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ID.3 Leistungsstufen

VW ID.3
Themenstarteram 9. April 2020 um 21:27

Nach den Dänischen Infos wird es 4 (5) Leistungsstufen geben:

126 PS, 11 s. auf 100, 330 km Reichweite

150 PS, 9,0 s. auf 100, 330 km Reichweite

145 PS, 9,3 s. auf 100, 420 km Reichweite

204 PS, 7,3 s. auf 100, 420 km Reichweite

(204 PS, 8,5 s. auf 100, 550 km Reichweite)

Ich vermute, in Deutschland wird es die gleichen geben.

Welche Variante käme für euch am ehesten in Frage?

Ich frage mich auch, was wohl mehr Fahrspaß macht, der ID.3 mit 150 PS/9,0 s. und Hinterradantrieb oder der Corsa-e mit 136 PS/8,1 s., aber Frontantrieb.

j.

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82 Antworten

VW...dänische Infos....VW.....Heckantrieb....nimm den Opel, den wird’s auch geben. Beim ID kommt soviel VW typisches zusammen, vor Oktober wird kein normaler Besteller einen bekommen. Was das Ding dann wirklich bringt, außer ständig Ärger mit den Werkstätten wegen der vielen Updates, steht noch in den Sternen. Außer den hier (gekauften) Botschaftern die den in den Himmel loben, kann keiner sich ein Bild machen wie ehrlich VW dieses Mal spielt.

Themenstarteram 9. April 2020 um 21:58

Ob Opel jetzt eine bessere Qualität bietet?

Zu den Werkstätten sollte der ID.3 aber doch eigentlich nicht müssen. Deswegen dauert es doch so lange, also weil man an einem OTA-System arbeitet.

Ich denke, der Corsa-e ist leichter und daher besser in der Beschleunigung. Die offiziellen 2,8 s. des Corsa-e auf 50 km/h sind sogar besser als vom Mini Cooper SE mit 184 PS (2,9 s.). Aber ich denke halt, dass der Hinterradantrieb knackiger startet, nicht nur auf Nässe. Oder?

j.

Der Corsa ist auch deutlich kleiner und sicherlich keine Alternative zum ID3.

204 PS mit 420 km Reichweite wäre meine Wahl ;-) .

Ich bin den 150 PS schon gefahren und der macht schon einen Riesenspass. Trotz des hohen Drehmoments bringt er die Leistung voll auf die Straße. Der Corsa, mit weniger Platz, weniger Reichweite und als Fahrzeug, dass quasi auf E-Antrieb nachgerüstet wurde, wäre für mich keine Alternative. Frontantrieb in Verbindung mit einer E-Maschine kenne ich von meinem Passat GTE und da merkt man schon, dass er die Kraft nur schwer auf die Straße bring.

Man merkt beim ID.3, dass die Plattform von vorne herein nur für E-Antrieb geplant wurde und dass man dadurch ein sehr gutes Package mit viel Platz im Innenraum bekommt.

Man hat da aus meiner Sicht die Wahl zwischen einem Opel, der alte Technik verkauft und auf dem Stand bleiben wird, oder einem VW, der vielleicht am Anfang nicht alle Features hat und sicher auch noch den einen oder anderen Bug, aber mit der Option, dass er jederzeit mit einem Update auf den neuesten Stand gebracht werden kann.

Am Ende ist man in dem Segment im Moment Early Adaptor und das war bei Tesla auch schon so. Ich würde das tun und freue mich schon darauf, dass das Auto dann auch als Dienstwagen verfügbar ist.

Hab den ID.3 1ST reserviert, daher 420 km und 150 kW. Von der Fahranforderung würde mir auch der kleinere Motor mit 107 kW ausreichen. Der 150 kW Motor rekuperiert aber besser. Und ja, Hinterradantrieb passt hier besser.

Man liest sehr oft, dass das Auto die Kraft auf die Straße bringt. Es ist aber schon klar, dass die Motorelektronik den Antrieb entsprechend regelt - viel effektiver als eine ASR bei herkömmlichen Antrieben.

Zitat:

@Jason_V. schrieb am 10. April 2020 um 13:34:29 Uhr:

Man liest sehr oft, dass das Auto die Kraft auf die Straße bringt. Es ist aber schon klar, dass die Motorelektronik den Antrieb entsprechend regelt

Wenn die Elektronik regeln muss, dann ist das nichts anderes als dass der Wagen die Kraft nicht auf die Straße bringt.

"204 PS, 7,3 s. auf 100, 420 km Reichweite" fahre ich mit 360NM und Frontantrieb seit 2 Jahren als Opel Ampera-e. Gibt's immer noch... Wieso so viele Leistungsstufen? Die 0-100 Beschleunigung interessiert doch bei den geringen Abständen nicht mehr. Die könnten alle 200PS haben (reicht völlig) und dann halt die unterschiedlichen Reichweiten je nach Nutzungsprofil (viel Kurz- oder Langstrecke). Den 2. E-Motor (und dessen Gewicht und Verbrauch) kann man dann auch gleich einsparen.

Zitat:

@Kema74 schrieb am 10. April 2020 um 15:25:01 Uhr:

Den 2. E-Motor (und dessen Gewicht und Verbrauch) kann man dann auch gleich einsparen.

Gibt keinen zweiten E-Motor, die obigen Leistungsstufen basieren nur auf dem Heckmotor.

Zitat:

@GaramMasala schrieb am 10. April 2020 um 15:23:49 Uhr:

Zitat:

@Jason_V. schrieb am 10. April 2020 um 13:34:29 Uhr:

Man liest sehr oft, dass das Auto die Kraft auf die Straße bringt. Es ist aber schon klar, dass die Motorelektronik den Antrieb entsprechend regelt

Wenn die Elektronik regeln muss, dann ist das nichts anderes als dass der Wagen die Kraft nicht auf die Straße bringt.

