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jetzt auf sat1 - akte 07: golf 3 gebrauchtwagenkauf
hi, hab grad eben den teaser für nach der werbung gesehen. die kaufen einen golf 3 mit versteckten mängeln. wer jetzt online ist, mal einschalten, ist vielleicht interessant.
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13 Antworten
Hmm netter Golf. Geile Sitze.
120PS? Getunt? Oder nur die 115PS vonnem 8V GTI "begradigt" ??
k&n luftfilter und atu endtopf warscheinlich...;-)
naja, war ja wenig zum golf 3. aber die bösen macken sollten eigentlich beim kauf aufgefallen sein, sah ja übel aus...
Zitat:
Original geschrieben von 318erTouring
k&n luftfilter und atu endtopf warscheinlich...;-)
Endtopf hamse nich gezeigt.
War zumindest original Luffikasten ;)
Hi,
Und was war jetzt das Interessante dieser Akte-Sendung? Konnte leider nicht gucken! Laß mich raten: Gekaufter TÜV?
Gruß M.
nee, es ging um autos von gebrauchtwagenhändlern mit verschwiegenen unfall-schäden. der golf 3 sah am übelsten aus, total verzogen. die a-säule und das blech neben der batterie sahen aus wie ne zieharmonika.
Ja und der 19 Jähriger ist auf denselben Trick der Autoverkäufer reingefallen, wie der Vorbesiter von meinem und ich :rolleyes:
In meinem Kaufvertrag stand Unfallfrei und die " So Probegefahren ...... " - Klausel stand auch drin so ähnlich klingend wie beim 19 Jährigen und wat kommt raus ?????
Der Golf muss hinten links nen nicht gerade kleinen Unfallschaden gehabt haben beim ersten Besitzer ( ich bin der Dritte ) der sehr misserabel ausgebessert wurde :eek:
Es ist so meiner fing da an zu rosten und ich wollte bis aufs Metall das Ganze abschleifen um den Rost zu behandeln, womit ich aber nicht gerechnet hab, war die fast 6 mm dicke Spachtelschicht, die die Delle gut retuschiert hat und als ich aufm nackten Metall war sah ich dass der Schaden nicht besonders gut gerichtet wurde .... man hatte ich da ne Wut !
Und als man gebördelt hat hinten auf beiden Seiten wegen Fahrwerk isses dann passiert dass das beschädigte Metall was grün eingekastelt ist aufm Bild an diesem besagten Koti im Bereich der Türleiste aufgeplatzt ist :(
Der damalige Schaden wurde nur einmal punktiert mitm Schweissgerät und mehr nicht und wurde mir und dem 2ten Besitzer verschwiegen ! Beim Bördeln entstand somit ein 5 cm grosses Loch unterhalb der Türleiste das jetzt verdeckt ist mit Glasfaser ist markiert mit dem grünen Punkt ... als Notlösung, weil mir das Geld gerade fehlt dieses Bauteil aus zu tauschen, aber Achse und Co hat nix abgekriegt und das ist die Hauptsache, dass das Auto sonst noch verkehrssicher is !
Ich finde es aber trotzdem eine Gemeinheit, dass man die Autoverkäufer da nicht zu Rechenschaft ziehen kann, denn der 19 Jährige tut mir echt leid weil der hat sich seinen Traumwagen gekauft und nun kann er ihn nicht einmal fahren wegen diesen MEGA-Unfallschäden die man sah und das macht mich traurig, weil ich ihn verstehe, denn Golf fahren ist was besonderes :(
.... und zum Anderen mächtig sauer macht, da wars nur gerecht, dass er die Entschädungszahlung von 1500 € bekommen hat vom Vorbesitzer, denn das gehört denen wo Unfälle absichtlich verschweigen und dann das Auto an Ahnungslose verkaufen, dann wohl nicht anders :mad:
Gruss Thomas
naja, er hat 2900 bezahlt und 1500 wieder bekommen. machen immer noch 1400 für einen nicht originalen gti edition mit verzogener karosserie und nem loch in der a-säule.
Zitat:
Original geschrieben von 318erTouring
naja, er hat 2900 bezahlt und 1500 wieder bekommen. machen immer noch 1400 für einen nicht originalen gti edition mit verzogener karosserie und nem loch in der a-säule.
