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Golf 6 GTD: Fakten und Bilder
Beste Antwort im Thema
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13034 Antworten
Zitat:
@LAMEmp3 schrieb am 3. Oktober 2015 um 22:51:04 Uhr:
Mein neuer Arbeitsweg lässt mich schon zweifeln, ob der gtd noch die richtige Wahl ist da er beim ausschalten keine 70 Grad Öltemperatur hat. Die Standheizung ist auch so ein Ding denn auf der Strecke lad ich die Batterie gar nicht so doll auf wie die SH Saft gezogen hat...
Geht mir genauso. Einfache Fahrstrecke mit PKW seit einem Jahr 7 km, mit Fahrrad 4 km. Das einzige, was während der Fahrt warm wird, ist die Sitzheizung:D
Standheizung lasse ich zwar auch laufen, aber nur 10 Minuten. Solange brauche ich ins Büro. Bedeutet aber auch, dass die Batterie wieder früher fällig wird.
Werde ihn auch fahren, bis es von der Regierung ab 2019 eine Abwrackprämie gibt, sollten unsere Gölfe irgendwann mal die grüne Plakette verlieren oder aber die blaue Plakette eingeführt werden, so dass man nicht mehr in die Stadt fahren kann:rolleyes:
@FBR2: Sieht klasse aus und macht schon einen Unterschied zum Selberpinseln mit Foliatec Bremssattellack!
Fahrtweg sind ~12 km egal ob Auto oder Fahrrad. Daher ist das Bike nicht immer die beste Option. Bin vor ca. 1 Woche ja erst eingezogen aber ich mach das beste draus.
Hab ich da gelesen, dass jemand sich Gedanken über den neuen GTD macht?
Leute, der GTD ist ein tolles Auto und für die Machenschaften, die sich da VW geleistet hat, können wir Kunden nichts.
ABER.... ehrlich VW - das Vertrauen habt ihr bei mir verspielt. Ich werde mir ganz sicher mehr kein Auto von Euch kaufen. Ihr habt das Vertrauen der Kunden mißbraucht, ja sie verarscht. Das muss ich ganz sicher nicht mehr unterstützen wenn Schadstoffwerte um das bis zu 35-fache der Angaben überschritten werden!
Womit wir wieder beim Thema sind. Aber ganz ehrlich - so eine Schummelei überlebt keine heile Beziehung, auch keine Kundenbeziehung!
Ach Leute, macht euch doch nichts draus.
Als ob VW der einzige Hersteller sei, der schummelt.
Als ob nur VW die Endkunden verarscht.
Lauft durch die Gegend, jeder verarscht, nicht nur Autohersteller.
Könnt ihr wo anders heulen? Danke
Also die Aussage, dass der GTE im reinen Batteriebetrieb trotzdem Sprit verbrennt, ist reiner Blödsinn. Die Reichweite im E-Modus richtet sich nicht umsonst auch nach dem Einsatz der elektrischen "Helferlein" und der Witterung. Der Verbrennungsmotor wird im Hybridmodus je nach Bedarf zugeschalten und wenn die Kapazität der Batterie einen gewissen Wert unterschreitet......Mich wundert nur das ein Verleiher den GTE im Programm hat. Die Kunden müssten ja dann theoretisch das Fahrzeug vor der Rückgabe voll aufladen.....Blöd oder???
Zitat:
@LAMEmp3 schrieb am 5. Oktober 2015 um 19:09:28 Uhr:
Das muss ich ganz sicher nicht mehr unterstützen wenn Schadstoffwerte um das bis zu 35-fache der Angaben überschritten werden!
Sagt ausgerechnet jemand mit einer Box ???
Hast Du ein Gutachten zu den Abgaswerten :D ?
Wo doch jeder von uns weiß, daß sein GTD auch mal nach Himbeere duftet, wenn der Nagellackentferner wieder ran mußte, wenn das nicht die Abgaswerte verfälscht... :D
Mir ist das schon klar mit der Box aber als Kunde sind wir alle grundsätzlich nach Strich und Faden verarscht worden. Ob Box oder nicht.
Mein GTD duftet jetzt höchstens mal 2 Tage nach dem EDEKA Weichspüler - aber nur dann, wenn die Fensterdichtungen wieder anfangen zu knarren.
Aber nicht nur VW verarscht hier. Warte mal in Ruhe ab, was da noch ans Tageslicht kommen wird. Und von wem willst Du dann kaufen ?
fakt ist aber wenn software oder hardware bei den betroffenden fahrzeugen getauscht wird kann es sein das der golf geringfügig weniger leistung hat oder und mehr diesel verbraucht und das kanns nicht sein das ist der größte beschiss daran. würde auf jedenfall danach ein lesitungsdiagramm machen vorher nachher ob der motor noch genausoviel leistung hat ansonsten würde ich bei vw klagen das ich die ursprüngliche leistung habe. die haben scheiße gebaut also sollen sie es beheben. aber das war ja nicht das erste mal und nicht das letzte mal .könnt mir sagen was ihr wollt dank der regierung müssen die automobil hersteller doch schummel um deren vorgaben zu erfüllen meine meinung.
