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IONIQ 5 eigene erFAHRungen
Ich mache mal einen thread auf fuer die erfahrungen der fahrer des IONIQ5.
Dinge die wir berichten koennen, fragen sind jedoch auch erlaubt.
Wir haben den IONIQ5 2021 Hecktriebler mit der grossen batterie und sonst "ohne alles", ausser waermepumpe als SA, wegen der akkukonditionierung.
Die begeisterung ist gross, "das nackte auto", kann eine ganze menge.
Als erstes mal ein hinweis auf den niedrigen verbrauch und auf die ersten km.
(bild)
1500km 21kWh.
Das auto fuhr die ersten gut 1000km, direkt nach dem abholen, autobahn, dann spaeter "zur arbeit" in der stadt.
seht selbst... (bild)
3L
Edit: das auto ist mj 2021, jedoch erst ca einen monat "bei uns", also noch ganz neu,
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506 Antworten
Zitat:
@Tim_Tayl0r schrieb am 13. November 2022 um 09:13:45 Uhr:
Zitat:
@HAL01 schrieb am 13. November 2022 um 09:01:16 Uhr:
Ich sehe das alles relaxed und hechle nicht jeder Minute hinterher.
Da sind wir die große Ausnahme von der Regel.
Liegt wohl an der hohen Anzahl von gewerblichen Kunden des I5 bei denen es auf jede Sekunde ankommt. An den Stress des Akkus bei Ladeleistungen >200kW verschwenden die keinen Gedanken, weil der Firmenwagen nach zwei Jahren weg kommt. Nachhaltigkeit steht nicht im Fokus.
Geht immer nur schnell schnell, Zeit ist Geld .... sieht man sehr gut auf der Autobahn.
Linke Spur und ab die Post, maximal beschleunigen, dann wieder stark bremsen und man kommt gefühlt viel schneller an, dabei sind es nur Minuten die man manchmal gewinnt.
Keine Ahnung welcher echte "Druck" dahinter steckt.
Sehe es nur kritisch, weil auf dem Teil der Autobahn wo ich solche Fahrer sehe, gilt Tempo 120 oder bei Nebel sogar Tempo 100.
Wenn man dann sieht wie manche auf der linken Spur, mit Dauerblinker links + Lichthupe, an mir vorbei rauschen ....
Die StVO gilt wohl nicht für alle
Da muss ich dir leider widersprechen. Es geht hier nicht um gestresste Business People. Die fahren in der Regel noch keine Elektrofahrzeuge.
Vielmehr möchte ich die Vorteile des Ioniq 5, nämlich in 18 Minuten von 10 auf 80% laden zu können, auch nutzen. Es ist ein, wenn nicht sogar DER USP der Kia/Hyundai Familie mit 800V Ladenetz. Neben dem Design war das genau mein Argument für einen Kauf/Leasing.
Wenn ich mit meiner Frau unterwegs bin und zu Hause warten die Kinder, ist es nicht egal ob ich von 20% auf 69% 25 Minuten brauche (wie in Köln) oder mit 230kW den Hobel in 13 Minuten vollballer ;)
Zitat:
@HAL01 schrieb am 13. November 2022 um 09:28:28 Uhr:
Ich bin auch so ein Honk! Für zwei Jahre geleast und ich behandle das Auto wie mein Eigentum.
Das ist oft eben nicht so.
Mein Sohn fährt einen Firmenwagen(E) aus dem VAG Konzern, so wie seine Kollegen:innen auch.
Die behandeln das Auto eben nicht wie Eigentum und finden es ganz normal.
Andere Generation halt.
Meinen letzten Firmenwagen hatte ich nach zwei Jahren selber bei der DEKRA abgegeben, Zustand des Autos wurde dann dokumentiert.
Der DEKRA Mann wollte gar nicht glauben das es ein Firmenwagen war, er meinte nur das ca. 90% der Rückläufer in keinem guten Zustand sind.
Mein Rückläufer wäre ja wie neu und er wunderte sich darüber wie sauber das Auto war.
Ähnliches berichtet mein Händler hier bei mir um die Ecke, der bereitet Rückläufer aus gewerblichem Leasing auf und verkauft die dann.
Schon traurig wenn ein Auto mit knapp 10.000km auf dem Tacho neue Reifen hinten braucht, weil keine 3mm Profil mehr.
