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Großer Preis von Singapur / Singapur 08

Themenstarteram 24. September 2008 um 13:57

Hallo liebe F 1-Fans,

da ist er wieder, der Thread zum GP. Viel gibt es nicht zu sagen, da es ja der erste GP in Singapur ist:

 

Fakten

Name Singapur F1 Track

Länge 5.067 Meter

Runden 61

Distanz 309,087 km

Ortszeit MESZ +6 Stunden

Start 14:00 Uhr MESZ

Fahrtrichtung gegen Uhrzeigersinn

Anzahl Linkskurven 15

Anzahl Rechtskurven 11

 

Daten

Porträt

Gemeinsam mit Valencia wurde 2008 auch der Stadtkurs im asiatischen Stadtstaat Singapur in den Formel-1-Kalender aufgenommen. Die Königsklasse des Motorsports trägt damit der von Bernie Ecclestone und den Herstellern gewünschten globalen Expansion in neue Märkte Rechnung.

Bei der 5,067 Kilometer langen Strecke handelt es sich um einen Parcours inmitten durch die Millionenmetropole, vergleichbar mit Monte Carlo (Monaco) und Valencia (Europa). Die Besonderheit des Events ist aber, dass bei Nacht unter Flutlicht gefahren wird - eine Premiere im Grand-Prix-Sport. Dementsprechend wird die Premierenveranstaltung von allen Beteiligten mit großer Spannung erwartet.

Die Streckenführung entspricht der eines klassischen Stadtkurses und beinhaltet daher vor allem 90-Grad-Kurven, kommt ohne wirklich schnelle Mutpassagen aus. Außerdem haben die Organisatoren ihr Bestes gegeben, um die Auslaufzonen im Rahmen der Möglichkeiten so groß wie möglich zu gestalten.

Die atemberaubende Kulisse der Millionenmetropole kombiniert mit dem einzigartigen Flair eines Nachtrennens verspricht bei der Premiere ein einzigartiges TV-Spektakel.

 

Telefon und Fax Tel.: 0065 6738 6738

Reiseinformationen Singapore Tourism Board

Hochstrasse 35-37

60313 Frankfurt

Tel.: 069 920 7700

Fax: 069 297 8922

 

Wie gesagt ein bisschen dürftig, aber ich hab noch etwas gefunden, was euch den GP und Singapur allgemein ein wenig näher bringen sollte:

 

Dancing in the Dark in Singapur

von Christian Nimmervoll

24. September 2008 - 14:25 Uhr

Vorschau auf die Flutlichtpremiere: Über Geschichte, Land und Leute des asiatischen Stadtstaates Singapur - 1.500 Leuchten für Helligkeit wie am Tag

 

2008 ist das 59. Jahr seit Gründung der Formel-1-Weltmeisterschaft, aber die Formel 1 wäre nicht die Formel 1, wenn sie sich nicht auch in ihrem 59. Jahr noch etwas Neues einfallen lassen würde. Und so kam Bernie Ecclestone auf die Idee, dass es doch eine feine Sache wäre, erstmals einen Grand Prix bei Nacht zu fahren.

Der geschäftstüchtige Brite schlägt so zwei Fliegen mit einer Klappe, denn einerseits erschließt er mit dem Flutlichtrennen in der asiatischen Metropole Singapur weiter den so lukrativen Markt im Fernen Osten, aber andererseits geht das nicht auf Kosten der traditionellen europäischen TV-Zuschauer, denn die sechs Stunden Zeitverschiebung nach Mitteleuropa wird durch die um sechs Stunden nach hinten verlegte Startzeit vor Ort (20:00 Uhr) ausgeglichen.

 

Viermal so hell wie ein Fußballstadion

Das macht freilich eine Flutlichtanlage erforderlich, die viermal so hell (3.000 Lux) leuchtet wie die eines großen Fußballstadions, um die 5,067 Kilometer lange Strecke ausreichend beleuchten zu können. Der Auftrag für die Errichtung dieser Flutlichtanlage wurde der italienischen Firma Valerio Maioli erteilt, die bereits Monate im Vorhinein ihre mit Philips-Leuchten ausgestatteten Masten aufgestellt und diese Ende März 2008 erstmals getestet hat.

 

Die Halogenprojektoren mit je 2.000 Watt Leistung wurden im Abstand von vier Metern auf den zehn Meter hohen Trägern angebracht. Insgesamt bedeutet dies eine Gesamtleistung der Flutlichtanlage von 3,18 Millionen Watt. Energiequelle dafür sind zwölf Doppelgeneratoren, von denen jeder einzelne das gesamte System im zugewiesenen Bereich aufrechterhalten könnte. Das Risiko einer plötzlichen Verdunkelung wegen eines Stromausfalls geht also gegen null Prozent.

