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ist die qualität bei mercedes heutzutage wirklich schlechter?

Mercedes E-Klasse W212
Themenstarteram 17. Juli 2010 um 11:49

da in diversen thementhreads immer wieder zum generalschlag gegen die mercedes-qualität ausgeholt wird, hab ich einfach mal diesen thread geschaffen.

war früher alles besser? ist heute qualitativ alles schlechter? wie zuverlässig waren eure alten mercedes oder die eurer bekannten? wie wertig ist heute ein neuwagen von mercedes? was hat er für eine langzeitprognose? wird an allen ecken und enden gespart oder wird tatsächlich "das beste oder nichts" geliefert?

Beste Antwort im Thema
am 17. Juli 2010 um 13:23

Zitat:

Original geschrieben von mehrzehdes

...

wird an allen ecken und enden gespart oder wird tatsächlich "das beste oder nichts" geliefert?

:rolleyes: Wenn man nur "das beste oder nichts" geliefert bekäme dürfte es die Injektor-Probleme und die veraltete Navi-Software nicht geben ....

Aber abgesehen davon... ich fahre jetzt seit Dezember 84 selber Mercedes (201er, 124er, 202er, 211er, 219er) und vorher hatten wir schon Strich8 und 123er zu Hause... ein wenig kann ich also schon mitreden..

Ich sag's mal so..mit Strich8, 123er, 124er und 201er hatten wir und andere in der Verwandschaft nie nennenswerte Probleme.. die Autos waren zum Teil weit über 10 Jahre im Besitz

Mit dem 202er hat der Abwärtstrend begonnen, Rost ohne Ende (und das auch beim 210er und selbst beim 220er .. der S-Klasse, dem Vorzeigeprodukt der Stuttgarter..) nach ein paar Jahren war die Einspritzpumpe im Arsch und Nadeln von Drehzahlmesser, Tacho, Tank und Temperaturanzeige hangen fest ..

Beim ersten 211er happerte es überall an der Elektronik, Alarmanlage, Schiebedach, Parksensoren, Automatikgetriebe, Navi usw. sind innerhalb der ersten 2 Jahre ausgefallen.. zudem musste die Karre zwei mal abgeschleppt werden weil sich die Batterie über Nacht entlehrte.. bei 70 blieb die Tachonadel hängen und die Karre wurde entsorgt.. die neueren 211er waren dann besser.. allerdings sind die beiden voderen Stoßdämpferfedern gebrochen.. zum Glück im stand und die Karre ist auf Grund gesunken..

Die erste A-Klasse meiner Schwester schaffte den ersten Tüv nicht.. 3 von 4 Federn gebrochen .. als die Karre dann zu rosten begann wurde sie verkauft, der neue scheint besser zu sein.. zumindest gabs bisher keine ernsten Probleme..

Wenn mann dann die Ausfälle bei den ABC-Fahrwerken in den S und SL's der Verwandschaft und die knarrenden Sitze in unserem CLS anschaut kann ich bei dem Spruch das beste oder nichts nur laut lachen...

 

Gruß

Hunter

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Es gab sicher mal einen absoluten Durchhänger in der Qualität Ende der 90er, Anfang des neuen Jahrtausends. Rostschutz war hier unter aller Kanone.

Ich habe mit den letzten MBs keine Probleme gehabt, die ich selber in Sindelfingen neu abgeholt habe.

Der 212er hat einen hervorragenden Start gehabt, wenn man von den Injektoren bei den 4-Zylinder Diesen absieht, aber das ist ein MOTOR Problem und kein Baureihenproblem.

Übrigens gibt es im 212 Forum mehrere Taxifahrer von denen man nichts schlechtes hört.

Die Qualität HEUTE ist keinesfalls schlechter als früher. Vieles Verklärt sich eben:) Was nicht da ist, kann auch nicht kaputt gehen:) Die Autos von heute sind nicht mehr mit einem 201 (190 E) oder 124er in Basisausstattung zu vergleichen. Die Serienausstattung und Optionen sind erheblich umfangreicher.