Da kann man nur ahnen wie das Fahrzeug getreten wurde.
Auf der Autobahn A5 sehe ich inzwischen diverse E-Autos, die meisten gleiten so wie ich mit ca. 120km/h
Nur wenige heizen auf der linken Spur, sind dann eher die mit dem T auf der Haube(nicht Toyota)
Weil der T das auch kann ohne sooooo exorbitant mehr zu verbrauchen.....
Ist aber der einzig Vorteil der Kiste
Zitat:
@nobbiz schrieb am 13. November 2022 um 09:56:43 Uhr:
Wenn ich mit meiner Frau unterwegs bin und zu Hause warten die Kinder, ist es nicht egal ob ich von 20% auf 69% 25 Minuten brauche (wie in Köln) oder mit 230kW den Hobel in 13 Minuten vollballer ;)
Alles nachvollziehbar, ist eine individuelle Entscheidung.
Nur schafft man die 230kW nicht an 365 Tagen im Jahr und nicht an jedem HPC.
Deswegen auch das große Meckern in einem großen E-Auto Forum, dort wollen viele möglichst schnell laden, weil immer im Streß, egal ob beruflich oder aus sonstigen Gründen.
Gesund ist das nicht
Zitat:
@Tim_Tayl0r schrieb am 13. November 2022 um 10:07:43 Uhr:
Zitat:
@nobbiz schrieb am 13. November 2022 um 09:56:43 Uhr:
Wenn ich mit meiner Frau unterwegs bin und zu Hause warten die Kinder, ist es nicht egal ob ich von 20% auf 69% 25 Minuten brauche (wie in Köln) oder mit 230kW den Hobel in 13 Minuten vollballer ;)
Alles nachvollziehbar, ist eine individuelle Entscheidung.
Nur schafft man die 230kW nicht an 365 Tagen im Jahr und nicht an jedem HPC.
Deswegen auch das große Meckern in einem großen E-Auto Forum, dort wollen viele möglichst schnell laden, weil immer im Streß, egal ob beruflich oder aus sonstigen Gründen.
Gesund ist das nicht
Das große Meckern kommt nicht selten von Leuten, die den Stress in Realität nicht haben. Sie regen sich auf weil sie sich auch über das Wetter und Baustellen und Schlaglöcher aufregen. Wenn es nichts zu meckern gibt, ist die Welt für die Leute nicht in Ordnung.
Und ehrlich gesagt, kenne ich nicht wirklich Vertriebler oder Berater mit 40k KM im Jahr, die ein Elektroauto fahren.
Zitat:
@nobbiz schrieb am 13. November 2022 um 09:56:43 Uhr:
Zitat:
@Tim_Tayl0r schrieb am 13. November 2022 um 09:13:45 Uhr:
[...]
Da muss ich dir leider widersprechen. Es geht hier nicht um gestresste Business People. Die fahren in der Regel noch keine Elektrofahrzeuge.
Vielmehr möchte ich die Vorteile des Ioniq 5, nämlich in 18 Minuten von 10 auf 80% laden zu können, auch nutzen. Es ist ein, wenn nicht sogar DER USP der Kia/Hyundai Familie mit 800V Ladenetz. Neben dem Design war das genau mein Argument für einen Kauf/Leasing.
Wenn ich mit meiner Frau unterwegs bin und zu Hause warten die Kinder, ist es nicht egal ob ich von 20% auf 69% 25 Minuten brauche (wie in Köln) oder mit 230kW den Hobel in 13 Minuten vollballer ;)
Das ist doch klar verstaendlich, nicht jeder bekommt troedeln bezahlt und in der freizeit schon garnicht.
w
Zitat:
@nobbiz schrieb am 13. November 2022 um 10:14:25 Uhr:
Zitat:
@Tim_Tayl0r schrieb am 13. November 2022 um 10:07:43 Uhr:
Alles nachvollziehbar, ist eine individuelle Entscheidung.
Nur schafft man die 230kW nicht an 365 Tagen im Jahr und nicht an jedem HPC.
Deswegen auch das große Meckern in einem großen E-Auto Forum, dort wollen viele möglichst schnell laden, weil immer im Streß, egal ob beruflich oder aus sonstigen Gründen.