Hinsichtlich des Fahrens bei Nacht gab es im Vorhinein vielerorts Bedenken. In Wahrheit haben die Veranstalter in Singapur einen hervorragenden Job gemacht, sodass ein reibungsloser Ablauf gewährleistet ist. Spezielle Vorbereitung erforderte jedoch das Gefahrenpotenzial von Reflektionen bei nasser Fahrbahn - jeder Autofahrer weiß, wie unangenehm die Straßenbelechtung sein kann, wenn es regnet. Doch darauf haben die Helmhersteller mit entspiegelten Visieren reagiert.

Eine weitere Herausforderung stellt der Jetlag dar. Reisen die Fahrer normalerweise mindestens eine Woche vor dem Event zu den Überseerennen an, so erübrigt sich eine derart akribische Vorbereitung in Singapur. Stattdessen empfiehlt es sich, einfach in der Europazeit weiterzuleben, weil die Startzeiten vor Ort dann ohnehin nach hinten versetzt sind. "Ich werde meine Uhr gar nicht umstellen", sagen einige Formel-1-Fahrer.

Vor- und Nachteile des veränderten Zeitplans

An den Arbeitszeiten für die Teams ändert sich natürlich auch einiges, denn die Mechaniker werden vormittags länger schlafen, etwas später beginnen und dafür noch tiefer in die Nacht hinein arbeiten als sonst. Das hat Vor- und Nachteile: Einerseits verliert man abends Zeit, wenn man vor dem nächsten Tag noch etwas reparieren oder umbauen muss, andererseits hat man dafür am nächsten Morgen mehr Zeit als sonst.

Skyline von Singapur

Die Skyline von Singapur ist unbestritten die spektakulärste der Formel-1-WM

Singapur ist der 67. neue Austragungsort in der Geschichte der Formel-1-Weltmeisterschaft - und mit Sicherheit der bisher spektakulärste. 2008 debütierte mit Valencia schon ein anderer Stadt-Grand-Prix, aber der asiatische Stadtstaat Singapur wartet mit einem weitaus spektakuläreren Angebot auf. Die City hat sich herausgeputzt und stellt eine beeindruckende Kulisse dar, die sogar die Skyline von Monte Carlo übertrifft, aber auch sonst hat man sich einiges einfallen lassen.

So führt die Strecke beispielsweise über die Anderson-Bridge auf eine kleine Insel, die über die Marina-Bay-Bridge bei Tempo 260 wieder verlassen wird. Im letzten Sektor folgt dann noch die Unterfahrt durch eine Tribüne - das Zuschauererlebnis, die Autos direkt auf sich zukommen zu sehen, ehe sie unter einem durchbrausen, gibt es sonst nirgendwo. Abschluss ist dann ein langer Linksbogen, durch den man viel Geschwindigkeit für Start und Ziel mitnehmen muss.

Eine der besten Überholmöglichkeiten ist gleich die erste Kurve: "Die Autos liegen nach dem Start direkt nebeneinander. Dort haben auch zwei Boliden gleichzeitig Platz. Wer links, also innen, fährt, hat Vorteile, denn es handelt sich um eine Links/Rechts/Links-Kombination", erläutert "Motorsport-Total.com"-Experte Marc Surer, der bei Kurve sieben am Stamford-Grandstand eine weitere Überholmöglichkeit sieht.

Mischung aus Melbourne und Valencia

"Vom Charakter her", analysiert der ehemalige Formel-1-Pilot aus der Schweiz, "ist Singapur ein Mix aus den Stadtkursen in Valencia und Melbourne. Es gibt mit zwei Brücken eine mehr als in Valencia und eine wunderbare Parkanlage wie in Melbourne." Und: "Die Formel 1", hält Surer durchaus erfreut fest, "braucht einfach Abwechslung. Viele Strecken sehen gleich aus. In Singapur gibt es etwas Neues für die Fans."

Kurve vor dem Mandarin-Hotel

 

Vieles erinnert in Singapur an Monte Carlo: maximaler Anpressdruck mit allen Zusatzflügeln, die den Ingenieuren noch rechtzeitig eingefallen sind, nur 170 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit und großteils Zweiter-Gang-Kurven. Die Fahrbahn an sich ist wie bei jedem Stadtkurs recht wellig - nur 20 Prozent des Asphalts wurden 2008 neu aufgetragen und sollten sich damit in einem etwas flacheren und besseren Zustand präsentieren.

Die Spezialisten rechnen in Singapur mit einem sehr geringen Griplevel. Dementsprechend stellt Bridgestone die weiche und superweiche Laufflächenmischung aus seiner 2008er-Produktpalette zur Verfügung - also jene Pneus, die in diesem Jahr bereits in Monte Carlo, Budapest und Valencia zum Einsatz gekommen sind. Sie sollen auf diesem Kurs, dessen Straßenoberfläche zu Beginn vermutlich noch schmutzig sein wird, von Anfang an besonders viel Haftung bieten.

