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Hammer Preis für 2 Jahre alten bekommen und dann gleich neuen bestellt.

Ford Focus Mk3
Themenstarteram 14. März 2016 um 16:16

Ford Focus

Limousine, 5-türig

Titanium

1,5 L Eco Boost 150 PS

Frostweiß

Rückfahrkamera

Easy-Drive-Paket 2

Sport Paket

Winter Paket

Xenon Scheinwerfer

Schiebe-/Hubdach

Seitenscheiben dunkel getönt

Türkantenschutz

Leichtmetallräder 7 J X 17

Navigationssystem inkl. SYNC2 mit 9 Sony Premium Lautsprecher

Bestellt heute 14.03.2016

Was meint ihr zu der Zusammenstellung ?

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Mustang_AT schrieb am 15. März 2016 um 19:04:05 Uhr:

Du redest dir das doch nur selbst schön.

Einen Wagen nach 2 Jahren verkaufen ist pure Geldvernichtung. Egal was für Angebote daherkommen.

Komisch nur, dass das immer die Leute machen die eh kein Geld haben und leasen müssen. Oh Moment...vielleicht müssen sie genau wegen diesem Lebensstil leasen :o

Ich für meinen Teil fahre ein Auto ca. 6 Jahre. Dazwischen hätte ich nichtmal das Bedürfnis einen neuen zu kaufen weil es eh fast nichts neues gibt.

War jetzt eine Böse Antwort, aber im Prinzip die Wahrheit. Nimms mir nicht übel...

Es kommt immer auf die Prioritäten im Leben an.

 

Sicherlich ist es günstiger ein Auto über die erste Phase des hohen Wertverlust hinaus zu behalten. Aber (und da zähle ich mich auch zu) manchen Leuten ist es wichtig ein neues Auto zu fahren. Das ist mein Hobby. Es gibt weniges was mir solch einen Spaß bereitet als ein neues Auto. Und wenn ich es mir nicht leisten könnte, würde ich es nicht machen. Wenn man immer alles im Leben "vernünftig" sieht, darfst du nichts machen. Keinen Urlaub, keine Party, kein Restaurant ...

Ich zahle meine Autos übriges in Bar. Habe aber auch keine Breührunhsängste ein Auto zu finanzieren. Ist nichts anderes als ein vorgezogener Konsum. Und da unsere Zinsen es im Moment erlauben kann man diesen Konsum sehr günstig vorziehen.

 

Es gibt übrigens weitaus unsinnigere Arten sein Geld zu "verschwenden".

Rauchen schadet z.B. sogar noch der Gesundheit und ist mehr als Geldverschwendung. Also jeder setzt andere Prioritäten und das ist auch gut so.

 

Will da niemanden angreifen, kann nur diese "Vernunftskeule" nicht mehr ertragen. Und die kommt meist von denen, die selbst an anderen Stellen mehr als unvernünftig sind.

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@NTBooker

Ja auch das habe ich weiter vorne schon versucht zu erklären aber manche schnallen das eben nicht :rolleyes:

Zitat:

@dromeracer schrieb am 21. März 2016 um 12:28:19 Uhr:

@NTBooker

Ja auch das habe ich weiter vorne (Seite 4) schon versucht zu erklären aber manche schnallen das eben nicht :rolleyes:

Zitat:

@dromeracer schrieb am 21. März 2016 um 12:26:04 Uhr:

Nochmal - ich habe es schon weiter vorne deutlich beschrieben.

FLATRATE - nicht LEASING

Die Restrate ist auf ca. max 35% des Listenpreises begrenzt.

Der Händler trifft mit Euch über diese Summe ein Rückkaufvereinbarung die er eingehen MUSS sofern ihr es WOLLT nach den 4 Jahren.

Das bedeutet die Restrate ist natürlich (auch wenn ihr sie auf Maximum habt) KLEINER als das Auto VORRAUSSICHTLICH Wert hat.

Keiner weiß heute was ein Auto in 4 Jahren wert ist.

Clever ist nach 4 Jahren (wenn ihr das Auto abgeben wollt) zunächst zu schauen was ist das Auto auf dem privaten Markt wert und versucht es zu verkaufen.

