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IAA ( Thread Titel muss mehr als drei Buchstaben haben )

BMW 5er G30

Ich habe noch gar keinen IAA Thread entdeckt.

 

Wie habt ihr den BMW Auftritt gefunden ?

 

Nachdem Audi nur noch Untermieter bei VW hatte BMW meiner Meinung nach den besten Auftritt aller Marken.

 

 

Was mir so an Details aufgefallen ist:

 

Zumindest in den ausgestellten Top Varianten sehen mitterweile alle BMWs innen gleich aus ( Bedienelememte , Navi, ... )

 

 

Z4 Studie : genial , haben will. Best of Show

 

M5: Bedienkonzept für die verschienden Antriebs und Fahrwerkskonfiguationen zumindest nicht intuitiv. Wirkte schon irgendwie sehr bemüht

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@horma schrieb am 18. September 2017 um 20:17:28 Uhr:

Die DAIMLER-Halle ist aber auch sehr imposant mit wunderschönen Fahrzeugen

Wie das? Hatten die BMW-Fahrzeuge auf dem Daimler-Stand?

:rolleyes:

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@horma

 

Am ehrlichsten in der Daimler Halle fand ich die Beschriftung über den e-Modellen :

 

Lokal Emissionsfrei

 

Dieser offene Umgang mit diesem Thema hat mich beeindruckt, tun doch alle anderen Elektro Auto "herbei-" Beter immer noch so, als wären diese Fahrzeuge tatsächlich Emissionsfrei und nur Diesel umweltschädlich !

Zitat:

@Wyatt5812 schrieb am 19. September 2017 um 00:02:34 Uhr:

tun doch alle anderen Elektro Auto "herbei-" Beter immer noch so, als wären diese Fahrzeuge tatsächlich Emissionsfrei und nur Diesel umweltschädlich !

Ist doch wahr.

Oder woher genau kommt von meinem PV, Wind- und Wasserkraft-Strom NOx, CO und CO2? Und mit stinkenden Supertankern um die halbe Welt schippern muss man den auch nicht.

@MartinBru

 

Aber das für die Produktion alleine der Batterien eines Tesla Model S so viel Schadstoffe freigesetzt werden wie ein normaler Diesel in gut 200-300 tkm freisetzt ignorierst Du genauso, wobei dazu noch die CO2 und sonstige Emissionen bei der Stromherstellung kommen.

 

Aber Du hast natürlich recht, nur der Diesel ist umweltschädlich - Träum einfach weiter !

 

Witzig finde ich in dem Zusammenhang diesen Artikel über die sogenannten Vorreiter :

 

Elektro-Lobby rät vorerst vom Stromer-Kauf ab - Keine Steckdose mehr frei: Elektro-Land Norwegen hat massives Problem

 

http://focus.de/7605175

Zitat:

@Wyatt5812 schrieb am 19. September 2017 um 00:40:57 Uhr:

@MartinBru

Aber das für die Produktion alleine der Batterien eines Tesla Model S so viel Schadstoffe freigesetzt werden wie ein normaler Diesel in gut 200-300 tkm freisetzt ignorierst Du genauso, wobei dazu noch die CO2 und sonstige Emissionen bei der Stromherstellung kommen.

Aber Du hast natürlich recht, nur der Diesel ist umweltschädlich - Träum einfach weiter !

Witzig finde ich in dem Zusammenhang diesen Artikel über die sogenannten Vorreiter :

Elektro-Lobby rät vorerst vom Stromer-Kauf ab - Keine Steckdose mehr frei: Elektro-Land Norwegen hat massives Problem

http://focus.de/7605175

Stimme dir 100% zu. Dazu kommt noch, dass keiner über die Entsorgung der Batterien spricht. Elektro Auto ist in meinen Augen die schädlichste art der Fortbewegungsmittel.

An jedem Tag werden weltweit rund 356 Millionen Quadratmeter Wald abgeholzt oder abgebrannt. Das sind pro Jahr ca. 130.000 km2. Darüber liest und hört man auch nichts.

