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Habt ihr den Wechsel vom Passat zum Insignia bereut, welche Erfahrungen habt ihr gemacht ?
Hallo,
ich könnte von meinem neuen AG einen Insignia Kombi 2,0 Diesel bekommen.
Bisher habe ich sehr zufrieden einen Passat Variant gefahren.
Welche Erfahrungen habt ihr zum Wechsel zum Insignia gemacht, habt ihr den Wechsel bereut ?
Wie stehts mit der Qualität, Geräusche ( Lautstärke, Knistern, Knacken ) und das Raumangebot ?
Herzlichen Dank für Meinungen/ Erfahrungen.
Gruss
Frank
Beste Antwort im Thema
@ Maxjonimus
Was ich für einer bin?
Jemand der nach Gefühl seine Autos kauft... in Verbindung mit dem entsprechenden Anforderungsprofil welches ich benötige. Darunter auch 528i, S3, S4 Avant, RS4 Avant, T5 Business, M5, E55 T, TT225, TTR(350), T4, Passat, Vectra, A6 Avant, Antara ....
Wie Du siehst.. alles quer gemischt... mit der entsprechenden Erfahrung über nicht wenige Kilometer.
Du kannst hier ja schreiben was Du willst... aber tue mir den Gefallen und gehe mir (persönlich) nicht auf den Kittel mit Deinen provokanten Äußerungen (=> was bist Du denn für einer?) - das geht nach hinten los!
Die Frage darf gestellt werden, warum ein Touran Fahrer und VW Fan wie Du im Forum eines jungen, unausgereiftem Autos wie dem Insignia liest und uns die Ehre gibst sogar hier zu schreiben, wo er doch dutzende Mängel hat... die dazu noch ungelöst sind!
Herrje... warum sind wir mit Intelligenz unterhalb der Außentemperatur geschlagen und kaufen einen (neuen) Opel... wo wir doch einen ausgereiften Passat kaufen könnten!
Umkehrfrage nun von mir- was bist Du denn für einer?
;)
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242 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von nanimarc
Zitat:
Original geschrieben von radfahrer-0815
.................................................................................
Mal sehn was Anfang 2012 der Automarkt an Neuerscheinungen zu bieten hat. Oder von mir aus, ein guter Jahreswagen.
Was mir in deinem Erfahrungsbericht noch fehlt ist noch ein Vergleich / dein Empfinden der Automatikgetriebe bzw. DSG zu Automatik.
Vom Schaltverhalten kann ich keine großen Unterschiede feststellen.
Wahrscheinlich ist der Verbrauch beim Passat dadurch ein wenig niedriger.
Was beim DSG noch gut ist, ist Auto Hold, ist im Stau ganz angenehm.
Es macht sich bei Opel bemerkbar das sie auf jahrelange Erfahrungen mit Automaticgetrieben von GM zurückgreifen können.
mein schwager arbeitet bei bmw.
selbst er sagt das die start/stop automatik der größte scheiss ist.
er hat mir letztens erszählt das jede meng kunden kommen die diese
funktion deaktiviert haben möchte weil sie einfach nur nervig sei......
ich hab zwar nicht viel ahnung von der autotechnik, aber ich dachte
eigentlich das immer wieder neu starten sei nicht besonders gut für den motor.
kann mich ja jemand mal aufklären, wie sich das so auswirkt.
Zitat:
Original geschrieben von chp10
Zitat:
Original geschrieben von PatrickK
Naja das Verhältnis zwischen BMW und GM ist ja nach der Getriebeangelegenheit wohl auf Eis gelegt. Somit werden wir so schnell mit Sicherheit keinen Opel/GM mehr mit BMW Motor sehen....
Opel hängt bei Dieselmotoren nachwievor ca 5 Jahre hinterher und daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Selbst wenn der Diesel mit Stufenaufladung endlich mal kommt...
Bei Benzinern sieht es nicht viel besser aus. Nach dem Calibra Turbo hat Opel einfach verpennt diese Technologie weiter zu entwickeln. Benzin Direkteinspritzer haben auch ewig gebraucht bis sie im Programm waren. Opel ist da auch nur Mittelmaß im Moment. Zwar nicht so schlecht wie bei Diesel aber da hat man lange geschlafen.
Opel hat jetzt einfach mal Techniken wie das AFL Licht oder das Opel Eye zugekauft und versucht damit die Marke "innovativer" machen. Wichtige Techniken wie Start-Stop, DSG sind gar nicht in Aussicht. Aus diesem Grund wird Opel vom Image noch weiter abrutschen.
Das einzig anständige was Opel in den letzten Jahren entwickelt hat ist der Allrad Antrieb im Insignia. Und das leider auch erst nachdem dieser Trend wieder total verpennt wurde. Der letzte Allrad (ausgenommen Geländewagen) war im Calibra/Vectra A verfügbar welche um 1989 entwickelt wurden. Opel hat da 2 Jahrzehnte NICHTS gebracht.