Das mit dem Leistungsprüfstand vorher nachher überlege ich mir auch noch.
Zitat:
@Raser6 schrieb am 6. Oktober 2015 um 23:46:38 Uhr:
fakt ist ... das ist der größte beschiss daran. ... ob der motor noch genausoviel leistung hat ansonsten würde ich bei vw klagen das ich die ursprüngliche leistung habe. die haben scheiße gebaut also sollen sie es beheben. ...
Ja, richtig, du kannst bei vw 'klagen' (=jammern), aber vw kann man nicht 'verklagen' = vor gericht gehen. nachdem du den wagen bei einem händler (oder privat) gekauft hast, kannst du nur diesen verkäufer auf einen 'verdeckten mangel' klagen UND musst einen schaden geltend machen.
Ersteres ist deshalb, weil in unserem rechtssystem immer nur der käufer den verkäufer und nicht den hersteller des produktes verklagen kann. um nicht das gesicht zu verlieren, tritt der verkäufer meist dafür ein, den käufer schadlos zu halten und macht sich das dann mit dem hersteller aus.
Zweiteres - einen schaden geltend zu machen, wird sehr schwierig zu beweisen sein. vor gericht gelten nur handfeste beweise und keine behauptungen.
Bleibt also nur letztlich: ja, es ist so, wir haben etwas bekommen, was nicht genau dem entspricht, was irgendwo bei einer prüfung behauptet wurde. exakte fakten, ob wir einen schaden davon haben, konnte bis jetzt eigentlich niemand auf den tisch legen. daher ist das meiste nur heisse luft der presse. mein gtd hat gefühlte 170 ps, ich hab es noch nie gemessen und der GTD wird nach dem update hoffentlich auch noch immer zu meiner grossen freude so 'anreissen', wenn ich kräftig aufs gaspedal steige, wie jetzt.
auch die karre vorher und nachher auf einen leistungsprüfstand zu bringen wird nichts bringen, +/- 5% sind zulässig. leistungsprüfstände gibt es nicht an jeder ecke. und wenn ja, gibt es die prüfung nicht kostenlos. dann müsste das ding amtlich geeicht sein, sonst zählt die messung vor gericht NULL.
p.s. ich arbeite weder bei, noch mit vw, in irgend einer art. aber die vielen meldungen, von wegen 'klagen' und 'verklagen' usw. sind nicht zielführend.
.
Also Mund auf und brav schlucken? Wenn es tatsächlich eine Minderung der Leistung gibt - ohne mich.
Schaut momentan kommen wir von dem Thema einfach nicht los. :)
Vielleicht springt ja noch ne schöne Schadenersatzklage dabei raus. Nachdem mir die VW-Bank schon über 1100 Euro Bearbeitungsgebühren zurückzahlen musste der nächste Schritt...
Als Gebrauchtwagen werden es die mit "EA 189" wohl schwer haben, den Motor kennt nun auch der letzte Depp, der eigentlich gar keine Ahnung von Autos hat aber die Medien haben es ihm eingetrichtert - und er wird diesen Gebrauchtwagen wahrscheinlich meiden.
Wer den Spiegel 40-2015 nicht gelesen hat noch einmal ein kleiner Auszug:
Zitat:
Es beginnt mit deutscher Ingenieurskunst.
In den späten Achtzigerjahren gelingt
es Entwicklern bei VW und der
Tochterfirma Audi den Dieselmotor mit
Direkteinspritzung für den Einsatz im Pkw
tauglich zu machen, eine der wichtigsten
Innovationen der Konzerngeschichte. Rei -
se limousinen schlucken auf einmal nur
noch sieben statt zehn Liter auf 100 Kilometer.
Das Kürzel TDI (für Turbodiesel-
Direkteinspritzer) wird zum Inbegriff eines
unschlagbar sparsamen Fahrzeugtyps, und
VW ist dem Rest der Welt eine ganze Modellgeneration
voraus. Alle großen Konkurrenten
ziehen nach und entwickeln
auch solche Motoren.
Doch das vermeintliche Wundermittel
TDI hat Nebenwirkungen. Direkteinspritzer
laufen rauer und rappeliger als die bis
dahin üblichen Diesel mit Vorkammereinspritzung,
und vor allem sind sie giftiger.
Es ist ein klassisches Dilemma des Maschinenbaus,
dass Motoren von höchster Effizienz
das größte Abgasproblem haben:
Sinkt der Verbrauch, steigt der Ausstoß
von Stickoxiden.