Dauert euch das aber zulange geht man am besten zu verschieden (auch freien Gebrauchtwagenhändlern) und fragt für was der Händler das Auto ankaufen würde.

Das was Ihr über die Restrate hinaus erhaltet habt ihr + gemacht.

Einfach nur zum Händler gehen und das Auto hinstellen und einen neuen kaufen kann ein großer Fehler sein. Weil niemand schenkt euch Geld. Heißt im Umkehrschluss ihr habt einen Wagen der noch 11..500€ Restrate hat –aber eigentlich einen Händlereinkaufswert von 13.500€ KANN der Händler sagen das noch 2.000€ „über“ sind und er diese auf den neuen Wagen als Anzahlung berücksichtigt aber das wird er unter Umständen nicht freiwillig sagen. Extremer kann dieser Verlust sein wenn man die Restrate runter setzt bei Flatrate Abschluss. Z.B wenn man sich sagt machen wir die Restrate auf glatte 10.000€ obwohl 11.500€ gehen würden und das Auto nach 4 Jahren einfach wieder hinstellt.

Oder noch ein anderes Beispiel um das zu verdeutlichen.

Kunde A kauft einen (ist ein realistisches Beispiel aus 2009) Focus RS für 35.000€ Liste und finanziert mit der Flatrate mit 14000€ Restrate.

Kunde B kauft das selbe Auto und bezahlt es bar. Nach 4 Jahren kommt Kunde B und möchte jetzt ein Ford Galaxy kaufen (da er Papa geworden ist :D) und den RS in Zahlung geben. Der Händler nimmt den RS für 18.000€ in Zahlung (und verkauft ihn als Händler für 20.000€ weiter).

Nun kommt Kunde A auch nach 4 Jahren wieder und möchte ebenfalls einen Galaxy kaufen und fragt den Händler „Den RS lösen Sie ja aus, wir haben ja eine Rückkaufvereinbarung, richtig?“. Der Händler wird jetzt sagen „Richtig“. So wenn der Kunde jetzt nicht nachfragt „Ist der RS nicht eignetlich mehr wert?“ wird der Händler das ggf. nicht freiwillig sagen sondern über den sehr günstigen Einkauf freuen und auch diesen RS für 20.000€ weiter verkaufen.

 

So jetzt sollte es jeder verstanden haben, oder?

Danke Dir für die sehr ausführliche Erklärung. Woher bekomme ich aber eine "definitive bzw. genaue" Auskunft darüber OB der Rückkaufvereinbarungswert / die Restrate niedriger ist als der Händlereinkaufswert?

Privat verkaufen und damit erst mal Geld in die Hand nehmen und danach auslösen beim Händler will ich eigentlich nicht.

Warum sollte für dich der Händler Einkaufswert als Basis dienen. Nur weil es der Verkäufer sagt ?

Für dich ist die Basis der Marktwert. Den kann man mittlerweile gut in den Autobörsen ermitteln. Nicht auf die letzten 200 - 300 Euro, aber schon eine gute Hausnummer, wie dein Fahrzeug gehandelt wird.

Themenstarteram 21. März 2016 um 12:28

Zitat:

@dromeracer schrieb am 21. März 2016 um 12:26:04 Uhr:

Nochmal - ich habe es schon weiter vorne deutlich beschrieben.

FLATRATE - nicht LEASING

Die Restrate ist auf ca. max 35% des Listenpreises begrenzt.

Der Händler trifft mit Euch über diese Summe ein Rückkaufvereinbarung die er eingehen MUSS sofern ihr es WOLLT nach den 4 Jahren.

Das bedeutet die Restrate ist natürlich (auch wenn ihr sie auf Maximum habt) KLEINER als das Auto VORRAUSSICHTLICH Wert hat.

Keiner weiß heute was ein Auto in 4 Jahren wert ist.

Clever ist nach 4 Jahren (wenn ihr das Auto abgeben wollt) zunächst zu schauen was ist das Auto auf dem privaten Markt wert und versucht es zu verkaufen.

