ForumOpel
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Opel
  5. GM und Magna einigen sich im Opel-Poker FTD.de, 19:46 Uhr

GM und Magna einigen sich im Opel-Poker FTD.de, 19:46 Uhr

Themenstarteram 29. Mai 2009 um 17:58

EILMELDUNG FINACIAL TIMES DEUTSCHLAND  FTD.de, 19:46 Uhr

 

GM und Magna einigen sich im Opel-Poker

von Gregor Haake (Hamburg) und Timo Pache (Berlin)

Lange musste Opel zittern, nun steht die Rettung kurz bevor: Der Autozulieferer hat ein neues Konzept präsentiert, das den Opel-Mutterkonzern wohl überzeugte. Beide sind sich im Grundsatz einig - jetzt ist die Bundesregierung am Zug.

 

ZUM THEMA

Kommentar: Fiat - Vielen Dank für Ihre Absage (http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Kommentar-Fiat-Vielen-Dank-f�r-Ihre-Absage/520257.html)

Nach Treffen im Kanzleramt: Magna und Fiat bessern Konzepte nach (http://www.ftd.de/.../520159.html)

Opel-Poker im Nobelhotel: GM spricht heimlich mit Magna (http://www.ftd.de/.../519635.html)

Kommentar: Fiat - Vielen Dank für Ihre Absage (http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Kommentar-Fiat-Vielen-Dank-f�r-Ihre-Absage/520257.html)

Agenda: Eine desaströse Nachtschicht (http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Agenda-Eine-desastr�se-Nachtschicht/520154.html)

Diesen Artikel jetzt anhören Wochenlang hatten die von der Insolvenz bedrohte Opel-Mutter General Motors (GM) und die Politik um den Einstieg eines Investors beim deutschen Autobauer gerungen. Zwischenzeitlich sah es schon so aus, als gebe es kaum noch Hoffnung. Doch in letzter Minute scheint eine Rettung von Opel noch zu gelingen. Es gebe eine grundsätzliche Übereinkunft zwischen Magna und GM, sagten mehrere mit der Situation vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. "Es liegt eine Rahmenvereinbarung vor." Es werde noch an Details gearbeitet.

Auch dpa berichtete unter Berufung auf Regierungskreise, Magna und GM hätten sich geeinigt. Ebenso erfuhr die Nachrichtenagentur AP aus Detroit, dass es eine Übereinkunft gibt. Wegen der Gespräche wurde ein Regierungstreffen zu Opel im Kanzleramt verschoben. Regierung und Vertreter der Unternehmen berieten am Abend noch immer getrennt.

Nach Angaben von Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) legte Magna neue Vorstellungen für eine Übernahme vor. Diese würden von GM noch verhandelt und parallel von der Bundesregierung geprüft. Der Ausgang der Gespräche sei offen. Er sei nicht sicher, ob bei dem für Freitagabend angesetzten Spitzentreffen eine Einigung erzielt werden könne, betonte der Minister.

Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier drängt dargegen auf eine Entscheidung noch in der Nacht zu Samstag. "Ich arbeite dafür, dass eine Lösung heute Nacht gelingt", sagte der SPD-Politiker. Die Lage sei aber weiterhin schwierig. "Wir brauchen ein belastbares, tragfähiges Ergebnis für die Zukunft", sagte er. "Ich bin und bleibe zuversichtlich, dass eine Lösung gefunden werden kann, wenn alle sich dieser Verantwortung bewusst sind."

 

Magna auf der Zielgeraden

Magna dürfte beim Gipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die besten Karten für einen Einstieg bei Opel haben. Die Vereinbarung ist eine wesentliche Voraussetzung für die Rettung des Konzerns, die bislang an der fehlenden Zustimmung der angeschlagenen Mutter gescheitert war.

Nun muss der Vereinbarung noch der Bund als Bürge für die nötige Brückenfinanzierung zustimmen. "Hier gibt es leise Hoffnung, aber noch keine Sicherheit", hieß es in den Reuters-Kreisen. Streit gibt es mit Washington jedoch noch über ein Treuhandmodell, das die Zeit von der erwarteten GM-Insolvenz bis zum Einstieg des Investors überbrücken soll.

 

Kursinformationen + Charts

GENERAL MOTORS CORP. REGISTERED SHARES DL 1,666 MAGNA INTERNATIONAL INC. REGISTERED SHARES CLASS A O.N.

