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Günstige Versicherung für Oldtimer Daily Driver gesucht

Themenstarteram 28. März 2019 um 18:21

Moin zusammen,

ich plane die Anschaffung eines Volvo 760/ 740 GLE (bis Bj 1988), um dadurch meinen derzeitigen Volvo V60 zu ersetzen. Allerdings fahre ich im Schnitt 15.000 bis 20.000 km pro Jahr, so dass viele Versicherungen (so mein bisheriger Stand) den Wagen nicht als Oldtimer nicht versichern würden. Doch ich möchte nicht noch einen weiteren Alibi-PKW in der Garage stehen haben. (Mir reichen mein Motorrad und mein eBike sowie Bus und Bahn). Doch bevor ich das Projekt in Angriff nehme, möchte ich alle Fakten auf dem Tisch haben. Deshalb suche ich derzeit nach einer Versicherung, die einen PKW (Bj, bis 1988) und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 bis 20.000 km als Oldtimer versichert.

Hat jemand schon Erfahrungen gemacht und kann eine Versicherung empfehlen?

Im Voraus vielen Dank für Eure Unterstützung!

Gruß Hagber

Beste Antwort im Thema

Guten Abend,

 

haben Sie mal darüber nachgedacht, warum die Versicherer Ihrem Wunsch nicht Folge leisten?

Tipp: fragen Sie ganz normal an, eine Vollkaskoversicherung bekommen Sie aufgrund des Baujahres eh nicht, bei einer Teilkaskoversicherung wird es auch schwer.

Den freien Schadenfreiheitsrabatt vom V 60 können Sie dann einsetzen. Und vielleicht finden Sie einen Versicherer, der Ihnen günstige Konditionen bietet. Abends im TV nervt doch öfter eine Familie die Verbraucher im Werbefernsehen...

 

Ich fahre einen Oldtimer, der bei einem spezialisierten Versicherer versichert ist - inklusive Alltagsauto und der Einhaltung aller Spielregeln. Und deshalb ist mein Tarif sehr, sehr günstig.

Das, was Sie möchten, würde die Oldtimertarife der Versicherer auf Dauer kaputt machen.

 

Da bitte ich um Verständnis, daß risikogerechte Versicherungsprämien sinnvoll sind.

 

Freundliche Grüße

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Guten Abend,

 

haben Sie mal darüber nachgedacht, warum die Versicherer Ihrem Wunsch nicht Folge leisten?

Tipp: fragen Sie ganz normal an, eine Vollkaskoversicherung bekommen Sie aufgrund des Baujahres eh nicht, bei einer Teilkaskoversicherung wird es auch schwer.

Den freien Schadenfreiheitsrabatt vom V 60 können Sie dann einsetzen. Und vielleicht finden Sie einen Versicherer, der Ihnen günstige Konditionen bietet. Abends im TV nervt doch öfter eine Familie die Verbraucher im Werbefernsehen...

 

Ich fahre einen Oldtimer, der bei einem spezialisierten Versicherer versichert ist - inklusive Alltagsauto und der Einhaltung aller Spielregeln. Und deshalb ist mein Tarif sehr, sehr günstig.

Das, was Sie möchten, würde die Oldtimertarife der Versicherer auf Dauer kaputt machen.

 

Da bitte ich um Verständnis, daß risikogerechte Versicherungsprämien sinnvoll sind.

 

Freundliche Grüße

Warum unbedingt als Oldtimer versichern ? Ist das sooo viel günstiger ?

Versicherung (ganz regulär) für meinen '89er Alltags-BMW 318i touring 113 PS (Typklasse 17)

SF 14 (32 %) bis 20.000 km : 198 € (Oldie Versicherung : keine Ahnung)

Kfz-Steuer mit G-Kat Euro 2 : 132 € (H-Kennzeichen wäre 192 €)

Glaub da brauch ich weder H-Kennzeichen noch Oldtimer -Versicherung :)

Also bei mir liegen zwischen normalen Tarif mit VK und dem Oldtimer- bzw Youngtimertarif fast 500€ ,da lohnt es schon, zumal ich beim normal Tarif die VK nicht mal bekommen hätte. Und da meine Kilometer nicht so hoch sind und auch alle anderen Anforderungen schon vorhanden waren,kann ich mit den Auflagen gut leben.

Ein Tarif ist aber auch immer eine Sache zwischen VN und VG,was der eine aushandelt,muss nicht zwangsläufig auch für den andern gelten.

Die Itzehoer Versicherung hat einen Oldtimer-Tarif ohne Kilometerbeschränkung. Auch braucht man kein Erstauto. Den Tarif findet man nicht im Internet, sondern muss bei der Versicherung nachfragen. Vorraussetzung ist ein H-Kennzeichen.