Stadtkurse stellen für die Motoren eine geringe Herausforderung dar. Der Volllastanteil ist niedrig. Dafür belasten die Beschleunigungsphasen aus geringem Tempo die Kraftübertragung stärker. Das Getriebe passt sich mit kurzen Übersetzungen an. Die Motoreningenieure legen die Kennfelder für Einspritzung und Zündung so aus, dass die Achtzylinder bereits bei geringeren Drehzahlen mit viel Drehmoment ansprechen.

Positionierung als Business-Grand-Prix

Abseits der Rennstrecke möchte sich Singapur als Business-Grand-Prix positionieren und Monte Carlo in dieser Hinsicht den Rang ablaufen. Dafür wurden zahlreiche Maßnahmen ergriffen: So ist Singapur eines von nur fünf Saisonrennen, bei dem die B2B-Party Amber-Lounge abgehalten wird, deren Veranstalter Sonia Irvine ist. Für die Teams ist das die perfekte Gelegenheit, Sponsoren aus dem asiatischen Raum für die Formel 1 zu begeistern.

Marina-Bay in Singapur

Um einen hohen VIP-Faktor zu erzielen, finden neben der Formel 1 noch einige Societyevents statt. Die Hefner-Collection mit einigen der wertvollsten Ölgemälden der Welt ist derzeit im Nationalmuseum von Singapur zu sehen. Im Paragon steigt von 18. bis 28. September eine Uhrenausstellung mit 100 sündhaft teuren Sammlerstücken. Außerdem wird die Jazzkünstlerin Diana Krall am Freitag vor dem Rennen ihre Asientournee an der Keppel-Bay eröffnen.

Der Name Singapur entstammt aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt so viel wie "Löwenstadt". Ursprünglich war der Name Temasek ("Stadt am Meer"), doch der Legende nach soll im 14. Jahrhundert ein Prinz aus Sumatra in Temasek einem Löwen begegnet sein. Der Prinz hat dabei sein Schwert gezogen und jagte dem Löwen damit so viel Angst ein, dass dieser sich zurückzog. Seit diesem Ereignis trägt Singapur seinen heutigen Namen.

Singapur liegt südlich der Johorstraße unmittelbar vor dem Südende der Hinterindischen und der Malaiischen Halbinsel, auch Malakka-Halbinsel genannt. Dort befindet sich das Land zwischen Malaysia im Norden und Indonesien im Süden auf einer Hauptinsel, drei größeren und etwa 50 weiteren kleineren Inseln. Die höchste Erhebung des Inselstaats ist mit 177 Metern der Bukit-Timah-Hill im gleichnamigen Reservat.

Landgewinnung ist Programm

Ursprünglich war nur der Süden am Singapur-River bewohnt. Die restlichen Teile des Landes bestanden aus tropischem Regenwald oder wurden landwirtschaftlich genutzt. Aufgrund der knappen Landfläche spielt für Singapur die Landgewinnung eine große Rolle. Das Erdmaterial wird dazu von eigenen Bergen, dem Meeresboden oder von Nachbarstaaten entnommen. Dadurch stieg die Landfläche von 581,5 in den 1960er-Jahren auf heute 697,2 Quadratkilometer an.

Raffles-Hotel in Singapur

Auf dieser Fläche leben gegenwärtig 4,2 Millionen Menschen (Stand: 2005), die sich in folgende ethnische Gruppen aufteilen: 76,8 Prozent Chinesen, 13,9 Prozent Malaien, 7,9 Prozent Inder und 1,4 Prozent andere. Hinzu kommt eine große Zahl von Gastarbeitern und Ausländern, die sich Schätzungen zufolge auf mehr als 600.000 addiert. Genaue Zahlen werden von der Regierung unter Verschluss gehalten.

Gesellschaftlich gesehen gilt Singapur als sehr westlich orientierter Staat, allerdings natürlich mit stark asiatisch geprägtem Hintergrund. So wird zum Beispiel Höflichkeit ganz groß geschrieben - es ist verpönt, einen Gesprächspartner bloßzustellen oder dessen Visitenkarte sofort einzustecken, denn Visitenkarten müssen respektvoll behandelt werden. Außerdem wird auf Harmonie zwischen den einzelnen Bevölkerungsgruppen großer Wert gelegt.

Demgegenüber steht die erzkonservative Gesetzgebung in Singapur. So gelten zum Beispiel Lügen (!), bestimmte Sexualpraktiken oder der Verzehr von einzelnen Kaugummisorten zu strafrechtlich verfolgbaren Tatbeständen. Extrem ist auch die Einstellung der Gerichte zum Konsum von weichen Drogen: Schon der Besitz von 500 Gramm Cannabis wird mit der Todesstrafe geahndet. 2002 sorgte der Fall einer jungen Deutschen auch hierzulande für Aufsehen.

