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iX3 - Erfahrungen zum Verbrauch

BMW iX3
Themenstarteram 29. Mai 2021 um 16:48

Seit Dienstag habe ich ihn nun. Die fehlenden Fahrten zur Arbeit gleiche ich abends mit kleineren Spaßfahrten aus. Heute zweimal etwas weiter mit Autobahnanteil.

Insgesamt 426 km bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 65,4 km/h und einem Verbrauch von 19,4 kWh. Das ist nicht so viel mehr als unser e-Golf.

Gerade eine Fahrt über die Autobahn über 116,4 km gemacht, bei Durchschnitt 109,3 km/h und Verbrauch 21,5.

Die Bedingungen sind aber auch ziemlich perfekt gewesen.

Das handling des Autos ist perfekt. Über die Autobahn gleiten mit 150 ist herrlich. Das hat sich mit dem i3s anderes angefühlt :-)

Auch mit Inspiring bin ich vollkommen zufrieden. Die 19“ Räder sind komfortabel, die Sensatec-Sitze völlig in Ordnung und selbst die Lautsprecher in der Grundausstattung sind akzeptabel. Am ehesten vermisse ich noch den Komfortzugang.

Bin sehr happy mit dem Wagen.

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1870 Antworten

Zitat:

@odie8950 schrieb am 21. August 2021 um 10:00:02 Uhr:

Wenn ihr den Tempomat/Assisted Driving aktiviert, bekommt ihr dann auch eine Warnmeldung, dass etwas nicht passt?

Bei mir erklärt er mir jedes Mal, dass die Ampelregelung in meinem Land (Ösi) nicht funktioniert. Kann ich nur über iDrive oder Touchscreen wegdrücken.

Bleibt auch, wenn ich die Ampelerkennung deaktiviere.

Hallo das Problem hatte ich auch. Einfach die Punkte für Ampelerkennung unter Geschwindigkeitsassistenz (bin mir nicht ganz sicher ob der Punkt so heißt) deaktivieren. Ampelerkennung gibts dann noch in einem anderen Einstellungsmenü, dort kannst du es aktiviert lassen.

Mein Verbrauch.

Ladung = 1 Fahrer

Temperatur 19°C

Fahrt über Bundes- & Kreisstraßen, durchaus leichte Berge -> Vor-Harz, Hann.Münden, Weserbergland, Solling, Leinetal== 390km

Einstellung meist (90%) ACC, mit/ohne Lenkhilfe

Verbrauch 16,9 kWh/100km

Angenehm, weil er vor schwierigen Straßenverläufen vorher von z.B. 103kmh auf passende 80kmh adaptiv reduziert - "ein Ortsfremder der wie ein Kundiger fährt".

Schön dass die Verbräuche eine Richtung ergeben.

Im letzten großen Auto, Motor und Sport Elektro Vergleich mit Tesla Model 3, Mercedes EQC, Mustang E Mach usw. war der iX3 Testverbrauch bei ca 27kw/h auf 100km. Die anderen waren aber auch alle jenseits der 25 aufwärts…

Da reden wir dann von unter 300km Reichweite…

Könnt ihr inzwischen auch angeben, wie viel ihr „tanken“ müsst? Es ist zwar schön zu wissen wie die Reichweite ist, aber noch viel wichtiger was der echte Verbrauch ist. Dabei gehe ich mal davon aus, die 16,9 kWh sind nicht die geladenen kWh/100km.

Die müssen wohl noch etwas eAuto fahren lernen. Man fährt ja doch etwas anders (ich zumindest) als mit dem Verbrenner auf längeren Strecken. Und damit hab ich auch schon immer ca. 20-30% weniger verbraucht als die Tester von ams. Und jetzt mit Dogge im Auto fahre ich sogar unter den Herstellerangaben (BMW Diesel). Die Spannbreite ist halt sehr groß.

