weil hier niemand an Schnee gewöhnt ist und alles gleich in Panik verfällt :D

Der GJR-Einsatz hängt auch stark vom Fahrprofil und vom Fahrstil ab.

Aber warum du nun im Winter GJR statt WR fährst, erschliesst sich mir nicht so richtig... wie ich oben schon geschrieben habe - moderne gute WR fahren sich nicht grossartig anders als SR oder auch GJR, haben bei kalten Temperaturen allgemein, im extremen Schnee oder bei gefrorener Strasse modellabhängig meist immer noch Vorteile gegenüber GJR und sind i.d.Regel günstiger ... zumndest war das damals so, als ich noch GJR gefahren bin... ich bin die Billig-GJR gefahren, allerdings in einer 155er Dimension aufm E-Kadett bzw. 175er auf dem Astra F. Ist ne andere Hausnummer als eine 1,5-to-Limousine mit 205er Bereifung.

Zitat:

@cocker schrieb am 9. November 2017 um 10:28:25 Uhr:

... evtl. pflegst du aber auch einen etwas zügigeren Fahrstil ;)

Zweifellos ;)

Gruß Metalhead

Zitat:

@cocker schrieb am 9. November 2017 um 08:49:09 Uhr:

GJR im Winter und SR im Sommer versteh ich nicht ganz ... wenn ich doch sowieso wechsle, kann ich doch im Winter auch die im Vergleich zu GJR meist günstigeren WR nehmen...

Bei der Fahrsicherheit macht das schon einen Unterschied. Nochmals das Beispiel Bremsweg:

Nässe-Bremsweg SR/WR-Durchschnitt: 44,9 m*

Nässe-Bremsweg SR/GJR Durchschnitt: 42,15 m*

----------------------------------------------------------------------------

Trocken-Bremsweg SR/WR-Durchschnitt: 40,6 m*

Trocken-Bremsweg SR/GJR Durchschnitt: 38,05 m*

GJR statt WR im Winterhalbjahr bringt bei diesen Bremswegen also eine Verbesserung um 2-3 Meter. Ergänzung: Der Bremsweg des GJR auf Schnee beträgt 18,3 m, der des Referenz-Winterreifens 17,4 m, gemessen aus Tempo 40. Diesen Nachteil an rund 20 Schneetagen machen die GJR-Vorteile an den übrigen 160 Wintertagen allerdings wieder wett.

*50:50-Mittelwert, GJR ist der Michelin Cross Climate+

MfG, Tazio1935

 

Zur heftig diskutierten Frage nach den Referenz-Saisonreifen der Auto Bild noch eine Anregung:

Zwar sind deren Namen nicht genannt, aber deren Messwerte liegen vollständig vor. Anhand der Messwerte kann man zumindest sehen, ob es sich um Referenz-Saisonreifen aus der Spitzengruppe oder nur aus der Mittelklasse handelt. Wer sich die Frage stellt, kann sich ja mal dahinterklemmen und die Referenzreifen anhand ihrer Daten zuordnen und sich damit die Nachfrage bei der Auto Bild sparen.

MfG, Tazio1935

Stark vereinfacht:

Wenn man davon ausgeht, dass ein Winterreifen gut, ein Sommerreifen schlecht und ein GJR mittelmäßig bei Schnee, dafür aber das Ergebnis bei Trockenheit andersherum aussieht, bei Nässe zumindest ähnlich, ist es schon konsequent, die Bereifung dem tatsächlichen Winter in Nord- und Westdeutschland anzupassen. Dieser bestand in den letzten Jahren bekanntlich fast nur aus Trockenheit und Nässe, fast gar nicht aus Schnee.

Mit derselben Begründung fährt man doch auch keine Nordic-Compound-Reifen, weil die einfach hier nicht richtig wären.

Möchte keinen GJR im warmen Sommer auf meiner Kiste haben, ist für den E auch nicht empfehlenswert. Daher gibt es SR/WR.

Interessant ist der Michelin CrossClimate + 245/45 R17 99Y XL allerdings in der Tat. Vor paar Jahren gabs sowas noch nicht für den 500er.

Zitat:

@tazio1935 schrieb am 9. November 2017 um 10:48:01 Uhr:

Zitat:

@cocker schrieb am 9. November 2017 um 08:49:09 Uhr:

GJR im Winter und SR im Sommer versteh ich nicht ganz ... wenn ich doch sowieso wechsle, kann ich doch im Winter auch die im Vergleich zu GJR meist günstigeren WR nehmen...