Dauert euch das aber zulange geht man am besten zu verschieden (auch freien Gebrauchtwagenhändlern) und fragt für was der Händler das Auto ankaufen würde.

Das was Ihr über die Restrate hinaus erhaltet habt ihr + gemacht.

Einfach nur zum Händler gehen und das Auto hinstellen und einen neuen kaufen kann ein großer Fehler sein. Weil niemand schenkt euch Geld. Heißt im Umkehrschluss ihr habt einen Wagen der noch 11..500€ Restrate hat –aber eigentlich einen Händlereinkaufswert von 13.500€ KANN der Händler sagen das noch 2.000€ „über“ sind und er diese auf den neuen Wagen als Anzahlung berücksichtigt aber das wird er unter Umständen nicht freiwillig sagen. Extremer kann dieser Verlust sein wenn man die Restrate runter setzt bei Flatrate Abschluss. Z.B wenn man sich sagt machen wir die Restrate auf glatte 10.000€ obwohl 11.500€ gehen würden und das Auto nach 4 Jahren einfach wieder hinstellt.

Oder noch ein anderes Beispiel um das zu verdeutlichen.

Kunde A kauft einen (ist ein realistisches Beispiel aus 2009) Focus RS für 35.000€ Liste und finanziert mit der Flatrate mit 14000€ Restrate.

Kunde B kauft das selbe Auto und bezahlt es bar. Nach 4 Jahren kommt Kunde B und möchte jetzt ein Ford Galaxy kaufen (da er Papa geworden ist :D) und den RS in Zahlung geben. Der Händler nimmt den RS für 18.000€ in Zahlung (und verkauft ihn als Händler für 20.000€ weiter).

Nun kommt Kunde A auch nach 4 Jahren wieder und möchte ebenfalls einen Galaxy kaufen und fragt den Händler „Den RS lösen Sie ja aus, wir haben ja eine Rückkaufvereinbarung, richtig?“. Der Händler wird jetzt sagen „Richtig“. So wenn der Kunde jetzt nicht nachfragt „Ist der RS nicht eignetlich mehr wert?“ wird der Händler das ggf. nicht freiwillig sagen sondern über den sehr günstigen Einkauf freuen und auch diesen RS für 20.000€ weiter verkaufen.

 

So jetzt sollte es jeder verstanden haben, oder?

so ist es völlig richtig.

Mir ging es auch gar nicht darum, mir ging es nur darum das und jetzt aufgepasst ;

es mir scheißegal ist ob ich jetzt viel oder wenig Verlust habe. Ich bezahle zwei Jahre meine Rate und habe ein für mich tolles Auto gehabt, was mir diese Rate Wert ist. Jetzt gebe ich das Auto nach zwei Jahren zurück und erhalte, ob mit oder ohne Rabatt, die Summe die bei Ford abgelöst werden muss ( 16800€).

Wer bekommt für einen zwei Jahre alten Focus beim Händler 16800€ ? Dieser Preis soll also schlecht sein ?

Ich bekomme dann Ende Mai den neuen und bezahle 4€ mehr wie ich jetzt bezahle im Monat. Für mich ist das ein toller Deal, ob ich es mir nun leisten kann oder nicht. ich bin mehr als zu frieden.

 

Zitat:

@fonya schrieb am 21. März 2016 um 12:48:11 Uhr:

Zitat:

@dromeracer schrieb am 21. März 2016 um 12:26:04 Uhr:

Nochmal - ich habe es schon weiter vorne deutlich beschrieben.

FLATRATE - nicht LEASING

Die Restrate ist auf ca. max 35% des Listenpreises begrenzt.

Der Händler trifft mit Euch über diese Summe ein Rückkaufvereinbarung die er eingehen MUSS sofern ihr es WOLLT nach den 4 Jahren.

Das bedeutet die Restrate ist natürlich (auch wenn ihr sie auf Maximum habt) KLEINER als das Auto VORRAUSSICHTLICH Wert hat.

Keiner weiß heute was ein Auto in 4 Jahren wert ist.

Clever ist nach 4 Jahren (wenn ihr das Auto abgeben wollt) zunächst zu schauen was ist das Auto auf dem privaten Markt wert und versucht es zu verkaufen.