Fischerfamilien waren die ersten Einwohner

Stadtvater von Singapur ist Sir Thomas Stamford Raffles, der 1819 als Agent der British East India Company am alten Handelssitz Singapur die erste Niederlassung gründete. Die Insel war zuvor nur von 20 Fischerfamilien bevölkert und eine Zufluchtstelle für Seeräuber. 1824 hatte die British East India Company die gesamte Insel vereinnahmt, die sie dem Sultan von Johor für 60.000 Dollar und eine Jahresrente von 24.000 Dollar abkaufte.

Bald wuchs die Bedeutung von Singapur als Umschlaghafen aufgrund seiner geographischen Lage entlang der verkehrsträchtigen Schifffahrtswege zwischen China und Europa. Im Zweiten Weltkrieg marschierten Japans Truppen in Malaysia ein und umzingelten die Insel. Die schlecht vorbereiteten britischen Soldaten unter Arthur Percival wurden trotz ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit von der japanischen Armee in der Schlacht um Singapur geschlagen und kapitulierten im Februar 1942.

Die Japaner benannten Singapur in Folge in Sh?nan-t? um und hielten es bis zur japanischen Kapitulation im September 1945. 1945 wurde Singapur an die Briten zurückgegeben und 1959 wurde Singapur eine selbstregierte Kronkolonie, welche nach den von der People's Action Party (PAP) gewonnenen Wahlen 1959 von Lee Kuan Yew als erstem Premierminister regiert wurde. Seit 1. September 1963 ist Singapur vom Vereinigten Königreich unabhängig.

Heute ist Singapur eine parlamentarische Republik nach dem Westminster-System, dem Vereinigten Königreich ähnlich. Das Staatsoberhaupt ist der Präsident, der mit Vetorechten in einigen Schlüsselbereichen ausgestattet ist und die obersten Richter benennt. Der Präsident wird seit 1999 theoretisch alle sechs Jahre direkt vom Volk gewählt. Die Wahl fällt allerdings aus, wie 1999 und 2006, wenn nur ein Kandidat von der Wahlkommission akzeptiert wird.

Autoritäre Ausprägungen des politischen Systems

Die Legislative ist das Parlament und die Exekutive wird durch das Kabinett gebildet, welches vom Premierminister als Regierungsoberhaupt geleitet wird. Kritiker bemängeln die autoritären Ausprägungen dieses politischen Systems, beispielsweise die Vorschrift, dass eine staatliche Lizenz verlangt wird, wenn mehr als drei Menschen öffentlich über Politik, Religion oder innere Angelegenheiten des Staates reden wollen.

Motorradfahrer

 

Als Wahrzeichen von Singapur gilt der Merlion, eine Denkmalkombination aus Löwe und Fisch, die an die zuvor erwähnte Sage um den Prinzen und den Löwen erinnern soll. Außerdem sehenswert ist das Raffles-Hotel mit der berühmten Long-Bar, in der der alkoholische Singapore-Sling-Cocktail erfunden wurde. Von Sir Thomas Stamford Raffles wurde im Jahr 1822 übrigens auch der Botanische Garten von Singapur gegründet.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Jurong-Vogelpark mit 600 Vogelarten in zum Teil riesigen Volieren, der East-Coast-Park mit vielen Freizeitangeboten sowie einer Reihe von Fischrestaurants, der Fort-Canning-Park mit dem ältesten christlichen Friedhof der Stadt. Außerdem gibt es einen Chinesischen und einen Japanischen Garten sowie den Schmetterlings- und Insektenpark mit mehr als 1.500 Schmetterlings- sowie über 2.500 Insektenarten.

Das Singapore-Science-Centre bietet interessierten Besuchern über 500 interaktive Experimente, das Singapore-Philatic-Museum zeigt seltene Briefmarken aus Asien sowie Exponate zur Postgeschichte des Stadtstaates. Im Schildkrötenmuseum im Chinesischen Garten kann man eine Vielzahl an Schildkröten sehen. Durch die große Sammlung hat es das Museum sogar geschafft, einen Eintrag im Buch der Rekorde zu erhalten.

Riesenrad als Wahrzeichen des Formel-1-Rennens

Eines der Highlights eines jeden Singapur-Trips ist ein Besuch auf dem Mount Faber mit einem 360-Grad-Panoramablick über die Stadt. Eine Seilbahn verbindet den Berg mit dem südlichsten Punkt Sentosa. Wer nicht ganz so weit aus der City will, der sollte sich ein Ticket für das Riesenrad direkt an der Rennstrecke kaufen. Um die Plätze dort reißen sich jedes Jahr die Sponsoren und VIPs, weil es kaum einen spektakuläreren Platz gibt, um das Rennen zu verfolgen.