Aber mal BTT. Ich bin nicht vom Passat gewechselt habe aber genügend Mietwagen gefahren. Von der Qualitätsanmutung im Innenraum nehmen sich beide Fahrzeuge nichts. Der Passat wirkt etwas aufgeräumter weil nicht soviele hässliche Knöpfe in der Mittelkonsole einfach in einer Reihe angeordnet sind wie beim Insignia.
Der 170 PS Diesel im Passat ist deutlich besser als der 160 PS Diesel im Insignia. Nicht so laut, läuft einfach runder. Und der Verbrauch war ca 1 L/100 km geringer. Wobei das evtl. auf das Fahrzeuggewicht zurzückzuführen war?! Keine Ahnung was der Passat wiegt.
Das DSG ist traumhaft zum fahren, obwohl die 6 Gang Automatik bei Opel auch gut schaltet, aber das ganze wirkt dort einfach so nervös und manchmal nicht nachvollziehbar von den Schaltvorgängen.
Einzig der DSG Wählhebel ist mal extrem hässlich... was soll denn das rießige Teil da?!
Vom Design her ist der Passat einfach nur langweilig sowohl innen als auch außen.
Finde weder Start/Stopp noch DSG als "wichtig". Start/Stopp bringt erwiesen nicht viel und funktioniert meist wegen tiefer Temperaturen sowieso nicht. Wenn es die Temperaturen zulassen schalten die Meisten diese Funktion ab weil sie einfach nur nervig ist. Da bringen die ecoflex Modelle mit nicht so aufwendiger Technik genau so viel.
Gute Wandlerautomaten machen ihren Dienst gleich gut wie ein DSG und werden weniger oft defekt.
Beim Verbrauch kann ich nicht bestätigen dass der Passat sparsamer ist, brauche im Schnitt 7Liter bei 140 PS und normaler Fahrweise mit hohen Autobahnanteil
Zitat:
Original geschrieben von hassomasso
mein schwager arbeitet bei bmw.
selbst er sagt das die start/stop automatik der größte scheiss ist.
er hat mir letztens erszählt das jede meng kunden kommen die diese
funktion deaktiviert haben möchte weil sie einfach nur nervig sei......
ich hab zwar nicht viel ahnung von der autotechnik, aber ich dachte
eigentlich das immer wieder neu starten sei nicht besonders gut für den motor.
kann mich ja jemand mal aufklären, wie sich das so auswirkt.
Die Motoren machen das sicherlich ne Weile mit.... aber für den eingesparten Sprit darf man sich wohl alle 2 Jahre einen neuen Anlasser kaufen.
Start-Stop ist für mich kein Verkaufsargument.... nur ein scheinheiliger Versuch Öko zu wirken....
Zitat:
Original geschrieben von X20XET
Die Motoren machen das sicherlich ne Weile mit.... aber für den eingesparten Sprit darf man sich wohl alle 2 Jahre einen neuen Anlasser kaufen.
Start-Stop ist für mich kein Verkaufsargument.... nur ein scheinheiliger Versuch Öko zu wirken....
Nein, denke ich nicht. Start-Stopp-Systeme gab es ja schon vor 30 Jahren bei VW und anderen Herstellern und auch da gab es keine Probleme mit den Anlassern.
Scheinheilig finde ich die Maßnahmen auch keineswegs. Wenn ich mir z.B. die neuen Modelle mit "Bluemotion Technologie" anschaue, das sind wirklich vollwertige Fahrzeuge ohne verzicht aber mit nochmals deutlich gesenkten Verbräuchen. Der Nachfolger von meinem Wagen (Normverbrauch 5.4l/100km, Praxis 5.9l/100km) kommt nun mit 4.6l/100km aus. Im Praxisbetrieb kommt man also mit 5 - 5.5l aus. Das ist doch wirklich ein Fortschritt, oder?
Technisch glaube ich denen, daß die Start-Stop Automatik über ein Autoleben mehr oder weniger hält. Die Einsparung ist halt marginal. Das System ist nicht nur im Winter deaktiviert, sondern auch im Sommer, wenn die Klimaanlage gebraucht wird.
Ich bezweifle, daß der Mehrverbrauch an Energie durch die Entwicklung, Abstimmung und Herstellung des Systems jemals durch Minderverbrauch reingeholt wird. Ist reine Augenwischerei für den NEFZ-Verbrauch.
Gruß cone-A
Das Start-Stopp System sehe ich persönlich auch als äußerst unwichtig und an, denn für mich ist der Verbrauchsvorteil dabei fast zu vernachlässigen. Da kann ich mit z.B. einer richtigen Fahrweise wesentlich mehr sparen. Außerdem ist hier der Technikaufwand teilweise recht hoch und dadurch steigt auch die Zahl der möglichen Fehlerquellen.