Dauert euch das aber zulange geht man am besten zu verschieden (auch freien Gebrauchtwagenhändlern) und fragt für was der Händler das Auto ankaufen würde.

Das was Ihr über die Restrate hinaus erhaltet habt ihr + gemacht.

Einfach nur zum Händler gehen und das Auto hinstellen und einen neuen kaufen kann ein großer Fehler sein. Weil niemand schenkt euch Geld. Heißt im Umkehrschluss ihr habt einen Wagen der noch 11..500€ Restrate hat –aber eigentlich einen Händlereinkaufswert von 13.500€ KANN der Händler sagen das noch 2.000€ „über“ sind und er diese auf den neuen Wagen als Anzahlung berücksichtigt aber das wird er unter Umständen nicht freiwillig sagen. Extremer kann dieser Verlust sein wenn man die Restrate runter setzt bei Flatrate Abschluss. Z.B wenn man sich sagt machen wir die Restrate auf glatte 10.000€ obwohl 11.500€ gehen würden und das Auto nach 4 Jahren einfach wieder hinstellt.

Oder noch ein anderes Beispiel um das zu verdeutlichen.

Kunde A kauft einen (ist ein realistisches Beispiel aus 2009) Focus RS für 35.000€ Liste und finanziert mit der Flatrate mit 14000€ Restrate.

Kunde B kauft das selbe Auto und bezahlt es bar. Nach 4 Jahren kommt Kunde B und möchte jetzt ein Ford Galaxy kaufen (da er Papa geworden ist :D) und den RS in Zahlung geben. Der Händler nimmt den RS für 18.000€ in Zahlung (und verkauft ihn als Händler für 20.000€ weiter).

Nun kommt Kunde A auch nach 4 Jahren wieder und möchte ebenfalls einen Galaxy kaufen und fragt den Händler „Den RS lösen Sie ja aus, wir haben ja eine Rückkaufvereinbarung, richtig?“. Der Händler wird jetzt sagen „Richtig“. So wenn der Kunde jetzt nicht nachfragt „Ist der RS nicht eignetlich mehr wert?“ wird der Händler das ggf. nicht freiwillig sagen sondern über den sehr günstigen Einkauf freuen und auch diesen RS für 20.000€ weiter verkaufen.

 

So jetzt sollte es jeder verstanden haben, oder?

Danke Dir für die sehr ausführliche Erklärung. Woher bekomme ich aber eine "definitive bzw. genaue" Auskunft darüber OB der Rückkaufvereinbarungswert / die Restrate niedriger ist als der Händlereinkaufswert?

Privat verkaufen und damit erst mal Geld in die Hand nehmen und danach auslösen beim Händler will ich eigentlich nicht.

Schaue bei mobile.de wie die Fahrzeuge gehandelt werden.

Oder eben, wie bereits erwähnt, fahr zu verschiedenen Händlern und lass dir Ankaufangebote machen.

Du wirst schauen und unter Umständen staunen wie die Preise auseinandergehen.

Ja du müsstest das Auto vorher auslösen wenn du einen Käufer (egal privat oder gewerblich) hast.

Sprich (An-)Kaufvertrag unterschreiben und eine Übergabe innerhalb 1 Woche vereinbaren. Dann Brief auslösen. Man muss eben die Restrate in bar (kurzzeitig) zur Verfügung haben.

Wenn der Händler dein Fahrzeug für 17.500 hinstellt und Ihn im schlimmsten Fall für 17.000 verkauft hat er über das Neuwagengeschäft immer noch genug verdient ;-)

Zitat:

@Die Hummel

 

es mir scheißegal ist ob ich jetzt viel oder wenig Verlust habe. Ich bezahle zwei Jahre meine Rate und habe ein für mich tolles Auto gehabt, was mir diese Rate Wert ist. Jetzt gebe ich das Auto nach zwei Jahren zurück und erhalte, ob mit oder ohne Rabatt, die Summe die bei Ford abgelöst werden muss ( 16800€).

Wer bekommt für einen zwei Jahre alten Focus beim Händler 16800€ ? Dieser Preis soll also schlecht sein ?