Mein Golf hätte wenn er die leichten Motorprobleme nicht gehabt hätte 3100 € gekostet, dadurch aber konnte man ihn auf 2700 € drücken können, war ja nicht viel weil alle Golf III in meiner Gegend teurer waren & man dachte das ist günstig und als ich einige Zeit später den Wagen hab schätzen nach meinem ersten Unfall mit dem Auto, kam das grausame Erwachen :eek:
Der Wagen hätte in dem Zustand wie er damals war keine 2700 € kosten dürfen geschweige 3100 €, sondern " nur " 1800 - höchstens 2000 € :( und der 2te Besitzer dachte dass der Wagen im guten Zustand war, aber da er ihn nur 7-8 Monate hatte, fielen ihm manche Mängel gar nicht erst auf, die sich erst mit der Zeit gezeigt haben !
Fakt ist ich habe aus dieser Erfahrung gelernt und werde beim nächsten Autokauf genau hinschauen und nicht nochmal denselben Fehler machen, daher erklärts auch warum ich einen Blick für Golf III bekommen hab, wenn jemand sich interessiert für einen ob der gut oder schlecht ist ;) denn an meinem geliebten Gölfchen hab ich mir genug die Finger verbrannt, weil die Freien Werkstätten in meiner Gegend den total verhundst haben und erst durch eine Vertragswerkstatt wurde der Wagen wieder das was er sein sollte ... ein zuverlässiger Wagen !
Gruss Thomas
Zitat:
In meinem Kaufvertrag stand Unfallfrei und die " So Probegefahren ...... " - Klausel stand auch drin so ähnlich klingend wie beim 19 Jährigen und wat kommt raus ????? Der Golf muss hinten links nen nicht gerade kleinen Unfallschaden gehabt haben beim ersten Besitzer ( ich bin der Dritte ) der sehr misserabel ausgebessert wurde
Wo liegt dein Problem? Wagen zurück geben und fertig. Es fehlt dem Auto die zugesicherte Eigenschaft der Unfallfreiheit. Es spielt keine Rolle, ob dein Verkäufer das wusste oder nicht.
Du hast dann Anspruch auf 4% Zinsen auf den Kaufpreis und musst einen Vergütungssatz von 0,67% des Bruttokaufpreises je angefangene 1.000 Fahrkilometer bezahlen.
Reperaturen, die du vorgenommen hast, können auch angerechnet werden wenn du die Rechnung noch hast.
Des weiteren natürlich sofort ne Anzeige bei der Polizei machen. Nen Auto als unfallfrei zu verkaufen wenn es nicht unfallfrei ist ist Betrug. Das verjährt auch erst nach 10 Jahren. Dann kommt auch gewiss auf, ob dein Verkäufer vom Unfall wusste oder nicht.
Der Schuldige wird sich dann sehr schnell um ne Lösung mit dir kümmern, weil es vor Gericht gar nicht gut kommt wenn er sich nicht mit dir einigen will.
Zum Beschiss gehören nunmal immer zwei. Einer, der sich bescheißen lässt und einer der bescheißt...
Zitat:
naja, er hat 2900 bezahlt und 1500 wieder bekommen. machen immer noch 1400 für einen nicht originalen gti edition mit verzogener karosserie und nem loch in der a-säule.
Selber schuld wenn er ne Kaufpreisminderung akzeptiert. Die steht ihm zwar auch zu und kann wenn am Auto schon viel gemacht wurde auch lohnen aber in der Regel ist man mit ner Rückabwicklung wie ich oben beschrieben habe immer besser dran.
Zitat:
Original geschrieben von basti313
Wo liegt dein Problem? Wagen zurück geben und fertig. Es fehlt dem Auto die zugesicherte Eigenschaft der Unfallfreiheit. Es spielt keine Rolle, ob dein Verkäufer das wusste oder nicht.
Du hast dann Anspruch auf 4% Zinsen auf den Kaufpreis und musst einen Vergütungssatz von 0,67% des Bruttokaufpreises je angefangene 1.000 Fahrkilometer bezahlen.
Reperaturen, die du vorgenommen hast, können auch angerechnet werden wenn du die Rechnung noch hast.
Des weiteren natürlich sofort ne Anzeige bei der Polizei machen. Nen Auto als unfallfrei zu verkaufen wenn es nicht unfallfrei ist ist Betrug. Das verjährt auch erst nach 10 Jahren. Dann kommt auch gewiss auf, ob dein Verkäufer vom Unfall wusste oder nicht.
Der Schuldige wird sich dann sehr schnell um ne Lösung mit dir kümmern, weil es vor Gericht gar nicht gut kommt wenn er sich nicht mit dir einigen will.