Ich kann die Aussagen von einigen Teilnehmern hier OHNE jede BASIS, vom "ich glaube zu meinen..." oder "der Schwager eines Freundes arbeitet in der MB Werkstatt und dieser hat erzählt..." NICHT MEHR HÖREN. Ja, ja, die gute alte Zeit...

Wenn hier im W / S 212 Forum wirklich jemand ein Problem haben sollte, dann wird sich diesem auch angenommen. Aber nicht von Leuten, die den 212er nur aus dem Prospekt kennen. Und schlechtreden.

Und man muss nur MT aufmachen, jeder Hersteller hat Fahrzeuge mit Problemen und Problemchen. Wenn aber ein Thread hier aufgemacht wird...kommt immer der gleiche Scheiss. Man kennt ja seine Pappenheimer:D

Gruss

Daniel

Hallo,

die Frage sollte nicht heißen ist die Qualität besser oder schlechter als früher. Da hat Gnarf schon recht, da heutzutage viel mehr Möglichkeiten der Fehlerquellen vorhanden sind als früher.

Die Frage müsste vielmehr heißen ist der Abstand von Mercedes zu anderen Herstellern noch genauso groß wie früher?

Und hier muss man mit einem klaren nein Antworten. Viele haben hier stark aufgeholt. Audi, VW und inzwischen ist Opel auch auf einem guten Weg.

Die Passat's die ich zwischenzeitlich hatte, waren von der Verarbeitung auf einem sehr sehr hohen Niveu. Da hat kein Sitz geklappertr wie bei meiner E-Klasse.

Gruß

Alex

Ich sage es nicht gerne:D

Aber DAS würde ich so stehen lassen...der Abstand ist nicht mehr gegeben so wie früher.

Das liegt aber wie Du schreibst nicht daran, dass MB schlechter wurde, sondern die anderen besser. Und das wesentlich.

Übrigens, weil ich in anderen Threads lese, dass anscheinend viele mit dem Service sooo unzufrieden sind, z. B. beim Wellen im T-Modell Dach Thread: Warum wechselt Ihr nicht den Betrieb? Andere NDL / andere Werkstatt. Manchmal muss nicht das Auto schlecht sein, sondern einfach die Werkstatt unfähig...

Ich empfehle familiengeführte, kleinere Betriebe. Und jetzt kommt mir keiner: "Ich kann nicht wechseln weil die nächste MB Werkstatt drei Stunden weiter entfernt ist:)!"

am 17. Juli 2010 um 13:14

Im Moment kann doch ohnehin nur etwas über Fahrzeuge gesagt werden, die max. gut ein Jahr alt sind. Insofern verbieten sich schon von vorne herein Diskussionen über Bereiche wie "Langzeitqualität", weil hier nur Vermutungen geäußert werden können.

Hinzu kommt, dass viele Nutzer nach 2 - 4 Jahren das Fahrzeug wechseln (zu denen gehöre ich ebenfalls). Ich könnte aus eigener Erfahrung also überhaupt keine qualifizierte Aussage zu Haltbarkeit, Rostbefall etc. machen, obwohl ich seit -zig Jahren alle E-Klasse Fahrzeuge kenne. Außerdem fällt mir auch auf, dass die "kritischsten Geister" meist gar keinen 212 fahren, oft nicht mal einen MB.

Gruß, Norman

Zitat:

Original geschrieben von akautz

Hallo,

 

die Frage sollte nicht heißen ist die Qualität besser oder schlechter als früher. Da hat Gnarf schon recht, da heutzutage viel mehr Möglichkeiten der Fehlerquellen vorhanden sind als früher.

 

Die Frage müsste vielmehr heißen ist der Abstand von Mercedes zu anderen Herstellern noch genauso groß wie früher?

 

Und hier muss man mit einem klaren nein Antworten. Viele haben hier stark aufgeholt. Audi, VW und inzwischen ist Opel auch auf einem guten Weg.

 

Die Passat's die ich zwischenzeitlich hatte, waren von der Verarbeitung auf einem sehr sehr hohen Niveu. Da hat kein Sitz geklappertr wie bei meiner E-Klasse.

