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GP-USA = LÄCHERLICH was da abläuft! Eure Meinungen Bitte
Gratuliere Michael zum den geschenkten 10 Punkten!
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429 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Mumins
Das war ganz anders, da 2 Rennen nach Sennas Tod andere Stimmung war. Man hat die Schikane abgenommen und wohl auch schon das Qualifying mit ihr absolviert. Wie soll 1 Stunde vorm Rennen ne Schikane gebaut werden. Ecclestone dachte, dass alle fahren, die M-Teams haben für mich einfach nicht früh genug Klartext geredet.
Soso, ne "andere Stimmung" steht also über den Regeln? ;)
In den Staaten war ja auch ne F1 Untergangs - Stimmung..
Das mit den bereits im quali ist natürlich wieder was anderes, evtl. hätte man ja ein paar extra Aufwärmrunden einlegen können...die müssten wohl den Profis reichen um ein Gefühl für die Schikane zu bekommen...
Ich gehe mal davon aus, dass die Regeln insofern geändert werden könnten, wenn z.B. ein technischer defekt an der Strecke aufgetreten wäre und die Sicherheit der Fahrer nur durch einbauen einer Schikane hergestellt werden könnte.
Hier war aber kein defekt an der Strecke, sonder ein Problem eines Reifenherstellers gegeben.
In diesem Fall ist das errichten einer Schikane regelwiedrig. Die können, wie es ja bereits mehrfach erwähnt wurde, nicht einfach eine Strecke ändern, nur ein Fahrzeug probelme mit der Strecke hat. Sonst hätte Ferrari auch bei jedem Rennen, bei dem sie Reifenprobleme hatten auch etwas in der art fordern können.
Hätte die FIA dem zugestimmt, wäre im nächsten Rennen wieder irgend ein Vorwand die strecke oder das Reglement zu ändern vorhanden.
Um dies zu vermeiden, darf kein Präzendenzfall geschaffen werden.
Barcelona 1994 und Indy 2005 sind zwei vollkommen unterschiedliche Situationen.
Gruss
Ken
Begeift es endlich, die Teams hätten fahren können wenn auch nur um Platz 3 bis 8, wo liegt das Problem?
Wenn jetzt ein Hersteller nicht mehr Konkurenzfähig ist dann werden eben die Regeln geändert, super Idee. Ich kann die Aufregung überhaupt nicht verstehen, Ferrari war im Vorteil, und?
Am Angang war es Renault dann McLaren wo liegt das Problem?
Sie hätten nur Langsamer fahren müssen und hätten sich eine richtigen Kampf untereinander und mit Jorden geliefert ist doch toll.
Hört endlich auf mit dem ewigen getue es wäre besser für den Sport gewesen, Quatsch mit Sosse.
Bein nächsten Rennen wenn McLaren wieder alles in Grund und Boden fährt schraubt man Ihnen den Frontflügel ab oder was?
Mann Mann Mann man kann es auch übertreiben. Ferrari und FIA sind unschuldig auch wenn sich manche wünschen McLAren und Renault müssten neuerdings immer um den Sieg mitfahren.
Zitat:
Original geschrieben von Speedminister
Begeift es endlich, die Teams hätten fahren können wenn auch nur um Platz 3 bis 8, wo liegt das Problem?
Wenn jetzt ein Hersteller nicht mehr Konkurenzfähig ist dann werden eben die Regeln geändert, super Idee. Ich kann die Aufregung überhaupt nicht verstehen, Ferrari war im Vorteil, und?
Am Angang war es Renault dann McLaren wo liegt das Problem?
Sie hätten nur Langsamer fahren müssen und hätten sich eine richtigen Kampf untereinander und mit Jorden geliefert ist doch toll.
Hört endlich auf mit dem ewigen getue es wäre besser für den Sport gewesen, Quatsch mit Sosse.
Bein nächsten Rennen wenn McLaren wieder alles in Grund und Boden fährt schraubt man Ihnen den Frontflügel ab oder was?
