ForumF30, F31, F34 & F80
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. BMW
  5. 3er
  6. F30, F31, F34 & F80
  7. Heute Ölwechsel selber vollzogen - Fragen dazu

Heute Ölwechsel selber vollzogen - Fragen dazu

BMW 3er F31, BMW 3er F30
Themenstarteram 15. Febuar 2020 um 23:51

Hallo,

in meinem anderen Beitrag kam mir die Frage auf, ob der letzte Service bei BMW für 520 Euro ordnungsgemäss durchgeführt wurde, da das Öl bereits nach 70km tiefschwarz war.

Die BMW Niederlassung hat angeblich ein TOTAL Motorenöl eingefüllt.

Also habe ich mir einen original BMW Ölfilter besorgt und das Castrol Edge Titanium M 5W-30 mit BMW Longlife 04 Freigabe und API SN Plus.

Heute habe ich dann über den Stutzen vom Messstab das Öl abgesaugt und 5 Liter frisches Öl eingelassen, vorher den Ölfilter gewechselt.

Jetzt stellt sich mir die Frage, ich habe den Ölfilterdeckel herausgeschraubt und den alten Ölfilter entfernt

und den neuen Ölfilter in den Deckel hereingesteckt und dann in die Kartusche eingesetzt und festgeschraubt, in einem Youtube Video ist allerdings zu sehen, das man dort den Ölfilter zuerst in die Kartusche im Motorraum einsetzt und dann mit diesem Pinöppel in das Loch in der Ölfilterkartusche einsetzt und dann den Deckel draufschraubt, was ist nun richtig, oder ist es einfach egal und der Pinöppel rutscht bei der Drehung des Ölfilterdeckels dort automatisch hineinrutscht?

Außerdem war ein lauteres Motorengeräusch innerhalb der ersten 30 Sekunden nach dem Ölwechsel zu verzeichnen und der Wagen braucht ca. fast einen halben Liter mehr Diesel.

Was mich auch gewunder hat, ist, das die Messung am Bordcomputer des Ölstandes anzeigt, das der Ölstand am Maximum ist, aber ganz exakt, ebenfalls so die Messung des Services nachdem ich ihn bei BMW abgegeben habe. Zeigt der Bordcomputer das nicht so genau an?

Immerhin habe ich 5 Liter abgesaugt und 5 Liter nachgefüllt, beim nachfüllen sind zudem noch 2-3 Schluck daneben gegangen ausserdem war der Ölfilter ja neu und deshalb komplett trocken.

Sicherheitshalber habe ich nach einer Fahrt zudem am Ölpeilstab gemessen, dieser zeigt Maximum an, habe ich nur so genau eingefüllt oder ist die Anzeige ungenau?

Der Motor ist der B47.

Nach diesem Ölwechsel bin ich ca. 60km gefahren und konnte nicht feststellen, das das Öl wie nach dem Ölwechsel bei BMW derart tiefschwarz war, es war eher gräulich und beim verreiben am Finger eher dunkelbraun.

Ich werde in Zukunft doch lieber die freie Werkstatt aufsuchen bei der schon mein alter Golf IV war, der hat übrigens auch 350.000KM geschafft und fährt immer noch ohne Unterschiede zum Kauf bei 60.000KM und der war auch immer in der freien wo die Family und Bekannte hinfahren. Da weiß ich, das gemacht wurde, was auf der Rechnung steht.

Ähnliche Themen
7 Antworten

Ich kenne keinen Diesel, bei dem das Öl nach dem Wechsel nicht binnen weniger Kilometer tiefschwarz ist. Das ist völlig normal, im Gegenteil es beweist, daß die Verschmutzungen in Schwebe gehalten werden. Ich würde mir eher sorgen machen wenn das Öl schön sauber bleibt. Der Dreck ist drin, nur nicht im Öl gelöst.

Hallo,

es ist schon richtig und wichtig den Filter in das Filtergehäuse, mit dem Pin in seinen Sitz, einzustecken! Danach den Deckel drauf.