 

Womit wir den Bogen zurück zum Motorsport geschafft hätten, denn auch wenn die Formel 1 2008 erstmals in Singapur gastiert, so ist Motorsport keineswegs Neuland für die Singapurer. Zwischen 1961 und 1973 wurden im Norden der Insel, in einer Region namens Upper Thomson, Autorennen gefahren. Die damalige Strecke existiert heute noch und war gespickt mit Haarnadelkurven, Gullydeckeln, Bushaltestellen und Straßenlaternen.

Der erste Sieger dieses Rennens war 1961 Ian Barnwell in einem Aston Martin DB3S, auch wenn ein anderes Auto die eigentliche Sensation war: ein Lotus-Chassis mit einem Ferrari-Motor, das als "Feratus" regionale Berühmtheit erlangte. In den 1960er-Jahren wurden aber noch weitere Helden geboren, etwa der 1962er-Sieger Yong Nam Kee ("Fatso") und Polizeiinspektor Albert Poon, der zu einem Aushängeschild der Motorsportszene in Singapur heranwuchs.

Am stärksten mit den damaligen Rennen in Singapur verbunden ist freilich der Neuseeländer Graeme Lawrence, der zwischen 1969 und 1971 den Hattrick geschafft hat - jedes Mal in einem anderen Auto. Sein erstes Siegerfahrzeug war ein McLaren M4A, den er seinem Freund Bruce McLaren abgekauft hatte. Dann folgte ein Ferrari 246 Dino von Chris Amon und schließlich ein Brabham BT30 mit 1600er-Vierzylindermotor.

 

Quelle: mstotal.com

Und weil wir grad dabei sind, hier noch einmal die Simulation von Toro Rosso:

Simulation

 

In diesem Sinne euch allen ein schönes Rennen ( welches nicht am grünen Tisch entschieden wird ) wünschend, verbleibe ich

mfg

invisible_ghost

 

 

Beste Antwort im Thema

An alle, die sich von mir beleidigt gefühlt haben:

Es tut mir leid, es war nicht meine Intention, jemanden hier des Fremdenhasses oder der geistigen Unterentwicklung zu bezichtigen, ich habe mich wohl nicht präzise ausgedrückt, ich finde nicht alle dumm, die sich deutschen Fahrern näher fühlen als Anderen, ich empfinde lediglich die Neigung dazu als dumme Eigenschaft.

Auch wenn sich jemand freut, weil zwei von fünf deutschen Fahrern ganz gut sind, verurteile ich es nicht, nur wenn das DEUTSCH ständig hervorgehoben wird, vor allem aber, wenn der Sender, der die deutschen TV-Rechte hat, das ganze über Monate hinweg pusht aus finanziellen Beweggründen.

Weiterhin bleibt meine Meinung bestehen, dass, wenn ein deutscher Fahrer eine gute Leistung erbringt, das für mich keinen Grund birgt, Stolz zu empfinden. Weder habe ich etwas zu der Leistung beigetragen, noch bedeutet die vermeintliche geographische Verbindung (ich wohne bei Hamburg, also weit weg von Hessen) oder dieselbe Muttersprache, dass ich eine der Eigenschaften teile, die für die Leistung verantwortlich sind. Wer sich aufgrund seiner Staatsbürgerschaft (die an sich schon Ergebnis einer historisch gewachsenen Willkür ist) mit Vettel verbunden fühlt, muss sich auch mit jedem deutschen Obdachlosen, Schwerverbrecher, sogar mit Hermann Göring verbunden fühlen, alles andere wäre Bigotterie.

Wie gesagt, insbesondere der Begriff Stolz stößt mir immer sauer auf, weil er oft als Begründung für negative Taten herangezogen wird - eine andere Funktion des Stolzes habe ich noch nicht erkannt, er dient also dem Selbstzweck, und birgt immer die Gefahr, verletzt zu werden. Verletzter Stolz wiederum bringt Menschen dazu, schlechte Dinge zu tun...

Ich habe nicht das gefühl, versucht zu haben, mich als intelligenter darzustellen (jedenfalls nicht mehr, als im F1-Forum üblich;)), aber die "Nationalität" als Grund heranzuziehen, jemanden zu favourisieren, bedeutet für mich in erster Linie Ünvermögen, sich einen anderen Grund dafür einfallen zu lassen. Insbesondere im Fall Sutil, der ohne seine deutsche Staatsbürgerschaft genau so wenig Anlass zur Berichterstattung gäbe als Bourdais oder Nakajima, die in ihren Leben schon mehr erreicht haben als Sutil, der außer ein freundliches Wesen nicht viel zu bieten zu haben scheint... Wer weiß, ob Bourdais und Nakajima nicht viel sympathischer sind? Ich nicht, sie kommen in der deutschen Medienlandschaft nicht vor.

