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Hyundai i30 Kombi (2018) Kaufberatung

Hyundai
Themenstarteram 14. Januar 2019 um 20:13

Hallo ihr Lieben,

ich bin nun auf den i30 Kombi (2018 Bj) gestoßen und wollte mal euren Rat hören, welchen Motor ich nun holen soll? Ich kenne mich da überhaupt nicht aus. Weiß nur, dass Südkoreaner sehr gute Autos machen ;-)

Mir ist wichtig, dass das Auto sparsam ist, ich benötige kein Rennwagen, sondern ein zuverlässiges und sicheres Fahrzeug. Günstige Versicherung und Steuer. Wichtig wäre noch, dass man auf der Autobahn relativ ohne Probleme die LKW`s überholen kann, sodass man kein Angst hat, dass jemand von hinten angefahren kommt. Der Rest ist relativ egal. Sollte als Einstiegs-Familienauto dienen, bis dann Hyundai endlich einen VAN rausbringt ;-).

- Laufleistung pro Jahr ca. 12K km

- Autobahn 50%, Stadt 50%

- Budget ca. 15 K

Wohne in Mannheim. Bin für jeden Tipp und Angebot dankbar.

Danke vorab.

Beste Antwort im Thema

wenn 2 kindersitze hinten sind wirst mittig im kompaktklassekombi nicht vernünftig sitzen können. das geht nichtmal in der mittelklasse.

->mal kurz 5km durch die stadt geht. aber auf langen reisen dann eindeutig das falsche auto

->die situation bessert sich etwas wenn man einen kindersitz auf den beifahrersitz macht aber selbst dann sitzt es sich für 2 erwachsene+1kindersitz hinten eher schlecht

->manche kindersitzen haben noch seitenpolster dran da ist's noch schlechter

->pluspunkt für i30/und ceed schwestermodell ist ganz klar dass er nahezu keinen mitteltunnel hinten hat. das findest du bei kaum einem anderen fahrzeug. sprich hinten mittig geht falls der (große) kofferaum mal voll ist super eine große tasche in den mittleren fußraum.

-------------

motor:

es gibt den 1.4er sauger mit 99ps. vierzylinder ohne turbo.

nächststärkerer wäre der 1.0 turbo dreizylinder mit 120ps. deutlich mehr drehmoment also kräftiger im durchzug und auch ca 0,5-1 liter sparsamer (je nach fahrprofil)

preisunterschied laut preisliste bei gleicher austattung 1400€ (nach rabatten vermutlich eher 1000€)

->auf 5 jahre 70tkm gesehen hast mit dem kleinerem motor ca 500€ mehr spritkosten

->restwert nach 5 jahren 70tkm bringt der kräftigere motor vermutlich noch 300€ mehr (gerade im kombi werden einige interessenten einen bogen um den basismotor machen)

->kfz steuer kostet der schwächere motor knapp 50€ mehr im jahr (mehr hubraum , und auf dem papier höherer verbrauch/co2-wert)

->versicherung scheint gleich zu sein

---->sprich unterm strich kostet der kräftige motor am ende fast das gleiche. (bei meiner rechnung 1000mehrpreis - 500 verbrauch - 300 restwert - 50 steuer) sind es 150€. dafür klar bessere fahrleistungen und wenn du ihn noch länger fährst spart er über den verbrauch sogar noch was. lediglich die technik ist kompleter was dich aber zumindest in der garantiezeit nicht großartig interessiert

sprich klares JA für den 120ps turbomotor.

->es sei denn du möchtest eine absolute basisaustattung denn für die ist der 120ps motor in deutschland gar nicht zu kriegen sondern nur der einstiegsmotor

->kraftmäßig würde für deinen anspruch (i"ch möcht nicht langsamer sein als die lkw") der 100ps motor locker reichen. zieht nicht die wurst vom brot aber untermotosiert ist er damit nicht (zum vergleich ein golf oder golf sportsvan ist sogar mit 86ps erhältlich. allerdings dreizlyinder turbo mit besserem drehmoment)

->mit dem 100ps saugmotor merkst halt viel eher den unterschied zwischen "nur fahrer" und "fahrer+3 personen+urlaubsgepäck" da wird der schwache motor ohne turbo dann sehr zäh und will hoch gedreht werden. gleiches auch am berg.