0,79 USD -31,30 % [-0,36]

1T 5T 1M 3M 6M 1J 5J

 

GENERAL MOTORS.. 0,79 USD -31,30 %

MAGNA INTERNAT.. 23,14 EUR 0,17 %

Nachdem Fiat seine Teilnahme am Gipfel abgesagte hatte, ließ die Regierung zunächst offen, ob das Spitzentreffen überhaupt stattfinden kann. Fiat-Chef Sergio Marchionne sagte, er sei nicht in der Lage, einen fairen Übernahmevorschlag vorzulegen. Es sei ihm nicht gelungen, vollen Einblick in die Bücher von Opel zu bekommen.

Zudem würden neue Geldforderungen GMs "Fiat dazu zwingen, Opel finanziell zu unterstützen und sich damit unnötigen und irrationalen Risiken auszusetzen", sagte Marchionne. Der Turiner Konzern bleibe aber offen, ein mögliches Übereinkommen mit GM und der Bundesregierung zu suchen und zu finden. Eine erste Verhandlungsrunde mit allen Opel-Beteiligten war in der Nacht zum Donnerstag an neuen Geldforderungen von GM in Höhe von 350 Mio. Euro und fehlenden Sicherheiten für staatliche Hilfen gescheitert.

 

 

FTD.de, 19:46 Uhr

© 2009 Financial Times Deutschland

 

Beste Antwort im Thema

@vectoura

 

Mit Fakten kommst du hier nicht weiter.

Du musst dich auf niedrigstes Niveau herunterlassen wie in einer billigen Talk-Show

und den üblichen "Verdächtigen" das Wort im Mund verdrehen, ausserdem viel polemisieren

und Dinge aus dem Zusammenhang reissen während du Halbwissen streust und nebenher

mindestens einen Satz mit Lobhuldigungen auf Opel einbaust.

Höchste Achtung erlangst du dann, in dem noch der Hinweis auf dumme VW-Konzern Autofahrer

erscheint, die an allem Schuld sind und denen nicht zu helfen ist.

 

Ansonsten bekommst du hier keinen Stich, egal wie sehr du auch Recht hast.

 

Trotzdem, lass dich nicht unterkriegen. Es heisst zwar "der Klügere gibt nach", aber wenn die Klügeren immer nachgeben

herrschen irgendwann nur noch die Dummen auf der Welt. ;)

 

Viele Grüße

MC

1356 weitere Antworten
Ähnliche Themen
1356 Antworten
am 31. Mai 2009 um 9:47

Wo steht denn das GM seine 35 % an die Russen verkauft ?

Ich sage einfach mal abwarten, GM geht Montag in die Insolvenz und da werden dann die ersten Weichen gestellt wie es weiter geht.

GM wäre je dumm seine 35 % an Opel zu verkaufen, da verkaufen die eher Daewoo in Korea und Opel übernimmt dann den Bau von Daewoo und Chevy in Asien.

Über Daewoo /Chevy ist noch nicht nachgedacht worden, was mit diesen Marke in Asien wird.

Und nun zu Guttenberg: Der Mann ist schlau, stimmt erst zu und hält sich aber die Option offen wenn was schief geht, dann kann ihn keiner anpissen.

Also sagte er gleich danach er hätte Zweifel, super solch Politiker brauch das Land.

Das ist meine Meinung.

 

Jasmin

am 31. Mai 2009 um 9:49

Zitat:

Original geschrieben von Pepperduster

Diese Besitzverteilung  :  http://www.faz.net/.../...2A395B2BD9EE10E71~ATpl~Ecommon~SMed.html?...

ist überhaupt nicht gut für Opel, ich bekomme da nur Kopfschmerzen, wenn ich dran denke das GM in die Insolvenz geht und Ihre 35 % Anteile verkaufen muss an wen auch immer......... Übernimmt die russische Sberbank diesen Posten gehört der Laden zu 70 % einer russischen Bank

Da frage ich mal  Jasmin : Würdest du dein gespartes bei dieser Bank anlegen wollen?Ich jedenfalls nicht.

Selbst Magna hat dort mit 20 % nicht viel zu melden.