Bei der Fahrsicherheit macht das schon einen Unterschied. Nochmals das Beispiel Bremsweg:

Nässe-Bremsweg SR/WR-Durchschnitt: 44,9 m*

Nässe-Bremsweg SR/GJR Durchschnitt: 42,15 m*

----------------------------------------------------------------------------

Trocken-Bremsweg SR/WR-Durchschnitt: 40,6 m*

Trocken-Bremsweg SR/GJR Durchschnitt: 38,05 m*

GJR statt WR im Winterhalbjahr bringt bei diesen Bremswegen also eine Verbesserung um 2-3 Meter. Ergänzung: Der Bremsweg des GJR auf Schnee beträgt 18,3 m, der des Referenz-Winterreifens 17,4 m, gemessen aus Tempo 40. Diesen Nachteil an rund 20 Schneetagen machen die GJR-Vorteile an den übrigen 160 Wintertagen allerdings wieder wett.

*50:50-Mittelwert, GJR ist der Michelin Cross Climate+

MfG, Tazio1935

warum muss man immer mit Durchschnitts- oder Mittelwerten arbeiten? Die bringen dir in der Praxis garnichts. Wenn schon solche Vergleiche, dann doch bitte konkret SR mit GJR auf Nässe und Trocken und WR mit GJR auf Nässe und trocken und Schnee ... am besten noch zwei bestimmte Modelle und nicht so ein Durcheinander SR/WR...

Wenn du mal Schnee oder Reifglätte hast (was im Winter durchaus passieren kann, ist dann nicht nur nass und trocken!), sind deine durchschnittlichen 2 - 3 Meter Bremswegersparnis des GJR gegenüber des WR vermutlich dahin.

Alles abhängig vom verwendeten Reifenmodell und vom Auto - pauschale Mittelwerte sagen also eigentlich garnichts aus...

Das ist Absicht, denn so scheint der Ganzjahresreifen gegen die Saisonreifen zu bestehen. Dazu muss man nicht viel von Statistik zu begreifen um dies zu durchschauen.

Zitat:

@cocker schrieb am 10. November 2017 um 11:11:44 Uhr:

warum muss man immer mit Durchschnitts- oder Mittelwerten arbeiten? Die bringen dir in der Praxis garnichts.

Ist doch gar nicht so. Einzelwerte zu bestimmten Reifen kannst Du in den Tests problemlos finden, auch in vielen Reifen-Threads bei MT.

Eine Ganzjahresbetrachtung mit Durchschnittswerten findest Du aber selten, obwohl sie als Ergänzung viel Sinn ergibt und wenig bekannte Erkenntnisse liefert.

Wenn ein Sommerreifen bei Nässe und Trockenheit besser als ein Ganzjahresreifen bremst, überrascht das niemanden. Für einen Ganzjahresvergleich mit GJR kann der Sommerreifen-Wert alleine aber nur die halbe Wahrheit bringen. Denn wer sich für Sommerreifen im Sommer entscheidet, entscheidet sich damit auch fast immer für Winterreifen im Winter. WR sind die andere Seite der Sommerreifen-Medaille. Angeblich soll dieser Reifenwechsel als Gesamtpaket, also auf 365 Tage betrachtet, einen Vorteil bringen, während GJR an 365 Tagen nur ein Kompromiss sind.

Wenn ich aber wissen will, ob mir die Saisonreifen-Lösung aufs ganze Jahr gesehen gegenüber Ganzjahresreifen wirklich einen Bremswegvorteil bringt, muss ich den Bremsweg beider Saisonreifen zusammen anschauen (= Mittelwert aus beiden Jahreshälften bilden). Den Bremsweg beider Saisonreifen zusammen vergleiche ich dann mit dem Ganzjahresreifen-Bremsweg.

Dabei kommt raus, dass die Saisonreifenlösung, auf das ganze Jahr gesehen, bei den Bremswegen und in vielen anderen Disziplinen eben nicht den oft behaupteten Vorteil gegenüber Ganzjahresreifen bietet. Stattdessen ergibt sich, dass es - auf 365 Tage gesehen - keinen Unterschied macht, ob ich nun gute Saisonreifen oder gute Ganzjahresreifen fahre.

Zitat:

@cocker schrieb am 10. November 2017 um 11:11:44 Uhr:

Wenn du mal Schnee oder Reifglätte hast (was im Winter durchaus passieren kann, ist dann nicht nur nass und trocken!), sind deine durchschnittlichen 2 - 3 Meter Bremswegersparnis des GJR gegenüber des WR vermutlich dahin.