Ich bekomme dann Ende Mai den neuen und bezahle 4€ mehr wie ich jetzt bezahle im Monat. Für mich ist das ein toller Deal, ob ich es mir nun leisten kann oder nicht. ich bin mehr als zu frieden.

Ja, und auch das sagte ich schon, die Flatrate den Neuwagenwertverlust auf 4 Jahre kalkuliert. Und nicht auf 2.

BEIPSIEL:

Tatsächlicher Wertverlust:

1. Jahr: 3500€

2. Jahr: 2500€

3. Jahr: 2000€

4. Jahr: 2000€

Macht 10.000€ (lässt sich besser rechnen).

Flatrate:

1-4. Jahre: je 2500€ (also gleichbleibend)

Kommst du nach 2 Jahren hat dein Auto 6.000€ verloren du aber erst 5000€ bezahlt hast. Also sagt der Händler das er es trotzdem auslöst, dir aber eben (das sagt er nicht) auf den neuen diese 1.000€ weniger Nachlass gibt. Dann stimmt es wieder.

Aber wie due es erst sagtest das mit dem DAT Wert zu vergleichen (der keine Ausstattung und Zustand berücksichtigt) ist einfach nur SCHWACHSINN.

Im Enddefekt zahlst du ca. (wie ich weiter vorne grob kalkuliert habe) 375€ mtl. Also kostet Dich jedes Auto für 2 Jahre 9.000€.

Also beim nächsten mal zu dem guten Rückkauf auch an der Nachlassschraube für den Neuwagen drehen ;-) Da geht bestimmt noch was.

Themenstarteram 21. März 2016 um 13:02

Zitat:

@NTBooker schrieb am 21. März 2016 um 13:53:51 Uhr:

Also beim nächsten mal zu dem guten Rückkauf auch an der Nachlassschraube für den Neuwagen drehen ;-) Da geht bestimmt noch was.

ich bin zufrieden, hab noch den Winterreifen Umbau auf Reifendruck Sensoren, Zulassung mit Wunschkennzeichen und vollem Tank dazu bekommen. Das sind auch noch mal ein paar Prozente.

Bei mir war es so, das ich mich sehr gut auf das Gespräch vorbereitet habe. Ich hatte für den Neuen 6 oder 7 Kalkulationen per Excel Tabelle kleinlich für mögliche Nachlässe von bis aufbereitet und wusste zu jedem Zeitpunkt darüber bescheid, wie er die Flatrate gerade kalkuliert. Zusätzlich kannte ich die aktuelle Ablösesumme des jetzigen und wieviel Überschuss sich daraus für mich anhand des Marktwertes theoretisch erwirtschaften lässt.

Ich habe dem Verkäufer also erst einmal die Hosen für den gebrauchten runtergezogen. Unter dem Motto, wenn ich vorzeitig bei dir ein neues Auto kaufe, ist es moralisch verwerflich, das du auch noch an dem gebrauchten Geld verdienst....

Für die Kalkulation des neuen sind diese Überschüsse dann als Anzahlung reingelaufen und haben den verhandelten Kaufpreis noch einmal gesenkt. Für den davon unabhängigen Nachlass auf das Neufahrzeug sind wir uns dann sogar unterhalb meiner max. gerechneten Werte meiner Excel Tabelle einig geworden, weil er bei einer von mir absichtlichen temporären Ausstattungverbesserung noch etwas mehr Nachlass gegeben hat. Rechne mal mit Volleder.... Oh, das ist mir zu viel... Da muss noch was runter.... Ok, ich hab es mir doch anders überlegt. Ich nehme doch Teilleder mit dem von dir auf Volleder gerechneten Nachlass.

Autoverkäufer sind mit allen Wassern gewaschen.

Die ziehen einen so schnell über den Tisch, das manch Käufer das als Nestwärme empfindet ;-)

Je schlechter der Kunde informiert ist, desto mehr wird mit Emotionen gearbeitet um von den reellen Kosten abzulenken.

Für mich sind folgende Dinge wichtig und das minimum für die Verhandlung mit dem Verkäufer.