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Für Alonso freut es mich sehr. Mittlerweile feuer ich ihn genauso an wie meine Landsleute. Ich hoffe wirklich, dass er bald wieder eine feste Größe in jedem Rennen wird.

Das Gute an diesem Grand Prix: UNSERE vier Jungs in den Punkten, das ist super. Bitte weiter so! Ansonsten, gute Fahrt von Alonso, auch wenn es nicht wirklich interessiert, aber es ist gut, wenn möglichst viele unterschiedliche Piloten in einer Saison ein Rennen gewinnen. Hoffentlich schafft es noch einer! Und, man sieht, eine full course yellow ist immer etwas Feines!!!

am 28. September 2008 um 18:33

Zitat:

Original geschrieben von toenne

 

Edit: Jetzt weiss ich erst was du meinst, ich habe Hanswursts Beitrag erst nach Verfassen obiger Zeilen gelesen. Er meint das hoffentlich nicht wirklich ernst?:confused:

genau aus diesem Grund kam meine Aussage!

am 28. September 2008 um 18:36

Zitat:

Original geschrieben von globalwalker

Zitat:

Original geschrieben von Bucklew2

 

wie kann das eigentlich sein, dass die ampel dermaßen oft fehlfunktionen hat?

ich bin mal auf die Highlights gespannt. Irgendwie habe ich im Kopf, dass die Ampel auf grün sprang und dann wieder auf rot.

Also man konnte bei den doch sehr kurzen Highlights heute sehen, dass die Ampel auf grün sprang und auch sofort wieder auf rot. Der Lollipop hat lange bewährt, warum Ferrari unbedingt was anderes machen will, verstehe ich nicht.

Zitat:

Original geschrieben von Jason_V.

Zitat:

Original geschrieben von Patriots

Glückwunsch an Fernando, absolut souverän von ihm.

Früher mochte ich ihn nicht so, aber mittlerweile ist er einer meiner Lieblingsfahrer.

Ich hoffe er hat nächstes Jahr ein top Auto, denn sein Potenzial ist unumstritten.

Wolfgang

Geht mir genauso! Durch das Jahr bei McLaren wurde er irgendwie "bodenständiger" und echt angenehm.

Du sagst es.

Ich hoffe ja immer noch , das er mal bei Ferrari unterschreibt.

Zitat:

Original geschrieben von globalwalker

 

Auf der anderen Seite sollte man auch so fair sein und dem Gewinner gratulieren. Wenn z.B. ChrisRocky nur Häme für Ferrari hat, kann ich persönlich nur den Kopf schütteln.

Ganz so stimmts dann auch nicht. Was Ferrari erreicht hat, egal ob in dieser saison oder zu schumacher zeiten, dem zolle ich auch respekt. Was heute in der Box passiert ist, kann man auch kaum dem Team ankreiden, es sei denn alle im Team haben gemeinsam die Ampel bedient?

Hat aber damit nichts zu tun, das ich die ganzen "ironischen" Aussagen der McL Gegner und Hamilton hasser hier mehr als satt hatte die letzten wochen, und solang's für Lew und sein Team schlecht lief, war bie den meisten hier helle freude (was McL Fans wie ich z.T auch per PN mitgeteilt bekamen, keine ahnung ob mehr betroffen waren, aber das gehetze geht mir dann doch ziemlich auf den Wecker), und wenn die roten jetzt einen absturz haben und die McL truppe hier jubelt, dann wird man gleich als Markenpatriot, mit "hat nur Häme übrig" usw betitelt? Lest euch mal durch was andere hier so über McL abgelassen haben, dagegen waren meine Ironischen Sätzchen echt harmlos. Die ganzen woche wurden imemr wieder sietenhiebe auf Lewis ausgeteilt, aber selbst kann von euch keiner mit sowas leben wenns das eigene Team trifft? huh?

Zitat:

Original geschrieben von Patriots

Zitat:

Original geschrieben von Jason_V.

 

Geht mir genauso! Durch das Jahr bei McLaren wurde er irgendwie "bodenständiger" und echt angenehm.

Du sagst es.

Ich hoffe ja immer noch , das er mal bei Ferrari unterschreibt.

Naja, übertreiben muss mans ja auch nicht gleich :D

am 28. September 2008 um 18:53

Zitat:

Original geschrieben von ChrisRocky

Zitat:

Original geschrieben von globalwalker

 

Auf der anderen Seite sollte man auch so fair sein und dem Gewinner gratulieren. Wenn z.B. ChrisRocky nur Häme für Ferrari hat, kann ich persönlich nur den Kopf schütteln.

Ganz so stimmts dann auch nicht. Was Ferrari erreicht hat, egal ob in dieser saison oder zu schumacher zeiten, dem zolle ich auch respekt. Was heute in der Box passiert ist, kann man auch kaum dem Team ankreiden, es sei denn alle im Team haben gemeinsam die Ampel bedient?