Zitat:

@Wyatt5812 schrieb am 19. September 2017 um 00:40:57 Uhr:

Aber das für die Produktion alleine der Batterien eines Tesla Model S so viel Schadstoffe freigesetzt werden wie ein normaler Diesel in gut 200-300 tkm freisetzt ignorierst Du genauso

Geh bitte. Selbst die worst-case Studie der Schweden sagt, dass man mit dem dreckigsten anzunehmenden Strom nach 8 Jahren CO2 Gleichstand erreicht hat und ab dann ist das Elektroauto positiv in der Bilanz. Und Autos halten mindestens 15 Jahre, Elektroautos sogar länger, weil bei denen nicht nach 200.000 km der Motor durchgeritten ist.

Und komm jetzt nicht mit der Akkuhaltbarkeit. Die ersten Teslas haben schon die 500.000km geknackt und immer noch mehr als 90% der ursprünglichen Akkukapazität. Wieviele Verbrenner fahren noch nach 500.000 km?

Außerdem reden dabei alle von sparsamen Dieseln und nicht solchen 400 PS Monstern mit Quadturbo, wie du sie fährst. Da kommt nochmal deutlich mehr CO2 raus. Da rechnet sich ein Model S schon viel früher in der Klimabilanz.

Das hat schon einen Grund warum alle Hersteller auf der IAA von der Elektrifizierung der halben oder ganzen Modellpalette reden. Die wissen schon was sie tun oder glaubst du die machen das zum Spaß? Der Trend ist klar und auf der IAA konnte das jeder sehen, nur manche wollen es immer noch nicht glauben.

am 19. September 2017 um 6:26

Ich sage immer: Der Antrieb - sprich Motor - wird ein Elektromotor sein. Aber das die (derzeitigen) Batterien nicht langfristig das Speichermedium sein können, dürfte auch klar sein. Dort ist Forschung gefordert. Es wird letztendlich ein E-Motor mit (besserer) Batterie, Brennstoffzelle, Flusszelle oder etwas ganz anderes werden.

Das es nicht sinnvoll sein kann, Öl zu verfeuern, dürfte jedem einleuchten. Und das seltene Erden eben - wie der Name sagt - selten, ist auch, solange sie nicht zum Grossteil recycelt werden können, ein Problem.

In Norwegen rät die Lobby übrigens nicht pauschal vom Elektroauto ab (wie es die Überschrift suggeriert). Sie rät ab, fall man NICHT ZUHAUSE laden kann. Sie kommen einfach nicht nach, mit den Ladestationen. Es zeigt nur, das die Infrastruktur der wesentliche limitierende Faktor ist.

Zitat:

@horma schrieb am 18. September 2017 um 20:20:03 Uhr:

Es hat sich ausgezahlt knapp 750 Km von Österreich nach Frankfurt gefahren zu sein. Da konnte ich endlich einmal meinen G30 520d XDrive auf der deutschen Autobahn artgerecht fahren.

Hast Du ihn mal richtig rollen lassen? Was verbraucht er denn im Praxisvergleich Österreich-Deutschland?

@Nothbuddy

Ja die Norweger sind schon sehr Richtungsweisend. Da werden vom Staat die Elektroautos massiv subventioniert. Nur weil die E-Autos staatlich billiger als die Verbrenner gemacht werden werden sie gekauft! Und woher stammt das Geld des norwegischen Staats? Vom Erdölverkauf! Geht es verlogener?

@MartinBru

Ja der heilige Tesla mit dem überlegenen Antrieb.

Wenn ich nur die richtigen Ausblendungen mache kann ich jede Technologie hoch leben lassen oder verteufeln. Sicherlich wird der E-Antrieb sich weiter verbreiten. Er wird ja gerade auch ohne Sinn und Verstand ideologisch gepusht!