Die Besitzverhältnisse sind natürlich noch nicht aussagekräftig. Von den Russen, deren Anteil genauso groß ist wie der von GM hat man bisher noch nichts gehört, gesehen oder gelesen. Ich glaube aber nicht, dass GM die Opel-Anteile im Verlauf der eigenen Insolvenz veräussern wird, schließlich braucht man Opel. Deshalb hat man sich auch Magna als Investor ausgesucht und nicht Fiat, um weiterhin mitreden zu können. Das Magna hier als kleinster Investor (Händler und Belegschaft mal aussen vor) die Federführung übernimmt ist schon kurios.

Themenstarteram 31. Mai 2009 um 9:57

Zitat:

Original geschrieben von OpelRider

 

Die Besitzverhältnisse sind natürlich noch nicht aussagekräftig. Von den Russen, deren Anteil genauso groß ist wie der von GM hat man bisher noch nichts gehört, gesehen oder gelesen. Ich glaube aber nicht, dass GM die Opel-Anteile im Verlauf der eigenen Insolvenz veräussern wird, schließlich braucht man Opel. Deshalb hat man sich auch Magna als Investor ausgesucht und nicht Fiat, um weiterhin mitreden zu können. Das Magna hier als kleinster Investor (Händler und Belegschaft mal aussen vor) die Federführung übernimmt ist schon kurios.

Ich gehe mal davon aus das Magma als Automobilzulieferer  nur  eigennützig gehandelt hat , und sich somit eine Pole Position als Zulieferer geschaffen hat. Die anderen Zulieferer werden wohl in die Röhre schauen.

 

Ich kenne das US Insolvenzrecht nicht, denke aber das dort dann genauso ein Insolvenzverwallter eingesetzt wird wie es hier der Fall ist. Möglicherweise können dann auch die 35% Anteile an Opel in die Insolvenzmasse geraten und müssen verkauft werden.

 

am 31. Mai 2009 um 10:01

Zitat:

Original geschrieben von Pepperduster

Ich gehe mal davon aus das Magma als Automobilzulieferer  nur  eigennützig gehandelt hat , und sich somit eine Pole Position als Zulieferer geschaffen hat. Die anderen Zulieferer werden wohl in die Röhre schauen.

Ich kenne das US Insolvenzrecht nicht, denke aber das dort dann genauso ein Insolvenzverwallter eingesetzt wird wie es hier der Fall ist. Möglicherweise können dann auch die 35% Anteile an Opel in die Insolvenzmasse geraten und müssen verkauft werden.

Natürlich hat Magna in erster Linie im eigenen Interesse gehandelt, zu verschenken hat man dort auch nichts. Theoretisch hast du Recht, dass ein Insolvenzverwalter diese Anteilsrechte an Opel verkaufen könnte. Da GM aber weiterhin existieren will und der Verwalter das Unternehmen dahingehend neu strukturieren wird, wird dieser die Anteile sicher nicht anrühren. Ansonsten wären die zähen Verhandlungen zwischen GM und Magna für die Katz gewesen und man hätte keinen Zugriff mehr auf die Technologien.

am 31. Mai 2009 um 10:04

Ja klar GM überschreibt Patente und Markenrechte auf Opel und dann geben die ihre Anteile ab, was soll denn der Schwachsinn.

GM geht in die Insolvenz und wird erstmal verstaatlicht, dann kann GM in Ruhe ohne das Gläubiger an die Türe klopfen sich sanieren .

Gm hat nicht ohne Grund Opel schützen wollen vor einen Insolvenz, Chevy in Asien wird es denke ich anders treffen.

GM wird sich von einigen Marken trennen und andere Marken die zu GM gehören, auch Opel werden diesen Markt übernehmen.

 

Jasmin

am 31. Mai 2009 um 10:16

Zitat:

Original geschrieben von jasmin1406

Und nun zu Guttenberg: Der Mann ist schlau, stimmt erst zu und hält sich aber die Option offen wenn was schief geht, dann kann ihn keiner anpissen.

Also sagte er gleich danach er hätte Zweifel, super solch Politiker brauch das Land.

Das ist meine Meinung.

Eher das GEgenteil war doch der Fall: Die ganze Zeit gegen die nun durchgesetze Lösung gesträubt und am Ende wg. des Parteidrucks doch zugestimmt.

am 31. Mai 2009 um 10:17

Zitat:

Original geschrieben von RogBro

Zitat:

Original geschrieben von jasmin1406

Und nun zu Guttenberg: Der Mann ist schlau, stimmt erst zu und hält sich aber die Option offen wenn was schief geht, dann kann ihn keiner anpissen.