Mann Mann Mann man kann es auch übertreiben. Ferrari und FIA sind unschuldig auch wenn sich manche wünschen McLAren und Renault müssten neuerdings immer um den Sieg mitfahren.
DA KANN MAN NUR ZUSTIMMEN!!!!
Denke mal dass Ferrari unschuldig ist wäre geklärt.
Das es Scheiße gelaufen ist auch.
Allerdings halte ich das langsamer fahren für gefährlich.
Und wenn man der Meinung ist, die Fahrer wären freiwillig vom Gas gegangen, dann fällt mir nix mehr ein...
1994 WAR ES JA EIN GENERELES PROBLEM !!!
2005 HAT EINE FIRMA SEINE ARBEIT NICHT RICHTIG GEMACHT !!
KLEINER UNTERSCHIED ODER ?
Nörgler gibt es überall,und nur die eigene Meinung ist richtig aber nie was neutral betrachten!!!!
alle Schiedsrichter pfeifen schlecht solange es gegen die eigne Manschaft geht , beim Gegner ist das ja nicht so schlimm!!!
wuensche allen Nörglern noch einen schönen Feierabend .........
Zitat:
Original geschrieben von Frank309GTI16V
Denke mal dass Ferrari unschuldig ist wäre geklärt.
Das es Scheiße gelaufen ist auch.
Allerdings halte ich das langsamer fahren für gefährlich.
Und wenn man der Meinung ist, die Fahrer wären freiwillig vom Gas gegangen, dann fällt mir nix mehr ein...
Dann hätten sie die Option Boxengasse gehabt.....
(Wollten sie ja auch nicht)
Hier einige Stimmen von einer anderen Seite
Schumi muß sich nicht schämen, er ist einer der Besten im Rennsport. Es zeigt mal wieder: Neid muß man sich erarbeiten, Mitleid bekommt man geschenkt.
Irmgard Willitsch, Frankfurt (Hessen)
Schumi hat alles richtig gemacht. Er hat einen Vertrag bei Ferrari und die Anweisungen seines Arbeitgebers befolgt. Jeder, auch die Motzki-Teams, hätten so gehandelt.
Marc Lüke, Köln (NRW)
Was wäre, wenn Ferrari so ein Problem gehabt hätte? Wie sähe da die Solidarität der anderen Teams aus?
Edgar Krabbe, Pinneberg (Schleswig-Holstein)
Was Michelin sich geleistet hat, kann nur eines bedeuten: Den Fans den Eintritt zurückzahlen und Michelin in die Wüste schicken!
Friedel Willwohl, Haßloch (Rheinland-Pfalz)
Nicht Schumi und Ferrari sind eine Schande, sondern Michelin und die FIA. Hätten die Bridgestone-Reifen nicht gehalten, hätte keiner etwas unternommen. Mit ein paar Strafpunkten hätten doch alle
die Reifen wechseln können.
Klaus-Dieter Groth, per E-Mail
So berichtete BILD am 21.06.05
Michelin hat einen Fehler gemacht, das darf passieren. Aber was die Teams gemacht haben – das ist respektlos gegenüber dem Sport und den Zuschauern.
Andre Nehmert, Bad Schwartau (Schleswig-Holstein)
In meinen Augen ist der Sieg von Schumi sehr viel wert, er ist ehrlich erfahren. Das Handeln der Nichtfahrer-Teams ist eine Schande.
Ulrich Hesse, Berlin
Wenn Brasilien im WM-Finale plötzlich die Fußballschuhe vergißt, dann ist das nur ihr Problem. Deswegen dürfen die anderen ihre aber doch anziehen! Michelin hat versagt, nicht Ferrari.
Alex Kürsten, Harscheid (Rheinland-Pfalz)
Es gibt auch Leser, die Schumis Verhalten verurteilten.
Das war typisch Ferrari: Sie sind als einziges Team gegen den Bau einer Schikane. Nur so konnte Schummel-Schumi mit seiner roten Gurkentruppe ein Rennen gewinnen.