Da gibt es z.B. die Aussage der E-Motor ist so viel einfacher und leichter! Toll, nur braucht der einen Akku. Ist der auch kleiner und leichter als ein 70L Tank? Reicht der dann für 1000km? (Selbst in Teslatempo)

Wie schnell ist er voll und wie schnell der Tank.

Ach ja der viel beschworene Wirkungsgrad. Wie ist das mit Netz- und Ladeverlusten? Und natürlich kommt der Strom aus der Solarzelle! Wie lange muss die Strom liefern bis Sie ihre Herstellungsenergie erzeugt hat? Also, der E-Antrieb hat sicher Zukunft, aber ihn als allein selig machend darzustellen entspringt Journalisten- und Politikerhirnen! Es gibt auch andere Ansätze die durchaus interessant sein könnten. Nur bekommen die kein Gehör vor lauter Elektrohysterie. Z.B. Power to Liquid. Da wäre die Infrastruktur schon da und plötzlich der böse Verbrenner wieder im Rennen! Aber passt nicht ins ideologische Weltbild.

Zitat:

@Rudi8891 schrieb am 19. September 2017 um 23:40:35 Uhr:

Ja der heilige Tesla mit dem überlegenen Antrieb.

Das hat jetzt nichts mit Tesla zu tun, aber ja, der Elektroantrieb ist allem anderen weit überlegen. Der kann in Zukunft aber auch von Audi, BMW oder Porsche kommen. Der wird dann genauso überlegen sein.

Zitat:

Reicht der dann für 1000km? (Selbst in Teslatempo)

Das sinnloseste aller Argumente gegen das BEV. Wer braucht denn 1000km Reichweite? Vielleicht 0,01% der Autos fahren jemals an einem Stück soweit. Die können gerne mit Benzin-Hybrid fahren oder Brennstoffzelle oder Oberleitung oder was weiß ich. Die meisten anderen haben mit 200km am Tag in einem Kleinwagen schon mehr als ausreichend Reichweite.

Für die Mittelstrecke gibt es dann Schnellader in kurzen Pausen. Tatsache ist, dass man heute nicht die meiste Zeit mit dem Laden verliert, sondern mit Baustellen, Staus, Tempolimits und Linke-Spur-Schleichern.

Ich bin selbst vor kurzem 750km quer durch Deutschland gefahren, eine Strecke, die Google Maps mit 7h berechnet. Die 1,5h, die ich länger brauchte, stand ich im Stau oder wurde von Schleichern in Kooperation mit LKW blockiert. Die Ladepausen waren da vollkommen egal.

Zitat:

Ach ja der viel beschworene Wirkungsgrad. [...] Es gibt auch andere Ansätze die durchaus interessant sein könnten. [...] Power to Liquid.

Ja genau. Und wie ist das der Wirkungsgrad? Niedriger als beim Verbrenner heute, da man zusätzlich zu den immensen Verlusten bei der Verbrennung noch mehr Verluste bei der Erzeugung des Sprits hat. Dann braucht man viermal soviel Strom, wie wenn man direkt damit fährt. Außerdem hast du dann wieder Abgase, denn komplett sauber verbrennt selbst der chemisch reinste Treibstoff nicht. Wer kann nur auf solche Ideen kommen? :D

@MartinBru

Ich sehe beim Elektroantrieb keine "weite Überlegenheit". Außer einem VIELLEICHT etwas geringeren CO2 Fußabdruck über die gesamte Lebensdauer und gesamte Herstellungskette. Aber selbst da gibt es bekanntlich Zweifel.

Du redest von 0,01% der Fahrzeuge die die 1000km benötigen. Das wäre eins von 10000! Ich denke hin und wieder fahren viele in Urlaub. Es gibt genug die geschäftlich häufiger jenseits der 5-600km am Tag fahren. Von Fernfahrern oder Kurieren mit Transportern ganz zu schweigen. Aber klar, man kann alles einplanen und die zusätzliche Ladezeit berücksichtigen. Die natürlich auf die Staus etc. noch oben drauf kommt!