Natürlich bleibt die Frage, wie sinnvoll es ist einen Oldtimer im Alltag zu verheizen und wie lange der das mitmacht. Leider sind die Autos mit >30Jahren doch deutlich empfindlicher als wie sie als Neuwagen waren.

Moin,

Ist doch logisch, dass dir Versicherungen dich nicht in den Spezialtarif lassen. Du nutzt das Auto schließlich nicht entsprechend, sondern als ganz normales Alltagsgefährt. Oldtimerversicherungen sind ja genau deshalb so günstig, weil durch die Nicht Alltagsnutzung die Unfallrisiken niedrig sind. Das passt also nicht.

Ergo - bleibt dir nur dir Möglichkeit, die für deine Nutzung günstigste Versicherungsoption zu suchen. Die meisten Versicherer geben bei H-Zulassung übrigens eh pauschal nen kleinen Zusatzrabatt (meist so um 5%).

LG Kester

Frage meinerseits dazu:

Hat jemand schon mit Hiscox oder Carisma gearbeitet?

Die Online-Berechnugen sind recht günstig.

Macht es eigentlcih etwas, wenn der Stammsitz der Versicherung

in der Schweiz oder so liegt?

Zitat:

@Anselm-M schrieb am 29. März 2019 um 00:38:02 Uhr:

Die Itzehoer Versicherung hat einen Oldtimer-Tarif ohne Kilometerbeschränkung. Auch braucht man kein Erstauto. Den Tarif findet man nicht im Internet, sondern muss bei der Versicherung nachfragen. Vorraussetzung ist ein H-Kennzeichen.

Natürlich bleibt die Frage, wie sinnvoll es ist einen Oldtimer im Alltag zu verheizen und wie lange der das mitmacht. Leider sind die Autos mit >30Jahren doch deutlich empfindlicher als wie sie als Neuwagen waren.

Sorry ewig wenn Du den Karren pflegst, bis auf einen Neuwagen fahre ich seit meinem 18 Lebensjahr (heute 51) nur Oldies, verkauft habe ich die immer nur wenn ich keine Lust mehr drauf hatte und mal was anderes brauchte. :)

Der Aufwand des Erhalts, ist allerdings je nach Baujahr und Typ höher als bei einem modernen Fahrzeug, was klar sein dürfte.

Man kann aber auch sagen je einfacher desto besser und günstiger für den Alltag zu erhalten. :)

geht mir wie dem Vortipper, der moderne Wagen machte mir beim angucken 3 Jahre lang Übellaune, dann wurde er ersetzt durch diverse Oldis... 15 - 20.000km ist ja nun wirklich üblich, nicht besonders viel... soweit die Ersatzteile abgesichert sind spricht da nix dagegen, besser als kaputtstehen.

Versicherungsmäßig würd ich auch erstmal die div. Versicherungen zum Normaltarif abfragen, dann die Oldigeschichte. Kann durchaus sein das da nur ein marginaler Unterschied besteht, wie etwa bei meinem Mercedes, über die Kravag versichert grüßend und viel Erfolg, tata3

Zitat:

@Anselm-M schrieb am 29. März 2019 um 00:38:02 Uhr:

Die Itzehoer Versicherung hat einen Oldtimer-Tarif ohne Kilometerbeschränkung. Auch braucht man kein Erstauto. Den Tarif findet man nicht im Internet, sondern muss bei der Versicherung nachfragen. Vorraussetzung ist ein H-Kennzeichen.

Natürlich bleibt die Frage, wie sinnvoll es ist einen Oldtimer im Alltag zu verheizen und wie lange der das mitmacht. Leider sind die Autos mit >30Jahren doch deutlich empfindlicher als wie sie als Neuwagen waren.

Sehe ich ganz anders. Vor 30 Jahren hat man die Autos schliesslich auch nicht mit Handschuhen aus Samt angefasst. Sie wurden gefahren, verbraucht und instand gesetzt wie die Gebrauchsgegenstaende, die sie nunmal sind.

Meine Oldtimer sind zum Fahren da, gerne auch am Limit (Rennstrecke z.B.). Und wenn was kaputt geht, wird es repariert. So einfach ist das.

Diese Museums- und Garagengoldkultur geht mir auf den Zeiger.

Gruss

Steiny

Zitat:

@SteinOnkel schrieb am 1. April 2019 um 20:31:29 Uhr:

Zitat:

@Anselm-M schrieb am 29. März 2019 um 00:38:02 Uhr:

Die Itzehoer Versicherung hat einen Oldtimer-Tarif ohne Kilometerbeschränkung. Auch braucht man kein Erstauto. Den Tarif findet man nicht im Internet, sondern muss bei der Versicherung nachfragen. Vorraussetzung ist ein H-Kennzeichen.