Aber durch die neue Schadstoffeinstufung versucht halt jeder Hersteller als äußerst umweltbewußt dazustehen.
@PatrickK
Daß ein Hersteller Techniken "nur" zukauft ist doch nicht schlimm sondern eigentlich ziemlich normal. Es werden doch sehr viele Dinge die als Innovationen bei den verschiedenen Herstellern beworben werden bei den Zulieferern entwichelt und nicht beim Hersteller.
Ich weiss nicht in welcher Welt ihr eigentlich lebt?
Systeme wie AFL oder Sitze werden im weitesten Sinne zwar dazugekauft, aber trotzdem gemeinsam mit dem Hersteller entwickelt, das ist in der heutigen Zeit üblich und wird von allen Herstellern so gehandhabt und das ist auch gut so.
StartStop ist m.E. ein reiner Marketing/-Nachfragegag.
Man muß es anbieten, weil inzwischen in jeden Test danach gefragt wird, wie früher ABS oder ESP, der Sinn für den Hersteller ist aber meisst eher die Reduzierung des Flotten C02 Ausstosses, der im Schnitt dadurch m.W. um 7% reduziert wird. Über den tatsächlichen praktischen Nutzen kann man sich sicherlich gut streiten.
Komischerweise wissen bei Opel immer alle was es derzeit nicht gibt, nur wenige beschäftigen sich mit den Dingen, die es bei anderen Herstellern in dieser Klasse, entweder gar nicht ober nur für viel Geld gibt. Da lebe ich doch gerne mit einem im Kaltlauf brummigen Diesel und ohne DSG, sitze aber toll und kann Nachts sagen...ich sehe was was Du nicht siehst...denkt daran ab 40 wird es solangsam dunkel um einen,lach.
Aber vielleicht sollten wir lieber wieder zum Thema zurückkehren...gilt natürlich auch für mich,lach
Zitat:
Original geschrieben von Maxjonimus
Zitat:
Original geschrieben von X20XET
Die Motoren machen das sicherlich ne Weile mit.... aber für den eingesparten Sprit darf man sich wohl alle 2 Jahre einen neuen Anlasser kaufen.
Start-Stop ist für mich kein Verkaufsargument.... nur ein scheinheiliger Versuch Öko zu wirken....
Nein, denke ich nicht. Start-Stopp-Systeme gab es ja schon vor 30 Jahren bei VW und anderen Herstellern und auch da gab es keine Probleme mit den Anlassern.
Scheinheilig finde ich die Maßnahmen auch keineswegs. Wenn ich mir z.B. die neuen Modelle mit "Bluemotion Technologie" anschaue, das sind wirklich vollwertige Fahrzeuge ohne verzicht aber mit nochmals deutlich gesenkten Verbräuchen. Der Nachfolger von meinem Wagen (Normverbrauch 5.4l/100km, Praxis 5.9l/100km) kommt nun mit 4.6l/100km aus. Im Praxisbetrieb kommt man also mit 5 - 5.5l aus. Das ist doch wirklich ein Fortschritt, oder?
Doch diese Verbräuche schaffen die Hersteller auch ohne Start/Stop siehe Insignia, der bei ca 1,8 Tonnen Leergweicht und 160 PS Leistung einen Realverbrauch von ca. 5,5-6 Liter hat, dass meiner Meinung ein guter Wert ist. Habe bis jetzt nicht wirklich viele getroffen die vom Start/Stopp System begeistert waren.
Ich glaube es ist einfach ein Verkaufsgag. Viele Kunden hören das ein Auto Start/Stop hat und sind hellauf begeister ohne überhaupt zu wissen was es bringt und kann. Für die Hersteller ist das natürlich gut, die Unwissenheit der Kunden ausnutzen und ohne grossen Mehraufwand wieder Werbung für ihr Auto machen können.
Zitat:
Original geschrieben von Maxjonimus
Scheinheilig finde ich die Maßnahmen auch keineswegs. Wenn ich mir z.B. die neuen Modelle mit "Bluemotion Technologie" anschaue, das sind wirklich vollwertige Fahrzeuge ohne verzicht aber mit nochmals deutlich gesenkten Verbräuchen. Der Nachfolger von meinem Wagen (Normverbrauch 5.4l/100km, Praxis 5.9l/100km) kommt nun mit 4.6l/100km aus. Im Praxisbetrieb kommt man also mit 5 - 5.5l aus. Das ist doch wirklich ein Fortschritt, oder?
Meinst du auch die neuen Blue Motion Modelle vom Polo, bei denen es in dem Autobild Verbrauchstest nicht einmal der extra hinzu gezogene Spritspartrainer von Volkswagen geschafft hat, den angegebenen Normverbrauch ein zu halten ?