ABER es ist Unkomfortabler und genau da tun sich neue Produkte schwer! Beim Verbrenner muss ich an nix denken! Ich fahre los und wenn der Tank leer ist, ist er nach 10 Minuten an fast jedem Ort wieder voll! Der Akku ist einer der Knackpunkte und da hat sich doch seit 10 Jahren nichts signifikantes getan, oder? Wie gesagt, ich will dem E-Auto nicht seine Berechtigung absprechen, aber es wird so getan als hätte es keine Nachteile. Die sind aber nur nicht so deutlich zu sehen wie der Auspuff des Verbrenners.

Wir werden uns nicht einig werden, die Zukunft wird es zeigen und es bleibt spannend!

Zurück zur IAA... :)

Ich war letzten Freitag u. fand den Auftritt von BMW im Vergleich zu den anderen Marken am besten. Interessant ist es den Wandel im Umgang mit Prospekten, Tüten etc zu beobachten. Vor nicht allzu langer Zeit kam man mit vollen Händen von der IAA. Das hat sich geändert ... man muß sich registrieren bekommt Unterlagen per eMail avisiert. Ich finde, dass ist für das Kind im Mann von uns etwas schade; mit Blick auf Umwelt sicher der richtige Schritt. Leider gibt es dieses Jahr keinen BMW sondern lediglich einen Mini Shop auf der IAA. Dem durchaus netten Standpersonal fehlt nicht nur bei BMW Fachwissen. Sollten Markenverantwortliche mitlesen... ich würde für die Zeit der IAA (auch Genf u. weitere Messen) die besten Verkäufer jeweils für 5-6 Stunden als Stand u. Fachpersonal einladen. Wenn da die richtigen Leute auf interessierte Messebesucher treffen... sicher ein Highlight für die jeweilige Marke. Nach 1 1/2 in Halle 11 bei BMW führte mich der Weg auch in Halle 3 zu VAG... da stehen gleich mehrere Audi immer in der gleichen Farbe ( Rot, Blau u. grau) nebeneinander. Das erinnerte mich etwas an vergangenen Zeiten, nach dem Motto an Tag x in der Produktion kann nur Farbe y verarbeitet werden. :) Ne Spaß beiseite, der neue Polo ist ein tolles Auto, der ausgestellte blaue RS4 sieht klasse aus u. ist mit 125 T€ wahnsinnig teuer. Die IAA ist m.E. für den interessierten Auto Fan markenübergreifend eine Reise wert... BMW bietet 2017 den mit Abstand beeindruckendsten Messeaufritt mit Aufteilung nach I Modellen, Mini + I Modellen, X Modellen, M Modellen, M - Performance Modellen, Studien / Vision sowie dem 2 Stock Parcours u. fahrenden BMW Inkl. Video Leinwand.

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10 Jahre nichts getan? Ich dachte du warst auf der IAA? Da zeigen sie doch die Fortschritte. Beim i3 wurde der Akku mal einfach so über Nacht um 50% in der Kapazität gesteigert. Gleiches beim neuen e-Golf. Der neue Leaf hat auch wieder mehr Kapazität.

Angekündigte Autos sollen bis zu 110kWh haben.

Die Energiedichte steigt bezogen auf Gewicht und Volumen pro Jahr um 10-15%. Der Preis fällt sogar noch schneller. Was willst du mit so plakativen Falschaussagen erreichen?

am 20. September 2017 um 6:48

Zitat:

@Rudi8891 schrieb am 20. September 2017 um 07:41:14 Uhr:

@MartinBru

Ich sehe beim Elektroantrieb keine "weite Überlegenheit". Außer einem VIELLEICHT etwas geringeren CO2 Fußabdruck über die gesamte Lebensdauer und gesamte Herstellungskette. Aber selbst da gibt es bekanntlich Zweifel.