Gesund ist das nicht
Das große Meckern kommt nicht selten von Leuten, die den Stress in Realität nicht haben. Sie regen sich auf weil sie sich auch über das Wetter und Baustellen und Schlaglöcher aufregen. Wenn es nichts zu meckern gibt, ist die Welt für die Leute nicht in Ordnung.
[...]
Es ist unfair wenn ich jetzt an rentner erinnere :)
Druck, oder nicht, ich finde alles hat sein natuerliches tempo. Angemessen ist das zauberwort.
Neben zu schnell, gibt es aber auch zu langsam. Niemand steht ohne grund irgendwo 10min laenger als noetig an der kasse, oder irgendwo wo man antstehen muss.
Wenn es unnoetig ist, will man es nicht, das ist menschlich und auch richtig so.
Troedeln kann vom mir aus jeder, aber fuer sich selbst und soll es nicht fuer andere entscheiden.
Und ja mit der brechstange schnell ist grober unfug, nicht das mir jetzt damit einer kommt.
Angemessen ist immer gut und wenn ich nur die treppen runter laufe :)
Auf jeden falll wird laden unterhalb von 200kW den akku laenger leben lassen.
Man kann es nicht immer aussuchen, aber wenn ich es aussuchen kann, werde ich es jeweils entscheiden was mir grade wichtiger ist. Ist ja auch richtig, mit ein paar minuten mehr bekommt man noch eine bratwurst, ist ja auch was. :)
w
Zitat:
@nobbiz schrieb am 13. November 2022 um 10:14:25 Uhr:
Und ehrlich gesagt, kenne ich nicht wirklich Vertriebler oder Berater mit 40k KM im Jahr, die ein Elektroauto fahren.
Es gibt inzwischen viele E-Autos als Firmenwagen, wegen der geringeren Versteuerung des geldwerten Vorteils. Firmenwagen werde ja nicht nur von Vertretern mit hohen Fahrleistungen benutzt.
Manchmal ist es in der Firma Standard den Mitarbeitern einen Firmenwagen anzubieten, manchmal gehts auch um Prestige der Führungskraft, gibt viele Gründe.
Schaut man sich in den Wartezimmern der E-Autos um, sind die meisten Besteller gewerblich. Ist jetzt nichts wirklich Neues, da die meisten Neuwagen an gewerbliche Kunden gehen.
Schnelles aufladen ist für fast jeden Kunden ein Kriterium, wer will schon viel Zeit beim Laden vergeuden.
Es muss aber legitim bleiben, wenn es einem auf ein paar Minuten nicht ankommt, diese Zeit für eine Pause nutzt und sich nicht stresst.
Bei aller Diskussion über die Zeiten am HPC, ich finde bei den E-Autos gibt es einiges im Bereich der Technik was viel schlimmer ist als ein paar Minuten Ladezeit.
Zitat:
@3L-auto-ja schrieb am 13. November 2022 um 10:44:26 Uhr:
Zitat:
@nobbiz schrieb am 13. November 2022 um 10:14:25 Uhr:
Das große Meckern kommt nicht selten von Leuten, die den Stress in Realität nicht haben. Sie regen sich auf weil sie sich auch über das Wetter und Baustellen und Schlaglöcher aufregen. Wenn es nichts zu meckern gibt, ist die Welt für die Leute nicht in Ordnung.
[...]
Es ist unfair wenn ich jetzt an rentner erinnere :)
Druck, oder nicht, ich finde alles hat sein natuerliches tempo. Angemessen ist das zauberwort.
Neben zu schnell, gibt es aber auch zu langsam. Niemand steht ohne grund irgendwo 10min laenger als noetig an der kasse, oder irgendwo wo man antstehen muss.
Wenn es unnoetig ist, will man es nicht, das ist menschlich und auch richtig so.
Troedeln kann vom mir aus jeder, aber fuer sich selbst und soll es nicht fuer andere entscheiden.
Und ja mit der brechstange schnell ist grober unfug, nicht das mir jetzt damit einer kommt.
Angemessen ist immer gut und wenn ich nur die treppen runter laufe :)
Auf jeden falll wird laden unterhalb von 200kW den akku laenger leben lassen.