Heiko Korell, Kirtorf (Hessen)
Wenn Schumacher es nötig hat, solche Rennen ohne Gegner zu fahren und zu gewinnen, ist es böse um Ferrari bestellt. Im Fairplay ist er bei mir durch.
Frank Harnisch, Idstein (Hessen)
Sauber und BMW einig , SUPER
endlich ein Deutsches Team !!!
aber hoffentlich auf Britgestone
Alle Michelin Teams hätten fahren können!
Sie müssten dafür aber alle 10 Runden die hinterreifen wechseln müssen. Selbst Schuld!
Dann hätten die M-Teams nur um die plätze 3-8 gekämpft, dazu hätten sie noch Strafpunkte bekommen und wären wohl eventuell ohne Punkte heim gefahren, aber wenigstens wären die Zuschauer die 100$ für eine Karte gezahlt nicht so übel verarscht worden.
Die Top Michelin Teams wollten einfach ihre Motoren und Autos nicht für die wenigen punkte verheizen und haben gehofft durch ihren Boykott noch irgendwas zu bewirken!
Zitat:
Original geschrieben von Mumins
. Zudem hätte es mit der Schikane keine Punkte gegeben, für keinen, kapier das endlich mal.
Die Verteilung ist eigentlich ganz logisch, der ein
Auto Motor Sport schreibt aber in der Ausgabe 14 2005 auf Seite 168 Zeile 21: "Die sechs Bridgestone-Autos drüfen aus den ersten drei Reihen starten und nur sie würden Punkte bekommen".
Dies bezog sich auf den Fall einer Schikane...
Aber das mit den "Egoisten aus Maranello" war echt Bullshit :)
Zitat:
Original geschrieben von Vitez
Alle Michelin Teams hätten fahren können!
Sie müssten dafür aber alle 10 Runden die hinterreifen wechseln müssen. Selbst Schuld!
Die hätten gar nicht genug Reifen dazu gehabt schreibt AMS im Heft 14
Zitat:
Original geschrieben von Joerg406v6
Auto Motor Sport schreibt aber in der Ausgabe 14 2005 auf Seite 168 Zeile 21: "Die sechs Bridgestone-Autos drüfen aus den ersten drei Reihen starten und nur sie würden Punkte bekommen".
Was aber nur Augenwischerei ist da bei einem nicht abgenommenen Kurs keine Punkte vergeben werden dürfen laut FIA-Regeln.(Er ist deswegen nicht abgenommen weil er verändert wurde und das abnehmen einer Strecke auf Sicherheitskriterien usw usw kann nicht in einer Stunde bewerkstelligt werden)
Das ist das gleiche wie das Gastspiel der DTM in Shanghai letztes Jahr. Die sind da zwar gefahren aber ohne Punkte.
Dürfte hier irgendwo beistehen:
http://www.fia.com/sport/Regulations/f1regs.html
Zitat:
Original geschrieben von Corradoman
....das abnehmen einer Strecke auf Sicherheitskriterien usw usw kann nicht in einer Stunde bewerkstelligt werden...
Dieser Sachverhalt dürfte allen Beteiligten am Sonntag bekannt gewesen sein....
Das hier wird so langsam LANGWEILIG immer dieselben Sprüche .Und falsche Schuld zuweisungen .
WAS WÄRE WENN !!!
Dafür gibs Gerichte um das zu KLÄREN und da kann es nur einen Schuldigen geben das ist Michelin !!
Die FIA hat sich an die Regeln gehalten
Ferrari hat sich rausgehalten
und die Team`s haben dem Befehl von Michelin gehalten was bei der Sicherheit voll zu verstehen ist .
kann doch nicht sein dass ein REIFEN nur 10 Runden hält und die gefahren sind hätten 100 Runden fahren können da hätte auch eine Schikane nichts gebracht.
Das war mein letzter Beitrag zu diesem Thema das wird mir hier zu BL..