Ja, und? Wenn Du keinen Schnee hast (was im Winter inzwischen der Normalfall ist), dann ist der GJR im Vorteil. Mit wieviel schneefreien Tagen ist zu rechnen und mit wieviel Schneetagen ist zu rechnen? 160:20 wären nicht ungewöhnlich.

Hier geht es um eine Risikoabschätzung für das ganze Jahr. Und die geht nur, wenn man eine Gesamtbetrachtung mehrerer Einzelwerte vornimmt.

MfG, Tazio1935

Zitat:

@cocker schrieb am 10. November 2017 um 11:11:44 Uhr:

warum muss man immer mit Durchschnitts- oder Mittelwerten arbeiten? Die bringen dir in der Praxis garnichts.

Es geht auch ohne Durchschnitts- und Mittelwerte. Addieren genügt. Ändert aber am Fazit gar nichts:

Nassbremsweg mit WR (49,2 m) und Nassbremsweg mit SR (40,7 m)

ergeben addiert 89,9 m Nassbremsweg für die Saisonreifen-Lösung.

Nassbremsweg mit GJR* (43,6 m) in beiden Jahrehälften

ergibt addiert 87,2 m Nassbremsweg für die Ganzjahresreifen-Lösung.

Wieder die gleiche Frage: Wo ist der oft behauptete Vorteil der Saisonreifenlösung?

---------------------------

Zum Schluss noch die Sondervariante mit SR im Sommer sowie GJR für die kalte Jahreshälfte:

Nassbremsweg mit SR (40,7 m) und Nassbremsweg mit GRJ (43,6 m)

ergeben addiert 84,3 m "Jahresnassbremsweg" für die SR/GJR-Lösung.

Der mit Abstand beste Wert.

 

*Michelin Cross Climate+

Zitat:

@tazio1935 schrieb am 10. November 2017 um 12:24:31 Uhr:

 

Wenn ich aber wissen will, ob mir die Saisonreifen-Lösung aufs ganze Jahr gesehen gegenüber Ganzjahresreifen wirklich einen Bremswegvorteil bringt

Zu was ist das denn von Nutzen?

Normalerweise muss der Bremsweg doch nicht durchschnittlich reichen sondern nur einmal, im Ernstfall.

Ich brauche jedenfalls ganzjährig ordentliche Bremswege und nicht durchschnittlich gesehen gute.

Ich hab seit letzter Woche WR drauf weil mein Benz im Zweifel auf Reif, Schnee und Eis ohne sehr schlecht zu händeln ist.

Und für die ca. 10 mal im Winter ist es mir den Aufwand einfach Wert.

Ein Schaden würde mich echt mehr stören.

Moorteufelchen

Bei Winter ohne Schnee sehe ich den GJR zumindest was die kältere Jahreszeit anbelangt im Vorteil.

Bei warmen Sommer hingegen traue ich dem Braten nicht so recht, obgleich sich die Beschreibungen zu den neuen GJR gut lesen lassen.

Im übrigen habe ich den Luxus nicht fahren zu müssen wenn Schnee kommt - wäre das anders und ich würde in schneereichen Regionen wohnen wäre klar das der WR indiskutabel ist.

Zitat:

@Moorteufelchen schrieb am 10. November 2017 um 13:03:46 Uhr:

Zu was ist das denn von Nutzen?

Hatte ich doch schon geschrieben: Für einen Ganzjahresvergleich von Saisonreifen gegenüber Ganzjahresreifen. Ich gehe einfach mal davon aus, dass die meisten Teilnehmer ihren Wagen im Sommer und im Winter nutzen.

Zitat:

@Moorteufelchen schrieb am 10. November 2017 um 13:03:46 Uhr:

Normalerweise muss der Bremsweg doch nicht durchschnittlich reichen sondern nur einmal, im Ernstfall.

Ich brauche jedenfalls ganzjährig ordentliche Bremswege und nicht durchschnittlich gesehen gute.

Was für ein Widerspruch. Brauchst Du ordentliche Bremswege nur einmal im Ernstfall, wie Du zuerst geschrieben hast? Oder doch eher ganzjährig, wie Du im nächsten Satz geschrieben hast? Ich nehme an, Du brauchst ganzjährig kurze Bremswege, und deshalb zählt der Durchschnittswert für das ganze Jahr.