Man kann es nicht immer aussuchen, aber wenn ich es aussuchen kann, werde ich es jeweils entscheiden was mir grade wichtiger ist. Ist ja auch richtig, mit ein paar minuten mehr bekommt man noch eine bratwurst, ist ja auch was. :)
w
Definitiv. Man sollte es auch nicht verallgemeinern oder generalisieren. Für mich ist es wichtig, wenn ich schnell laden möchte, lade ich schnell und nicht freiwillig langsam.
Wenn ich unterwegs zu Mittag esse, reichen mit 50kw Ladeleistung.
Was mir für den Fall an bisher jedem EAuto das ich gesehen habe fehlt: Leistungsbegrenzung DC im Auto.
Ist doch genau der Fall: ich will 30 min laden damit ich was essen kann. Geht nicht weil nach 20 min fertig....
Zitat:
@Tim_Tayl0r schrieb am 13. November 2022 um 10:48:21 Uhr:
Zitat:
@nobbiz schrieb am 13. November 2022 um 10:14:25 Uhr:
Und ehrlich gesagt, kenne ich nicht wirklich Vertriebler oder Berater mit 40k KM im Jahr, die ein Elektroauto fahren.
Es gibt inzwischen viele E-Autos als Firmenwagen, wegen der geringeren Versteuerung des geldwerten Vorteils. Firmenwagen werde ja nicht nur von Vertretern mit hohen Fahrleistungen benutzt.
Manchmal ist es in der Firma Standard den Mitarbeitern einen Firmenwagen anzubieten, manchmal gehts auch um Prestige der Führungskraft, gibt viele Gründe.
Schaut man sich in den Wartezimmern der E-Autos um, sind die meisten Besteller gewerblich. Ist jetzt nichts wirklich Neues, da die meisten Neuwagen an gewerbliche Kunden gehen.
Schnelles aufladen ist für fast jeden Kunden ein Kriterium, wer will schon viel Zeit beim Laden vergeuden.
Es muss aber legitim bleiben, wenn es einem auf ein paar Minuten nicht ankommt, diese Zeit für eine Pause nutzt und sich nicht stresst.
Bei aller Diskussion über die Zeiten am HPC, ich finde bei den E-Autos gibt es einiges im Bereich der Technik was viel schlimmer ist als ein paar Minuten Ladezeit.
Da erzählst du mir nix neues. Arbeite selber in einer Firma, wo jeder MA einen Firmenwagen bestellen kann. Ab 2025 sogar zwingend CO2 neutral. Die Vertriebler und Consultant fahren ihre KM im Jahr mit einem Diesel oder Zug. 40.000km und mehr geht nur einigermaßen mit einem EQS und Konsorten.
Aber es ist auch nicht wichtig. Es ist auch nicht zwingend so, das Firmenwagenbesitzer schlechter mit ihrem Wagen umgehen als Privatkäufer.
Zitat:
@nobbiz schrieb am 13. November 2022 um 11:13:03 Uhr:
Es ist auch nicht zwingend so, das Firmenwagenbesitzer schlechter mit ihrem Wagen umgehen als Privatkäufer.
Zwingend nicht, doch selten ist das nicht.
Ich arbeite in einem großen Konzern incl. eigenem Fuhrpark.
Meine Kollegen dort haben dort einen viel besseren Einblick und wenn ich den Kollegen:innen glauben darf, dann behandeln viele den Firmenwagen nicht so gut.
Hintergrund war die Option einen solchen Firmenwagen nach zwei oder drei Jahren zu kaufen und es gut zu wissen war, wie der Firmenwagen vorher genutzt wurde.
Es gibt die sogenannten Pool Fahrzeuge, die sind keiner einzelnen Person zugeordnet und einen solchen Kauf sollte man sich gut überlegen.
Den Dienstwagen des 60-jährigen Abteilungsleiters kann man meist unbesehen kaufen.
Ich denke die Bandbreite der Behandlung geht von:
behandele den Firmenwagen als wäre es mein eigener - bis - mir doch egal
Zitat:
@Tim_Tayl0r schrieb am 13. November 2022 um 11:25:09 Uhr:
Zitat:
@nobbiz schrieb am 13. November 2022 um 11:13:03 Uhr:
Es ist auch nicht zwingend so, das Firmenwagenbesitzer schlechter mit ihrem Wagen umgehen als Privatkäufer.
Zwingend nicht, doch selten ist das nicht.
Ich arbeite in einem großen Konzern incl. eigenem Fuhrpark.
