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id3 40% günstiger produzierbar als E-Golf

Themenstarteram 19. November 2019 um 18:21

https://ecomento.de/.../

Dann müsste der ja Ratz fatz sehr günstig werden. Oder der E-Golf war sehr teuer für VW

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26 Antworten

Zitat:

@0815Kai schrieb am 19. November 2019 um 18:21:21 Uhr:

https://ecomento.de/.../

Dann müsste der ja Ratz fatz sehr günstig werden. Oder der E-Golf war sehr teuer für VW

Dachte ich mir auch bzw. stelle mir die Frage wieso er dann fast doppelt so viel kostet.

Aber glaubt jemand wirklich, das wenn die mittlere Version des id.3 über 40.000€ kosten wird der Preis sonderlich sinken wird ? Vielleicht 2000-3000€, aber sicher wird er nicht urplötzlich unter 30.000€ kosten.

Themenstarteram 19. November 2019 um 18:35

Ok erst Mal probieren sie die Entwicklungskosten möglichst zügig wieder rein zu bekommen. Wenn's keine Problemschüssel ist müsste sie ja schnell günstiger werden. So 2022 oder so

Im Verkaufspreis "muss" VW doch den Werksanteil für die E-Förderung einkalkulieren. Die günstigste Standard-Version wird vermutlich knapp unter 30.000,- € kosten..

Unter 30.000€ ist wohl ein Kampfpreis, der auch nicht nächstes, sondern erst übernächstes Jahr angeboten wird. Dann auch nur für ein mager ausgestattetes Einstiegsmodell. Wenn man den ID.3 mit einem Golf 7 vergleicht, sieht man, wo überall gespart wurde. Aber selbst der kleinste Akku kostet wohl schon über 10.000€. Dann ist wohl die vollautomatische Produktion auch noch erheblich teurer. Wobei ich gar nicht verstehe, wieso man das Auto dann nicht wie bisher von Menschen zusammenbauen lässt. Billiger, flexibler, höhere Qualität.

Themenstarteram 19. November 2019 um 20:09

Also in irgendeinem Zeitungsartikel habe ich Mal gelesen dass der 35kwh Akku des E-Golf VW im EK 7400€ kostet. Also irgendwas unter 8000 euro bin ich sicher gelesen zu haben. Das würde für mich auch passen zu der Listenpreis Höhe.

Also denke ich wird ne Generation weiter der 40 kWh Akku keine 10000 kosten. Max 8000 sollte man meinen. Zumal der günstiger baubar sein sollte als unzerklüfteter Rechteckakku.

 

Laut dem Artikel

https://ecomento.de/.../

Kostet der id3 40kwh Akku gerade Mal 4000 Euro. Das wäre ja wohl n Kracher.

 

Wird es doch bedeuten dass bald e-autos günstiger als die Verbrenner equivalents sein werden. Freunde es werden aufregende Zeiten!

Wer weiss was da stimmt. Bis vor kurzem hiess es aus verschiedenen Quellen auch, dass es auf dem Markt der Li-Batterien über Jahre hinaus riesige Überkapazitäten gäbe. Nur waren leider e-Fahrzeuge mit diesen Batterien kaum lieferbar.

Zitat:

@0815Kai schrieb am 19. November 2019 um 20:09:28 Uhr:

Also in irgendeinem Zeitungsartikel habe ich Mal gelesen dass der 35kwh Akku des E-Golf VW im EK 7400€ kostet. Also irgendwas unter 8000 euro bin ich sicher gelesen zu haben. Das würde für mich auch passen zu der Listenpreis Höhe.

Also denke ich wird ne Generation weiter der 40 kWh Akku keine 10000 kosten. Max 8000 sollte man meinen. Zumal der günstiger baubar sein sollte als unzerklüfteter Rechteckakku.

 

Laut dem Artikel

https://ecomento.de/.../

Kostet der id3 40kwh Akku gerade Mal 4000 Euro. Das wäre ja wohl n Kracher.

 

Wird es doch bedeuten dass bald e-autos günstiger als die Verbrenner equivalents sein werden. Freunde es werden aufregende Zeiten!

Bei den 100€ handelt es sich aber nur um den Einkaufspreis der Zellen. Die ganze Elektronik, Kühlung und das Gehäuse kommen da noch drauf.

Themenstarteram 19. November 2019 um 22:19

Ja stimmt wohl. Trotzdem sehr günstig

Zitat:

@radio schrieb am 19. November 2019 um 19:37:43 Uhr:

Unter 30.000€ ist wohl ein Kampfpreis, der auch nicht nächstes, sondern erst übernächstes Jahr angeboten wird.

Hallo Radio, hast du hierfür Quellen?

Nach meiner Kenntniss ist der derzeitiger Plan von VW, dass man den ID.3 mit 330 km im April für unter 30.000 € bestellen kann. Lieferung ist nachdem die 30.000 ID.3 1ST produziert sind, also noch in 2020.

Die 550 km Variante soll es ab 45.000 € geben, Lieferzeitpunkt ist (zumindest mir) noch unbekannt.

Ne, nur Hörensagen von diversen Medien.

Glaubt ihr VW hat Spielraum bei den Listenpreisen und kann gängige Rabatte gewähren? Ich rechne fest mit den "typischen" Rabatten beim Neuwagen von 10-15%. Was meint ihr?

Denke mit diesen Rabatten kann man immer rechnen. Wenn man mir keinen Rabatt auf den Listenpreis anbietet, geh ich zum nächsten Händler. Nur Dumme bezahlen den Listenpreis.

Ich hab es letztes Jahr so gemacht, das ich mir von einem Onlineportal, das Neuwagen vermittelt, ein Angebot reingeholt habe und dieses dann dem Händler vor Ort auf den Tisch geknallt. So bekam ich etwas mehr als 17% Rabatt. War zwar bei Toyota aber dürfte bei VW Händlern ja nicht anders sein.

Auch für Händler gilt : Lieber mit weniger Marge verkaufen als gar nicht.

Themenstarteram 12. Januar 2020 um 17:39

@Stancer

Zu behaupten "Nur dumme..." finde ich nicht so prickelnd. Aber nun gut.

 

Ich habe den VW Händler vorher angerufen und gefragt ob er den Preis halten kann für Grundausstattung. Dann komme ich.

Er so: kommen sie erst Mal rein WG Extras etc.

Ich: nein deswegen rufe ich ja an. Ob es sich lohnt zu kommen.

Er kurz Guck, rechne: ja geht.

Ich hin und günstiger als alle online Checks gekauft. Das lief top!

 

Hätte mit dem Laden aber auch schon andere Erfahrungen gemacht mit n anderen Verkäufer.

Also man muss auch Glück haben das es perfekt wird

Aktuell haben wir noch keinen echten Preiswettbewerb bei e-Autos. Nicht Verfügbarkeit oder recht lange Lieferzeiten oder recht hohe Preise, sind ja eher an der Tagesordnung.

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