----------------

wenn die eu neufahrzeugpreise hierstimmen

https://suchen.mobile.de/.../search.html?...

also keine lockvögel sind dann bekommst hier:

https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=271318037

->für 14500€ einen i30 cw mit 120ps motor und sogar etwas austattung (tempomat, alus, pdc, 4 fensterheber, bluetooth freisprech, nebelscheinwerfer.....klar klima, zv fb, e-spiel sind auch an board aber die hat glaub auch das basismodell)

->satz winterräder ca 550-600€ (140€ für ein satz 15" stahlfelgen, 220€ für ein satz markenwinterreifen vom wunschhersteller, 140€ für ein satz reifendruckventile)

sprich damit wärst du quasi sogar im budget.....

->klar andere farbe kostet schon aufpreis aber mit weiß kann man leben (fürs familienauto notfalls ein paar sticker drauf. runde punkte oder was auch immer)

->garantie läuft glaub mit stempel im serviceheft los. sprich viele eu neuwagen haben eine um ein paar wochen oder auch monate verkürzte herstellergarantie. bei dieser tageszulassung dort steht es sogar mit bei (aber auch hier aufs garantiedatum schauen bei huyndai befragen und nicht auf's erstzulassungsdatum). wenn da 4 oder 8 monate garantie fehlen ist das aber auch kein einbrauch (so ein eu lagerfahrzeug spar meist einige 1000€ gegenüber dem hauspreis deines vertragshändlers und was nach 4 jahren und 5 monaten nicht defekt ist hält sicherlich auch noch 7 monate länger...)

->offenbar liegt ein tscheschischer händler sogar nochmal 500€ drunter. da müßte man sich mal informieren ob so ein kauf im eu ausland inzwischen halbwegs unbürokratisch über die bühne ginge

->verwunderlich ist dass bei den günstigesten eu neufahrzeugen beim kombi gar keine 100ps modelle angezeigt werden. zumindest nicht bei mobile (Es kann also sein die günstigsten 120ps dort sind nur lockvögel aber das mußt halt erfragen...)

-------------

eigentlich könntest gleichzeitig auch mal bei kia schauen. ceed sw ist quasi das gleiche auto nur mit längerer garantie. innen das amaturenbrett find ich beim kia etwas hübscher - aussen isses geschmackssache aber auch hier sieht der kia zumindest in meinen augen nicht schlechter aus.

->allerdings scheint er akutell um einiges teurer. liegt vermutlich daran dass der i30 kombi schon 1,5 jahre läuft während der ceed kombi gerade mal 5 monate oder so verkauft würd

->vorteil konkret wäre für dich dass der kia halt 7 jahre garantie hat (begrenzung 150tkm aber die reizt du ja nicht aus).

->klar was in jahr 5 nicht kaputt ist, geht in jahr 6 und 7 meist auch nicht. solltest du das fahrzeug nach 3, 4, 5 jahren verkaufen hat der kia die deutlich längere restgarantie (sprich ein verkauf von privat dürfte lukrativer sein)

->den aktuellen mehrpreis macht das nicht wett aber viellecht fallen die eu neufahrzeugpreise beim kia ja noch etwas

->was die wählbaren extras und die austattungslinien angeht kann es sein dass es zwischen den modellen minimale unterschiede gibt. das müßte man konkret vergleichen. nimmt man ein eu fahrzeug ist das meist schonmal besser ausgestattet als die deutsche basis. ist's ein eu lagerfahrzeug kannst natürlich nichts dazukonfigurieren (bei neubestellung mitunter schon....aber wer will schon monate auf sein auto warten)

->haftpflichklasse fährt der ceed in der gleichen (16). in der vollkasko der ceed CD sw eine 19 der i30 pd cw eine 23. sprich auch hier sind über 5 jahre summiert vermutllich 200, 300€ differenz

->interessant sind vielleicht noch die wartungsintervalle. ceed CD benziner 30tkm 24monate inspektionsintervall. aber alle 12 moante ölwechsel. bei hyundai hast du glaub generell 12monate/15tkm inspektionsintervall. sprich du sparst dir beim kia 2 inspektionen (aber ein dritter der kosten nämlich die für die ölwechsel hast halt trotzdem). dennoch sind das auf 5 jahre gesehen halt 2x 250€ differenz die für den kia sprechen. dazu die längere herstellergarantie und ggf ein besserer restwert.....da ist es unterm strich nichtmal "teurer"wenn der kia 1000€ mehr oder so kostet (aber hier ist dann auch wieder die frage wie sehr man sein "budget" einhalten möchte oder muss)

 

 

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Bitte nicht solche sehr langen Beiträge komplett zitieren, nur um dann eine einzeilige Antwort zu geben.