Ich weiß zum Zeitpunkt der Preisverhandlung die Ausstattung, die ich haben möchte.

Mich interessieren nicht die Höhe der (manipulierbaren) monatlichen Raten, sondern die Summe, die mich der Kauf reell mit allem kostet.

Kann ich während der Verhandlung Zahlenspiele des Verkäufer nicht nachvollziehen rechne ich zuhause lieber noch mal nach.

Und zuletzt: Führe ich solche Gespräche nur ausgeruht und wach. Es geht hier immerhin um zig Tausend Euro und nicht um ein Paket Kaffee.

Dazu fällt mir auch was ein was mich interessiert.

Hab auch die Flat bis 12/18 laufen,keine Ahnung jetzt wie hoch die Schlussrate ist.

Wenn der Wert bei eingehaltenen km höher ist wie die Schlussrate könnte ich woanders verkaufen,löse aus und hätte was übrig theoretisch wenn ich das hier richtig verstanden habe.

Habe ich deutlich mehr km drauf muss ich ja KM-Bezogen nachzahlen wenn ich den abgebe laut Vertrag o.kauf ihn raus zu der vertraglich vereinbarten Summe auch wenn der Zeitwert geringer ist was ja mein Problem ist weil ich überzogen habe.

Nun zur Frage,wenn ich abgeben und nen neuen nehmen würde könnte es somit sein das ich nix nachzahlen muss weil der Wert mit der Restrate grob gesagt gleich ist da die Restrate ja so berechnet wurde das sie geringer ausfällt wie der Wert des Fahrzeugs wenn dies in nen Ordnungsgemäßen zustand ist.

Kommt das so hin?

Themenstarteram 21. März 2016 um 15:07

Um Prinzip auch Verhandlungs Sache. 5000km interessieren erst einmal sowieso keinen und wenn du dann mal 15000 oder 20000 mehr hast sind das auch nicht gleich tausende von Euros

Zitat:

@Focus 115 schrieb am 21. März 2016 um 16:00:47 Uhr:

Dazu fällt mir auch was ein was mich interessiert.

Hab auch die Flat bis 12/18 laufen,keine Ahnung jetzt wie hoch die Schlussrate ist.

Wenn der Wert bei eingehaltenen km höher ist wie die Schlussrate könnte ich woanders verkaufen,löse aus und hätte was übrig theoretisch wenn ich das hier richtig verstanden habe.

Habe ich deutlich mehr km drauf muss ich ja KM-Bezogen nachzahlen wenn ich den abgebe laut Vertrag o.kauf ihn raus zu der vertraglich vereinbarten Summe auch wenn der Zeitwert geringer ist was ja mein Problem ist weil ich überzogen habe.

Nun zur Frage,wenn ich abgeben und nen neuen nehmen würde könnte es somit sein das ich nix nachzahlen muss weil der Wert mit der Restrate grob gesagt gleich ist da die Restrate ja so berechnet wurde das sie geringer ausfällt wie der Wert des Fahrzeugs wenn dies in nen Ordnungsgemäßen zustand ist.

Kommt das so hin?

Richtig.

 

Bis 5000km hoch oder runter passiert gar nichts (Toleranz).

Ab 5001 km mehr kostet jeder 0,052€

Ab 5001 km weniger bringt es 0,037€

Also 1000km mehr kosten 52,00€

Die Schlussrate sollte man nur aus taktischen Gründen oben halten. Sprich damit man, wenn alles schief geht auf dem Markt, immer noch die Option hat den Wagen dem Händler wieder hinzustellen. (Denn je höher die Restrate desto weniger hat man vorher bezahlt hat). Das dies eintritt ist jedoch sehr unwahrscheinlich.

Werde locker 20tkm drüber liegen,mit den 5tkm drüber weiß ich das die ne angerechnet werden.

Dann gibts ja den Mk4 schon,ob ich den nehme oder nicht kommt drauf an was Ford auf die Beine stellt und was die anbieten.

Da ich meinen aber vollkonserviert hab in der Vorraussicht bis zum Mk4 FL zu warten wäre das eh hinfällig und nach 4 Jahren hieße es noch ne Zeit ranzuhängen.

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