Also sagte er gleich danach er hätte Zweifel, super solch Politiker brauch das Land.

Das ist meine Meinung.

Eher das GEgenteil war doch der Fall: Die ganze Zeit gegen die nun durchgesetze Lösung gesträubt und am Ende wg. des Parteidrucks doch zugestimmt.

Gut du siehst es so, ich sehe es anders.

Jasmin

am 31. Mai 2009 um 10:18

Zitat:

Original geschrieben von jasmin1406

Und nun zu Guttenberg: Der Mann ist schlau, stimmt erst zu und hält sich aber die Option offen wenn was schief geht, dann kann ihn keiner anpissen.

Also sagte er gleich danach er hätte Zweifel, super solch Politiker brauch das Land.

Anfangs war ich mit zu Guttenberg noch zufrieden. Aber wenn er jetzt mit seinem Wirtschaftsflügel der Union noch dafür sorgt, dass die mühsam erkämpfte Rettung platzt, dann soll er bitte seine Insolvenzlösung einbringen. Dann wird er sehen, was er angerichtet hat. "Geordnete Insolvenz" ist ein Fass ohne Boden, dann gehts erst richtig runter, die Händler bekommen keine Garantiezahlungen vom Werk mehr, und die Zulieferer kommen auch in die Klemme. Da ist die Magna/Sberbank-Lösung doch deutlich besser.

am 31. Mai 2009 um 10:22

Zitat:

Original geschrieben von alesel

Zitat:

Original geschrieben von jasmin1406

Und nun zu Guttenberg: Der Mann ist schlau, stimmt erst zu und hält sich aber die Option offen wenn was schief geht, dann kann ihn keiner anpissen.

Also sagte er gleich danach er hätte Zweifel, super solch Politiker brauch das Land.

Anfangs war ich mit zu Guttenberg noch zufrieden. Aber wenn er jetzt mit seinem Wirtschaftsflügel der Union noch dafür sorgt, dass die mühsam erkämpfte Rettung platzt, dann soll er bitte seine Insolvenzlösung einbringen. Dann wird er sehen, was er angerichtet hat. "Geordnete Insolvenz" ist ein Fass ohne Boden, dann gehts erst richtig runter, die Händler bekommen keine Garantiezahlungen vom Werk mehr, und die Zulieferer kommen auch in die Klemme. Da ist die Magna/Sberbank-Lösung doch deutlich besser.

Genau so sehe ich das auch und zu Guttenberg hatte nur eins im Sinne Opel muss verschwinden, um VW und die anderen Marken zu stärken.

Ist aber leider nix draus geworden, hoffen wir es mal.

Jasmin

Themenstarteram 31. Mai 2009 um 10:24

Zitat:

Original geschrieben von jasmin1406

Wo steht denn das GM seine 35 % an die Russen verkauft ?

Warscheinlich wohl weil GM Kapital brauchen wird

 

Zitat:

GM wäre je dumm seine 35 % an Opel zu verkaufen, da verkaufen die eher Daewoo in Korea und Opel übernimmt dann den Bau von Daewoo und Chevy in Asien.

GM war zu 100 % in Opelbesitz, sind die nun dumm weil sie 65 % abgegeben haben ?

 

Nein GM braucht Geld, und zwar soviel Geld das GM sogar nur noch 35 % der Anteile halten.

 

Oder sind die Amerikaner sogar schlau, weil Opel nicht profitabel wirtschaftet?

 

 

 

am 31. Mai 2009 um 10:29

Nur mal am Rande weil hier wieder von Holzmann gesprochen wurde. Holzmann hat weder Bürgschaften, noch Steuergelder in Form von Krediten bekommen. Die wurden zwar großkotzig zugesagt, aber zu einer Auszahlung ist es nie gekommen.

Und das Opel jetzt die Autos alleine entwickelt, ist auch falsch. Deshalb bleibt GM ja mit 35% drin. Man kann weiter zusammen einkaufen und entwickeln, nur das Opel jetzt wesentlich mehr zu sagen hat und bei der Bilanzierung nicht mehr übers Ohr gehauen wird.

am 31. Mai 2009 um 10:30

Zitat:

Original geschrieben von jasmin1406

 

Genau so sehe ich das auch und zu Guttenberg hatte nur eins im Sinne Opel muss verschwinden, um VW und die anderen Marken zu stärken.