Natürlich bleibt die Frage, wie sinnvoll es ist einen Oldtimer im Alltag zu verheizen und wie lange der das mitmacht. Leider sind die Autos mit >30Jahren doch deutlich empfindlicher als wie sie als Neuwagen waren.

Sehe ich ganz anders. Vor 30 Jahren hat man die Autos schliesslich auch nicht mit Handschuhen aus Samt angefasst. Sie wurden gefahren, verbraucht und instand gesetzt wie die Gebrauchsgegenstaende, die sie nunmal sind.

Meine Oldtimer sind zum Fahren da, gerne auch am Limit (Rennstrecke z.B.). Und wenn was kaputt geht, wird es repariert. So einfach ist das.

Diese Museums- und Garagengoldkultur geht mir auf den Zeiger.

Gruss

Steiny

Ich wollte es mal nicht so hart schreiben :) aber.... Schau auch mal bei den US cars rein , the freaking same.... unsafe Challenger :(

Mal ohne Forzeln, jeder soll es doch einfach machen wie er will oder? Wer sein was auch immer Fahrzeug nur ansehen will, meinen Segen. Wer aber das macht weshalb er mal gebaut wurde, der, die politisch korrekt es :) hat meinen Segen :)

Zitat:

@Hagber schrieb am 28. März 2019 um 18:21:01 Uhr:

Moin zusammen,

ich plane die Anschaffung eines Volvo 760/ 740 GLE (bis Bj 1988), um dadurch meinen derzeitigen Volvo V60 zu ersetzen. Allerdings fahre ich im Schnitt 15.000 bis 20.000 km pro Jahr, so dass viele Versicherungen (so mein bisheriger Stand) den Wagen nicht als Oldtimer nicht versichern würden. Doch ich möchte nicht noch einen weiteren Alibi-PKW in der Garage stehen haben. (Mir reichen mein Motorrad und mein eBike sowie Bus und Bahn). Doch bevor ich das Projekt in Angriff nehme, möchte ich alle Fakten auf dem Tisch haben. Deshalb suche ich derzeit nach einer Versicherung, die einen PKW (Bj, bis 1988) und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 bis 20.000 km als Oldtimer versichert.

Hat jemand schon Erfahrungen gemacht und kann eine Versicherung empfehlen?

Im Voraus vielen Dank für Eure Unterstützung!

Gruß Hagber

Hab' ich auch so gemacht, mein Schlechtwetter-Daily-Driver ist nach langer Suche auch ein 740 GLE geworden. Was ich unter anderem besonders angenehm finde, ist die enorme Heizleistung im Winter. Spätestens nach 1km Fahrt kommt warme Luft aus den Düsen, und kurze Zeit später kommt es (wenn man es so warm will ;) ) so warm wie aus einem Heißluftgebläse. Trotzdem ist der Verbrauch für so alte Technik mit unter 10l/100km erfreulich niedrig.

Zitat:

@Harrz schrieb am 28. März 2019 um 19:59:06 Uhr:

fragen Sie ganz normal an, eine Vollkaskoversicherung bekommen Sie aufgrund des Baujahres eh nicht, bei einer Teilkaskoversicherung wird es auch schwer.

Bei welcher Versicherung bist Du denn?

Ich habe 4 Autos mit H-Kennzeichen, und alle sind Vollkasko-versichert. Das war bei keinem der Verträge auch nur annähernd ein Problem.

Die einzige grundlegende Bedingung für den H-Tarif war, daß auf den Versicherungsnehmer oder seine(n) Partner/in auch ein neueres Auto versichert ist. Also muß der TE zumindest ein weiteres Fahrzeug in seinem Haushalt vorweisen. Wenn das wie oben geschrieben bei der Itzehoher anders ist, ist es ja für ihn noch einfacher. Und ohne ein solches weiteres Fahrzeug ist es ja für die Versicherung sonnenklar, daß der Oldie im Alltag eingesetzt wird.

Ich finde Deine Aufregung unangebracht. Ein H-Kennzeichen bekommen nur Fahrzeuge in originalem und mindestens gutem Zustand. Jeder, der ein solches Fahrzeug bewegt, wird damit wesentlich rücksichtsvoller umgehen als mit einer runtergerockten Möhre egal welchen Baujahrs. Demzufolge liegt das Schadensrisiko bei Fahrzeugen mit H-Kennzeichen wesentlich niedriger.