An statt von irgendwas um 3,3 L lag dieser Blue Motion Motor bei 4,7 L, beim VW Werksspritspartrainer bei irgendetwas um 4,0 L .
Hier noch einmal zum Nachlesen :
http://www.autobild.de/.../...luemotion-im-verbrauchstest_1146150.html
Übrigens finde ich das scheinheilig, ( Norm) Verbrauchswerte an zu geben, die nicht einmal ein extra hin zu gezogener Werksspritspartrainer erreicht..........das ist Fortschritt, der nur auf dem Papier existiert.
Beste Grüße
ich würde diesen Start/Stop Mist auch nicht haben wollen. Für uns ist ja der neue Meriva interessant und ich hoffe das dieses System ab nächstes Jahr nicht serienmäßig ist, sondern Aufpreis kostet.
Zitat:
Original geschrieben von chp10
Doch diese Verbräuche schaffen die Hersteller auch ohne Start/Stop siehe Insignia, der bei ca 1,8 Tonnen Leergweicht und 160 PS Leistung einen Realverbrauch von ca. 5,5-6 Liter hat, dass meiner Meinung ein guter Wert ist.
:D:D:D Wer ist hier das Werbeopfer?
Zur Start/Stopp-Automatik, wer von den Kritikern ist sie wirklich mal länger gefahren. Ich kenne sie zwar nur von BMW, aber diese ist sowohl in der Stadt als auch im Autobahnstau genial. Sie senkt definitiv den Verbrauch und nervt überhaupt nicht. Also nicht jede "Innovation" totquatschen sondern probieren.;)
@Clip
Du weißt schon, dass der "Test" nicht nach NEFZ-Norm durchgeführt wurde? Glaubst Du, irgendein Opel schneidet bei so etwas besser ab?
Zitat:
Original geschrieben von clip95
Meinst du auch die neuen Blue Motion Modelle vom Polo, bei denen es in dem Autobild Verbrauchstest nicht einmal der extra hinzu gezogene Spritspartrainer von Volkswagen geschafft hat, den angegebenen Normverbrauch ein zu halten ?
An statt von irgendwas um 3,3 L lag dieser Blue Motion Motor bei 4,7 L, beim VW Werksspritspartrainer bei irgendetwas um 4,0 L .
Ein guter Hinweis! Natürlich bringen die ganzen Spritsparmaßnahmen nur dann ihre volle Wirkung, wenn man auch einen entsprechend guterzogenen Gasfuß hat. In dem von Dir zitierten Bericht wurde das ja auch sehr schön demonstriert. In einer zweiten "Sparfahrt wurde auf Höchstgeschwindigkeit und Vollgasfahrten verzichtet:
"Viel langsamer sind wir nicht, das Durchschnittstempo von 57 km/h liegt kaum unter dem der ersten Runde (60 km/h, siehe Tabelle). Dafür aber die erzielten Verbräuche: Polo Nummer eins kommt auf 4,01 Liter, Nummer zwei mit dem Spritspar-Experten auf 3,76 Liter. Das sind noch immer nicht die 3,3 Liter, doch – seien wir ehrlich – sehr respektable Werte."
Also ohne große Anstrengung sind mit dem Polo Bluemotion 4l/100km möglich, ohne als Verkehrshindernis unterwegs zu sein. Das sind zwar 0,7l mehr als die Norm, aber trotzdem ein sehr guter Wert. Dass der Polo im Normzyklus sparsamer ist als auf einer willkürlich gewählten 155km langen Teststrecke, kann doch wohl niemanden verwundern, oder?
Opel gibt übrigens den Verbrauch des Corsa D 1.3 CDTI ecoFLEX mit 4.3l/100km an, im ADAC-Test verbrauchte er jedoch 4.7l/100km. Der Polo 1.6 TDI mit Bluemotion Technologie liegt beim ADAC-Test dagegen bei 4.4l/100km (Normzyklus 3.7l/100km). Aber jetzt kommen wir völlig vom Ursprungsthema ab.
Zitat:
Original geschrieben von es.ef
Zur Start/Stopp-Automatik, wer von den Kritikern ist sie wirklich mal länger gefahren.
Reichen 10tkm? Dann ich.
Gruß cone-A
Zitat:
Original geschrieben von Maxjonimus
... Das sind zwar 0,7l mehr als die Norm, aber trotzdem ein sehr guter Wert. Dass der Polo im Normzyklus sparsamer ist als auf einer willkürlich gewählten 155km langen Teststrecke, kann doch wohl niemanden verwundern, oder?
Das sind immerhin 21% mehr als auf dem Papier.
Bei meinem derzeitigen Vectra erreiche ich die Papierwerte auch ohne Zuschlag - wenn ich sparsam fahre. Beim Polo scheint dies (selbst bei sparsamer Fahrweise) nicht möglich zu sein.