ForumFormel 1
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Motorsport
  4. Formel 1
  5. GP-USA = LÄCHERLICH was da abläuft! Eure Meinungen Bitte

GP-USA = LÄCHERLICH was da abläuft! Eure Meinungen Bitte

Themenstarteram 19. Juni 2005 um 18:13

Gratuliere Michael zum den geschenkten 10 Punkten!

Ähnliche Themen
429 Antworten

@ SierraProjekt

Herstellerserie macht doch keinen Sinn, das sieht man doch an der DTM, das ist doch im nächsten Jahr nur noch ein Mercedes-Cup, wie langweilig.

Früher lebte die Formel 1 von den Privatteams, da war die Welt noch in Ordnung. Genau so war es mit der DTM in den 80 und frühen 90ern. Als dann die Autohersteller groß einstiegen ging doch das ganze Wettrüsten los.

Eine „Formel 1“ Herstellerserie wird so enden wie die DTM, also mit nur 2 oder 3 verbleibenden Herstellern die dann mit je 6 Autos starten und alles nach Teamorder abläuft, tolle Aussichten.

Gruß

Peterchen

WO war das Problem?? Die einzigen die Probleme hatten waren die Toyota, vielleicht hätten sie den Reifendruck höherdrehen sollen!!! Jedenfalls verstehen ich die Fans in den USA, es war wirklich eine Farce

@allfor4

ließ dir mal hier ein bischen was durch oder informier dich besser.

1. Ferrari hat sich aus der Schikanengeschichte rausgehlten. Die FIA hat das verboten.

2. Ferrari hätte den Teams erlaubt ihre Reifen zu wechseln aber auch die eingeflogenen waren nicht sicher.

3. Ferrari war für ein Speedlimit in der Steilkurve und für eine Erhöhung der Geschwindigkeit in der Box.

4. Warum hätte Ferrari den anderen Teams was schenken sollen. Denen wird auch nix geschenkt.

5. Es sind auch noch 2 andere BS Teams gefahren.

allfor, das problem trat bei vielen teams auf. alle hatten probleme, aber nur toyota unfälle.

und wieso waren sie dan bei der konferenz dagegen???

keiner hat was von schenken gesagt, aber trotzdem will schumi so weltmeister werden

Wie oft denn noch die sind bei der Konferenz nicht anwesend gewesen

wieso schrieb dan jede Zeitung davon und wieso haben es die Sportreporter am Sonntag, auch eure im RTL erwähnt??

aber ist doch egal, keiner weiß was dort vorgefallen ist, das sind doch alles nur spekulationen

Jean Todt hat gesagt sie waren nicht bei dieser Besprechung, da sie zwar dagegen waren sich aber ihrer Stimme enthalten haben.

du sagst doch selbst, bzw. Todt sie "wären" dagegengewesen, wenns so ist, ich bin trotzdem der Meinung falls eine Schirkane gebaut worden wäre hätten sie einen Aufstand gemacht, wie es Ferrari ja sonst immer macht. Jedenfalls das mit Jean Todt habe ich noch niergents gehört

mfg allfor4

Ließ mal RTL Text ist zwar nicht das Beste aber das stammt aus nem Interview aus der Gazette dello Sport.

Vielleicht wären sie dagegen gewesen, mit Sciherheit sogar aber Regeln sind dafür da um eingehalten zu werden. und wenn der konkurent ne Fehler macht schenke ich dem auch nix

rtl.de

Ferrari lässt sich nicht in die Rolle des Spielverderbers drängen. Im Gegenteil: Das Weltmeisterteam versuchte in Indianapolis, den Großen Preis der USA zu retten und war keineswegs das Team, das eine Einingung mit den anderen Rennställen verhinderte. Wie Ferrari-Teamchef Jean Todt versicherte, habe Ferrari den Michelin-Teams am Sonntag drei Kompromissangebote zur Rettung des Rennens gemacht. "Alle sind abgelehnt worden", sagte der Franzose der 'Gazzetta dello Sport'.

Ferrari hätte den sieben Michelin-Teams einen Reifenwechsel erlaubt. Man wäre auch damit einverstanden gewesen, das Tempolimit in der Boxengasse herauf- und die Höchstgeschwindigkeit in der kritischen Steilkurve herabzusetzen. Ein schlechtes Gewissen hat Ferrari daher keineswegs: "Ich hätte mir zwar lieber ein Rennen mit 20 Autos gewünscht, aber wir haben den Erfolg verdient", sagte Todt: "Besorgt bin ich wegen des Imageschadens für die Formel 1." Besorgt ist auch Formel-1-Chef Bernie Ecclestone, der den französischen Reifenhersteller scharf angriff: "Michelin war dumm. Sie haben keine angemessenen Reservereifen mitgebracht."