Naja. Schon mal selber länger ein solches Fahrzeug gefahren? Man fährt mit der Zeit anders, entspannter, leiser. Auch für die Umwelt lässt der Lärm nach. Es ist eben nicht nur das Abgas. Dazu kommen für den Halter weniger Wartungs- und Verschleißkosten. Die Rechnung ist nicht so einfach.

Zitat:

Du redest von 0,01% der Fahrzeuge die die 1000km benötigen. Das wäre eins von 10000! Ich denke hin und wieder fahren viele in Urlaub. Es gibt genug die geschäftlich häufiger jenseits der 5-600km am Tag fahren.

Da hast du recht. In meinem gesamten Umfeld kenne ich allerdings nur 2 "Vertriebler". Die kämen mit 500km aber auch hin. Das Problem ist der Anspruch. Das Auto soll für die 1-2x im Jahr perfekt sein. Was interessiert da der Rest? Wenn ich 1-2x im Jahr 1.000km fahren muss, dann lade ich halt 2-3x zwischen und plane das noch in die Strecke als Pausen ein. Natürlich muss dazu auch die Ladeinfrastruktur und deren Verfügbarkeit passen.

Zitat:

Von Fernfahrern oder Kurieren mit Transportern ganz zu schweigen.

Tesla stellt in kürze den ersten LKW vor, und die Post hat 100.000 eScooter in Produktion für ihre Auslieferungen...

Zitat:

Aber klar, man kann alles einplanen und die zusätzliche Ladezeit berücksichtigen. Die natürlich auf die Staus etc. noch oben drauf kommt!

Vielleicht müssen wir auch irgendwann erkennen, das die hohen Geschwindigkeitsunterschiede tatsächlich zu Staus beitragen. ob ich konstant mit 120-140km/h durch Deutschland fahre, oder mal mit 200km/h und dann mit 10km/h im Stau stehe könnte bzgl. der Gesamtfahrzeit interessant sein. Klar, wenn die AB leer ist.... ist sie aber meistens nicht.

Zitat:

ABER es ist Unkomfortabler und genau da tun sich neue Produkte schwer! Beim Verbrenner muss ich an nix denken! Ich fahre los und wenn der Tank leer ist, ist er nach 10 Minuten an fast jedem Ort wieder voll! Der Akku ist einer der Knackpunkte und da hat sich doch seit 10 Jahren nichts signifikantes getan, oder? Wie gesagt, ich will dem E-Auto nicht seine Berechtigung absprechen, aber es wird so getan als hätte es keine Nachteile. Die sind aber nur nicht so deutlich zu sehen wie der Auspuff des Verbrenners.

Wir werden uns nicht einig werden, die Zukunft wird es zeigen und es bleibt spannend!

Keine Entwicklung? Die Ladezeiten wurden immer kürzer, die Energiedichte höher, und die Design-Ideen kommen langsam auch in fahrt.

Wir steigen jetzt mit einem Hybrid ein, wobei ich 80% der täglichen Strecke rein elektrisch fahren kann (die meisten Tage komplett). Als Zweitwagen steht ein Elektrofahrzeug im Raum. Bei 200km Reichweite müsste ich den noch nicht einmal jeden Tag laden, ist zuhause aber über Nacht immer voll. Also jeden morgen mit voller Ladung los, keine Frage, ob ich irgendwo anders laden muss. Wenn's ein bezahlbares 500km-Reichweite-Auto gäbe (da dies bei mir tatsächlich immer wieder mal vorkommt), wäre auch der Hybrid raus.

Wenn man ehrlich ist, könnten die meisten mit den Reichweite auskommen, wenn sie nicht mit überspitzten Ausnahmen argumentieren würden. Preislich ist das natürlich noch ein anderes Thema.

Es bleibt spannend - da sind wir uns einig ;)

Zu der gesamten Diskussion um die eMobility fällt mir aktuell nur folgender Spruch ein :

Traue niemandem, der Zukunftsvorhersagen wie eine Religion verkauft.

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