Wenn du Pech hast, ist der Pin ab oder das Filtergehäuse stark deformiert, das Öl kann/wird in diesem Fall zum Teil am Filter vorbei gedrückt.

Also neuen Filter besorgen un die Aktion wiederholen.

Das das Öl bei Dieseln direkt nach dem Wechsel wieder "schwarz" ist, ist leider auch normal. Du muss man schon 2-3 Mal mit frischem Öl spülen, bis es einiger Maßen "frisch aussieht, allerdings ist der Zusand dann auch nur von kurzer Dauer. Die Farbe des Öl ist hier also kein Alters-Indikator. Besser bekommt man es raus, wenn das Öl vom Messstab auf eine saubere, weiße Serviette abstreift. Beim frischen Öl ist es recht hell, beim alten bleibt es auch da pechschwarz.

Zitat:

@armydodge schrieb am 15. Februar 2020 um 23:51:23 Uhr:

Hallo,

in meinem anderen Beitrag kam mir die Frage auf, ob der letzte Service bei BMW für 520 Euro ordnungsgemäss durchgeführt wurde, da das Öl bereits nach 70km tiefschwarz war.

Die BMW Niederlassung hat angeblich ein TOTAL Motorenöl eingefüllt.

wo befindet sich diese Niederlassung denn? in Monaco? Also 520 Euro hört sich für mich wie das Doppelte des ohnehin schon vollkommen überzogenen BMW Öl-Service Preises an. Oder war in den 520 auch noch was anderes dabei?

Grundsätzlich fahre ich mit selbstgekauftem Öl (Bei mir Longlife 01, siehe Nebenthread) zu einem Ölwechsler meiner Wahl (M*Oil, bei dem der Ölwechsel mit Filter und Dichtung und mit richtigem (!) Ablassen derzeit 34,90€ (vorher lange Zeit 29,90) kostet, sofern man ein freigegebenes Öl mitbringt). Der Ölwechsel kostet mich dann also so etwas wie um die 60 Euro. Bringt man sein Öl nicht selbst mit, bekommt man Shell Öl angeboten, welches man (sofern man kein 10W-40 (Helix HX6) benötigt) natürlich extra zu zahlen hat.

Also das Montieren ist schon wichtig, so wie es auch geschrieben wurde.

Wenn du aber Pfiffig bist, kannste den auch erst in den Deckel einsetzten, den Nöppi in die Position bringen in der der Filter im Gehäuse sitzt und dann einschrauben.

Ist zwar quatsch, aber es geht.

Zur Ölfarbe. Das ein Dieselöl nach Kürzester Zeit wieder schwarz ist, ist normal. Alleine schon durch die Rückstände die noch im Motor sind.

Aus diesem Grund wechsel ich auch spätestens alle 10.000km engegen der BMW Vorgabe das Öl.

Nur schon um die Kistallienen Rückstände des Ruß zu Minimieren

Themenstarteram 17. Febuar 2020 um 12:48

Also ich hab den Ölfilter noch mal herausgenommen und konnte nicht feststellen, das der Nöppel abgebrochen ist, muss ich trotzdem einen neuen Ölfilter besorgen?

Wenn der Nöppel nicht in das Loch geht, lässt sich der Deckel doch eh nicht drauf drehen, oder?

Jaein.

Zumindest würde es schwer gehen.

Aber mache bringen alles zustande.

Nach der Arbeitsanweisung im TIS von BMW wird der Filter in dem Deckel eingerastet, die Nase findet sich selbst in der Bohrung im Filtergehäuse, da kann man nichts falsch machen. Weil der Ölfilter sich im Deckel relativ gut drehen kann geht der auch nicht kaputt. Dreht man den Deckel auf den Ölfilter auf, während er im Gehäuse steckt, kann sich der Filter nicht gut im Deckel drehen, solange er nicht in die Endposition im Deckel eingerastet ist und geht eher kaputt. Also hat der TE es richtig gemacht und nicht der Typ vom Youtube Video.

 

https://www.newtis.info/.../1VnZ1870NV

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. BMW
  5. 3er
  6. F30, F31, F34 & F80
  7. Heute Ölwechsel selber vollzogen - Fragen dazu