Ist aber leider nix draus geworden, hoffen wir es mal.

Jasmin

4,5 Milliarden als staatliche Überbrückung über die nächsten Jahre in ein Unternehmen zu pumpen, das in den letzten Jahren zu den Verlierern am Markt gehört. Ist nicht wirklich sinnvoll, sondern Wahlkampf. Die 4,5 Milliarden muss der Staat ja auch aufbringen, d.h. Kürzen bei Sozialausgaben u.s.w.. nach der Wahl!

Man muss sich vor Augen halten, das die Abwrackprämie, weniger kostet und der ganzen Branche geholfen hat. Es hier aber nur um die Rettung von ein paar Arbeitsplätzen geht, die möglicherweise sowieso langfristig nicht zu Retten sind.

Ein Verkauf an Fiat ,hätte wenigstens auf Dauer die Marke erhalten. OPEL kann es jetzt so gehen wie einst Rover. Xmal verkauft bis die Marke nichts mehr wert war und am Schluss eingestampft.

am 31. Mai 2009 um 10:32

Zitat:

Original geschrieben von jasmin1406

Zitat:

Original geschrieben von alesel

 

 

Anfangs war ich mit zu Guttenberg noch zufrieden. Aber wenn er jetzt mit seinem Wirtschaftsflügel der Union noch dafür sorgt, dass die mühsam erkämpfte Rettung platzt, dann soll er bitte seine Insolvenzlösung einbringen. Dann wird er sehen, was er angerichtet hat. "Geordnete Insolvenz" ist ein Fass ohne Boden, dann gehts erst richtig runter, die Händler bekommen keine Garantiezahlungen vom Werk mehr, und die Zulieferer kommen auch in die Klemme. Da ist die Magna/Sberbank-Lösung doch deutlich besser.

Genau so sehe ich das auch und zu Guttenberg hatte nur eins im Sinne Opel muss verschwinden, um VW und die anderen Marken zu stärken.

Ist aber leider nix draus geworden, hoffen wir es mal.

 

Jasmin

Ja richtig, ich wette wenn Audi oder BMW gekommen wären, dann hätte das ganz anders ausgesehen. Er kommt halt von der CSU und die sind nun mal den bayerischen Nobelmarken besonders verbunden, ist ja auch klar.:D Aber im Ernst: Ich bin immer noch der Meinung der Kanzlerin, sie hat von Anfang an ihre Linie gehalten (keine Staatshilfen, aber Hilfen wenn ein Investor kommt) und das finde ich gut. Sie ist da wesentlich souveräner und fairer ggü. Opel als Guttenberg.

Au Weia....

wenn ich das hier alles lese, was hier zusammengeschrieben und

zusammen gereimt wird,

dann dämmert mir, das der alte Spruch,

"jedes Land hat die Politiker, die es verdient...."

wohl wirklich wahr ist.

am 31. Mai 2009 um 10:40

@pepperduster

 

Was du für einen Müll schreibst.

Ich denke mal die Sache wird ungefähr so ablaufen, Gm hat die wichtigsten Sachen auf Opel überschrieben und das sind Sachen die auch GM brauch um nach ihrer neustrukturierung weiter zu arbeiten.

GM hat erstmal einen Investor für Opel gebrauch der nur geringe Anteile hält und das ist Magna, die Russen werden gebrauch nach der GM Insolvenz weil da ein neuer Markt eröffnet wird.

Gm wird sich von unrentablen Marken trennen, denke mal auch Daewoo gehört darunter und wenn GM wieder gestärkt ist werden sie die 20 % von Magna zurück kaufen und haben die Mehrheitsanteil von 55%.

GM hat bewusst Fiat nicht haben wollen, denn mit Fiat wäre Opel für GM verloren gewesen.

Man muss immer daran denken, GM will nach der Insolvenz weiter machen und der erste Schritt ist gemacht Opel geht nicht in die Insolvenz.

Noch so eine Beispiel was darauf hinaus geht, Opel baut doch jetzt schon einen Chevy in Rüsselsheim.

 

Jasmin

Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Opel
  5. GM und Magna einigen sich im Opel-Poker FTD.de, 19:46 Uhr