Hat aber damit nichts zu tun, das ich die ganzen "ironischen" Aussagen der McL Gegner und Hamilton hasser hier mehr als satt hatte die letzten wochen, und solang's für Lew und sein Team schlecht lief, war bie den meisten hier helle freude (was McL Fans wie ich z.T auch per PN mitgeteilt bekamen, keine ahnung ob mehr betroffen waren, aber das gehetze geht mir dann doch ziemlich auf den Wecker), und wenn die roten jetzt einen absturz haben und die McL truppe hier jubelt, dann wird man gleich als Markenpatriot, mit "hat nur Häme übrig" usw betitelt? Lest euch mal durch was andere hier so über McL abgelassen haben, dagegen waren meine Ironischen Sätzchen echt harmlos

Hi ChrisRocky,

was Du heute geschrieben hast war nur Häme für den Verlierer. Warum kann man nicht auch dem Gegner zugestehen, dass er großes geleistet hat. Als Beispiel. Mein Nachbar und ich sind in politischen Sachen absolut konträrer Meinung, aber dennoch sitzen wir im Sommer im Garten, grillen zusammen und reden über Politik. Dort kann ich auch seine Meinung akzeptieren und mich völlig normal mit ihm kontrovers über Politik unterhalten. Über können uns die Meinung über eine Frau Ypsilanti sagen ohne das der Andere gekränkt ist. Morgen werden wir uns sicherlich über den heutigen Wahlausgang unterhalten. Aber es wird nie von ihm oder von mir ein Spruch kommen: "Hey, was macht den deine Ypsilanti da." oder "Was hat denn der Beckstein da dummes gemacht" Es geht mir um diesen Respekt in den Diskussionen hier. Ich habe auch geschrieben, dass Alonso sicher nicht mein Liebling ist, aber dennoch habe ich zu seinem Sieg gratuliert. Denk da mal darüber nach:)

Hier ist der Bereich, der mit am stärksten moderiert werden muss. Ich habe auch keine Lust dauernd Threads zu schliessen. In anderen Forumsbereichen reichen mir 2 Augen zum zudrücken. Hier kann ich garnicht genug Augen und Hühneraugen haben, die ich bräuchte um sie zu zudrücken.

Grüße

globalwalker

Zitat:

Original geschrieben von toenne

Zitat:

Original geschrieben von globalwalker

 

Ich hoffe mal, dass Du dies genauso wenig ernst meinst, wie Hanswurst.

Achte mal auf die Smilies ;).

Obwohl...dem Briatore traue ich alles zu :D.

Bewusst provokativ und vorsorglich gleich mit Dutzenden von Smilies garniert mal rumgesponnen (also bitte nicht so ernst nehmen ;) ):

Um seinen Nr.1 Star mental zu stützen beschäftigt man eine Nr.2 welche sich über die Saison gesehen eher überfordert zeigt und froh sein darf mitfahren zu dürfen. Zumindest im Training funktioniert das prima, 15:0 für die Nr.1. Im Rennen leider nicht ganz so, in einem hat die Nr.2 sich sogar erdreistet die Nr.1 im direkten Duell zu überholen. Das hat Folgen...

Die Nr.1 hat im Quali unglaubliches Pech und gibt zu Protokoll dass nun nur noch ein Wunder helfen könne. Wie aber könnte ein solches aussehen?

Man baldovert eine Strategie aus gemäss derer die Nr.1 ungewöhnlich früh zum ersten Boxenstop erscheint. Die Nr.2 wird dazu verdonnert - Strafe muss sein! - kurz danach sein Auto abzulegen. Wo geht sowas ungefährlicher als in einem Betonkanal ala Singapur? Ausgangs einer Kurve etwas zu weit hinausgeraten, das eine oder andere Rad einbüssen und dann noch ein wenig an der Mauer entlangschliddern...völlig problemlos.

Und siehe da: Es werde Licht, das Wunder ist da! :)

 

Schon klar, niemand von uns - mich eingeschlossen - glaubt wirklich an dieses Szenario. Aber unmöglich und undenkbar ist es in der F1 nicht, oder? ;)

Gruss

Toenne

Edit: Jetzt weiss ich erst was du meinst, ich habe Hanswursts Beitrag erst nach Verfassen obiger Zeilen gelesen. Er meint das hoffentlich nicht wirklich ernst?:confused:

jaja... und er ist auch für 9/11 verantwortlich und für ....

.... bitte Jungs... er hat es sich einfach verdient an diesem WE!

Alonso hat das super souverän gemacht, das hat man gesehen, als es gepusht hat ohne Ende und jede Runde ca. 1 Sek. auf Rosberg herausgeholt hat, obwohl er schon kontrolliert hätte fahren können. Er hat heute einfach Glück gehabt und Blut geleckt...danach nur noch gepusht. Und ja, er ist ein hervorragender SC-Phasen Fahrer..beim Restart kann ihn wohl kaum einer erwischen;)

Zitat:

Original geschrieben von globalwalker

[

was Du heute geschrieben hast war nur Häme für den Verlierer. Warum kann man nicht auch dem Gegner zugestehen, dass er großes geleistet hat.