Meine Kollegen dort haben dort einen viel besseren Einblick und wenn ich den Kollegen:innen glauben darf, dann behandeln viele den Firmenwagen nicht so gut.
Hintergrund war die Option einen solchen Firmenwagen nach zwei oder drei Jahren zu kaufen und es gut zu wissen war, wie der Firmenwagen vorher genutzt wurde.
Es gibt die sogenannten Pool Fahrzeuge, die sind keiner einzelnen Person zugeordnet und einen solchen Kauf sollte man sich gut überlegen.
Den Dienstwagen des 60-jährigen Abteilungsleiters kann man meist unbesehen kaufen.
Ich denke die Bandbreite der Behandlung geht von:
behandele den Firmenwagen als wäre es mein eigener - bis - mir doch egal
Genau die von dir angesprochen Poolfahrzeuge werden heruntergeritten. Da gebe ich dir recht.
Bei den personenbezogenen Fahrzeugen gibt es (bei uns) eine strenge Carpolicy, die eine hohen Eigenanteil bei Beschädigungen beinhaltet.
In einem anderen Forum gibt es einen Ioniq 5 Thread „Kilometerkönig“. Da schrieb jemand, dass er in 15 Monaten 90.000 km mit dem Ioniq 5 gefahren ist. Ich habe das mal kurz überschlagen. Er hat den Wagen 470 Tage und hat davon quasi 47 Tage/24 Std. / Lebenszeit am Stück das Auto gefahren. Oder anders ausgedrückt, er ist durchschnittlich „jeden“ aber wirklich jeden, dieser 470 Tage ca. 190 Km gefahren
Da frage ich mich, was hat der für einen Job ? Und kann man in den heutigen Zeiten nicht viele Fahrten durch den Einsatz der heutigen, modernen Technik einsparen? Ich möchte nicht wissen, wieviele vollkommen überflüssige Kilometer im Auftrag der Firma hier in Deutschland abgerissen werden. Und wieviel reale Arbeitszeit bleibt dann überhaupt noch übrig, bei den Stunden, die solche Leute auf der Autobahn verbringen? Und manchmal meine ich, diese Leute flüchten vor dem Büro, der eigentlichen Arbeit, und verkrümeln sich lieber auf die Autobahn.
Zitat:
@HAL01 schrieb am 13. November 2022 um 09:19:44 Uhr:
Zitat:
@nobbiz schrieb am 13. November 2022 um 07:42:51 Uhr:
Absolut, die AC und DC Säulen sind bekanntermaßen meistens unter 50 kw. Da weiß ich, dass ich nicht darauf warten kann, bis der Akku voll ist.
Ich meine konkret die HPC Säulen von Alpitronic. Insbesondere die Unterscheidung wieviel ein Ladepunkt an Leistung bereithält.
Ein Beispiel möchte ich euch nennen. Die o.g. Ladung in Köln bei einer EnBW/Shell Säule hatte insgesamt 300 KW aber nicht 300 kW am Ladepunkt bei Einzelladung (es läd nur einer an der Säule), sonder 2x150 kW. Das heißt, wenn mein Akku bei vorhandener Vorwärmung 230kw Ladeleistung hätte aufnehmen können, hätte ich dennoch nur 150kw zur Verfügung gehabt.
Das Problem habe ich auch bei der mobility+ App. Hier sollte die Angabe immer pro Ladepunkt und nicht pro Säule stehen.
Wäre interessant zu wissen, ob die Säule die Verteilung der Leistung auf die beiden Ladepunkte dynamisch oder statisch vornimmt. Ich war vor kurzem an einer 300 KW Säule, neben mir nuckelte ein Kona an der Säule. Ich bin an der gleichen Säule, also der andere Ladepunkt, nach dem Anstecken direkt mit 186 KW gestartet. Das würde auf eine dynamische Verteilung hindeuten und würde das mit den 2x150 KW, was ja eine statische Verteilung wäre, etwas entschärfen.
Und genau diese Information fehlt im Hyundai Infotainment u d auch in vielen Ladeapps. Du hast es genau richtig beschrieben. Ich fahre ja nicht freiwillig eine Alpitronic Ladesäule an, deren zwei Ladepunkte jeweils nur bis 150kw gedeckelt sind. Lieber eben dann gleich zu einer deren 300 kw als Allein-Lader nutzen kann.