 

Gruß

 

Alex

 

 

Hi,

der Abstand wird größer. Wenn ich mein sauer verdientes Geld längerfristig in einen Neuwagen investieren möchte, dann ist es bestimmt kein MB.

Vielleicht wird der Abstand wieder mal kleiner!

Grüsse

am 17. Juli 2010 um 13:23

Zitat:

Original geschrieben von mehrzehdes

...

wird an allen ecken und enden gespart oder wird tatsächlich "das beste oder nichts" geliefert?

:rolleyes: Wenn man nur "das beste oder nichts" geliefert bekäme dürfte es die Injektor-Probleme und die veraltete Navi-Software nicht geben ....

Aber abgesehen davon... ich fahre jetzt seit Dezember 84 selber Mercedes (201er, 124er, 202er, 211er, 219er) und vorher hatten wir schon Strich8 und 123er zu Hause... ein wenig kann ich also schon mitreden..

Ich sag's mal so..mit Strich8, 123er, 124er und 201er hatten wir und andere in der Verwandschaft nie nennenswerte Probleme.. die Autos waren zum Teil weit über 10 Jahre im Besitz

Mit dem 202er hat der Abwärtstrend begonnen, Rost ohne Ende (und das auch beim 210er und selbst beim 220er .. der S-Klasse, dem Vorzeigeprodukt der Stuttgarter..) nach ein paar Jahren war die Einspritzpumpe im Arsch und Nadeln von Drehzahlmesser, Tacho, Tank und Temperaturanzeige hangen fest ..

Beim ersten 211er happerte es überall an der Elektronik, Alarmanlage, Schiebedach, Parksensoren, Automatikgetriebe, Navi usw. sind innerhalb der ersten 2 Jahre ausgefallen.. zudem musste die Karre zwei mal abgeschleppt werden weil sich die Batterie über Nacht entlehrte.. bei 70 blieb die Tachonadel hängen und die Karre wurde entsorgt.. die neueren 211er waren dann besser.. allerdings sind die beiden voderen Stoßdämpferfedern gebrochen.. zum Glück im stand und die Karre ist auf Grund gesunken..

Die erste A-Klasse meiner Schwester schaffte den ersten Tüv nicht.. 3 von 4 Federn gebrochen .. als die Karre dann zu rosten begann wurde sie verkauft, der neue scheint besser zu sein.. zumindest gabs bisher keine ernsten Probleme..

Wenn mann dann die Ausfälle bei den ABC-Fahrwerken in den S und SL's der Verwandschaft und die knarrenden Sitze in unserem CLS anschaut kann ich bei dem Spruch das beste oder nichts nur laut lachen...

 

Gruß

Hunter

Moin,

Wenn man ignoriert das /8er und 123er übelste Rostkisten waren, viele 4 Zylinder an gerissenen Ketten verreckt sind, die Einspritzanlagen zu undichtigkeiten und seltsamen Fehlern neigten ... die 6 Zylinder im Vergleich zur damaligen Konkurenz regelrecht hemmungslos soffen ... beim 123er und im 124er im Innenraum Griffe und verkleidungen abfielen, die Motoren und Getriebe schwingungen usw. produzierten .... (vieles das für den 124er stimmt - stimmt auch für den 201er) dann waren das wirklich VERFLUCHT gute Autos.

Um das mal zu relativieren und die Ironie etwas zu entkräften ;) Für IHRE Zeit waren diese Autos der Konkurenz MEILENWEIT voraus. Der Benz rostete ungehemmt im Alter von 9 Jahren - es gab Konkurenzmodelle die WURDEN NICHT MAL 9 Jahre alt, weil man sie vorher zusammenfegen musste. Daher war das Empfinden (auch in der Retrospektive) unglaublich hoch. Die Mercedes von heute und aus der nahen Vergangenheit sind qualitativ EBENFALLS gut. Das Problem heute ist nur - alles andere ist in dieser Hinsicht GENAUSOGUT und zum Teil zu einem erheblich niedrigeren Preis. Daher sind die Erwartungen (durchaus zu recht!) entsprechend höher. Und dadurch ist die Enttäuschung auch umso höher! Obwohl z.B. der W211 objektiv sehr gut geworden ist - ist das subjektive Empfinden bei Betroffenheit umso katastrophaler. Verständlich bei den Kosten, die diese Betroffenheit erzeugt.