Die H-Tarife sind nicht nur günstiger, was den Beitrag anbelangt, sehr positiv ist auch, daß es keinen Schadensfreiheitsrabatt und die damit verbundenen Rückstufungen im Schadensfall gibt. Außerdem sind die Versicherungsleistungen wesentlich großzügiger als in normalen Verträgen. So sind z.B. auch Wildunfälle mit Federwild, Marderschäden, Vandalismus uvm. abgesichert. Reparaturen sind sogar einige 1000€ höher abgesichert als der Wiederbeschaffungswert.

Ich würde meine Oldies nicht in einem normalen Tarif versichern.

 

Zitat:

Die H-Tarife sind nicht nur günstiger, was den Beitrag anbelangt, sehr positiv ist auch, daß es keinen Schadensfreiheitsrabatt und die damit verbundenen Rückstufungen im Schadensfall gibt.

Das ist richtig, aber im Normfalfall bist du spätestens beim 2. Schadensfall raus und bekommst dann auch keine andere Versicherung mehr.

Ich würde mal schauen, was das Auto normal mit dem Volvo Tarif kostet, vor allem im Hinblick darauf dass dein Schadensfreiheitsrabatt dann auch erhalten bleibt, wenn du mal wieder ein neueres Auto kaufst...

Mein 300TE (dürfte was ähnliches sein wie dein Volvo) kostet mich auf SF30 schlappe 230€ pro Jahr bei 30.000 Jahreskilometern ohne Fahrer & Altersbeschränkung, etc. Als Oldtimer mit 5.000km p.a., keine Fahrer unter 23 und dem ganzen Kram würde ich 160€ bezahlen.

Dann zahle ich lieber die 70€ mehr im Jahr und habe in Sachen Fahrern, Kilometern, etc. meine Ruhe und wenn ich mir mal n neueres Auto kaufen sollte, nen bezahlbaren Versicherungsvertrag.

Zitat:

@Mark-86 schrieb am 2. April 2019 um 15:25:43 Uhr:

 

Das ist richtig, aber im Normfalfall bist du spätestens beim 2. Schadensfall raus und bekommst dann auch keine andere Versicherung mehr.

Kennst Du wirklich selbst diesbezüglich konkrete Fälle oder ist Dein post nach Hörensagen?

Ich denke, das wird immer Fall-abhängig entschieden werden, genau so wie auch bei regulären Verträgen.

Mir wollte vor einigen Jahren die Allianz bei einem normalen Vertrag (kein Oldtimer) kündigen, nachdem ich einen Wildschaden hatte und ein paar Monate später einen Steinschlag in einem Xenonscheinwerfer. Es lief dann auf eine Vertragsanpassung hinaus. Ich bekam eine geringfügig höhere Prämie aufgedrückt, aber Kündigung gab es letzlich doch keine. Es wird einfach knallhart kalkuliert, wieviel Geld durch Prämien reinkam, welche anderen Versicherungsverträge bei dem Unternehmen abgeschlossen sind, und was an Schäden in welchem Zeitraum bezahlt werden mußte. Dabei ist es egal, ob die Schäden selbstverschuldet sind oder nicht.

Jede Versicherung will/muß Gewinn erwirtschaften, und da wird mittlerweile - wenn möglich - jedes schlechte Risiko ausgegrenzt.

Das sind 2 konkrete Fälle, wo nach 2 Haftplichtschäden in 2 Jahren die Leute beim 2. Schaden ihre Kündigung kassiert haben und danach auch keine Oldtimerversicherung gefunden haben, die die Autos wieder versichern wollte. (1x 316I BWM E30, einmal W123).

Welche Versicherungsgesellschaft das war, weis ich jedoch nicht. Die Angabe "Kündigung durch Vorversicherer" hat jedoch gereicht, damit sie keine Police mehr bekommen haben.

Bei nem anderen Fall, wo jemand 2 Kaskoschäden in einem Jahr eingereicht hat, (BWM E38) und beim zweiten Fall die Versicherung nicht zahlen wollte, der Kunde jedoch vor Gericht gewonnen hat, gab es danach auch die Kündigung. Das Sonderkündigungsrecht im Schadensfalle steht auch den Versicherungen zu.

Anschließend waren alle Versicherungsangebote von anderen Versicherungen doppelt so teuer wie vorher.

Ich kenne natürlich auch einen Fall (konkret), wo jemand 16 Schäden (TK) in 3 Jahren geltend gemacht hat, erst beim 16. Schaden ist das aufgefallen... Also 15 mal gut gegangen... Der 16. ist nur dem Gutachter aufgefallen und der geschädigte war "unfreundlich"...

Die Versicherungen sind sehr auf deinen Datenschutz bedacht, sie passen auf alle Daten ganz genau auf, damit ihnen nichts verloren geht. Meine Daten haben sie auch alle, deshalb zahle ich auch sehr geringe Prämien für meine Versicherungen...

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