Aber gut daß ihr das alles schreibt. Der iX3 war zuvor gar nicht in meinem Beuteschema. Mal Sohnemann fragen wieviel Nachlass er auf den als frischgebackener BMW MA bekommt. Und wie schnell einer zu bekommen ist.

Das liest sich alles ziemlich abenteuerlich.

Zitat:

@BMWeDrive schrieb am 24. August 2021 um 18:41:04 Uhr:

Schön dass die Verbräuche eine Richtung ergeben.

Im letzten großen Auto, Motor und Sport Elektro Vergleich mit Tesla Model 3, Mercedes EQC, Mustang E Mach usw. war der iX3 Testverbrauch bei ca 27kw/h auf 100km. Die anderen waren aber auch alle jenseits der 25 aufwärts…

Da reden wir dann von unter 300km Reichweite…

Ja, ich habe den Test auch gelesen und man fragt sich, wie die Teststrecke aussah. Auf YouTube zeigen viel Test sehr gute Resultate, auch von nicht BMW-Fans. Ich fuhr den iX3 bei einer dreitägiger Nutzung unter 19 kw/h und sicher nicht bei verhaltene Fahrweise aber auch mit wenig Autobahn (120 km/h)

Zitat:

@Muetzenfelix schrieb am 24. August 2021 um 18:57:02 Uhr:

Könnt ihr inzwischen auch angeben, wie viel ihr „tanken“ müsst? Es ist zwar schön zu wissen wie die Reichweite ist, aber noch viel wichtiger was der echte Verbrauch ist. Dabei gehe ich mal davon aus, die 16,9 kWh sind nicht die geladenen kWh/100km.

Kannst 5 bis 10% Ladeverluste ansetzen, beim i3 messe ich das so an meiner Wallbox.

Spielt aber keine Rolle im Verhältnis, hab das am Anfang beobachtet und jetzt schau ich da nicht mehr drauf.

Wenn es nur 5-10 Prozent sind, wäre ich positiv überrascht. Habe mehrere E Autos im Fuhrpark, keines hat nur 10% Unterschied zwischen BC Verbrauch und tatsächlich geladenen kWh. Darum frage ich.

Ladeverluste, ob 10% oder 12,5% interessiert mich schlichtweg nicht; zumal die von der Lade-Art, also AC und DC abhängen mögen.

Es kommt auf den Verbrauch und die Vermeidung von Ladepausen an.

Käme mir ja sonst vor, wie in 2013, wo manch Pfennigfuchser jeden Lkw suchte, um möglichst nah unter dessen Ladeklappe im Windschatten fahren zu dürfen.

Also ich müsste nochmal genau beobachten, aber meiner lädt so, dass ich ungefähr 82 kWh hochgerechnet auf 100% laden kann. Wenn man also von 74 kWh netto ausgeht wären das tatsächlich knapp 10% ladeverlust.

Gemessen mit 11KW Ladung - vielleicht ist das am Schnellader ganz anders weil ja nix gewandelt werden muss… Außerdem weiß ich nicht genau, nach was da abgerechnet wird - also wie viel kommt aus dem Schnellader raus (davon gehe ich aus) oder wie viel Verbraucht der Schnelllader. Das messe ich ja aber zuhause mit meinem Zwischenzähler. Der ist nämlich einfach vor der Wallbox

Zitat:

@Muetzenfelix schrieb am 24. August 2021 um 20:09:46 Uhr:

Wenn es nur 5-10 Prozent sind, wäre ich positiv überrascht. Habe mehrere E Autos im Fuhrpark, keines hat nur 10% Unterschied zwischen BC Verbrauch und tatsächlich geladenen kWh. Darum frage ich.

Es gibt ja unterschiedliche Situationen. AC Laden, DC Laden, unterschiedliche Akku-t°, usw.

Ich kann sagen, dass der Tesla Model 3 am 3-phasigen AC unter 5% verliert. Der iX3 dagegen 10%.