Andererseits ZWINGT der Markt auch MB dazu, diese Technik so früh wie möglich zu verbauen. Ein Auto das sich technisch auf dem Niveau z.B. des W124ers befindet wäre heute schlicht und einfach nicht mehr verkaufbar. Auch wenn viele dies immer wieder behaupten. Diese 5 Leute würden die Pleite des Unternehmens nicht verhindern.

Und dieser Marktdruck führt auch dazu, dass Fehler in die Serienproduktion einfließen. Das passiert bei jedem Serienhersteller und läßt sich gar nicht vermeiden. Es hapert jedoch vorallem an einem vernünftigen Riskmanagement. Das heißt NICHT - sofort die Schuld für alles ununtersucht zu übernehmen. Bei einem Problem schiebt man zuerst die Schuld zum Kunden, man nimmt den Kunden nicht so ernst, wie man es machen sollte. Ein besonders schlechtes Beispiel lieferten Toyota und Mercedes in den letzten 2 Jahren ab. Es geht dabei wie gesagt nicht dazu - dem Kunden IRGENDWELCHE Zusagen zu machen, sondern ihm mitzuteilen: Wir untersuchen das Problem, wie nehmen dich und deine Probleme ernst. DANN klappt das auch viel besser.

MFG Kester

Zitat:

Original geschrieben von norman44

Außerdem fällt mir auch auf, dass die "kritischsten Geister" meist gar keinen 212 fahren, oft nicht mal einen MB.

Ich stimme dir zu.

Ganz so ist das allerdings auch nicht, wenn ich an das Meisterstück von MB, eben an das Navigationssystem denke.

Gruß

Ulicruiser

Hunter, ich kann einige Deiner Enttäuschungen nachvollziehen.

Als schwer rostgeschädigter eines S 210 Mopf (Fahrzeug übrigens sehr gepflegt!) kann ich das nachvollziehen.

Aber alle Autos, über die Du schreibst passen von der Bauzeit in die Jahre, über die ich geschrieben habe: Um ca. 2000 herum. Manche vorher, manche später. Ich habe ja in meinem Eingagspost geschrieben, dass es nicht immer "sonnige" Qualitätsjahre gab.

Diese Probleme sollte man aber nicht in Verbindung heutiger Fahrzeuge und auf den 212er bringen. Ein ernsthaftes Rostproblem kann ich z. B. beim 211er nicht erkennen und der wird schon nicht mehr gebaut.

Gruss

Daniel

Der Abstand hat sich verringert - ohne Frage- durch Verbesserungen bei den Mitbewerbern.

 

Früher war MB besser? Na, da gab es aber ab den 124ern erhebliche Probleme...dass Fensterkurbeln, Sitzverkleidungen, etc. laufend abfielen war ja noch harmlos...aber die 260 + 300 6 Zylinder bekamen öfter neue Nockenwellen als Ölwechsel - erst der letzte W 124 VorMopf als 300er den ich hatte fuhr 4 Jahre ohne neue Nockenwelle...mein letzter W124 E 400 von 1993 fährt heute noch in der weiteren Familie, nur mal ein neuer Klimakompressor und Kleinzeug und Verschleißteile...aber bis jetzt keine Rostprobleme.

 

Ich selbst hatte bei MB nie Rost, wie zuvor aber schon jemand schrieb: habe die Wagen nie länger als 4 Jahre gefahren - aber was ich beim W210 bei Freunden und Familie so gesehen habe, ist schon erschreckend gewesen.

am 17. Juli 2010 um 14:05

Hey,

also die Rostproblematik kann ich beim W212 noch nicht einschätzen ;) alles andere wäre auch schlimm.

Der W211 war echt nen schönes Auto. Wirklich abgesehen von der Elektronik. Aber, kurz vor Ende der Garantie nochmal hin gefahren, und komplett die Software updaten lassen. Also ging dann schon.