Die Aussage sollte sein: man wird eher nicht merken was der Wagen auf die Straße bringt und was nicht.

Themenstarteram 10. April 2020 um 16:02

Zitat:

@MacV8 schrieb am 10. April 2020 um 11:21:47 Uhr:

204 PS mit 420 km Reichweite wäre meine Wahl ;-) .

Ich bin den 150 PS schon gefahren und der macht schon einen Riesenspass. Trotz des hohen Drehmoments bringt er die Leistung voll auf die Straße. Der Corsa, mit weniger Platz, weniger Reichweite und als Fahrzeug, dass quasi auf E-Antrieb nachgerüstet wurde, wäre für mich keine Alternative. Frontantrieb in Verbindung mit einer E-Maschine kenne ich von meinem Passat GTE und da merkt man schon, dass er die Kraft nur schwer auf die Straße bring.

Der Corsa-e hat 338 km Reichweite nach WLTP-Norm, der ID.3 330 km mit 150 PS.

Ich würde nicht sagen, dass der Corsa-e ein umgebauter Verbrenner ist. Verbrenner und Elektroantrieb sind gleichzeitig entwickelt worden, aber man war bei der Entwicklung des Elektroautos natürlich nicht so frei, wie beim ID.3. Aber in der Bauweise wie beim Corsa-e ist das Auto flacher, nicht so hoch wie der VW, also vermutlich besser in Sachen Aerodynamik und Autobahnverbrauch. Der VW ist modular gebaut, hat bei kleinem Akku viel Leerraum im Boden. Der Corsa-e ist auf nur eine Akkugröße optimiert.

Ich habe wg. Frontantrieb auch etwas Bedenken bei der Traktion. Das könnte ein Spaßkiller sein, trotz besserer Zeiten bis 50 und 100 km/h.

Die Größe des Corsas wäre für uns ok., aber der Wendekreis ist beim ID.3 deutlich besser.

j.

@jennss : du hast es aber auch fast immer mit der Beschleunigung, gell?

Das erinnert mich irgendwie an andere "*-Vergleiche".

Nicht böse gemeint...

 

Schöne Ostern und bleibt gesund!

Themenstarteram 10. April 2020 um 16:48

Ich finde, die Beschleunigung macht schon einen guten Teil beim Fahrspaß aus. Aber nicht nur die Zeit ist wichtig, sondern auch das "Wie" und das kann man nicht am Datenblatt erkennen :). Da kommt dann der HR-Antrieb ins Spiel.

j.

PS: Gleichfalls schöne Ostern :).

Zitat:

@Jason_V. schrieb am 10. April 2020 um 13:34:29 Uhr:

Man liest sehr oft, dass das Auto die Kraft auf die Straße bringt. Es ist aber schon klar, dass die Motorelektronik den Antrieb entsprechend regelt - viel effektiver als eine ASR bei herkömmlichen Antrieben.

Ja, die Regelung funktioniert viel besser als beim Verbrenner. Viel Schlupf ist da nicht und es geht einfach vehement voran. Das ist eine andere Liga als Frontantrieb.

Zitat:

@Kema74 schrieb am 10. April 2020 um 15:25:01 Uhr:

Die könnten alle 200PS haben (reicht völlig) und dann halt die unterschiedlichen Reichweiten je nach Nutzungsprofil (viel Kurz- oder Langstrecke).

Die Leistungsstufen sind unterhalb von 200 PS und entsprechend günstiger. Das macht dann für viele schon Sinn.

Zitat:

@jennss schrieb am 10. April 2020 um 16:02:17 Uhr:

Der Corsa-e hat 338 km Reichweite nach WLTP-Norm, der ID.3 330 km mit 150 PS.

Ich würde nicht sagen, dass der Corsa-e ein umgebauter Verbrenner ist. Verbrenner und Elektroantrieb sind gleichzeitig entwickelt worden, aber man war bei der Entwicklung des Elektroautos natürlich nicht so frei, wie beim ID.3.

S.o., ich hätte beim ID.3 wenigstens die Wahl einen größeren Akku zu nehmen und würde das auch tun. Ein ähnliches Auto hat/hatte VW mit dem E-Golf auch im Angebot. Das ist dann ein ganz konventionelles Package mit allen Nachteilen und ohne die Vorteile des E-Antriebs auszunutzen.

VW war ja am Anfang mit E-Up! und E-Golf genauso unterwegs und hat jetzt die Strategie gewechselt, um die Vorteile einer reinen E-Antriebs-Plattform auch auszunutzen. Und das Ergebnis ist vom Package absolut überzeugend.

Der Corsa ist ein Kleinwagen und der ID.3 hat außen Golf-Größe und ist im Innenraum sogar dichter am Passat, als am Golf. Den muss man sich mal in Natura ansehen und fahren, um das zu verstehen.

Ich wüsste nicht, warum ich das gleiche Geld für ein viel kleineres Auto ausgeben sollte, zumal der ID.3 in die Zukunft geschaut ein viel größeres Potential durch Updates hat. Davon abgesehen bietet VW da auch Technologien, wie die große Scheibenprojektion an, die es bei Opel gar nicht gibt.

Und wenn man unbedingt einen Kleinwagen möchte, weil der einem reicht, dann wird es bei VW bald Angebote geben, die dann auch günstiger als der Corsa sind.

Und als letztes ist der Heckantrieb wirklich ein sehr großer Vorteil, gerade wenn es auch noch nass sein sollte. Wie geschrieben, ich kenne die Kombi E-Maschine und Frontantrieb aus dem Passat GTE und der ID.3 ist da trotz höherem Drehmoment viel souveräner.

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