Zum Beschiss gehören nunmal immer zwei. Einer, der sich bescheißen lässt und einer der bescheißt...
Denkst du dass es nach 4 Jahren noch geht ? und der Wagen schon gar nicht mehr in dem desolaten Zustand ist in dem er mal gewesen war als der Vertrag zu stande kam sondern im deutlich sicheren & besseren Zustand als vor 4 Jahren ist !?!?!?!
Denn 1 1/2 Jahre nach dem Kauf hab ich den Vorbesitzer nochmal angesprochen darauf, weil es war einfach zu viel was gemacht werden musste an dem Auto :( .... und ich wollte von ihm ne Preisminderung haben, hat es aber abgelehnt, da er sagte dass es der Erstbesitzer vergeigt haben muss und er es an dem Tag als ich es ihm damals sagte das erste Mal gehört hat, dass der Wagen ein Unfaller is !!!!
....und irgendwie glaube ich es ihm auch, denn als ich mal mitm Golf bei der freien Werkstatt war wo der Erstbesitzer den Wagen immer hin gebracht hat, als ich Preise einholte für Kupplungswechsel, haben die was ohne das ich was gesagt hab von Unfall, darüber geredet wie folgt :
" Ahhh das Kennzeichen kennen wir doch, das Auto gehörte doch dem Herrn XYZ der war kurz bevor er sich nen neuen grösseren Wagen zu legte mit dem da weil der Wagen ein Schaden hatte am Radlauf ! "
Und woher sollen die das denn sonst wissen, wenn die nix von dem Wechsel an mich mitgekriegt haben geschweige an den 2ten Besitzer vor mir ???? D.h. vor 4 Jahren und 11 Monaten wurde der Golf vom Erstbesitzer verkauft, daher denke ich mal das ich da keine Handhabe mehr hab da irgendwas zu Regeln ! oder ???? .... hab den Wagen selber 4 Jahre und 3 Monate :(
Gruss Thomas
Zitat:
Denkst du dass es nach 4 Jahren noch geht ? und der Wagen schon gar nicht mehr in dem desolaten Zustand ist in dem er mal gewesen war als der Vertrag zu stande kam sondern im deutlich sicheren & besseren Zustand als vor 4 Jahren ist !?!?!?!
Wie schon oben geschrieben verjährt Betrug erst nach 10 Jahren. Selbiges gilt für Schadensersatzansprüche. Wie das Auto jetzt aussieht ist dabei auch unerheblich.
Eine Rückabwicklung aus Vertragsgründen ist allerdings nur 2 Jahre lang möglich.
Also erstmal Anzeige bei der Polizei mit allen Angaben (Aussagen in der Werkstatt, Kaufvertrag, etc.). Da klärt sich dann an wen du Ansprüche hast.
Zitat:
Denn 1 1/2 Jahre nach dem Kauf hab ich den Vorbesitzer nochmal angesprochen darauf, weil es war einfach zu viel was gemacht werden musste an dem Auto .... und ich wollte von ihm ne Preisminderung haben, hat es aber abgelehnt, da er sagte dass es der Erstbesitzer vergeigt haben muss und er es an dem Tag als ich es ihm damals sagte das erste Mal gehört hat, dass der Wagen ein Unfaller is !!!!
Damals wäre es sicher einfacher für dich gewesen...pech. Dann schau halt was du über den Weg des Schadensersatzes noch bekommen kannst.
wie willste von betug reden wenn der vorbesitzer selbst nichts davon wusste und den auch nur unfallfrei gekauft hat.
er hat ihn unfallfrei gekauft und keinen unfalll und so wieder unfallfrei verkauft also hat er keinen betrug gemacht sondern der vor ihm
Zitat:
wie willste von betug reden wenn der vorbesitzer selbst nichts davon wusste und den auch nur unfallfrei gekauft hat. er hat ihn unfallfrei gekauft und keinen unfalll und so wieder unfallfrei verkauft also hat er keinen betrug gemacht sondern der vor ihm
Und der vor ihm ist dann unschuldig?
Das ganze geht so: Es wird Anzeige erstattet. Gegen wen ist erstmal egal, die Polizei setzt sich immer erstmal mit dem Vorbesitzer in Verbindung. Dann schaut man, ob in dessen Kaufvertrag unfallfrei drin steht. Wenn ja läuft das Verfahren weiter gegen den Erstbesitzer, wenn nicht eben gegen den Zweitbesitzer. Einer hat betrogen und der bekommt auf die Finger.