Bei hohem Verbrauch stoßen Autos dagegen
mehr Kohlendioxid aus, und das beschleunigt
die Klimaerwärmung. Für die
Menschheit ist beides schlecht. Klimawandel
oder höhere Gesundheitsrisiken durch
Stickoxide? Die Aufsichtsbehörden der
EU entscheiden sich für die Gesundheits -
risiken und erlassen eine Ausnahmeregelung
für die Dieselmodelle: Sie dürfen
mehr Stickoxide abgeben als Autos mit
Benzinmotoren.
Mit den Jahren wird jedoch auch der
Grenzwert für Diesel strenger. Volkswagen
und andere können ihn nur noch mit einer dreistufigen Chemiefabrik im Auspufftrakt
einhalten: Zwei Katalysatoren und ein Partikelfilter
müssen Ruß und gasförmige Gifte
bekämpfen. Das gelingt nur, wenn das
elektronische Motormanagement die Einspritzanlage
exakt steuert. Dabei erwächst
der nächste Konflikt: Die beste Steuerung
der Abgasreinigung ist nicht die beste für
Verbrauch und Leistung. Warum kann
nicht ein Mal alles passen?
Im Jahr 2005 sitzt der damalige Markenchef
von VW, Wolfgang Bernhard, mit
Technikern zusammen; sie diskutieren,
wie die nächte Generation der Dieselmotoren
ausgestattet sein muss, um die Abgasvorschriften
weltweit einzuhalten. Ein
Motorenentwickler erinnert sich. Er habe
damals gesagt, dies sei nur möglich, wenn
man dem Abgas einen Zusatz beimengt,
verdünnten Harnstoff, genannt AdBlue.
Das Verfahren erhöht die Kosten und ist
für Kunden lästig, weil sie den Zusatz gelegentlich
nachfüllen müssen. Alles andere
sei nicht zukunftsfähig, argumentiert der
Motorenentwickler. Bernhard stimmt zu.
Im Januar 2007 verlässt Bernhard den
VW-Konzern, weil Winterkorn ihn zum
Produktionsvorstand degradieren will.
Winterkorn ist zum Vorstandsvorsitzenden
aufgestiegen und übernimmt die Führung
der Marke Volkswagen gleich mit.
Heute ist Bernhard Chef der Lastwagensparte
bei Daimler. Winterkorns Leute
würden ihm gern alle Schuld zuweisen.
Aber Bernhard sagt, dass er nicht entschieden
habe, die betrügerische Software anzuwenden.
Wer dann?
Der Motor, um den es jetzt geht, der
EA 189, wird seit 2007 im Jetta, Golf, Beetle und Passat eingesetzt. Auch die
Konzernmarken Audi, Škoda und Seat
übernehmen ihn mit den Jahren. Und
wann immer eine Verschärfung der Abgasnormen
ansteht, müssen sich die Entwickler
damit befassen, ob dieser Motor
die neuen Grenzwerte einhält. Wundersamerweise
hält er sie immer ein. Auf dem
Prüfstand jedenfalls. Mehr ist ja auch nicht
nötig, in Europa jedenfalls. Die EU-Vorschriften
verlangen nur eine genormte
Messfahrt auf dem Prüfstand und keinerlei
Belege, dass die Abgaswerte auf der Straße
eingehalten werden.
Für die Techniker ist das eine Versuchung,
und Bosch hat diese Versuchung
im Angebot: eine Software, die merkt, dass
das Fahrzeug gerade einen Normtest absolviert.
Was nicht kompliziert ist. Es
reicht schon das Signal aus, dass sich zwei
Räder drehen und zwei stehen: wie auf
der Prüfrolle, aber nicht im Straßenverkehr.
Beim Test reguliert die Software die
Leistung herunter, sodass die Werte eingehalten
werden. Auf der Straße steigen
Leistung und Stickstoffausstoß.
Klar ist, dass Volkswagen dieser Versuchung
erlegen ist und die Software in seinen
Serienmodellen einsetzt. Nicht klar
ist, wer das entschieden hat.
Und nun soll noch jemand sagen er spricht dieser Marke sein "vollstes Vertrauen" aus.
Natürlich stecken auch andere Herstellerin dem Dilemma. Aber andere scheinen es ja besser in den Griff zu bekommen. Wahrscheinlich mit höhreren Produktionskosten. VW hat sich bewusst gegen das technisch Machbare entschieden - es ging nur um die reine GeldGier. Das das irgendwann mal auffliegt musste denen doch bewusst gewesen sein? Ich jedenfalls habe ein anderes Bewusstsein gegenüber dieser Marke VW, die für mich für solide, bezahlbare und saubere Autos stand.
Diese Gier nach immer mehr, immer weiter wird uns noch alle ruinieren.
Lame eig haben wir uns ja gut verstanden aber wenn du von gier anfängst... Du bist da doch genauso schlimm. Ich kann diese scheiße nicht mehr hören. Auch DU bist deutscher und solltest mal sehen was da dran hängt und nicht immer so einen Mist hier posten und schau mal über den Tellerrand.
http://www.kfz-betrieb.vogel.de/.../?...
Guck doch mal hier zb. Aber klag du mal viel Erfolg.