sorry für die vielen schreibfehler. hab das halt mal munter runtergeschrieben

"ist das aber auch kein einbrauch " beinbruch

"sprich unterm strich kostet der kräftigere motor am ende fast das gleiche" (denn es gibt ja über dem 1.0 t-gdi 120ps dreizylinder noch einen 1.4t-gdi 140ps vierzylinder)

" lediglich die technik ist kompleter " komplexer

"->satz winterräder ca 550-600€ (140€ für ein satz 15" stahlfelgen, 220€ für ein satz markenwinterreifen vom wunschhersteller, 140€ für ein satz reifendruckventile) " da kommt natürlich rechnerisch erstmal 500 raus aber der rest ist für montage und wuchten (60-100€ je nach betrieb...mitunter kann man es beim reifenbestellen günstig mitbuchen. keine ahnung was der komplettsatz bei hyundai kostet aber vermutlich auch um die 600 aufwärts. selbst zusammengestellt kann man halt den wunschreifen nehmen...sprich testsieger oder so.... bei den stahlfelgen gibt es inzwischen welche die dass ventil...was mit drucksensorik ja etwas schwerer ist als ein herkömmliches...berücksichtigen)

->und bei den reifen natürlich informieren welche dimension aufs fahrzeug darf. zumindest beim ceed jd/i30 gdh (also vorgängermodell) gibts modelle mit elektrischer parkbremse hinten. die hatten dann vorne und hinten ne größere bremse, so dass nur 16" felgen zulässig waren. auf den modellen mit klassischer handbremse und der kleinen bremsanlage ging auch 15". obs diesen unterschied so wieder gibt keine ahnung. in der regel haben die einfachen austattungen auch die kleine bremse und eine manuelle handbremse. der 15" winterradsatz kostet weniger (reifen und felgen etwas preiswerter)

was ich noch ganz vergessen hab ist das thema abgasnorm.

der neue ceed hat durchweg euro6d-temp.

die i30 dagegen erst ab ca septemer 2018.

sprich wenn da irgendwo ein lagerwagen i30 zu kaufen ist, wird der oftmals noch die alte norm (euro6) haben.

evtl ist es beim benziner noch einige jahre egal. bei einem diesel könnte genau dieser unterschied in gewissen städten schnell relevant werden (und über die städte hinaus eine schlechtere restwertprognose denn potentielle käufer achten auf die normen).

richtig zukunftssicher ist so eine 6d-temp - zwar auch nicht - das sagt ihr name schon aber das prüfverfahren iinsgesamt mit einem zyklus auf der straße scheint schonmal etwas realitätsnäher.

evtl macht das in 8 oder 10 jahren dann auch beim benziner was aus ob man eine einfache euro6 hat oder eine 6d-temp. vielleicht holt man langfristig alle 6er ohne d-temp von der straße wer weiß.

ob zum einhalten der neuen norm an den benzinmotoren und/oder an der getriebeabstufung usw was geändert wurde keine ahnung. da müßte man jmd fragen der sich gut auskennt (und das ist vermutlich nicht der autoverkäufer....)

selbst wenn es zb für den kleinen 1.4er sauger vielleicht gar keine änderung gibt (keine ahnung) wird man sich auf solch eine gleichheit später nicht berufen können. da geht es darum was in den papieren steht und das sagt aus nach welchem verfahren das fahrzeug getestet wurde (und diesen test holst du am jeweils schlechter eingestuften fahrzeug nicht nach...das kostet richtig asche...). sprich umschlüsseln wie früher bei manchen euro1/2 oder euro2/d3 kisten wird da nicht gehen

-----------------

sprich achte auf die norm, wenn sie dir wichtig ist.

ist sie es nicht ist es ggf ein argument in der preisverhandlung (wobei bei günstigen eu fahrzeugen meist nichts zu verhandeln ist....aber vielleicht gibts ja fußmatten, 'nen dachträger, oder ein autopfegeset)

--------------

wenns mit dem spitzen bleistift und trotzdem neufahrzeug sein soll:

preislich ne deutliche nummer drunter kriegst übrigens einen fiat tipo kombi. das ist preislich schon fast dacianiveau (der logan mcv wäre nur in der basis günstiger. bei gleicher austattung und ungefähr gleicher leistung vermutlich nicht mehr)

glaub man mobile geht der tipo kombi als eu import bei 11500€ los. klima, radio, pdc drin, 95ps. wird evtl nicht an das qualitätsniveau eines i30 oder ceed drankommen, die garantiezeiten sind auch nicht so lang, aber 3000€ ausgeben oder nicht können bei der anschaffung für jung familien ein argument

sein auch wenn sich manches langfristig ggf relativiert

->verbrauch wird geringfügig höher sein (ist schon auf dem papier mehr und das auto ist auch 5cm höher oder so)

->steuer auch höher (da auf dem papier mehr verbrauch)

->versicherung in der haftpflicht ggf mehr und in der vk weniger (das kannst ja alles selbst nachschlagen)

->nach nach 6 jahren 120tkm oder so ein zahnriemenwechsel

wie die fahrverhalten, komfort, lärmniveau, langzeitquali des tipo ist, keine ahnung?

wir haben den zweiten ceed sw (und schon wieder 165tkm überschritten) und sind diesbezüglich begeistert.