Nach Deiner ersten Logik könntest Du an dem einen Tag, an dem Du kurze Bremswege brauchst, ja auch einfach Bus, Bahn oder Taxi nehmen. Und schon wärst Du aus dem Schneider.

Zitat:

@Moorteufelchen schrieb am 10. November 2017 um 13:03:46 Uhr:

Ich hab seit letzter Woche WR drauf weil mein Benz im Zweifel auf Reif, Schnee und Eis ohne sehr schlecht zu händeln ist.

Und wenn der Ernstfall eine Trockenbremsung ist, die viel häufiger vorkommt? Dann hast Du mit einem WR einen 5,1 Meter längeren Bremsweg als mit einem GJR*. Der WR hilft Dir dann gar nicht, sondern ist von Nachteil. Auch beim Trockenbremshandling, Aquaplaning, Nassbremsweg, Nass-Kurvenhaftung und Nass-Handling bist Du mit dem Winterreifen schlecht dran.

Zitat:

@Moorteufelchen schrieb am 10. November 2017 um 13:03:46 Uhr:

Und für die ca. 10 mal im Winter ist es mir den Aufwand einfach Wert.

Wenn GJR an 170 Wintertagen sicherer sind, und Winterreifen sind an 10 Tagen sicherer, welcher Reifen ist dann unter dem Strich sicherer?

MfG, Tazio1935

 

* Michelin Cross Climate

 

Zitat:

@tazio1935 schrieb am 10. November 2017 um 12:41:58 Uhr:

Zitat:

@cocker schrieb am 10. November 2017 um 11:11:44 Uhr:

warum muss man immer mit Durchschnitts- oder Mittelwerten arbeiten? Die bringen dir in der Praxis garnichts.

Es geht auch ohne Durchschnitts- und Mittelwerte. Addieren genügt. Ändert aber am Fazit gar nichts:

Nassbremsweg mit WR (49,2 m) und Nassbremsweg mit SR (40,7 m)

ergeben addiert 89,9 m Nassbremsweg für die Saisonreifen-Lösung.

Nassbremsweg mit GJR* (43,6 m) in beiden Jahrehälften

ergibt addiert 87,2 m Nassbremsweg für die Ganzjahresreifen-Lösung.

Wieder die gleiche Frage: Wo ist der oft behauptete Vorteil der Saisonreifenlösung?

---------------------------

Zum Schluss noch die Sondervariante mit SR sowie GJR für die kalte Jahreshälfte:

Nassbremsweg mit SR (40,7 m) und Nassbremsweg mit GRJ (43,6 m)

ergeben addiert 84,3 m "Jahresnassbremsweg" für die SR/GJR-Lösung.

Der mit Abstand beste Wert.

 

*Michelin Cross Climate+

Ich will dich auf deinem Kreuzzug nicht aufhalten und bin auch der Meinung dass sich GJR enorm weiterentwickelt haben, aber mMn hinken deine Vergleiche ein wenig.

Ich gehe mal davon aus, dass die erwähnten Bremswege von SR/WR wieder durchschnittliche Werte von verschiedenen (evtl. nicht bekannten) Modellen sind.

Dagegen vergleichst du einen Top-GJR.

Das hat (nicht nur) für mich wenig Ausagekraft.

Vergleiche doch mal mit Top-WR/SR oder auch GJR-Durchschnitt mit SR/WR- Durchschnitt.

Wette da sieht die Welt wieder anders aus.

Zitat:

@gummikuh72 schrieb am 10. November 2017 um 13:35:53 Uhr:

Ich gehe mal davon aus, dass die erwähnten Bremswege von SR/WR wieder durchschnittliche Werte von verschiedenen (evtl. nicht bekannten) Modellen sind.

Dagegen vergleichst du einen Top-GJR.

Die Bremswege stammten vom Referenz-Sommerreifen und Referenz-Winterreifen des 2017-Ganzjahresreifentests der Auto Bild.

Ob dies Top-Werte und damit auch Top-Referenzreifen sind, wirst Du sicherlich selbst beurteilen können.

Zitat:

@gummikuh72 schrieb am 10. November 2017 um 13:35:53 Uhr:

Vergleiche doch mal mit Top-WR/SR oder auch GJR-Durchschnitt mit SR/WR- Durchschnitt.

Wette da sieht die Welt wieder anders aus.

Wenn Du diesen Vergleich gerne haben möchtest, warum machst Du ihn dann nicht selbst? Abschieben der Arbeit auf andere? Nicht mit mir. Ich werde denn Vergleich aber mit Interesse zur Kenntnis nehmen.

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