Und genau dem hab ich wiedersprochen, eben weil es nicht stimmt. geh mal 4 seiten zurück?

Zitat:

Verdienter sieg für Alonso, Klasse leistung auch von Nico, das Massa hinten gelandet ist war nicht seine schuld, das er da hängen blieb eher schon.

War meine erste Aussage zum Rennergebnis. wo kann man darin nur Häme erkennen?

am 28. September 2008 um 19:12

Zitat:

Original geschrieben von ChrisRocky

 

Zitat:

Original geschrieben von ChrisRocky

Verdienter sieg für Alonso, Klasse leistung auch von Nico, das Massa hinten gelandet ist war nicht seine schuld, das er da hängen blieb eher schon.

War meine erste Aussage zum Rennergebnis. wo kann man darin nur Häme erkennen?

auch interessant, wie Du deine eigenen Beiträge interpretierst:

Zitat:

Original geschrieben von ChrisRocky

Das schönste Rennen seit Melbourne. So ein Rennergebnis ließt sich doch gleich doppelt so schön ohne einen Roten in den ersten 8. Weiß schon jemand wann die FIA dann das endgültige Ergebniss bekannt gibt? ;)

Verdienter sieg für Alonso, Klasse leistung auch von Nico, das Massa hinten gelandet ist war nicht seine schuld, das er da hängen blieb eher schon. Verbremser, Dreher... das übliche rumgegurke wenns mal nicht läuft. vorne weg fahren kann jeder, sich nach vorne kämpfen... tja, da arbeiten wir besser noch dran Felipe :P

Nach meiner Lesart hast Du dich zuerst über das schlechte Abschneiden von Ferrari gefreut.

 

Grüße

globalwalker

Zitat:

Original geschrieben von Lars79WF

[...] es ist gut, wenn möglichst viele unterschiedliche Piloten in einer Saison ein Rennen gewinnen. Hoffentlich schafft es noch einer!

Seh ich auch so. Das fünfte Siegteam dieses Jahr. Im letzten Jahr wurden die Siege noch zwischen nur zwei Teams aufgeteilt.

Zitat:

Original geschrieben von globalwalker

 

 

Nach meiner Lesart hast Du dich zuerst über das schlechte Abschneiden von Ferrari gefreut.

 

Grüße

globalwalker

ja, hab ich, streit ich ja auch nicht ab oder? aber das ich sie oder massa nur schlecht gemacht hab und allen anderen auch nix gutes wünsche, stimmt def. auch nicht.

Ist schon spät, ich erlaube mir mal ein paar kurze Bemerkungen 'reinzuwerfen und wieder abzuhauen ohne die letzten acht Seiten zu lesen:

Ohne Piquet wäre das Rennen absolut nicht sehenswert gewesen, den Nachtrennen-Bonus hat die Strecke nach den ersten Runden bei mir verspielt.

Schade dass die erste SC-Phase Kubica jede Chance auf ein Podium genommen hat, das ganze Feld wurde ganz schön durcheinander gewürfelt. Nach dem Lamentieren über Stop-and-Go-Strafen etc. war es wieder eher langweilig.

Mich stört es auch zunehmend, dass immer von "unseren Jungs" geredet wird. Vettel ist ein guter Fahrer, aber ich muss mir nicht beim Warm Up bei RTL immer wieder die Bilder vom GP vor zwei Wochen ansehen. Der Hype geht über Gebühr.

Wenn Sutil durch einen Massa "verunsichert" wird und in die Leitplanke rauscht, verliert Heiko Waßer die Nerven? Was ist da los? Nationalität hin oder her, der sympathische Sutil reißt nicht viel auf der Strecke, ein Ausfall ist für ihn kein traumatisches Erlebnis, sondern die Regel!

Toll, so viele deutsche Fahrer in den Punkten... :rolleyes: Zuschauer, für die nationalistische Inhalte offenpar mehr zählen als Sport, finden es klasse.

Wen interessiert die Nationalität der Fahrer? Wenn RTL nach Schumachers Ausstieg (irgendwie musste ich das Thema hier einbauen;)) mit den Werbeeinnahmen nicht mehr die TV-Lizenzen bezahlen können, ohne dem geneigten Zuschauer mit zweiten, dritten und vierten Schumachern den Mund wässerig zu machen, sollen sie Bernie runterhandeln. Es nervt.

am 28. September 2008 um 21:02

Hi,

 

 

auch mal interessant, wie der Spiegel die heutige Situation sieht.

 

 

 

Grüße

 

globalwalker

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