Wer mit spitzem Bleistift rechnen muß, dem kann man eigentlich ruhigen Gewissens keinen Neuwagen empfehlen.

Bei hohem Platzbedarf wäre vielleicht ein Dacia Duster noch empfehlenswert, bei drei Kindersitzen auf der Rückbank wird es aber sicher eng.

Für Euro 6d temp hat der I30 als Turbo-Benziner (also mit 120 oder 140 PS) einen Feinstaubfilter bekommen. Vermutlich gab es dazu eine kleine Änderung bei der Motorsteuerung, mehr nicht. Die Steuer stieg bei der 140 PS Variante dank WLTP-Norm auf 150 €, vorher waren es meines Wissens 86 €. Den Realverbrauch kann man mit ruhigem Gasfuß bis auf 6l/100 km drücken. Allerdings sollte man dann die 140 PS nur sehr gelegentlich zum Überholen einsetzen.

Zitat:

@paelzerbu schrieb am 19. Mai 2019 um 23:51:28 Uhr:

... der 140 PS Variante ... Den Realverbrauch kann man mit ruhigem Gasfuß bis auf 6l/100 km drücken. Allerdings sollte man dann die 140 PS nur sehr gelegentlich zum Überholen einsetzen.

Habe 140PS Maschine,

aktuel 5,6L Dauerverbrauch in Stadt ,

bin nicht selten schneller als andere.

Als Tageszulassung kann schon Kombi mit 140PS für 20k € haben, mit LED, Navi und Kamera.

Gruß.

Selbst wenn man keine sportlichen Ambitionen hat, halte ich den 1,4t für den empfehlenswertesten Benziner. In der Praxis dürfte er bei gleicher Fahrweise nicht mehr verbrauchen als der 1,0t, hat aber mehr Durchzug, und die wesentlich besseren Fahrleistungen bei nur gering höheren Anschaffungskosten. Dazu kommt ein runderer Motorlauf durch die 4 Zylinder und ein vermutlich besserer Wiederverkaufswert. Gerade beim schwereren Kombi würde ich es mir gut überlegen.

Die 20 PS Unterschied wird man nicht so sehr spüren, aber das Drehmoment ist beim 1.4er schon deutlich höher.Dazu ist der 3 Zylinder auch nicht sparsamer. Würde beim i30 in der zivilen version immer den 1.4er Turbo nehmen! Der 1.4er Sauger ist ziemlich müde und kraftlos, der 1.2T ist nicht sparsamer und nicht so viel günstiger.

Den 2 Liter Turbo gibts nicht im Kombi (und der verbraucht auch deutlich mehr), bleibt in meinen Augen nur der 1.4T als vernünftige Motorisierung für den i30 Kombi

Ich muss mich bei den Steuern berichtigen, es sind "nur" 136 € und nicht 150 €. Die Steigerung ist trotzdem kräftig.

Ein Aspekt kam noch nicht zur Sprache. Die Turbo müssen einmal im Jahr zur Inspektion, der 100 PS Sauger nur alle zwei Jahre. Das kann für günstigere Unterhaltskosten sorgen. Trotzdem würde ich mir den Motor nicht antun. In unserer Familie läuft so ein Exemplar im alten I30. Wenn man sehr bescheiden ist, reicht es.......

Zitat:

@paelzerbu schrieb am 1. Juli 2019 um 22:59:41 Uhr:

Die Turbo müssen einmal im Jahr zur Inspektion, der 100 PS Sauger nur alle zwei Jahre. Das kann für günstigere Unterhaltskosten sorgen.

Die Turbo - 15.000km/1 Jahr - Ölwechseln.

Inspektion - 30.000km/2 Jahren.

Gruß

Für mich ist das wegen der hohen Ölkosten nur eine Bezeichnungsfrage. Der Ölwechsel nach einem jahr kostet so viel wie woanders die normale Inspektion. Aber wenn es Dich beruhigt.....nenne es einfach Werkstattintervall.

Exakt. Völlig egal wie man es bezeichnet, es ist ein zusätzlicher Wartungsaufenthalt.

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