Für Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo hätte das Drama um die Reifen ohnehin verhindert werden können. Er macht die Regeln für das Chaos mitverantwortlich. Die seiner Meinung nach übertriebene Bedeutung der Reifen in der Formel-1-WM kritisierte er scharf. "Die Reifen spielen eine viel zu große Rolle", sagte Montezemolo 'Gazzetta dello Sport'. Die neuen Vorschriften wurden eingeführt, um die letztjährige Übermacht von Ferrari zu beenden. "Stattdessen belastet das Reglement alle Teams", sagte Montezemolo.

am 21. Juni 2005 um 18:34

Zitat:

Original geschrieben von lkwpeterchen

Früher lebte die Formel 1 von den Privatteams, da war die Welt noch in Ordnung. Genau so war es mit der DTM in den 80 und frühen 90ern. Als dann die Autohersteller groß einstiegen ging doch das ganze Wettrüsten los.

Eine „Formel 1“ Herstellerserie wird so enden wie die DTM, also mit nur 2 oder 3 verbleibenden Herstellern die dann mit je 6 Autos starten und alles nach Teamorder abläuft, tolle Aussichten.

Das Wettrüsten gab es schon immer, aber wie scheinbar jedem aufgefallen ist hat sich das Tempo in den letzten Jahren sehr erhöht. Zum einen wegen der Computergeschichte und zum anderen weil es immer mehr neue Materialien gibt die immer besser geeignet sind. Bloß hat halt das auch seine Schattenseite: Die Kosten für diese Dinge sind extrem hoch und somit fängt die Kostenspirale sich an zu drehen. Und als erstes trifft es die kleinen Finanzschwachen.

Sind die erstmal weg bleiben wenige über und das wird dann uninteressant.

Und genau da bewegt sich momentan die F1 hin. Für das viele Geld das da hineingesteckt wird sind die erfolge für die Meisten zu gering.

Bei der DTM kam ja noch erschwerend hinzu das die Serie verinternationalt werden sollten und die dadurch entstehenden Reisekosten waren dann natürlich Gift für die eh schon klammen Teams.

Wie man solch ein Problem in den Griff bekommen kann sieht man momentan an der WTCC, wo die Reiseksoten der kleinen und auch zum Teil großen durch die Dachorganisation mit übernommen wird.

 

Und die Konkurenzserie wird nicht ein ähnliches Debakel erleben wie die DTM momentan, wenn sie guten Sport bieten kann. Da doch einige Hersteller mehr in die Serie von Anfang an eingebunden sind.

Wenn dann die Kosten noch in einem vertretbaren Rahmen bleiben (daran arbeiten die Teams ja schon jetzt) kann die Serie durchaus ein Erfolg werden.

Wie das erfolgreich betrieben werden kann sieht man ja an der IRL und der Champcar (die ja die ähnliche Probleme wie die F1 heut hat vorher schon gehabt hat).

Bleibt halt abzuwarten wie es mit der Konkurenzserie jetzt weitergeht. Bisher war es ja mehr ein Druckmittel gegen die FIA der Hersteller, nach dem Wochenende haben sich meiner Meinung aber die Chancen erhöht das solch eine Serie kommen wird, wenn sich in der F1 nicht grundlegend was ändert,

eine konkurrenzserie hätte beste chancen, wenn sich die teams weiterhin einig sind, in dem was sie unter grand prix sport verstehen.

 

und genau deswegen erwarte ich eigentlich dass man ferrari dazu nie einlädt. eigenbrödler sollen ihr eigenes ding machen. eben die formel maranello :-D

Zitat:

Original geschrieben von SierraProjekt

eine konkurrenzserie hätte beste chancen, wenn sich die teams weiterhin einig sind, in dem was sie unter grand prix sport verstehen.

Sport lebt vom (fairen) Wettbewerb der Teams untereinander und nicht davon, daß sich die Teams einig GEGEN den Sportverband sind....

Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Motorsport
  4. Formel 1
  5. GP-USA = LÄCHERLICH was da abläuft! Eure Meinungen Bitte