Dafür macht Model 3 am DC den Akku vorwärmen, auf über 40°C! Dieses Vorwärmen geht über die Motoren — ziemlich schlau, weil der gleiche Kreislauf die Motoren und die Batterie kühlt, daher wenn man ihn über die Motoren erwärmt, geht die Wärme weiter in die Batterie. Man spart sich eine separate Wärmeeinrichtung.

Das Vorwärmen verbraucht bis zu 7kW (am Dual Motor, 3.5kW pro Einheit) — und es tut schon richtig weh, wenn man an einem 50kW Lader kurz für Nachschub sorgt. An vielen solchen erreicht der Tesla eh keine 50kW, weil der Lader zwar höhere Spannung, aber nur begrenzt Strom liefern kann — der Tesla aber umgekehrt schon bei niedriger Spannung sehr viel Strom haben möchte, den der Lader limitiert.

Die EV-Welt ist wirklich spannend, da gibt es sehr viel interessantes zu entdecken :)

Beim iX3 beobachte ich durchgehend 10% Ladeverluste, AC wie DC. Das ist zwar nicht genial, aber geht absolut in Ordnung!

Hab soeben an meiner wallbox geladen (11kW). Laut BC und myBMW-App habe ich 39% geladen was bei 74 kWh Gesamtkapazität 28,86 kWh entspricht.

Laut meiner wallbox sind 32,15 kWh verbraucht worden.

Somit habe ich Ladeverluste von knapp über 10%.

(Außentemperatur 15°C, 9% > 48%)

… und wie groß sind die Toleranzen bei der SOC-Anzeige?

Hallo verehrte Freunde der Elektromobilität, nachdem ich bisher die X3 als Verbrenner gefahren bin steht seit Ende Juni ein iX3 vor der Tür. Dem Arbeitgeber sei Dank.

Ich bin bis auf ein paar wenige Ausnahmen mit dem Auto hochzufrieden. Zu meinem/unserem Fahrprofil passt es sehr gut. Bisher habe ich auf den 6.500km im Schnitt einen Verbrauch von 20.2 und wenn ich die geladenen kWh zugrunde lege von 21.9kWh Das ist sicher nicht überragend, aber einer zügigen Fahrweise auf einem knapp 2000km Trip (90%Autobahn) begründet. Da lag der Verbrauch laut BC bei 23.4 bei 110km/h im Schnitt.

Für die Fahrten im Umkreis von zu Hause und ins Büro liege ich immer unter 17 kWh. Außer es juckt mich mal wieder im linken Fuß um die Beschleunigung und Spaßbringende Straßenlage auf der Landstraße zu genießen.

Das Einzige was mich nervt ist die unberechenbare Rekuperation. Mit den Verbrennern konnte ich langsam an ein Kreuzung heran rollen. Bei dem iX3 fahre ich im adaptiven Rekuperationsmodus. Wann die anspringt ist nicht klar. Vor allem für die Mitfahrer ist das sehr nervig weil es dadurch sehr ruckelnd ist. Man fühlt sich etwas bevormundet. Das Auto bremst in Situationen wo ich nie bremsen würde. Ich bin halt auch auch nicht gewohnt immer auf dem Pedal zu stehen. Das ohne pedal driving macht mir persönlich keinen Spaß. Ich bin eher ein vorausschauender „Segler“. Das geht beim iX3 leider nicht. Der Überwachungsaperrat von dem Auto greift immer wieder ein obwohl er ausgestellt ist.

Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

Bis jetzt bereue ich die Entscheidung keine Sekunde. Bin gespannt wie es sich im Winter gestaltet. Zum Skifahren werde ich wohl nach vielen Jahren zur Sicherheit wieder Schneeketten dabei haben. ??

Beste Grüße

Ich muss zugeben, ich habe es selbst noch nicht versucht, aber wenn die Rekuperation von Adaptiv auf Niedrig gestellt wird, sollte es doch eher mit dem Segeln klappen.

Das starke und unverhoffte Bremsen hat meine Beifahrerin ebenfalls schon negativ angemerkt.

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