Beim W212 ist das so eine Sache... Injektoren... habe ich erst mal abgehakt. Das war ein riesen Schaden für MB, das wissen die auch schon selbst. Anders sieht es bei den Navigationssystemen aus. Das ist einfach nur veraltet, was man da eingebaut hat. Das können viele andere einfach besser, villt Dacia nicht unbedingt ;) Auch das man nicht sagt, du bekommst die nächste ordentliche Software kostenlos von uns, und nicht nur die Flickschustervariante.

Aber ärgerlich finde ich auch, dass Mercedes den Kunden oftmas nach dem Kauf nicht ernst nimmt. Da kann man nen Handstand machen, und die versuchen einen Abzuspeisen. Das ganze ist bei uns im Juni eskaliert. Da wurde ich aus Maastricht abgerufen, und die sagten einfach so lapidar, da ist uns kein Fehler bekannt. Wenn ich da nicht die "Ich kaufe keine NFZ mehr bei Ihnen"-Keule raus geholt hätte, wäre bis heute noch nichts passiert bzgl Getriebe usw.

Das Problem ist, man hat ein Produkt raus gebracht, das nicht dem Anspruch der Kunden genügt. Man will es aber wirklich besser machen, fängt dann aber mit Mist an, und es dauert bis es dann mal auf dem perfekten Stand kommt.

Bei Mercedes braucht man Vitamin B o.ä. um Ernst genommen zu werden. Ich jedoch habe ehrlich gesagt keine Lust mehr, mich erst 10 mal rum zu streiten, bis etwas passiert.

Die Technik von heute ist anfälliger und Schwieriger zu verstehen und ohne Diagnose-Meldung auch schwieriger zu untersuchen, aber darunter sollte der Kunde nicht leiden, zumal er sich bei dem Preis auch einen gewissen service erkauft.

Grüße

am 17. Juli 2010 um 14:29

Zitat:

Original geschrieben von Gnarf

.....

Diese Probleme sollte man aber nicht in Verbindung heutiger Fahrzeuge und auf den 212er bringen. Ein ernsthaftes Rostproblem kann ich z. B. beim 211er nicht erkennen und der wird schon nicht mehr gebaut.

Gruss

Daniel

:rolleyes: Natürlich kann man heute über die Langzeit-Quallität eines 212er noch nichts sagen... dazu sind die Autos noch viel zu jung... aber die Injektor-Pannen und die Lachnummer mit dem Navi passt absolut nicht zum Quallitätsanspruch von Mercedes und schon gar nicht zum Werbespruch "nur das beste oder nichts"

Was den Rost beim 211er betrifft, da sehe ich auch kein Problem... allerdings sind die Autos erst rund acht Jahre alt.. solange sollte sie schon halten da es ja immer noch Leute gibt die ihr Auto nicht alle 2-3 Jahre wechseln und selber bezahlen müssen.. :eek:

 

Gruß

Hunter

am 17. Juli 2010 um 14:37

Früher war doch wirklich alles besser!

Bei meinem 1980er 123er hat die Elektronik nie verrückt gespielt. Kein Ärger mit dem ESP, mit der Thermotronic, dem Navi, den Motorsteuergeräten, den Xenons, den belüfteten Sitzen oder mit dem Regensensor...........

Ja, früher, da war alles eben besser. Und die Menschen mussten früher zum Fluss, um die Wäsche zu waschen. Was waren das noch für tolle Zeiten;)

am 17. Juli 2010 um 16:27

Zitat:

Original geschrieben von ibuk2

Früher war doch wirklich alles besser!

Bei meinem 1980er 123er hat die Elektronik nie verrückt gespielt. Kein Ärger mit dem ESP, mit der Thermotronic, dem Navi, den Motorsteuergeräten, den Xenons, den belüfteten Sitzen oder mit dem Regensensor...........

Ja, früher, da war alles eben besser. Und die Menschen mussten früher zum Fluss, um die Wäsche zu waschen. Was waren das noch für tolle Zeiten;)

Ja früher,da hatten wir auch einen Kaiser !:D:D

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